» Impfung

Autor: Michael

Urlaubszeit ist Reisezeit. Doch die schönsten Wochen des Jahres werden schätzungsweise jedem zweiten Urlauber verdorben, weil er das Thema Reisemedizin vernachlässigt hat. Hier die besten Tipps für gesundes und erholsames Urlaubsvergnügen:

Vor Reisebeginn sollten man sich über Impfschutz und, falls nötig, über Malariaprophylaxe beim Arzt beraten lassen. Packen Sie eine Reiseapotheke ein. Folgendes sollte sie enthalten: Schmerzmittel, Mittel gegen akute Magen-Darmprobleme, Erkältungsarznei, Verbandsmaterial, Fieberthermometer, Desinfektionsmittel und regelmäßig einzunehmende Medikamente.

Zur Reisemedizin gehört auch genügend Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor. Wichtig: Testen Sie bevor Sie in den Urlaub fahren die Hautverträglichkeit. Eine gute Sonnenbrille sowie eine Kopfbedeckung und Insektenschutz dürfen ebenfalls nicht in der Reisemedizin fehlen.

Je nach Urlaubsland sollten neben der Reisemedizin folgende Verzehrhinweise beachtet werden, um Krankheiten vorzubeugen:

Verzehren Sie nur selbst geschältes Obst. Finger weg von Salaten, bereits aufgeschnittenem Obst oder Früchten. Auf rohes Fleisch, Meeresfrüchte oder ungekochtes Gemüse besser verzichten. Trinken Sie zudem kein Leitungswasser. Empfehlenswert sind dagegen Getränke aus versiegelten Flaschen. Auch die Zähne werden in fernen Ländern besser mit Mineralwasser aus verschlossenen Flaschen geputzt. Verzichten sollte man zudem auf Eiswürfel.    [...mehr]


Autor: Anna-Kathrin

Poliomyelitis kurz Polio ist eine Viruserkrankung, welche die sogenannte Kinderlähmung verursachen kann. Eine Schluckimpfung kann Kinder und Erwachsene vor den Spätfolgen dieser Erkrankung bewahren. Auch in der dritten Welt werden große Impfaktionen organisiert um die Krankheit einzugrenzen und bestenfalls auszurotten.

Würfelzucker © Flickr / live-and-stereo

Bereits in der Grundschule oder im Kindergarten werden Polio-Schluckimpfungen angeboten um schon die Kleinen vor einer Erkrankung mit dem Poliomyelitis-Virus zu bewahren. Die Impfung wird von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfohlen, um das Virus weltweit endgültig einzudämmen. Ob man selbst gegen das Virus geimpft wurde, findet man in seinem Impfpass heraus. Nach der Grundimmunisierung erfolgt meist noch eine Auffrischung, auch diese ist im Impfpass nachvollziehbar.    [...mehr]


Autor: Anna-Kathrin

Kreisrunder Haarausfall oder Alopecia areata betrifft sowohl Männer als auch Frauen. Was den kreisrunden Haarausfall auslöst, ist noch weitgehend ungeklärt, weshalb eine erfolgreiche Behandlung oft schwierig ist.

Haarausfall © flickr / WallTea

Der kreisrunde Haarausfall kann plötzlich auftreten und ist scharf auf ein bestimmtes Areal auf dem Kopf begrenzt in dem binnen kürzester Zeit viele Haarfollikel keine Haare mehr ausbilden. Der kreisrunde Haarausfall ist für viele Frauen und Männer nicht nur der Verlust von Haaren, sondern auch von Selbstbewusstsein. Aus diesem Grund greifen viele Betroffenen zu Haarteilen oder Transplantaten, um die kahlen Stellen zu verdecken.    [...mehr]


Autor: Michael

Vor Gelbfieber sollte man sich schützen. Besonders diejenigen unter Euch, die gern in subtropischen Gebieten Urlaub machen sollten die Gelbfieberimpfung in jedem Fall haben. Andernfalls setzt man sich unnötig der Gefahr einer Infektion durch RNA-Viren aus.

