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Autor: Gast

Das Noonan Syndrom, auch „Pseudo-Turner-Syndrom“ genannt, ist auf einen Gen-Defekt zurückzuführen. Die Chancen, dass Eltern das Syndrom, welches u.a. für Herz- und Nierenerkrankungen venatwortlich ist, an ihren Nachwuchs vererben, liegt bei 50%.

Für das Noonan-Syndrom, das seinen Namen der amerikanischen Kinderkardiologin Jacqueline Noonan verdankt, ist meist eine Mutation des PTPN-11-Gens verantwortlich, das für die meisten Stoffwechsel und Wachstumsvorgänge verantwortlich ist. Noonan-Syndrom Patienten sind deswegen oft von Geburt an kleinwüchsig.

Das Noonan-Syndrom und seine Symtome

Ein weiteres Symptom ist der angeborene Herzfehler und Nierenprobleme in Folge einer Verzögerung des Organwachstums, der bei 80% der Betroffenen auftritt, ein im Nacken sehr tief liegender Haaransatz und eine sogenannte Flügelfalte, ein angespannter Hautlappen zwischen den Schultern.

Das Noonan-Syndrom kann zu 50% von der Mutter vererbt werden      ©Flickr.com/ zoonie

Ferner erkennt man Noonan-Syndrom-Patienten an den weit auseinander stehenden Augen, dem breiten Nasenflügel sowie an den stark hinten am Kopf liegenden Ohren. Da die Symptome stark dem Ulrich-Turner-Syndrom ähneln, welches jedoch nur bei Frauen vorkommt, nennt man es auch „Pseudo-Turner-Syndrom“.    [...mehr]


Autor: Michael

Spiralen gehören neben Kondomen und der Anti-Baby-Pille zu den gängigsten Verhütungsmitteln. Grundsätzlich lassen sich zwei Arten unterscheiden: Die Kupferspirale und die Hormonspirale.

Spirale © wikipediaDie Spirale, in der Fachsprache auch Intrauterinpessar, ist ein Produkt zur Empfängnisverhütung, das in die Gebärmutter der Frau eingesetzt wird. Die Spirale gibt es in verschiedenen Größen, besteht in der Regel aus Kunststoff und ihre Form erinnert an ein T. Einmal von einem Frauenarzt eingesetzt, kann die Spirale drei bis sogar zehn Jahre in der Gebärmutter verbleiben.

Die Kupferspirale

Bei der Kupferspirale ist der Kunststoff zum Teil mit einem Kupferdraht umwickelt. Das ständig in kleinsten Mengen abgegebene Kupfer hemmt die Samenzellen auf ihrem Weg zum Eileiter. Außerdem stört es den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut, so dass mit der Einnistung einer befruchteten Eizelle auch eine Schwangerschaft verhindert.

Die Spirale löst leichte Entzündungen aus, die aber nicht gesundsheitschädlich sind, weil sie nicht von Bakterien oder Viren bedingt wurden. Sie lösen aber eine Abwehrreaktion des Körpers aus, die die Befruchtungsfähigkeit der Spermien herabsenkt.    [...mehr]


Autor: Gast

Wenn nach dem Geschlechtsverkehr befürchtet wird, dass der Verhütungsschutz nicht ausreichend vorhanden war, kann bis zu 72 Stunden nach der möglichen Empfängnis unter ärztlicher Aufsicht die Pille danach eingenommen werden.

Wenn man die Pille einnimmt, kann es von Zeit zu Zeit vorkommen, dass man sie einmal zu spät einnimmt oder gar vergisst, Kondome können reißen und andere Verhütungsmittel verrutschen.  Eine Möglichkeit auch nach dem Geschlechtsverkehr zu verhüten ist die Pille danach.

Pille danach © flickr / °Florian

Die “Pille danach” gilt als Notfall-Medikament. Sollte bei der Verhütung mit mechanischen Mitteln (Kondom, Diaphragma, lea contraceptivum) etwas schiefgehen, z.B. das Kondom reißen oder aber die reguläre Pilleneinnahme nicht rechtzeitig erfolgt sein, kann die Pille danach, von einem Frauenarzt verschrieben werden um eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern.    [...mehr]


Autor: Stephanie

Etwa drei Prozent aller Neugeboren kommen mit medizinischen Problemen auf die Welt.

