Beiträge vom: Juli, 2011

Autor: Michael

Niedriger Blutdruck, der auch als Hypotonie bezeichnet wird, kann verschiedene Ursachen haben. Typische Anzeichen sind Schwindelattacken, kalte Hände und Füße sowie oft auftretende Müdigkeit.

Niedriger Blutruck stellt keine Gesundheitsgefährdung dar ©Flickr/rosmary

Generell bringt ein zu niedriger Blutdruck keine gesundheitlichen Folgen mit sich. Ganz im Gegenteil kann dieser sogar zu einer Verlängerung der Lebenserwartung führen. Im Fall einer starken Hypotonie kann es jedoch zu Sturzgefahr und damit einhergehenden Folgeschäden kommen. Von einer Hypertonie spricht man, wenn die Werte unter 110/60 mmHg liegen.    [...mehr]


Autor: Michael

Eine Nierenbeckenentzündung, oder auch Pyelonephritis genannt, ist eine akute bzw. chronische Entzündung des Nierenbeckens. In der Regel sind aufsteigende Infektionen für die Erkrankung verantwortlich, wobei Frauen aufgrund der kürzeren Harnröhre mehr gefährdet sind als Männer.

Nierenbeckenentzündung - Bakterielle Infektion aufgrund eines gestörten Harnabflusses ©Flickr/tzmartin

Je nach Krankheitsverlauf treten unterschiedliche Symptome auf. Bei der akuten Form der Pyelonephritis leiden die Patienten unter anderem an Appetitlosigkeit, Fieber und Schüttelfrost. Die chronische Form verläuft in Schüben und kann lange Zeit ohne Symptome auftreten. Eine Pyelonephritis wird meistens durch Erreger des Darmbakteriums Escherichia coli ausgelöst.    [...mehr]


Autor: Michael

Hypochonder sind Personen, die an einer psychischen Störung leiden. Dabei leiden die betroffenen Personen an Ängsten, dass sie an einer ernsthaften Krankheit erkrankt sind. Allerdings lassen sich dafür keine objektiven Befunde aufweisen. Die Hypochondrie wird auch als somatoforme Störung bezeichnet.

Hypochonder leiden an einer psychischen Störung ©Flickr/CarbonNYC

Im alltäglichen Sprachgebrauch versteht man unter dem Krankheitsbild eine von Angst beherrschte Beziehung zum eigenen Körper. Hypochonder sind stets um ihre eigene Gesundheit besorgt und beobachten jegliche Veränderungen der Körperfunktionen und deuten diese oft als krankhafte Veränderungen.    [...mehr]


Autor: Michael

Die Nanomedizin steht erst am Anfang, aber schon jetzt haben viele Wissenschaftler und Betroffene große Hoffnung, dass sie eine Wunderwaffe gegen schwere Krankheiten wie Krebs und Diabetes sein könnte. Allerdings ist bisher kaum bekannt, inwiefern sich diese Form der Medizin auf die Umwelt (und unsere Gesundheit) auswirkt.

Nanomedizin - Mit Nanopartikel gegen Krebs und Diabetes ©Flickr/ME-Arbeitgeber

Die Nanotechnologie wird als eine der wichtigsten Zukunftstechnologien angesehen und auch im Bereich der Medizin wird ihre Bedeutung immer größer. So spielt sie eine große Rolle bezüglich der Verträglichkeit von Medikamenten und der Früherkennung von Krankheiten.    [...mehr]