Autor: Anna-Kathrin
Der nächtliche Schlaf ist vielen heilig. Dennoch leiden viele Menschen unter Schlafstörungen und begegnen der Schlaflosigkeit mit verschiedenen Mitteln. Doch wie viel Schlaf braucht ein Mensch eigentlich und muss man immer acht Stunden schlafen um gesund zu sein?

Die Schlaflosigkeit tritt häufig genau dann auf, wenn man man sowieso bereits gestresst sind. Nächtliches Grübeln und Anspannung die sich vom Tag auf die Nacht überträgt, verhindern oftmals, dass man nachts ruhig schläft. Es gibt aber auch andere Menschen, die nie zu schlafen scheinen und trotzdem ein schier unfassbares Arbeitspensum aushalten. Wie kommt das? [...mehr]
14. März 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Die Toxoplasmose ist eine Parasiten-Infektion, die zum Tod führen kann. schnell erkannt, kann die Erkrankung frühzeitig gestoppt und eine Ausbreitung verhindert werden. In der Regel überträgt sich die Krankheit nicht von Mensch zu Mensch.

Die Toxoplasmose ist eine Krankheit die z.B. von Katzen übertragen werden kann. Der Kontakt mit den Ausscheidungen des Haustiers kann zu einer Infektion mit dem Erreger Toxoplasma gondii führen. Jedoch bricht die Infektion nur selten aus. [...mehr]
28. Februar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Mit Pflanzenheilkunde kann man vielerlei Wehwehchen und Symptome kurieren. Die “Grüne Apotheke” ist ein recht umfangreiches Kompendium wo Symptome und Krankheiten beschrieben werden und gleichzeitig Empfehlungen zur Selbstbehandlung oder Alternativbehandlung gegeben werden.

Die “Grüne Apotheke” ist wohl ein Standardwerk für alle Freunde der Naturheilkunde. Wie viele Großmütter schon wussten, haben viele Pflanzen spezielle Wirkstoffe die z.B. die Wundheilung fördern oder aber gegen Durchblutungsstörungen helfen. Dieses Wissen gepaart mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und Empfehlungen verschiedener Gremien oder Kommissionen findet man in dem Buch “Grüne Apotheke”. [...mehr]
17. Januar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Viele Männer und Frauen leiden unter einer der verschiedenen Formen von Inkontinenz. Einem Urologen hilft bereits die klare Beschreibung der Inkontinenz-Symptome bei einer differenzierten Diagnostik. Diese Beschreibung ist oft ein Tabuthema aber essenziell für das weitere Vorgehen.

Die Inkontinenz tritt bei vielen Frauen nach mehreren natürlichen Geburten auf, besonders häufig nach den Wechseljahren, aber auch Männer leiden besonders im Alter unter einer der Inkontinenz-Formen.
Inkontinenz ist trotz aller Werbung für Mittelchen, die zu einer gesünderen Blase verhelfen sollen und Slipeinlagen speziell für Harninkontinenz-Betroffene, immer noch ein Tabuthema. Aus diesem Grund fällt es Vielen schwer auf die Symptome zu achten und diese differenziert vor einer Untersuchung vorzutragen bzw. zu erläutern. [...mehr]
12. Januar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Verstopfung oder Darmträgheit ist ein Problem mit dem viele Menschen zu kämpfen haben. Besonders nach Festtagen mit üppigen und ungewohnt schweren Mahlzeiten kommt es bei vielen Menschen zur Verstopfung. Nicht immer ist aber das falsche Essen für die Darmträgheit verantwortlich.

Die sogenannte Obstipation oder Verstopfung kann vielerlei Ursachen haben. Eine der häufigsten ist sicherlich ungewohnt viel oder fettige Ernährung. Aber auch ein Reizdarm kann eine Ursache für Verstopfung sein. Während sich der Darm sonst schnell und unkontrolliert entleert, tritt auch hier eine Darmträgheit auf. [...mehr]
27. Dezember 2009

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Autor: Michael
Beim Belastungs EKG wird unter körperlicher Belastung das sogenannte Elektrokardiogramm geschrieben. Eine Durchführung eines Belastungs EKGs ist vor allem für Menschen mit erhöhtem Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sinnvoll.
Bei jedem Schlag des Herzens wird ein schwacher Strom mit einer Spannung von etwa 1/100 Volt erzeugt. Das Belastungs EKG misst den Strom des Herzschlages. Ein Elektrokardiogramm zeichnet die elektrischen Herzaktionen auf.

Belastungs EKG – Feststellung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Der Unterschied des Belastungs EKG zum Ruhe EKG ist, dass der Patient während der Messung körperlich aktiv ist. Meist wird dazu ein stationäres Fahrrad (Ergometer) oder [...mehr]
27. Oktober 2009

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Autor: Michael
Bänderriss, Bänderdehnungen oder -Stauchungen zählen zu den häufigsten Sportverletzungen. Sie werden durch eine ruckartige und unerwartete Bewegung, beispielsweise durch einen Sturz, ausgelöst und sind extrem schmerzhaft.

