Je entfernter und exotischer Reiseziele liegen desto größer wird die Bedeutung, sich eingehend über die klassischen Reiseführerinhalte hinaus mit dem Thema Reisemedizin zu beschäftigen. Dass dies ein großes Thema ist sieht man alleine schon an den vielen Fragen, die diesbezüglich auf Onlinereiseführern wie Cosmotourist gestellt werden (z.B. zum Thema „Malaria“)

In entwickelten Ländern wie den USA oder Australien findet man eine exzellente Krankenversorgung und einwandfreie hygienische Bedingungen vor. Hier reicht eigentlich eine entsprechende Auslandskrankenversicherung mit der Deckung von Überführungskosten für echte Notfälle.
Je unterentwickelter und dünner besiedelt jedoch ein Land ist, desto schlechter ist die in unmittelbarer Nähe verfügbare medizinische Versorgung und desto häufiger sind die hygienischen Bedingungen wirklich schlecht. Exotische Krankheiten wie Malaria, Gelbfieber oder Hepatitis sind dort keine Seltenheit. Auch weisen diese Länder (ins. wenn es sich um schwarzafrikanische Länder handelt) meist eine hohe bis sehr hohe Rate an HIV-infizierten Menschen auf.
Was ist für diese Länder zu beachten?
Zunächst sollte auch für diese Länder eine Auslandskrankenversicherung mit entsprechender Kostenübernahme für den Rücktransport abgeschlossen werden. Dies reicht jedoch nicht aus. In jedem Fall sollten sie sich gegen die in dem jeweiligen Land grassierenden Krankheiten, soweit möglich impfen lassen und im Falle von Malaria, das jeweils für das Land noch wirksame Malariamittel erfragen (Malariamücken entwickeln Resistenzen gegen Medikamente, so dass bestimmte Mittel ihre Wirkung für einzelne Länder verloren haben). Welche Impfungen vorgeschrieben, bzw. empfehlenswert und welche Malariamittel eingenommen werden sollen erfährt man in den jeweiligen Tropeninstituten, oder wenn sich keines in der Nähe Ihres Wohnortes befindet auch bei den entsprechenden Gesundheitsämtern. Online erhalten sie Informationen zu den landesspezifischen Erfordernissen über die Website der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin oder des Auswärtigen Amtes. [...mehr]
16. März 2010

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Der nächtliche Schlaf ist vielen heilig. Dennoch leiden viele Menschen unter Schlafstörungen und begegnen der Schlaflosigkeit mit verschiedenen Mitteln. Doch wie viel Schlaf braucht ein Mensch eigentlich und muss man immer acht Stunden schlafen um gesund zu sein?

Die Schlaflosigkeit tritt häufig genau dann auf, wenn man man sowieso bereits gestresst sind. Nächtliches Grübeln und Anspannung die sich vom Tag auf die Nacht überträgt, verhindern oftmals, dass man nachts ruhig schläft. Es gibt aber auch andere Menschen, die nie zu schlafen scheinen und trotzdem ein schier unfassbares Arbeitspensum aushalten. Wie kommt das? [...mehr]
14. März 2010

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Etwa jedes fünfte Kind in Europa leidet inzwischen unter Neurodermitis, einer Krankheit, die zu Ekzemen und starkem Juckreiz führt. Dies bedeutet eine Verdreifachung allein in den letzten 30 Jahren – Tendenz stark steigend. Doch (werdende) Eltern können dazu beitragen, dass ihr Kind verschont bleibt.

Besondere Vorsicht empfiehlt sich besonders dann, wenn ein Elternteil selbst an Neurodermitis erkrankt ist, schließlich wird der Ausbruch der Krankheit nicht nur von Umweltfaktoren wie der Luft oder dem Essen bestimmt, sondern auch von genetischen Faktoren.
Im Mittelpunkt der Vorsorge steht dabei die Vermeidung von Allergenen, also Stoffen, die allergische Reaktionen auslösen können. Zum einen sollte die Wohnung möglichst frei von Tierhaaren, Tabakrauch und Hausstaubmilben sein. Ob und wie stark Hausstaubmilben die Wohnung bevölkern, lässt sich einfach mit Tests aus der Apotheke herausfinden.
Zum anderen kann das Neurodermitis Risiko für das Kind gesenkt werden, indem die Mutter in der Schwangerschaft auf Nahrungsmittel verzichtet, die bekannt für ihre allergene Wirkung sind. Hierzu zählen zum Beispiel Hühnereier, Nüsse, Kuhmilch, Soja, Weizenmehl und Fisch, aber auch Zusatzstoffe wie Farbstoffe oder Aromen. Derartige Diäten sollten aber mit einem Arzt abgesprochen werden. Darüberhinaus sollte das Baby nach der Geburt so lange wie möglich gestillt werden. Empfohlen werden bis zu sechs Monate. Das lange Stillen zögert nicht nur die ersten Kontakte mit Allergenen hinaus, die Muttermilch versorgt den Säugling auch mit Antikörpern, die wichtig für seine Abwehrkräfte sind. [...mehr]
9. März 2010

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Die Toxoplasmose ist eine Parasiten-Infektion, die zum Tod führen kann. schnell erkannt, kann die Erkrankung frühzeitig gestoppt und eine Ausbreitung verhindert werden. In der Regel überträgt sich die Krankheit nicht von Mensch zu Mensch.

