Viele runzeln beim Namen ALS noch immer die Stirn, denn die Krankheit ist zu wenig verbreitet, als dass sie einen hohen Bekanntheitsgrad hätte. Die seltene und unheilbare Erkrankung gibt der Medizin noch viele Rätsel auf.
Die Amyotrophe Lateralsklerose, kurz ALS genannt, tritt im Gegensatz zu anderen bekannten Krankheiten relativ selten auf und ist noch nicht ausreichend erforscht.
Fest steht folgendes: Aus unbekanntem Grund beginnen Teile des zentralen und peripheren Nervensystems im menschlichen Körper abzusterben beziehungsweise nicht mehr richtig zu funktionieren. Dies äußert sich in unterschiedlichen Symptomen, zum Beispiel Beeinträchtigung der Sprache, fehlende Muskelkraft etc. [...mehr]
Bei einer Schilddrüsenüberfunktion, die auch als Hyperthyreose bezeichnet wird, bildet das Organ zuviel Hormone, was zu einer Überversorgung führt. Dabei kommt es schließlich zu einer Ankurbelung der Stoffwechselvorgänge, wodurch verschiedene Symptome auftreten können.
Die Schilddrüse bildet die Hormone Thyroxin und Trijodthyronin, die in sämtliche Stoffwechselvorgänge des Organismus eingreifen. Bei einer Überproduktion kann es unter anderem zu Haarausfall, einer Wärmeintoleranz und zu einer Gewichtsabnahme kommen. [...mehr]
Alkoholismus, oder auch Alkoholabhängigkeit genannt, gehört in den hiesigen Gefilden zu einem weit verbreiteten Problem. Immer mehr Menschen gehören einer Gruppe an, die den Konsum alkoholischer Getränke nur noch schwer kontrollieren kann.
Es wird geschätzt, dass allein in Deutschland 1,6 Millionen Menschen alkoholabhängig sind, wobei die Zugehörigkeit zu einer bestimmten gesellschaftlichen Schicht keine Rolle spielt. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Dunkelziffer der abhängigen Personen weit höher liegt. [...mehr]
Röteln gehören zu den typischen Kinderkrankheiten und zeichnen sich durch Symptome wie Hautausschlag, Fieber und geschwollene Lymphknoten aus. In den meisten Fällen verläuft diese Erkrankung jedoch ohne Beschwerden, wodurch sie oftmals unerkannt bleibt.
Die Erkrankung ist hochansteckend und wird durch Tröpfcheninfektion übertragen und in nur sehr seltenen Fällen kommt es zu Komplikationen. Allerdings kann die Erkrankung besonders im ersten Schwangerschaftsdrittel zu einer Gefährdung für das ungeborene Kind werden, da es zu einer schwerwiegenden Organschädigung und sogar zu einem Schwangerschaftsabbruch kommen kann. Daher sollten Mädchen vor der Pubertät gegen Röteln geimpft werden. [...mehr]
Gebärmutterhalskrebs, welcher auch als Zervixkarzinom bezeichnet wird, kann dank Frühunterkennung in 80 bis 90 Prozent rechtzeitig diagnostiziert und erfolgreich behandelt werden. Aufgrund der anatomischen Lage sind bösartige Geschwülste im Gebärmutterhalsbereich relativ einfach aufzuspüren.
In vielen Fällen handelt es sich bei einer solchen Krebserkrankung um eine bereits längere Zeit zurückliegende und chronische Infektion mit dem so genannten humanen Papillomavirus (HPV). Diese Viren werden hauptsächlich durch unmittelbaren Haut- bzw. Schleimhautkontakt übertragen. [...mehr]
Ein Reizmagen, auch funktionelle Dyspepsie genannt, äußert sich meistens mit Völlegefühl, Übelkeit und Beschwerden im Oberbauch, wobei keine krankhafte Veränderung des Magens erkennbar ist. Bisher ist es der Wissenschaft nicht gelungen, die dafür verantwortlichen Ursachen abzuklären.
Dabei geht die Forschung unter anderem davon aus, dass psychischeAuslöser als Auslöser dieser Funktionsstörung infrage kommen. Eine Behandlung widmet sich in erster Linie der Linderung der begleitenden Beschwerden. [...mehr]
Hormone sind äußerst bedeutende Bestandteile im Organismus, da sie wichtige Informationen übermitteln. Die kleinen chemischen Botschafter agieren hauptsächlich zwischen dem Gehirn und den restlichen Regionen und haben dabei einen Einfluss auf sämtliche wichtige Vorgänge wie den Wasserhaushalt, den Blutzuckerspiegel und der Schwangerschaft.
Bestimmte Hormone, wie das Stresshormon Adrenalin, haben nach ihrer Ausschüttung eine sehr schnelle Wirkung. Andere Hormone hingegen, wie die Sexualhormone, wirken oftmals erst nach mehreren Stunden.
Produktion von Hormonen
Diese chemischen Botenstoffe werden in erster Linie in den Drüsenzellen gewisser Organe produziert und gelangen anschließend in den Blutkreislauf, wodurch sie zu ihrem Ziel transportiert werden, wobei es sich um bestimmte Organzellen handelt. An bzw. in diesen Zellen befinden sich so genannte Rezeptoren, wobei es sich um Andockstellen handelt an welche sich die Hormone koppeln und dort ihre Wirkung freisetzen können. [...mehr]
Dem Krebs vorbeugen und niemals von der Erkrankung betroffen zu sein – das wünscht sich jeder. Die Behandlung ist selbst im frühen Stadium sehr belastend für Körper und Psyche. Viele sind sich jedoch nicht der Tatsache bewusst, dass man durch einen gesunden Lebensstil selbst Einfluss nehmen kann.
Denn man kann durchaus dem Krebs vorbeugen. In einem Interview mit dem „Focus“ erklärt die Krebsforscherin Cornelia Ulrich, dass „50, vielleicht sogar 70 Prozent aller Krebserkrankungen“ durch den Lebensstil beeinflusst werden. Darunter fallen zahlreiche Faktoren, die nicht nur das Krebsrisiko senken, sondern auch zahlreichen anderen Erkrankungen vorbeugen können. [...mehr]
Wer krank ist, will sich nicht auch noch mit seiner Versicherung herumplagen. Dafür lohnt es sich, schon vor der Unterschrift auf die Details zu achten …
Jeder wird so gut versorgt, wie er sich versichert. In der privaten Krankenversicherung (PKV) hat der Kunde selbst die Wahl, wie viel ihm seine Gesundheit wert ist und wählt den entsprechenden Tarif. Die Alternative dazu ist die gesetzliche Krankenversicherung (GKV), die eine medizinisch ausreichende Basisversorgung sicherstellen soll. [...mehr]
Eine Nierenbeckenentzündung, oder auch Pyelonephritis genannt, ist eine akute bzw. chronische Entzündung des Nierenbeckens. In der Regel sind aufsteigende Infektionen für die Erkrankung verantwortlich, wobei Frauen aufgrund der kürzeren Harnröhre mehr gefährdet sind als Männer.
Je nach Krankheitsverlauf treten unterschiedliche Symptome auf. Bei der akuten Form der Pyelonephritis leiden die Patienten unter anderem an Appetitlosigkeit, Fieber und Schüttelfrost. Die chronische Form verläuft in Schüben und kann lange Zeit ohne Symptome auftreten. Eine Pyelonephritis wird meistens durch Erreger des Darmbakteriums Escherichia coli ausgelöst. [...mehr]