Gelbfieber wird auch als Ochropyra, oder nicht sehr nett klingend, als „Schwarzes Erbrechen“ bezeichnet.  Die Impfung gegen diese Infektionskrankheit sollte man sich holen wenn man nach Südamerika und Afrika reist. Übertragen wird die Krankheit durch den Stich von Mücken und noch im 19. Jahrhundert galt das Gelbfieber als eine der gefährlichsten Infektionskrankheiten. Deshalb ist der Schutz wichtig.

Gelbfieberimpfung©flickr/Hljod.Huskona

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Autor: Michael

FSME-Schutzimpfungen sind mittlerweile hochwirksam und weitgehend ungefährlich. Bei einer solchen Impfung werden abgetötete Viren mit einem die Wirksamkeit erhöhendem Hilfsmittel intramuskulär injiziert, die normalerweise die Frühsommer-Meningoencephalits (FSME) übertragen, die wiederum vor allem durch Zeckenstiche auf den Menschen übertragen werden.

FSME-Schutzimpfung, Zeckenhirnhautentzündung, Frühsommer-Meningoencephalitis, Impfung, Risikogebiete, Osteuropa, Süddeutschland

Neben FSME können die kleinen Blutsauger auch Borreliose übertragen, während sie selbst nicht von diesen beiden nicht ganz ungefährlichen Krankheiten betroffen sind. Doch während die Borreliose überall dort vorkommt, wo auch Zecken leben, d.h. praktisch in ganz Europa, sowie auch in Nordamerika und anderen Gebieten, ist FSME auf gewisse Gebiete Deutschlands und Europas begrenzt.

Es gilt die Faustregel: je weiter östlich, desto    [...mehr]


Autor: Michael

Ohrengeräusche äußern sich vielfach. Oft beginnt es mit einem Klingeln im Ohr. Tinnitus wird der Ton im Ohr genannt. Erst ganz schwach dann immer lauter. Man kann dieses Geräusch dann auch nicht einfach ausblenden oder darüber hinweg hören. Was kann man tun bei Ohrengeräuschen?

Unabhängig von den Ursachen der Ohrengeräusche werden diese von Medizinern unter dem Begriff Tinnitus zusammengefasst. Dabei wird zwischen verschiedene Ohrengeräuschen unterschieden. Zum einen gibt es den objektiven Tinnitus, bei dem man wirklich äußerliche Störgeräusche wahrnimmt, und zum anderen den subjektiven Tinnitus.

Ohrengeräusche können krank machen©flickr by mahalie

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Autor: Michael

Eierstockkrebs, auch bekannt als Ovarialkarzinom gehört zu den bösartigsten Erkrankungen der Eierstöcke.
Das Abtasten der Bauchdecke beim Frauenarzt empfinden manche als etwas unangenehm. Doch gerade dies dient der  Früherkennung von Eierstockkrebs. Man sollte regelmäßig zum Frauenarzt und sich durch checken lassen. Umso früher man Eierstockkrebs erkennt, umso besser sind die Heilungschancen. Es gibt auch online schon einige gute Ratgeber. Denn ebenso wie Magenkrebs ist ein Ovarialkarzinom sehr agressiv.
sad woman©flickr by xlordashx




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Autor: Daniela

Diese Infektionskrankheit kommt weltweit vor. In Deutschland werden bereits Kleinkinder in mehreren Schritten geimpft und dadurch ist das Vorkommen dieser Krankheit eigentlich selten.

Der Erreger ist ein Bakterium (Corynebacterium diphtheriae) und wird über die Atemluft (Tröpfcheninfektion) oder selten durch direkte Kontakt-, Schmierinfektion übertragen. Die Bakterien besiedeln die Mund-, Rachen- und Nasenschleimhaut, selten die Haut, Bindehaut oder Wunden. Am Besiedlungsort schädigen die Bakterien durch Giftbildung diese Stelle. Nur 10-20% der Infizierten erkranken mit sichtbaren Symptomen daran.