Die Toxoplasmose ist eine Krankheit die z.B. von Katzen übertragen werden kann. Der Kontakt mit den Ausscheidungen des Haustiers kann zu einer Infektion mit dem Erreger Toxoplasma gondii führen. Jedoch bricht die Infektion nur selten aus. [...mehr]
28. Februar 2010

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Durchfall auch Diarrhö genannt kann ein Zeichen für eine bakterielle Infektion des Magendarmtraktes sein. Aber auch bei anderen Krankheiten kann Diarrhö symptomatisch auftreten. Leidet man an Durchfall sollte man stets daran denken genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Ein häufig auftretendes Symptom bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes ist Durchfall. Tritt Durchfall auf, scheidet man dünnflüssigen Kot aus, meist in kurzen Abständen. Die Ursachen für Durchfall können sehr unterschiedlich sein, denn leidet man beispielsweise an einem Reizdarm, kann Durchfall etwa stressbedingt auftreten. Darüber hinaus können auch Infektionen der Grund für die Diarrhö sein. [...mehr]
24. Februar 2010

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Bei nasskaltem Wetter und einem schwachen Immunsystem kann der ein oder andere Infekt für eine lange Krankheit sorgen. Zink soll das Immunsystem unterstützen und so Krankheiten vorbeugen. Doch welche Darreichungsform bringt tatsächlich etwas?

Zink ist ein Mineralstoff, der in vielen Lebensmitteln vorkommt. Zink wird aber auch als Ersatzpräparat verabreicht um z.B. Haarausfall oder brüchigen Fingernägeln vorzubeugen. Viele kennen vielleicht die etwas zähe Zinksalbe, die vor allem bei wunden Hautpartien aufgetragen wurde. [...mehr]
22. Februar 2010

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Eine Brustuntersuchung steht halbjährlich bis jährlich bei einer Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt auf der To-Do-Liste. Das Abtasten der Brust sollte allerdings auch zu Hause in regelmäßigen Abständen erfolgen um Veränderungen effektiv feststellen zu können. Damit können Knoten in der Brust frühzeitig erkannt werden.

Eine Brustuntersuchung oder ein Abtasten der Brust erfolgt in der Regel bei jeder Vorsorgeuntersuchung bei einem Gynäkologen. Der Frauenarzt untersucht die Brust auf ungewöhnliche Verhärtungen oder strukturelle Veränderungen. Auch die Lymphknoten unter den Achseln werden bei dieser Untersuchung abgetastet. [...mehr]
14. Februar 2010

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Der Muskelkater ist ein häufiger Begleiter nach einem Training oder ungewohnten Belastungen der Muskeln. Wärmt man die Muskulatur vor dem Sport ausreichend auf, kann der Muskelkater vermindert, wenn nicht sogar verhindert werden. Ist der Muskelkater bereits da, gibt es kaum Möglichkeiten ihn zu bekämpfen.

Muskelkater tritt häufig nach Sport oder einer ungewohnten Anstrengung auf, wie z.B. nach einem Umzug, bei dem man mehrere Stockwerke zu Fuß also über die Treppe absolvieren muss. Der Grund für die Schmerzen am nächsten oder übernächsten Tag, sind anscheinend winzig kleine Risse im Muskelgewebe. Ich kann mich noch daran erinnern, dass man vermutete es seien Milchsäureeinlagerungen im Muskelgewebe - verschiedene Ärzte, verschiedene Meinungen? [...mehr]
13. Februar 2010

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Viele Menschen, die aufgrund von Asthma und Heuschnupfen gesundheitlich eh schon eingeschränkt sind, haben ein echtes Problem, wenn auch noch eine Tierhaarallergie dazu kommt. Selbst wenn man selbst nicht mit einem Tier zusammen lebt, kann diese Krankheit den Alltag ungemein erschweren.

Symptome von Tierhaarallergien
Tierhaarallergien werden nicht selten mit einer Erkältung oder einer anderen Allergie- oder Unverträglichkeit verwechselt. Erst recht, wenn man selbst überhaupt nicht mit einem Tier zusammen lebt.
Doch bei manchen Menschen, die darunter leiden, reicht es schon völlig aus, wenn sie mit Kollegen zusammenarbeiten, die ein Tier halten oder sie mit einem Tier außerhalb der Wohnung in Berührung kommen. [...mehr]
12. Februar 2010

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Kaffee macht nicht nur wach, denn der Inhaltsstoff Koffein soll auch gesundheitsfördernd wirken. Während die einen von zu viel Koffein Herzflattern bekommen, soll Kaffee sogar gegen Alzheimer wirken. Auch verschiedene Medikamente nutzen die positiven Eigenschaften von Koffein um die Wirkung zu verbessern.

Für viele gehört der allmorgendliche Griff zur Kaffeetasse nicht nur zu den gewohnheitsmäßigen Abläufen nach dem Aufstehen, viele hängen sonst den ganzen Tag in den Seilen. Koffein hat aber auch andere Wirkungsweisen und Studien forschen stetig nach mehr Anwendungsgebieten. [...mehr]
7. Februar 2010

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