Autor: Gast
Klimaanlagen, Whirlpools und Duschköpfe werden besonders bei warmen Temperaturen zur idealen Brutstätte von Legionellen. Im Trinkwasser schaden sie dem Organismus nicht. Gelangen sie jedoch über den Wasserdampf in die Lunge, können sie eine lebensgefährliche Legionellose verursachen.

Unter dem Namen „Legionärskrankheit“ wurde die Erkrankung im Amerika der 70er Jahre bekannt. Grund dafür sind Kriegsveteranen, die sich bei einem Treffen über die Klimaanlage eines Hotels infizierten. [...mehr]
Autor: Gast
Oft wird Strovac als letzte Maßnahme bei häufigen Blasenentzündungen eingesetzt. Mit dem Impfstoff gelangen inaktivierte Enterobakterien in die Blutbahn, die von Natur aus im Verdauungstrakt siedeln.
Antibiotikum und häufiges Trinken, Wärmekissen und Bettruhe, doch viele Frauen werden schon nach einigen Wochen erneut von einer Blasenentzündung heimgesucht. Die schmerzhafte Erkrankung kann Blase, Niere und Co. nicht nur anhaltend schaden, sondern auch dem Sozial- und Sexleben den Garaus machen. Helfen soll nun eine Impfung.
Strovac: Umstrittener Impfstoff
Das Pharmaunternehmen Strathmann aus Hamburg brachte schon 2005 Strovac als relativ unbekannten Impfstoff auf den Markt. Heute ist die Wirksamkeit des Präparates umstritten. Und so liegt es im Ermessen der Frauenärzte, ob Strovac in der Behandlung eingesetzt wird. [...mehr]
Autor: Stephanie
Es dauert zwar noch eine Zeit bis das Thema FSME wieder aktuell wird, doch sollte uns bewusst sein, dass jetzt die richtige Zeit für eine Impfung ist.

Wichtig ist die ersten Symptome einer FSME Erkrankungen zu erkennen:
Schnupfen, körperliche Angeschlagenheit, grippeähnliche Symptome
Was heisst FSME eigentlich?
Frühsommer-Meningoenzephalitis. Der gemeine Holzbock lebt vorwiegend auf Pflanzen in der Nähe des Bodens. Deswegen sollte man auf Wiesen immer lange Hosen tragen. Über Bisswunden gelangen die Viren in den Körper, welche die Krankheit auslösen.
Gefährlich wird es, wenn der Erreger die Blut-Hirn-Schranke durchbricht. Es folgt die Entzündung der Hirnhaut und meistens auch der Enzephalitis. Der Rumpf kann sich bei einem Krampf überstrecken oder bei Kinder fällt der Dreifußsitz auf, wenn sie sich mit dem Armen abstützen müssen, als wäre es das dritte Bein des Sitzes.
Der einzige Schutz ist die Impfung und zwar am besten noch heute.
Weitere interessante Infos und Neuigkeiten zum Thema FSME auf blogmed
[...mehr]
Autor: Stephanie
Bei den derzeitigen Temperaturen von weniger als zehn Grad Celcius sind Erkältungskrankheiten vorprogrammiert.

Inhalieren ist ein einfaches Mittel um Schnupfen, Halsschmerzen und Co. den Kampf anzusagen.
Ob mit Inhalator oder der guten alten Kochschüssel, Inhalieren muss nicht immer teuer und durch Medikamente ermöglicht werden.
Viele schwören auf Gelomyrtol oder Jasminöl, doch dazu muss man zur Apotheke und Geld bezahlen, wenn es auch viel einfacher geht.
Welche Alternativen gibt es?
Statt Wick vaporub empfehle ich einfach Kochsalz, dass jeder zuhause hat. Ein oder zwei Esslöffel davon in zwei Liter stark erhitztes Wasser geben und mindestens zehn bis fünfzehn Minuten inhalieren.
Wie inhaliere ich richtig?
Durch den Mund tief einatmen und durch die Nase aus, dann zieht man den Schleim nicht in die Nebenhöhlen! [...mehr]
Autor: Gast
Die meisten Grippe-Erkrankungen bleiben bei Kindern unerkannt. Obwohl in jedem Jahr mindestens 3000 Kinder von ihrem Arzt wegen einer Grippe ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Schwere Folgeschäden und Atemwegserkrankungen sind die häufigsten Beschwerden nach einer Grippe bei Kleinkindern. Bei fast der Hälfte tritt außerdem noch eine Mittelohrentzündung auf. Eine Lungenentzündung ist die schwierigste Erkrankung, die ihrem Kind bevorstehen kann.

Deshalb ist eine Grippeschutzimpfung auch bei Kindern von ganz besonderer Bedeutung!
Gerade in den Herbstmonaten September und Oktober wird die Impfung empfohlen.
Dabei beugt sie nicht nur einer Grippe vor, sondern reduziert auch das Risiko, dass ihr Kind mit Antibiotika behandelt werden muss, was für den kleinen Körper immer einer Belastung darstellt.
Ab einem Alter von einem halben Jahr, kann ihr Arzt das Kind impfen, was auch zu empfohlen ist.
Mehr Informationen rund ums Thema blog.zentrum-der-gesundheit
[...mehr]
Autor: Gast
Im Winter sind Schals ein hübsches Accessoire. Halsschmerzen eher weniger.
Halsschmerzen sind das Symptom einer Entzündung im Hals- und Rachenraum. Sie äußern sich häufig durch ein unangenehmes Kratzen im Gaumenbereich und schmerzhafte Schluckbeschwerden. Im Regelfall werden sie von Bakterien oder Viren veursacht, eher selten von Pilzen.

