Autor: Kristin
Alkoholismus, oder auch Alkoholabhängigkeit genannt, gehört in den hiesigen Gefilden zu einem weit verbreiteten Problem. Immer mehr Menschen gehören einer Gruppe an, die den Konsum alkoholischer Getränke nur noch schwer kontrollieren kann.

Es wird geschätzt, dass allein in Deutschland 1,6 Millionen Menschen alkoholabhängig sind, wobei die Zugehörigkeit zu einer bestimmten gesellschaftlichen Schicht keine Rolle spielt. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Dunkelziffer der abhängigen Personen weit höher liegt. [...mehr]
28. Dezember 2011

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Autor: Kristin
Röteln gehören zu den typischen Kinderkrankheiten und zeichnen sich durch Symptome wie Hautausschlag, Fieber und geschwollene Lymphknoten aus. In den meisten Fällen verläuft diese Erkrankung jedoch ohne Beschwerden, wodurch sie oftmals unerkannt bleibt.

Die Erkrankung ist hochansteckend und wird durch Tröpfcheninfektion übertragen und in nur sehr seltenen Fällen kommt es zu Komplikationen. Allerdings kann die Erkrankung besonders im ersten Schwangerschaftsdrittel zu einer Gefährdung für das ungeborene Kind werden, da es zu einer schwerwiegenden Organschädigung und sogar zu einem Schwangerschaftsabbruch kommen kann. Daher sollten Mädchen vor der Pubertät gegen Röteln geimpft werden. [...mehr]
12. Dezember 2011

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Autor: Kristin
Gebärmutterhalskrebs, welcher auch als Zervixkarzinom bezeichnet wird, kann dank Frühunterkennung in 80 bis 90 Prozent rechtzeitig diagnostiziert und erfolgreich behandelt werden. Aufgrund der anatomischen Lage sind bösartige Geschwülste im Gebärmutterhalsbereich relativ einfach aufzuspüren.

In vielen Fällen handelt es sich bei einer solchen Krebserkrankung um eine bereits längere Zeit zurückliegende und chronische Infektion mit dem so genannten humanen Papillomavirus (HPV). Diese Viren werden hauptsächlich durch unmittelbaren Haut- bzw. Schleimhautkontakt übertragen. [...mehr]
7. Dezember 2011

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Autor: Kristin
Ein Reizmagen, auch funktionelle Dyspepsie genannt, äußert sich meistens mit Völlegefühl, Übelkeit und Beschwerden im Oberbauch, wobei keine krankhafte Veränderung des Magens erkennbar ist. Bisher ist es der Wissenschaft nicht gelungen, die dafür verantwortlichen Ursachen abzuklären.

Dabei geht die Forschung unter anderem davon aus, dass psychische Auslöser als Auslöser dieser Funktionsstörung infrage kommen. Eine Behandlung widmet sich in erster Linie der Linderung der begleitenden Beschwerden. [...mehr]
23. November 2011

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Autor: Kristin
Hormone sind äußerst bedeutende Bestandteile im Organismus, da sie wichtige Informationen übermitteln. Die kleinen chemischen Botschafter agieren hauptsächlich zwischen dem Gehirn und den restlichen Regionen und haben dabei einen Einfluss auf sämtliche wichtige Vorgänge wie den Wasserhaushalt, den Blutzuckerspiegel und der Schwangerschaft.

Bestimmte Hormone, wie das Stresshormon Adrenalin, haben nach ihrer Ausschüttung eine sehr schnelle Wirkung. Andere Hormone hingegen, wie die Sexualhormone, wirken oftmals erst nach mehreren Stunden.
Produktion von Hormonen
Diese chemischen Botenstoffe werden in erster Linie in den Drüsenzellen gewisser Organe produziert und gelangen anschließend in den Blutkreislauf, wodurch sie zu ihrem Ziel transportiert werden, wobei es sich um bestimmte Organzellen handelt. An bzw. in diesen Zellen befinden sich so genannte Rezeptoren, wobei es sich um Andockstellen handelt an welche sich die Hormone koppeln und dort ihre Wirkung freisetzen können. [...mehr]
17. November 2011

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Autor: Michael
Dem Krebs vorbeugen und niemals von der Erkrankung betroffen zu sein – das wünscht sich jeder. Die Behandlung ist selbst im frühen Stadium sehr belastend für Körper und Psyche. Viele sind sich jedoch nicht der Tatsache bewusst, dass man durch einen gesunden Lebensstil selbst Einfluss nehmen kann.