Baby und zwar ein sehr gesundes © flickr / jenn_jenn

Der Mutterleib ist optimal an das Gebären von Kindern angepasst, warum passieren also solche Missbildungen?    [...mehr]


Autor: Gast

Antibiotika in der Schwangerschaft und Stillzeit sind mit Vorsicht einzunehmen. Denn manche Antibiotika können die Leber, Nieren oder auch das Innenohr besonders stark belasten oder wirken sich gar negativ auf das Knochen und Knorpelwachstum aus.

Die Konsultierung deines Arztes ist auf jedenfall ratsam. Er kann einer schwangeren Frau sagen,welche Antibiotika unbedenklich sind und welche nicht.

Wenn sie sich während der Schwangerschaft infiziert haben, können sie getrost Antibiotika einsetzen. Antibiotika empfehlenswert sind die Antibiotika Amoxicillin, Erythromycin, Mezlocillin und Penecillin, die für Schwangere inim Regelfall unbedenklich sind.

Es gibt aber Medikament, die aufgrund ihrer Nebenwirkungen oder Toxizität (Giftigkeit) für das ungeborene Kind gefährlich sind und deshalb nicht eingenommen werden dürfen.    [...mehr]


Autor: Gast

Rauchen – welcher Auffassung darüber man auch sein mag – ist für das Kind im Bauch der Mutter besonders schädlich. So schwer es also sein mag: Für das eigene Kind, muss man es tun!

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Autor: Michael

Die Anti-Baby-Pille, die 1961 erstmals auf den deutschen Markt kam, gilt als der Auslöser der sexuellen Revolution. Sie steht für eine zuverlässige Empfängnisverhütung und einem unbekümmerten Sex. Jedoch scheint die Anti-Baby-Pille nicht ganz ungefährlich zu sein. Dabei ist einer der größten Besorgnisse der Frauen, dass die jahrzehntelange Einnahme der Anti-Baby-Pille ihre Fruchtbarkeit mindert. Immerhin wird die Anti-Baby-Pille bereits in jungen Jahren verschrieben, und das nicht immer zum Schutz gegen eine ungewollte Schwangerschaft.

Mindert die Anti-Baby-Pille die weibliche Fruchtbarkeit? © Wikipedia Matthew Bowden

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Autor: Kerstin

Neben der Eisenmangelanämie kennt man noch weitere Formen, die im Folgenden weiter beschrieben werden sollen:

Erythropoetinmangel – Anämie

Diese Form der Anämie tritt infolge einer Nierenerkrankung (Niereninsuffizienz) auf, die bedingt, dass das Hormon Erythropoetin nicht mehr ausreichend gebildet wird. Da EPO als Wachstumsfaktor für die Bildung von Erythrozyten wichtig ist, führt eine solche Erkrankung zu einem sinkenden Anteil der Erythrozyten am Gesamtkörpervolumen.
Zur Therapie der renalen Anämie wird rekombinantes EPO verabreicht, welches sich von der physiologischen Form in der Art der Zuckerstrukturen unterscheidet. Als Nebenwirkungen werden grippeähnliche Symptome beschrieben, auch ist erhöhter Blutdruck möglich.
Betroffen sind vor allem Dialysepatienten.    [...mehr]


Autor: Kerstin

Der Begriff Anämie bezeichnet entweder den erniedrigten Gehalt von Hämoglobin im Blut oder die niedrige Anzahl der Erythrozyten im Vergleich zum restlichen Blutvolumen. Folge dieser Erkrankung ist der verminderte Sauerstofftransport.

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Autor: Gast

Der Zyklus der Frau beträgt 28- 35 Tage. Als “Zyklus” wird der Zeitram von einer Monatsblutung zur nächsten bezeichnet. Die Blutung dauert ungefähr 3-7 Tage. Der Zeitraum von Menstruation zum nächsten Eisprung variiert je nach Stresslevel, geistiger Befindlichkeit oder physischen Besonderheiten. Der Zeitraum vom Eisprung bis zur nächsten Menstruation liegt relativ konstant bei 12 bis 16 Tagen. Das bedeutet, dass der variierende Zeitraum von Menstruation zum Eisprung zwischen 13 und 20 Tagen lang sein kann.    [...mehr]


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