Wer an Halsschmerzen leidet, sollte unbedingt viel trinken, um die Schleimhäute feucht zu halten. Auch Schwitzkuren, Gurgeln mit lauwarmem Salzwasser oder Bronchialtees können helfen. Desinfizierende Lutschtabletten und Gurgellösungen werden oft empfohlen, ferner entzündungshemmende Schmerztabletten bei starken Beschwerden und, gegenenfalls, Penicillin. Falls die Beschwerden Verbindung mit hohem Fieber oder Atemnöten auftreten, sollte umgehend ein Arzt konsultiert werden.
Am Häufigsten sind Halsschmerzen das Symptom einer gewöhnlichen Erkältungskrankheit, gelegentlich auch einer Grippe. Im ersten Fall sollten sie, sofern sie behandelt werden, innerhalb weniger Tage abklingen. [...mehr]
Autor: Gast
Eine Grippeimpfung wird Angehörigen bestimmter Risikogruppen unbedingt empfohlen. Darüber hinaus ist eine Impfung gegen die Influenza-Viren aber grundsätzlich für jeden sinnvoll. Die Wahrscheinlichkeit, an Influenza zu erkranken, ist – besonders in Ballungsräumen – nach wie vor relativ hoch. Unglücklicherweise wird das Wort “Grippe” in der Umgangssprache für die unterschiedlichsten Erkältungskrankheiten gebraucht. Im Gegensatz zu vielen Erkältungskrankheiten – etwa 200 Krankheitserreger provozieren dieselben Symptome wie die Influenza – kann eine Grippe, auch bei sonst gesunden Erwachsenen, sich mitunter gefährlich verschlimmern und Folgeinfektionen provozieren; Herz, Lunge und Gehirn können angegriffen werden. In manchen Fällen läuft eine Grippeerkrankung aber auch fast beschwerdefrei ab: Wie der Körper reagiert, ist von Fall zu Fall verschieden. Da die Influenza-Viren ständig mutieren, können Impfungen keinen langfristigen Schutz bieten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellt jedes Jahr einen Impfstoff zusammen, der den aktuellen Erregern entspricht. Der Impfstoff besteht aus abgeschwächten Influenza-Erregern. Wird der Körper mit ihnen “infiziert” (geimpft), entwickelt er innerhalb kürzester Zeit Antikörper; spätestens nach 14 Tagen ist das Immunsystem ausreichend gerüstet, um richtigen Influenza-Viren begegnen zu können. Natürlich rufen auch die abgeschwächten Erreger im Impfstoff manche Symptome hervor; es ist durchaus möglich, dass unmittelbar nach der Impfung die Körpertemperatur leicht ansteigt, ferner haben manche Menschen mit Kopfschmerzen und Migräne zu kämpfen. Diese Symptome klingen aber gewöhnlich innerhalb von 48 Stunden ab. Wer ohnehin schon erkältet ist, sollte also ein paar Tage abwarten, ehe er zum Arzt geht, um sich impfen zu lassen. Der beste Zeitpunkt für eine Impfung ist der Frühherbst, also Oktober und November. Der Körper ist 14 Tage nach der Spritze optimal vorbereitet; die stärkste Grippewelle trifft uns Mitteleuropäer normalerweise zwischen Dezember und April. Grippe-Impfungen machen rund 90% der geimpften Erwachsenen weitgehend immun; bei älteren Menschen, Kindern und Angehörigen anderer Risikogruppen ist dieser Prozentsatz um Einiges geringer. Somit ist eine Grippeimpfung fast genauso notwendig, wie eine Tetanus-Impfung, denn der Grippevirus wird von Jahr zu Jahr gefährlicher.

[...mehr]
Autor: Mediziner
Alle Jahre wieder … kommt die Grippe.
Eine aktuelle Studie des Robert-Koch-Instituts weist nach, dass allein in Deutschland jedes Jahr rund 15.000 grippebedingte Todesfälle zu verzeichnen sind. Das bedeutet, dass das durch die Influenza-Viren geschwächte Immunsystem nicht imstande war, gefährliche Krankheitserreger aufzuhalten: Letztlich sterben die meisten Menschen infolge der Grippeinfektion an einer Lungen- oder Herzmuskelentzündung.
Dabei ist gegen eine Infektion schon durch die jährliche Grippeimpfung meist ausreichend vorgesorgt. Doch längst nicht alle gefährdeten Personen lassen sich impfen. Im Jahr 2006 waren es laut dem Robert-Koch-Institut immerhin rund 19 Millionen Menschen.
Besonders gefährdet sind gemäß Ständiger Impfkommission (STIKO) des Institutes:
- Alle Personen über 60 Jahre
- Alle Personen, die in erhöhtem Kontakt mit gefährdeten Personen stehen (Medizinisches Personal, Betreuer, Pflegepersonal, Personal in öffentlichen Einrichtungen mit hoher Publikumsfrequenz, etc.)
- Alle Personen, die direkten Kontakt zu Geflügel und Wildvögeln haben
- Alle Personen, die kürzlich Vogelgrippe-gefährdete Länder bereist haben oder bereisen werden.
Ebenso wird die jährlich zu erneuernde Impfung allen Personen mit chronischen Krankheiten der Atmungsorgane, chronischen Herz-Kreislauf-, Leber- und Nierenkrankheiten, Diabetes, Multipler Sklerose, angeborenen oder erworbenen Immundefekten, oder die mit diesen Personen in direktem Kontakt stehen, unbedingt empfohlen. [...mehr]