» Krebs

Autor: Anna-Kathrin

Eine Brustuntersuchung steht halbjährlich bis jährlich bei einer Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt auf der To-Do-Liste. Das Abtasten der Brust sollte allerdings auch zu Hause in regelmäßigen Abständen erfolgen um Veränderungen effektiv feststellen zu können. Damit können Knoten in der Brust frühzeitig erkannt werden.

Pink Ribbon Quilt © Flickr / merfam

Eine Brustuntersuchung oder ein Abtasten der Brust erfolgt in der Regel bei jeder Vorsorgeuntersuchung bei einem Gynäkologen. Der Frauenarzt untersucht die Brust auf ungewöhnliche Verhärtungen oder strukturelle Veränderungen. Auch die Lymphknoten unter den Achseln werden bei dieser Untersuchung abgetastet.    [...mehr]


Autor: Anna-Kathrin

Verstopfung oder Darmträgheit ist ein Problem mit dem viele Menschen zu kämpfen haben. Besonders nach Festtagen mit üppigen und ungewohnt schweren Mahlzeiten kommt es bei vielen Menschen zur Verstopfung. Nicht immer ist aber das falsche Essen für die Darmträgheit verantwortlich.

Verstopfung. Flickr © twicepix

Die sogenannte Obstipation oder Verstopfung kann vielerlei Ursachen haben. Eine der häufigsten ist sicherlich ungewohnt viel oder fettige Ernährung. Aber auch ein Reizdarm kann eine Ursache für Verstopfung sein. Während sich der Darm sonst schnell und unkontrolliert entleert, tritt auch hier eine Darmträgheit auf.    [...mehr]


Autor: Michael

Gallenblasenkrebs tritt jährlich bei etwa 2.000 Männern und 4.000 Frauen auf. Ab dem 60. Lebensjahr nimmt die Häufigkeit zu. Die Symptome der Erkrankung sind relativ unauffällig, sodass eine frühes Erkennen häufig nicht möglich ist.

Gallenblasenkrebs und Gallengangskrebs sind seltene bösartige Tumoren, die in der Gallenblase beziehungsweise den Gallengängen entstehen.

Haut Schulter ©flickr / Lidal-K. (is lost, oh God.)

Zwei Arten von Tumoren bei Gallenblasenkrebs

Es wird zwischen zwei Tumorarten unterschieden. Das Plattenepithelkarzinom ist ein seltener, aber bösartiger Tumor. Dieser Tumor entsteht    [...mehr]


Autor: Michael

Die Bronchoskopie oder auch Bronchienspiegelung ist eine Maßnahme zur genauen Betrachtung und Untersuchung der unteren Luftwege. Dabei wird ein mit einer Beleuchtungsanlage versehenes Rohr, das Bronchoskop durch Mundhöhle, Rachen und Kehlkopf in das Luftröhreninnere eingeführt.

Mit anderen Worten, wie bei einer Magenspiegelung bekommt der Patient einen Schlauch in den Hals, nur in diesem Fall nicht durch die Speiseröhre, sondern die Luftröhre.

Die Bronchoskopie wird heutzutage nur in den seltensten Fällen unter einer Narkose durchgeführt, da es flexible Bronchoskope gibt. Meist reicht eine lokale Betäubung des Rachens mit einem Spray aus.

Die Endoskopie ist heute so verfeinert, dass die Belastung für den Patienten minimal ist. Nach Beendung der Untersuchung ist eine ein- bis zweistündige Überwachung notwendig, in der das Wohlbefinden des Patienten geprüft wird. Der Arzt kann in dieser Zeit die Vitalzeichen (Blutdruck, Puls, Temperatur) im Auge behalten und auf eventuell auftretende Schmerzen, Atemnot und Nachblutungen direkt reagiert.

Risiken einer Bronchoskopie

Vor dem Beginn der Untersuchung wir der Patient ausführlich über eventuelle Komplikationen und Risiken aufgeklärt und muss eine schriftliche Einverständniserklärung abgeben. Mögliche Risiken einer Bronchoskopie sind:

- Kehlkopfkrampf
- Blutung
- Infektionen
- Atemstillstand
- Verletzung der Lunge und Atemwege
- Herzrhythmusstörungen bis hin zum Herzstillstand

Grund einer Bronchoskopie

Warum sollte man also bei all diesen Risiken eine Bronchoskopie durchführen lassen? Die Untersuchung dient der Diagnose und Früherkennung eines Tumors in den Bronchien, der Materialgewinnung durch Biopsie, der Sekretabsaugung zur Diagnose unklarer Lungenerkrankungen oder zur Beurteilung der Bronchialschleimhaut bei Asthma. Die therapeutische Bronchoskopie kann oftmals eine Operation ersetzen und ist somit immer noch eine geringere Belastung für den Patienten als eine Operation.    [...mehr]


Autor: Michael

Der Prostatakrebs wächst in der äußeren Zone der Prostata, und verursacht in der Frühphase keine Schmerzen als Symptom, und kann noch mit einer Therapie behandelt werden.


