Beiträge vom: September, 2010

Autor: Michael

Eine Impfung gegen Pneumonie ist im Besonderen für ältere Menschen empfehlenswert, da eine solche Erkrankung, die durch Pneumokokken ausgelöst wird, schwer verlaufen kann.

by BlueGoaॐ☮©Flickr

Vor allem jetzt zur Grippe- und Erkältungszeit besteht die Gefahr einer Lungenentzündung. Durch die Schwächung des Immunsystems ist die Lunge besonders anfällig für bakterielle Infektionen. Aus diesem Grund empfiehlt das Robert-Koch-Institut besonders älteren Personen über 60 Jahren und chronisch Erkrankten eine Impfung gegen Pneumonie vornehmen zu lassen.

Bei Personen mit einem Alter von über 50 Jahren verursachen die dafür verantwortlichen Pneumokokken mit Abstand mehr Infektionen als sämtliche andere bakterielle Erreger. Die Erreger können neben einer Pneumonie auch Hirnhautentzündungen und Mittelohrentzündungen hervorrufen, die aber bei Erwachsenen seltener auftreten als bei Kindern.    [...mehr]


Autor: Michael

Migräne ist ein weitverbreitetes Leiden, unter dem besonders Frauen zu leiden haben. Aber auch unter Kindern und Jugendlichen verbreiten sich die äußerst unangenehmen Beschwerden rapide. Ein frühzeitiges Erkennen einer Migräne und den damit verbundenen Symptomen kann Linderung verschaffen.

by whatmegsaid ©Flickr

In Deutschland leiden ca. 10 Millionen Menschen an regelmäßigen Migräneattacken, und die damit verbundenen Symptome stellen eine große Belastung dar. Der normale Tagesablauf wird durch die akuten Kopfschmerzen in großem Umfang beeinflusst. Trotzdem befinden sich noch nicht einmal 50% der Betroffenen in Behandlung.

Typische Symptome bei Migräne, die neurologisch bedingt sind, sind unter anderem Übelkeit und Erbrechen, verschwommene Sicht, Licht- und Lärmempfindlichkeit sowie Sehstörungen. Die Symptome können hingegen auch hormonelle Ursachen haben. So leiden viele Frauen während der Menstruation an starken Kopfschmerzen.    [...mehr]


Autor: Michael

Als Nierenschmerzen werden Beschwerden im Bereich der Nieren und des Nierenbeckens bezeichnet und sie können ein Anzeichen der verschiedensten Krankheiten sein. Unter anderem können sie auf Nierensteine, eine Nierenbeckenentzündung oder Nierenentzündungen hindeuten.

schmerzfrei by yabosid©Flickr

Oftmals können die Betroffenen die Schmerzen nicht korrekt zuordnen und beziehen die Schmerzen eher auf den Rücken als auf die Nieren. Die Schmerzen können zudem auf eine Nierenkolik hinweisen, die sich durch krampfartiges Zusammenziehen der Nierenmuskulatur äußert. Sollten sich die Beschwerden in Kombination mit Fieber, Erbrechen und Übelkeit äußern, ist unbedingt ein Arzt aufzusuchen.

Nierenbeckenentzündung

Die häufigste Ursache für Nierenschmerzen ist die Nierenbeckenentzündung, die in der Regel durch eine bakterielle Infektion hervorgerufen wird und wobei meist nur eine Niere betroffen ist. Die Ursache für die Nierenbeckenentzündung und die damit verbundenen Schmerzen sind meist Harnsteine, durch welche der Urin nicht normal abgeführt werden kann, wodurch wiederum die Infektion ausgelöst wird. Die Krankheit wird meistens mit einem Breitbandantibiotikum behandelt.    [...mehr]


Autor: Michael

Bei der Magnetfeldtherapie handelt es sich um eine alternativmedizinische Behandlungsform, bei der ein Magnetfeld zum Einsatz kommt. Angeblich sollen bereits vor 2000 Jahren in der chinesischen Medizin magnetische Steine bei der Therapie von Krankheiten zum Einsatz gekommen sein.

MRT by digital cat ©Flickr

Bei der Magnetfeldtherapie geht man davon aus, dass die magnetischen Impulse in das Körpergewebe eindringen und dort einen positiven Effekt auf Schmerzen, Verletzungen und Entzündungen ausüben.

Die Magnetfeldtherapie geht davon aus, dass alle Körperzellen elektrisch geladene Teilchen enthalten. Verfechter der Methode gehen davon aus, dass schmerzhafte Entzündungen dazu führen, dass die elektrischen Teilchen ihre Richtung verändern. Mittels der Magnetfeldtherapie können die Störungen wieder behoben werden und die Krankheit positiv beeinflusst werden.

Durchführung

Während der Behandlung liegt oder sitzt der Patient. Dabei legt der Therapeut magnetische Spulen oder Kissen auf die erkrankte Stelle des Körpers. Die Behandlungsdauer hängt von den mit der Krankheit verbundenen Symptomen und der Stärke des Magneten ab. Während der Behandlung     [...mehr]