Autor: Stephanie
Jeder hat schon einmal etwas von dem hippokratischen Eid gehört, doch was steckt historisch gesehen dahinter?
Hippokrates von Kos ist bis heute der famoseste Arzt der Antike. Gelebt hat er von 460 bis 377 vor Christus. Er konnte zum Beispiel Blasensteine entfernen. Dabei setzte er Unterbauchschnitte an, wobei der Patient bei Bewusstsein war.
Zur Zeit der Antike galt, dass Krankheiten durch göttlichen Zorn hervorgerufen wurden. Hippokrates dagegen befasste sich mit dem Gesetz von Ursache und Wirkung. Er begriff demnach die Natur als ein geordnetes System, wobei der Mensch ein Teil der Gesamtheit darstellte.
Die Basis seiner Theorie beruht auf den vier Elementen:
Feuer, Erde, Luft und Wasser.
So legte Hippokrates fest, dass Krankheiten nicht durch die Götterwelt, sondern durch die Körpersäfte bestimmt waren. Er teilte diese in Schleim, schwarze und gelbe Galle sowie Blut ein. Somit prägte er den Begriff der Humoralphysiologie, welcher sich von dem lateinischen Wort humor, also Feuchtigkeit ableitet. Die Verfassung eines Menschen war gesund, wenn die Körpersäfte sich im richtigen Verhältnis autark einstellten.
Die Aufgabe des Arztes war darauf zu achten, dieses Gleichgewicht nicht zu stören. Um dies sicherzustellen, mussten alle Körperparameter vor einer Behandlung verzeichnet werden. So entstand die Anamnese und die analytische Diagnose.
Ich finde es vor allem auffällig, dass Ähnlichkeiten zur asiatischen Medizin zu finden sind. Damals kannte man übrigens schon die Krankheitsbilder einer Allergie oder Bluthochdruck. Es entscheidend wie so oft die Lebensführung des Einzelnen über sein Wohlergehen. [...mehr]
31. Oktober 2008

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Autor: Michael
Ist eine schwere Erkrankung des Nervensystems, die durch das Gift des Tetanus-Bakteriums (Clostridium tetani) herbeigeführt wird. Bei infizierten Menschen erstarrt die Muskulatur des ganzen Körpers krampfartig. Die Patienten können dann nicht mehr sprechen und die Atmung setzt aus. Rund 50 Prozent der Erkrankten sterben weltweit an Tetanus.
Die Tetanusimpfung wird in den Oberarm, Oberschenkel oder seitlich in den Po gespritzt. Der Impfstoff besteht aus dem Gift des Bakteriums. Der Körper bildet danach selbst Abwehrstoffe gegen das Gift.
Drei Impfungen sollen durchgeführt werden: Die zweite Dosis erfolgt vier bis sechs Wochen nach der ersten. Nach sechs bis zwölf Monaten findet die dritte Impfung statt.
Geschützt ist man vor den Viren bereits 14 Tage nach der zweiten Injektion für 10 Jahre.Danach sollte man sein Impfung auffrischen.Eine Impfung reicht dann aber aus. Wenn sie nicht mehr wissen, wann die letzte Impfung war, kann der Hausarzt einen Tetanusimpftiter im Blut bestimmen.

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29. Oktober 2008

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Autor: Michael
Brustkrebs ist mit jährlich 46.000 Neuerkrankungen die häufigste Form von Krebs bei Frauen. Das ist nur ein Grund, warum sie mindestens ein Mal im halben Jahr zum Arzt gehen und sich untersuchen lassen sollten.
Die bekannteste Methode der Vorsorgeuntersuchung ist die Mammographie. Sie wird allerdings erst bei Frauen ab dem 50sten Lebensjahr angewendet, da diese Altersgruppe besonders gefährdet ist. Hierbei werden im Abstand von zwei Jahren Röntgenaufnahmen der Brust gemacht, um Krebs frühzeitig zu erkennen.

Eine Sonographie ist eine Ultraschalluntersuchung, bei der der Arzt Gewebe- und Organstrukturen darstellt. Gerade bei einem dichten Brustgewebe ist diese bildliche Darstellung besser als die der Röntgenbilder der Mammographie.
Die Art wird häufig bei jüngeren Frauen angewandt. Anders als bei den Röntgenstrahlen ist die Sonographie strahlenfrei und kann beliebig oft wiederholt werden. So kann der Krebs früher entedckt und schneller behandelt werden. [...mehr]
23. Oktober 2008