Bänderriss – eine der häufigsten Sportverletzung
Bänderrisse sind eine wirklich unangenehme und schmerzhafte Angelegenheit, das wird jeder, der schon mal einen hatte, bestätigen können. Ausgelöst wird der Riss der Fasern, die den Gelenkapparat stabilisieren, durch eine Überdehnung durch ruckartige und kräftige Bewegungen, wie sie z.B. beim Stolpern, einem Schubser aber auch bei nicht ausreichend aufgewärmten Muskeln. Am häufigsten findet man sie daher wohl am Fuß und im Kniegelenk. [...mehr]
15. Oktober 2009

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Autor: Michael
Das Noonan Syndrom, auch „Pseudo-Turner-Syndrom“ genannt, ist auf einen Gen-Defekt zurückzuführen. Die Chancen, dass Eltern das Syndrom, welches u.a. für Herz- und Nierenerkrankungen venatwortlich ist, an ihren Nachwuchs vererben, liegt bei 50%.
Für das Noonan-Syndrom, das seinen Namen der amerikanischen Kinderkardiologin Jacqueline Noonan verdankt, ist meist eine Mutation des PTPN-11-Gens verantwortlich, das für die meisten Stoffwechsel und Wachstumsvorgänge verantwortlich ist. Noonan-Syndrom Patienten sind deswegen oft von Geburt an kleinwüchsig.
Das Noonan-Syndrom und seine Symtome
Ein weiteres Symptom ist der angeborene Herzfehler und Nierenprobleme in Folge einer Verzögerung des Organwachstums, der bei 80% der Betroffenen auftritt, ein im Nacken sehr tief liegender Haaransatz und eine sogenannte Flügelfalte, ein angespannter Hautlappen zwischen den Schultern.

Ferner erkennt man Noonan-Syndrom-Patienten an den weit auseinander stehenden Augen, dem breiten Nasenflügel sowie an den stark hinten am Kopf liegenden Ohren. Da die Symptome stark dem Ulrich-Turner-Syndrom ähneln, welches jedoch nur bei Frauen vorkommt, nennt man es auch „Pseudo-Turner-Syndrom“. [...mehr]
30. September 2009

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Autor: Michael
Wer kennt das nicht, nach dem Genuss einer leckeren Portion Pasta mit Knoblauch ist er einfach da, der Mundgeruch. Stundenland hält sich der üble Begleiter und man mag schon gar nichts mehr Sagen aus Angst sein Gegenüber würde betäubt umkippen. Doch Mundgeruch ist nicht immer auf den Genuss von stark riechenden Speisen oder mangelnder Mundhygiene zurück zu führen, manchmal kann er auch Indikator für Krankheiten sein.

Mundgeruch selbst ist nicht als Krankheitsbild einzustufen, sondern oft ein wichtiges erstes Indiz für eine Reihe von möglichen Krankheiten. Es muss zwischen einem kurzzeitig auftretenden Mundgeruch (wie nach dem Verzehr von Zwiebeln, Knoblauch oder Ähnlichem) und dem dauerhaften Mundgeruch unterschieden werden. Letzterer kann sich für die Betroffenen und ihr Umfeld zu einem stark belastenden Störfaktor entwickeln. [...mehr]
7. Juli 2009

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Autor: Stephanie
Alzheimer ist eine Krankheit, welche vorwiegend im höheren Alter auftritt und jeden treffen kann. Die Wahrscheinlichkeit daran zu erkranken ist höher, wenn bereits ein Familienmitglied mal diese Art der Demenz hatte.

Jeder hat schon einmal Dinge vergessen. Wenn ich mich beeilen muss und schnell in die Wohnung flitze um etwas zu holen, weiß ich manchmal nicht mehr wo ich im Effekt den Haustürschlüssel hingeschmissen habe und verliere in dem Augenblick kostbare Zeit, weil ich ihn suchen muss ehe es weiter geht. Trotzdem ist man nicht gleich senil.
Es ist ausserdem wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen mit depressiven Störungen vermehrt daran leiden sich Sachen nicht behalten zu können. Alzheimerkranke verheimlichen im Gegensatz dazu ihre Unwissenheit, was das Bemerken dieser Krankheit erst in späteren Stadien zur Folge hat.
Sehr viel weiß man über diese Gehirnerkrankung noch nicht, doch es sind Impfstoffe im Gespräch die zur Prävention eingesetzt werden sollen. Es gibt in Amerika beispielsweise eine Erdhörnchenart, die gerade aus dem Winterschlaf erwacht alles vergessen hat, was es bis vor der Winterruhe wusste. Nach spätestens zwei Monaten sind alle Erinnerungen zurück.
Die Frage ist natürlich: Wie macht es das?
Für die Angehörigen ist es schwierig nicht mehr von geliebten Familienmitgliedern erkankt zu werden. Ganz andere emotionale Bindungen entstehen zum Kranken und meist werden sie in Pflegeeinrichtungen abgegeben, weil die Belastung zu groß wird.
Man kann nur hoffen, dass die Forschung weiter so intensiv nach Heilmitteln sucht.
Weitere Infos zum Thema Alzheimer auf alzheimerblog
[...mehr]
15. Mai 2009

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