Male Anatomy©wikipedia

Prostatakrebs Symptome

Die Folgen von dem Krebs sind häufiges Wasserlassen mit geringer Urinmenge, erschwertes und schmerzhaftes Wasserlassen, starker Harndrang, Errektionsstörungen und selten befindet sich auch Blut im Urin oder in der Samenflüssigkeit.

Prostatakrebs - Diagnose

Die Früherkennung von  dem Krankheitsbild Prostatakrebs ist sehr wichtig, denn dann sind die Behandlungschancen  bei einer frühen Diagnose größer und können auch mit Medikamente und eventuell auch mit einigen Hausmittel vorgebeugt werden.  Ab einem Alter von 45 Jahren sollte man eine Vorsorgeuntersuchung jährlich bei einem Urologen durchführen. Der PSA-Test dient bei einer Prostatakrebserkrankung der  Verlaufskontrolle, und wird als Vorsorge nicht kostenfrei angeboten.    [...mehr]


Autor: Christina

Die Cresces GmbH ist eine Investment Holding, die sich vor allem das Wachstum ihrer Tochterunternehmen zur Aufgabe gemacht hat. Mit der Investition in die Toxavis GmbH wird dazu noch ein neues Kapitel in der Krebsforschung aufgeschlagen.

Als Investment Holding hat die Cresces Gruppe besonderes Interesse an den Bereichen Life Science, Energy und Engineering. In diesen Branchen sieht man ein hohes Potential für Wachstum und Erfolg. Unter dem Oberbegriff Life Science werden auch biotechnologische, pharmazeutische und medizinische Forschungen begriffen – Bereiche, in denen auch die Toxavis GmbH aktiv ist.    [...mehr]


Autor: Michael

Das Prostataspezifische Antigen (PSA) ist ein Tumormarker durch dessen erhöhten Wert, die Bildung eines Prostatakarzinoms angezeigt werden kann. Dennoch kann eine Erhöhung des PSA-Werts auch ein Fehlindikator sein.

Der PSA-Wert kann bei Verdacht auf Krebs ein wichtiger Laborbefund sein, da Krebszellen einen höheren PSA-Wert verursachen. Allerdings ist der Wert allein, kein Indikator für eine Krebserkrankung der Prostata.

Pipetten und Teströhren © flickr / Goldmund100

PSA oder Semenogelase ist ein Enzym, das zusammen mit dem Samen bei einer Ejakulation ausgeschieden wird, es dient eigentlich zur Verflüssigung des Samens und kann im Blutserum nachgewiesen werden.    [...mehr]


Autor: Michael

Der Hodenkrebs ist eine Art von Krebs die vor allem junge Männer betrifft. Durch Abtasten der Hoden kann der Krebs früh erkannt und eine Metastasierung des Krebses verhindert werden.

Mit Hodenkrebs wird ein bösartiger Tumor im Hoden bezeichnet, der besonders Männer in der Altersgruppe unter 40 betrifft. Anders als bei anderen Krebsarten liegen die Heilungschancen bei Seminomen im Hoden sehr gut.

Mixed Germ Cell Tumor of Testis © flickr / euthman

Diagnose und Hodenkrebs Früherkennung

Der einfachste Weg einer Früherkennung ist das regelmäßige Abtasten der Hoden, z.B. beim Duschen. Was bei Frauen bei der Brustkrebsvorsorge geraten wird, sollten auch Männer für ihre Hoden beachten. Wenn sich Verhärtungen oder Schwellungen zeigen, sollte man den Weg zu einem Urologen nicht scheuen. Auch ein Gefühl der Schwere in einem der Hoden kann ein erstes Anzeichen für einen Tumor im Hoden sein.

Ein Urologe wird zunächst eine Ultraschalluntersuchung durchführen um einen Tumor zu diagnostizieren. Da ein Anschwellen der Hoden nicht zwangsläufig durch einen Tumor verursacht werden muss, ist die Differenzialdiagnose sehr wichtig für die weitere Behandlung.

Wird ein Tumor entdeckt, ist der nächste Schritt meist ein operativer Eingriff, bei dem der Hoden eröffnet wird und eine Gewebeprobe entnommen wird um die Tumorart zu bestimmen. Bei einem malignen (bösartigen) Tumor, werden Hoden und dessen Leiter entnommen.    [...mehr]


Autor: Michael

Die Darmspiegelung oder Koloskopie ist eine wichtige Maßnahme im Kampf gegen den Darmkrebs oder anderen Darmkrankheiten. Leider wird sie oft nicht durchgeführt, da viele Patienten Komplikationen fürchten.