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Autor: Michael
Antibiotika in der Schwangerschaft und Stillzeit sind mit Vorsicht einzunehmen. Denn manche Antibiotika können die Leber, Nieren oder auch das Innenohr besonders stark belasten oder wirken sich gar negativ auf das Knochen und Knorpelwachstum aus.
Die Konsultierung deines Arztes ist auf jedenfall ratsam. Er kann einer schwangeren Frau sagen,welche Antibiotika unbedenklich sind und welche nicht.
Wenn sie sich während der Schwangerschaft infiziert haben, können sie getrost Antibiotika einsetzen. Antibiotika empfehlenswert sind die Antibiotika Amoxicillin, Erythromycin, Mezlocillin und Penecillin, die für Schwangere inim Regelfall unbedenklich sind.
Es gibt aber Medikament, die aufgrund ihrer Nebenwirkungen oder Toxizität (Giftigkeit) für das ungeborene Kind gefährlich sind und deshalb nicht eingenommen werden dürfen. [...mehr]
21. Oktober 2008

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Autor: Michael

Gebärmutterkrebs ist die zweithäufigste Krebsart bei Frauen überhaupt. Von der Gebärmutterschleimhaut ausgehend, treten Zellveränderungen auf, die in der Gebärmutterhöhle Krebs verursachen.
Unterschieden wird zwischen der Gebärmutter und dem Gebärmutterhals, in beiden können sich Krebszellen einnisten.Die Ursachen für diese Erkrankung ist bis heute nicht gefunden, aber es wird angenommen, dass ein erhöhter Östrogenspiegel auf der Schleimhaut die Krebsentstehung fördert.
Folgende Faktoren erhöhen das Risiko einer Erkrankung: Übergewicht, Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Kinderlosigkeit.
Wenn bei ihnen folgende Symptome auftreten: Blutungen, Schmierblutungen, schwarzbrauner Aufluss und wehenartige Schmerzen. Je weiter die Krankheit voranschreitet, desto mehr Symptome können dazu kommen und desto mehr Organe können befallen werden (Nieren, Blase oder Darm).
In einer breit angelegten Werbekampagne wird seit einigen Monaten für eine Impfung gegen Gebärmutterkrebs (beziehungsweise Gebärmutterhalskrebs). Sie soll den Körper vor den sogenannten Papillomviren (HPV) schützen. [...mehr]
16. Oktober 2008

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Autor: Michael
Die meisten Grippe-Erkrankungen bleiben bei Kindern unerkannt. Obwohl in jedem Jahr mindestens 3000 Kinder von ihrem Arzt wegen einer Grippe ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Schwere Folgeschäden und Atemwegserkrankungen sind die häufigsten Beschwerden nach einer Grippe bei Kleinkindern. Bei fast der Hälfte tritt außerdem noch eine Mittelohrentzündung auf. Eine Lungenentzündung ist die schwierigste Erkrankung, die ihrem Kind bevorstehen kann.

Deshalb ist eine Grippeschutzimpfung auch bei Kindern von ganz besonderer Bedeutung!
Gerade in den Herbstmonaten September und Oktober wird die Impfung empfohlen.
Dabei beugt sie nicht nur einer Grippe vor, sondern reduziert auch das Risiko, dass ihr Kind mit Antibiotika behandelt werden muss, was für den kleinen Körper immer einer Belastung darstellt.
Ab einem Alter von einem halben Jahr, kann ihr Arzt das Kind impfen, was auch zu empfohlen ist.
Mehr Informationen rund ums Thema blog.zentrum-der-gesundheit
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10. Oktober 2008

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Autor: Michael
Rauchen - welcher Auffassung darüber man auch sein mag - ist für das Kind im Bauch der Mutter besonders schädlich. So schwer es also sein mag: Für das eigene Kind, muss man es tun!
Dabei gibt es auch keine Ausreden, wie dass das plötzliche Aufhören die Schwangerschaft stören könnte. Das stimmt schlicht und ergreifend einfach nicht. Nikotin ist ein Nervengift. Der Genuss davon führt zu Durchblutungsstörungen - auch in der Schwangerschaft und damit beim Ungeborenen.
Die Folgen können ein zu niedriges Gewicht des Babys sein. Lernschwierigkeiten und Hyperaktivität bei Kindern können ebenfalls eine Folge davon sein. Aber das schlimmste Fall, der plötzliche Kindstod, ist ebenso möglich.
Eine britische Langzeit-Studie zu diesem Thema hat eine erschreckendes Ergebnis zutage gefördert, dass das Rauchen in der Schwangerschaft auch zu Langzeit-Schäden bei den frisch Geborenen führt. So bleibt eine lebenslange Stoffwechselstörung bei dem Kind, das schon im vorgeborenen Zustand dem Nikotin ausgesetzt war. Dies kann sich unter Umständen erst nach 30 Jahren zeigen.
In Einzelfällen kann es sogar zu einer Frühgeburt kommen. Dies kann auch dramatische Folgen haben, wie man weiß.
Inzwischen ist Rauchen als Krankheit in Deutschland im Gespräch, da die Sucht dazu sehr stark sein kann. Und auch, wenn ich hier immer von kann und könnte schreibe, so ist das so zu werten, wie auf den Zigarettenschachteln. “Rauchen kann zum Tod führen”. Zwar muss dem nicht so sein, aber möglich ist es durchaus. [...mehr]
7. Oktober 2008

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