Beiträge vom: Juli, 2008

Autor: Michael

Die Anti-Baby-Pille, die 1961 erstmals auf den deutschen Markt kam, gilt als der Auslöser der sexuellen Revolution. Sie steht für eine zuverlässige Empfängnisverhütung und einem unbekümmerten Sex. Jedoch scheint die Anti-Baby-Pille nicht ganz ungefährlich zu sein. Dabei ist einer der größten Besorgnisse der Frauen, dass die jahrzehntelange Einnahme der Anti-Baby-Pille ihre Fruchtbarkeit mindert. Immerhin wird die Anti-Baby-Pille bereits in jungen Jahren verschrieben, und das nicht immer zum Schutz gegen eine ungewollte Schwangerschaft.

Mindert die Anti-Baby-Pille die weibliche Fruchtbarkeit? © Wikipedia Matthew Bowden

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Autor: Kerstin

Neben der Eisenmangelanämie kennt man noch weitere Formen, die im Folgenden weiter beschrieben werden sollen:

Erythropoetinmangel – Anämie

Diese Form der Anämie tritt infolge einer Nierenerkrankung (Niereninsuffizienz) auf, die bedingt, dass das Hormon Erythropoetin nicht mehr ausreichend gebildet wird. Da EPO als Wachstumsfaktor für die Bildung von Erythrozyten wichtig ist, führt eine solche Erkrankung zu einem sinkenden Anteil der Erythrozyten am Gesamtkörpervolumen.
Zur Therapie der renalen Anämie wird rekombinantes EPO verabreicht, welches sich von der physiologischen Form in der Art der Zuckerstrukturen unterscheidet. Als Nebenwirkungen werden grippeähnliche Symptome beschrieben, auch ist erhöhter Blutdruck möglich.
Betroffen sind vor allem Dialysepatienten.    [...mehr]


Autor: Michael

Das Tourette Syndrom wurde 1885 von Georges Gilles de la Tourette in seinen Symptomatiken beschrieben. In Deutschland ist die Krankheit erst seit ungefähr 1990 wieder ins öffentliche Interesse gerückt.

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Autor: Kerstin

Der Begriff Anämie bezeichnet entweder den erniedrigten Gehalt von Hämoglobin im Blut oder die niedrige Anzahl der Erythrozyten im Vergleich zum restlichen Blutvolumen. Folge dieser Erkrankung ist der verminderte Sauerstofftransport.

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Autor: Michael

Wespenstiche, oder Stiche von Bienen oder Hummeln sind nicht nur äußerst schmerzhaft und ärgerlich, sie können auch bei vielen Menschen hierzulande allergische Reaktionen auslösen. In Deutschland sind etwas über drei Millionen Menschen von derartigen Allergien betroffen, so dass in einigen akuten Fällen sogar Gefahr für das Leben dieser Menschen besteht.

Wespe

Ist man von einer Wespe, Biene oder Hummel gestochen worden, sollte man nicht gleich in Panik verfallen. Die Stichstelle sollte in jedem Fall gekühlt werden, um den Schmerz zu lindern. Sollten jedoch weitere Reaktionen wie Atemnot, Schweißausbrüche, Hautausschläge, Übelkeit oder Herzrasen auftreten, muss zwingend ein Arzt aufgesucht werden.




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Autor: Marc Tschechne

Der Sommer steht vor der Tür und mit ihm auch die Ferien.

Der eine fährt vergnügt ans Meer, während der andere lieber auf ausgedehnten Waldspaziergängen dem Urlaubsvergnügen frönt.

Zecke, Ixodes ricinus

Doch eines haben beide gemeinsam. Zecken gibt es fast überall zumindest solange man sich diesseits des Äquators befindet.

In der Öffentlichkeit scheinen daher Verwirrung und Hysterie über Zeckenbisse nur noch von der Vogelgrippe übertroffen zu werden. Wer sich nicht impfen lässt ist todgeweiht! Bringen wir also einmal Licht ins Dunkel der Materie.

Zecken sind in der Lage zwei für den Menschen gefährliche, grundverschiedene Krankheiten zu übertragen.    [...mehr]


Autor: Gast

Die Medien sind voll von Leuten, bei denen es keine Probleme gab. Der Busen von der und der, oder von der Lieblingsschauspielerin oder -sängerin, ist auf einmal unnatürlich gewachsen und – mist! – es sieht auch noch gut aus.

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Autor: Gast

Ein Sonnenstich entsteht durch eine intensive und direkte Sonneinstrahlung auf den ungeschützten Kopf und Nacken. Dabei bedingt die im Kopf und Nacken angestaute Hitze eine Reizung und somit Entzündung der Hirnhaut. Insbesondere sind Säuglinge und Kleinkinder sowie Menschen mit hellen oder wenigen Haaren betroffen.

Sonnenbrand im Nackenbereich

Ein Sonnenstich lässt sich einfach erkennen. Die augenscheinlichsten Symptome für einen Sonnenstich sind ein hochroter, heißer Kopf und eine kühle Haut, sowie Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Übelkeit, Erbrechen und Nackensteife. Ebenso sind Krampfanfälle, Kreislaufkollaps und Bewusstlosigkeit weitere Symptome für einen Sonnenstich. Ursächlich für einen Sonnenstich sind neben einer langen Sonneinstrahlung, ein hoher Flüssigkeitsverlust, eine hohe Luftfeuchtigkeit sowie warme Kleidung und körperliche Anstrengungen.




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Autor: Gast

Der Lymphdrüsenkrebs (Morbus Hodgkin) ist eine seltene, aber bösartige Erkrankung des Lymphsystems, die Lymphom genannt wird. In Deutschland erkranken jährlich 2.000 Menschen an Lymphdrüsenkrebs, wobei Männer häufiger betroffen sind als Frauen. Der Lymphdrüsenkrebs tritt zumeist zwischen dem 20. und 30. sowie nach dem 50. Lebensjahr auf.

Der Lymphdrüsenkrebs entsteht im Lymphsystem, einem Teil des menschlichen Immunsystems, indem sich Lymphozyten in Lymphome absondern und vermehren. Dabei können die Lymphome über den gesamten Körper streuen und auch Organe, beispielsweise Milz, Leber, Darm, befallen.    [...mehr]