Früh erkannt hat man mit Darmkrebs eine gute Prognose, allerdings ist eine der wichtigsten und effizientesten Untersuchungsmethoden die Darmspiegelung, die allseits noch gefürchtet wird.

Endoskopischen Untersuchung © flickr / Andy G

Bei einer Koloskopie wird eine Instrument rektal in den Dickdarm (Kolon) eingeführt. Das Koloskop hat eine Art Kamera an der Spitze, die Bilder auf einen Bildschirm überträgt. Werden Wucherungen oder auffälliges Gewebe entdeckt, ist es möglich mit dem Koloskop, Proben zu entnehmen (Biopsie).

Da die Darmspiegelung endoskopisch durchgeführt wird und eventuelle Gewebeentnahmen mit Hilfe des Instruments minimal-invasiv vorgenommen können, erfolgt die Untersuchung meist ambulant bei einem Facharzt.    [...mehr]


Autor: Michael

Nach Statistiken ist Magenkrebs die fünfthäufigste Krebserkrankung bei Männern und Frauen. Besonders Personen, in deren Verwandtschaft schon Magenkrebs vorgekommen ist, sollten vorsichtig sein.

Magenkrebs ist meist ein Karzinom an der Schleimhaut des Magens, andere Krebsarten sind Maligne Lymphome (Tumor am Lymphgewebe und Schleimhaut) oder Gastrointestinale Stroma-Tumore (GIST, Tumor im Stützgewebe). Neben Darmkrebs ist der Magenkrebs die häufigste Krebserkrankungen des Verdauungstraktes -  anders als beim Darmkrebs gibt es aber keine Vorsorge.

Helicobacter pylori © flickr / euthman

Was sind Symptome für Magenkrebs?

Die ersten Symptome unterschieden sich bei den drei möglichen Tumorarten nicht:

  • Appetitlosigkeit
  • mehrwöchige Schmerzen am Oberbauch
  • Druck und / oder Völlegefühl

sind die ersten Anzeichen einer malignen Tumorerkrankung im Magenbereich.

In einem fortgeschrittenen Stadium kommen zusätzlich noch folgende Symptome hinzu, die bei Auftreten umgehend von einem Arzt untersucht werden sollten:

  • Gewichtsverlust
  • häufiges Erbrechen
  • Erbrechen von Blut bzw. Blut im Stuhl
  • Anämie (Blutarmut).

Sollten diese Symptome auftreten, wird der Arzt zu einer Gastroskopie (Magenspiegelung) raten, da nur so ein Krebsbefall erkannt werden kann.

Besonders Patienten, in deren Verwandtschaft es schon vormalig Fälle von Karzinomen oder anderen Tumoren gab, sollten bei ersten Anzeichen eine Untersuchung durchführen lassen. Es ließ sich in jüngster Vergangenheit auch eine Verbindung zwischen einem Befall von Helicobacter pylori - Bakterien und den meisten Magengeschwüren beobachten. Erkrankungen mit dem Helicobacterstamm sollten also unbedingt auskuriert werden, da sie in einigen Fällen auch das Wachstum von Magenkrebs begünstigten.

Ausführlichere Informationen über Symptome und die verschiedenen Tumore, erhält man bei dem Krebsinformationsdienst.

Therapie

Die zu wählende Therapieform hängt vom jeweiligen Stadium und der Tumorart ab. Bis vor einigen Jahren entschied man sich meist zu einem operativen Eingriff, der oft eine Entnahme von Magen und Teilen der Speiseröhre zur Folge hatte. Mittlerweile versucht man in Fällen, in denen der Allgemeinzustand des Patienten es zulässt, die Tumore mit Chemotherapie und Bestrahlung zu verkleinern oder gar zurückzubilden.

Wenn der Magenkrebs sich in einem Anfangsstadium befindet, reicht zumeist eine kleine operative Behandlung aus, bei der das befallene und umgebende Gewebe entfernt wird, wenn die Chemotherapie zuvor einen Rückbildung herbeiführte.

Eine Heilung des Magenkrebses ist nur möglich, wenn der Tumor in Gänze entfernt wird.

Bei einer Streuung (Metastasenbildung) erfolgt ebenfalls eine Chemotherapie, durch die, die Tumore am Wachstum gehindert werden sollen. Allerdings ist in diesem Fällen eine Heilung meist nicht möglich, sondern nur eine Verzögerung der Ausbreitung.

Die Gastro-Liga e.V. bietet unter “Publikationen” einen Ratgeber für Patienten an. Natürlich ersetzt kein Ratgeber den Arztbesuch, sollte der Verdacht auf Magenkrebs bestehen, ist ein Arztbesuch und eine Magenspiegelung unbedingt nötig.    [...mehr]


Seite 1 von 212»