Denn man kann durchaus dem Krebs vorbeugen. In einem Interview mit dem „Focus“ erklärt die Krebsforscherin Cornelia Ulrich, dass „50, vielleicht sogar 70 Prozent aller Krebserkrankungen“ durch den Lebensstil beeinflusst werden. Darunter fallen zahlreiche Faktoren, die nicht nur das Krebsrisiko senken, sondern auch zahlreichen anderen Erkrankungen vorbeugen können. [...mehr]
1. September 2011

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Autor: Christina
Wer krank ist, will sich nicht auch noch mit seiner Versicherung herumplagen. Dafür lohnt es sich, schon vor der Unterschrift auf die Details zu achten …

Jeder wird so gut versorgt, wie er sich versichert. In der privaten Krankenversicherung (PKV) hat der Kunde selbst die Wahl, wie viel ihm seine Gesundheit wert ist und wählt den entsprechenden Tarif. Die Alternative dazu ist die gesetzliche Krankenversicherung (GKV), die eine medizinisch ausreichende Basisversorgung sicherstellen soll. [...mehr]
1. August 2011

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Autor: Michael
Eine Nierenbeckenentzündung, oder auch Pyelonephritis genannt, ist eine akute bzw. chronische Entzündung des Nierenbeckens. In der Regel sind aufsteigende Infektionen für die Erkrankung verantwortlich, wobei Frauen aufgrund der kürzeren Harnröhre mehr gefährdet sind als Männer.
Je nach Krankheitsverlauf treten unterschiedliche Symptome auf. Bei der akuten Form der Pyelonephritis leiden die Patienten unter anderem an Appetitlosigkeit, Fieber und Schüttelfrost. Die chronische Form verläuft in Schüben und kann lange Zeit ohne Symptome auftreten. Eine Pyelonephritis wird meistens durch Erreger des Darmbakteriums Escherichia coli ausgelöst. [...mehr]
19. Juli 2011

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Autor: Michael
Hypochonder sind Personen, die an einer psychischen Störung leiden. Dabei leiden die betroffenen Personen an Ängsten, dass sie an einer ernsthaften Krankheit erkrankt sind. Allerdings lassen sich dafür keine objektiven Befunde aufweisen. Die Hypochondrie wird auch als somatoforme Störung bezeichnet.
Im alltäglichen Sprachgebrauch versteht man unter dem Krankheitsbild eine von Angst beherrschte Beziehung zum eigenen Körper. Hypochonder sind stets um ihre eigene Gesundheit besorgt und beobachten jegliche Veränderungen der Körperfunktionen und deuten diese oft als krankhafte Veränderungen. [...mehr]
8. Juli 2011

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Autor: Michael
Das hämolytisch-uremische Syndrom (HUS) zählt zu den schwerwiegenden Komplikationen, die mit der momentan umgehenden EHEC-Infektion einhergehen. Wissenschaftler haben nun entdeckt, dass der Antikörper Eculizumab möglicherweise hilfreich bei der Therapie gegen das Syndrom sein kann.
Ein Forscherteam aus Heidelberg hat entdeckt, dass dieser Antikörper bei Kindern, die an einer EHEC-Infektion und dem damit einhergehenden HUS leiden, eine erfolgreiche Therapie darstellt. Im Jahr 2010 behandelten Ärzte erfolgreich drei erkrankte Kinder. Nun hoffen sie, dass diese Therapie auch bei Erwachsenen den gewünschten Erfolg mit sich bringt.
Hämolytisch-uremisches Syndrom – Folge einer EHEC-Infektion
Das hämolytisch-uremische Syndrom tritt in Folge einer EHEC-Infektion auf und stellt eine schwerwiegende Komplikation dar. Die Betroffenen leiden dabei an einer Störung der Nierenfunktion. Im Besonderen sind davon Säuglinge und Kleinkinder betroffen. Das Forscherteam hofft nun, dass die Therapie mit Eculizumab auch bei Erwachsenen von Erfolg gekrönt ist. [...mehr]
31. Mai 2011

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