Grippe Archive » Das Medizin-Blog

Autor: Stephanie

Die Sommerzeit und damit die Bade-, Cabrio- und Eiscreme-Saison ist endlich da. Doch so richtig genießen kann man die hohen Temperaturen und den Sonnenschein nicht, wenn die Nase läuft, der Hals kratzt und der Kopf schmerzt. Viren schlagen nicht nur im Winter zu, auch im Sommer können Sie uns eine Grippe bescheren. Welche Ursachen die Sommergrippe hat und wie Sie vorbeugen können, erfahren Sie hier.
Mann liegt mit Grippe im Bett

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Autor: Gast

Klimaanlagen, Whirlpools und Duschköpfe werden besonders bei warmen Temperaturen zur idealen Brutstätte von Legionellen. Im Trinkwasser schaden sie dem Organismus nicht. Gelangen sie jedoch über den Wasserdampf in die Lunge, können sie eine lebensgefährliche Legionellose verursachen.


Unter dem Namen „Legionärskrankheit“ wurde die Erkrankung im Amerika der 70er Jahre bekannt. Grund dafür sind Kriegsveteranen, die sich bei einem Treffen über die Klimaanlage eines Hotels infizierten.    [...mehr]


Autor: Gast

Oft wird Strovac als letzte Maßnahme bei häufigen Blasenentzündungen eingesetzt. Mit dem Impfstoff gelangen inaktivierte Enterobakterien in die Blutbahn, die von Natur aus im Verdauungstrakt siedeln.

Antibiotikum und häufiges Trinken, Wärmekissen und Bettruhe, doch viele Frauen werden schon nach einigen Wochen erneut von einer Blasenentzündung heimgesucht. Die schmerzhafte Erkrankung kann Blase, Niere und Co. nicht nur anhaltend schaden, sondern auch dem Sozial- und Sexleben den Garaus machen. Helfen soll nun eine Impfung.

Strovac: Umstrittener Impfstoff

Das Pharmaunternehmen Strathmann aus Hamburg brachte schon 2005 Strovac als relativ unbekannten Impfstoff auf den Markt. Heute ist die Wirksamkeit des Präparates umstritten. Und so liegt es im Ermessen der Frauenärzte, ob Strovac in der Behandlung eingesetzt wird.    [...mehr]


Autor: Stephanie

Es dauert zwar noch eine Zeit bis das Thema FSME wieder aktuell wird, doch sollte uns bewusst sein, dass jetzt die richtige Zeit für eine Impfung ist.

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Autor: Stephanie

Bei den derzeitigen Temperaturen von weniger als zehn Grad Celcius sind Erkältungskrankheiten vorprogrammiert.

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Autor: Gast

Die meisten Grippe-Erkrankungen bleiben bei Kindern unerkannt. Obwohl in jedem Jahr mindestens 3000 Kinder von ihrem Arzt wegen einer Grippe ins Krankenhaus eingeliefert werden.

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Autor: Gast

Im Winter sind Schals ein hübsches Accessoire. Halsschmerzen eher weniger.

Halsschmerzen sind das Symptom einer Entzündung im Hals- und Rachenraum. Sie äußern sich häufig durch ein unangenehmes Kratzen im Gaumenbereich und schmerzhafte Schluckbeschwerden. Im Regelfall werden sie von Bakterien oder Viren veursacht, eher selten von Pilzen.    [...mehr]


Autor: Gast

Eine Grippeimpfung wird Angehörigen bestimmter Risikogruppen unbedingt empfohlen. Darüber hinaus ist eine Impfung gegen die Influenza-Viren aber grundsätzlich für jeden sinnvoll. Die Wahrscheinlichkeit, an Influenza zu erkranken, ist – besonders in Ballungsräumen – nach wie vor relativ hoch. Unglücklicherweise wird das Wort “Grippe” in der Umgangssprache für die unterschiedlichsten Erkältungskrankheiten gebraucht. Im Gegensatz zu vielen Erkältungskrankheiten – etwa 200 Krankheitserreger provozieren dieselben Symptome wie die Influenza – kann eine Grippe, auch bei sonst gesunden Erwachsenen, sich mitunter gefährlich verschlimmern und Folgeinfektionen provozieren; Herz, Lunge und Gehirn können angegriffen werden. In manchen Fällen läuft eine Grippeerkrankung aber auch fast beschwerdefrei ab: Wie der Körper reagiert, ist von Fall zu Fall verschieden. Da die Influenza-Viren ständig mutieren, können Impfungen keinen langfristigen Schutz bieten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellt jedes Jahr einen Impfstoff zusammen, der den aktuellen Erregern entspricht. Der Impfstoff besteht aus abgeschwächten Influenza-Erregern. Wird der Körper mit ihnen “infiziert” (geimpft), entwickelt er innerhalb kürzester Zeit Antikörper; spätestens nach 14 Tagen ist das Immunsystem ausreichend gerüstet, um richtigen Influenza-Viren begegnen zu können. Natürlich rufen auch die abgeschwächten Erreger im Impfstoff manche Symptome hervor; es ist durchaus möglich, dass unmittelbar nach der Impfung die Körpertemperatur leicht ansteigt, ferner haben manche Menschen mit Kopfschmerzen und Migräne zu kämpfen. Diese Symptome klingen aber gewöhnlich innerhalb von 48 Stunden ab. Wer ohnehin schon erkältet ist, sollte also ein paar Tage abwarten, ehe er zum Arzt geht, um sich impfen zu lassen. Der beste Zeitpunkt für eine Impfung ist der Frühherbst, also Oktober und November. Der Körper ist 14 Tage nach der Spritze optimal vorbereitet; die stärkste Grippewelle trifft uns Mitteleuropäer normalerweise zwischen Dezember und April. Grippe-Impfungen machen rund 90% der geimpften Erwachsenen weitgehend immun; bei älteren Menschen, Kindern und Angehörigen anderer Risikogruppen ist dieser Prozentsatz um Einiges geringer. Somit ist eine Grippeimpfung fast genauso notwendig, wie eine Tetanus-Impfung, denn der Grippevirus wird von Jahr zu Jahr gefährlicher.    [...mehr]


Autor: Mediziner

Alle Jahre wieder … kommt die Grippe.

Eine aktuelle Studie des Robert-Koch-Instituts weist nach, dass allein in Deutschland jedes Jahr rund 15.000 grippebedingte Todesfälle zu verzeichnen sind. Das bedeutet, dass das durch die Influenza-Viren geschwächte Immunsystem nicht imstande war, gefährliche Krankheitserreger aufzuhalten: Letztlich sterben die meisten Menschen infolge der Grippeinfektion an einer Lungen- oder Herzmuskelentzündung.    [...mehr]