Bis die Krankheit ausbricht vergehen 1-7 Tage. Bei der gutartigen Art dieser Erkrankung bilden sich am häufigsten im Rachen und Kehlkopf grau-weiße Beläge, die beim Abstreifen mit einem Spatel bluten. Zusätzlich sind die Mandeln im Rachen stark entzündet und vergrößert. Am auffälligsten ist der fad-süßliche Mundgeruch, die schmerzhafte Schwellung des Rachens und Schwellung der benachbarten Lymphknoten. Der erkrankte Mensch leidet an Hals- und Schluckbeschwerden.    [...mehr]


Autor: Daniela

Hepatitis ist eine infektiöse Leberentzündung mit Untergang der Leberzellen und meist einem Ikterus (Gelbfärbung) von Haut bzw. Augen.

Es gibt 7 Arten von Hepatitiden, die nicht nur durch die bekannten Hepatitis A-C Viren hervorgerufen werden, sondern auch durch zahlreich anderen Viren wie z.B. dem Epstein-Barr-Virus.

In Deutschland sind z.Z. die Hepatitiden-Arten A bis C bedeutsam. Sie unterscheiden sich in Vorkommen, Erreger, Übertragung, Inkubationszeit, Verlauf sowie Komplikationen, haben aber auch viele Gemeinsamkeiten.

Hepatitis A ist weltweit verbreitet, besonders in südlichen Ländern mit schlechtem Hygienestandard und ist in Deutschland eine typische Erkrankung nach Urlaub aus diesen Ländern. Die Übertragung erfolgt über die Nahrung, durch Berührung mit infiziertem Kot und anschließender Berührung des Mundes mit den Fingern oder durch Trinken verseuchten Wassers. 14-21 Tage scheidet der Infizierte den Erreger bereits über den Stuhl aus, ohne zu wissen, dass er selbst infiziert ist. 2-6 Wochen nach der Ansteckung brechen die ersten Symptome aus. Jedoch treten zu 70% die Symptome untypisch auf. Die Krankheitsdauer beträgt 4-6 Wochen und heilt aus.    [...mehr]


Autor: Daniela

Es handelt sich um eine akute Viruserkrankung mit typischen Vorzeichen und einem typischen Hautausschlag. Durch Grundimmunisierung bereits im Kleinkindalter eigentlich selten. Diese Erkrankung kommt weltweit vor und am häufigsten im Winter.

Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion wie Anhusten, Anniesen. Bis die Krankheit ausbricht vergehen 10-14 Tage. Der Erreger gelangt in die Schleimhaut der oberen Atemwege oder in die Augenbindehaut und von dort in die Lymphknoten. Dann wandert er Blutbahn und breitet sich von dort in der Schleimhaut, Lymphknoten und Milz aus. Später befallen die Erreger die Haut und manchmal Gehirn, Lunge und Ohr.

Die Krankheit verläuft in 3 Stadien. Im ersten Stadium hat das Kind mäßiges Fieber, Husten, Schnupfen, eine Bindehautentzündung und ist Lichtscheu. Das Gesicht sieht verquollen aus. Man sagt auch: „Das Kind ist verrotzt, verheult und verquollen“. Die Rachenschleimhaut ist gerötet und man sieht kalkspritzerartige, weiße Flecken auf der Wangenschleimhaut gegenüber den Backenzähnen (sog. Koplik-Flecken). Nach 3-5 Tagen fällt das Fieber für 1-2 Tage ab. Dann folgt das nächste Stadium. Das Fieber steigt wieder auf 40°C und es kommt zu Hautveränderungen hinter den Ohren, im Gesicht, Schultern, Rumpf, Armen, Beinen und Füßen. Es bildet sich kleine, rosaviolette bis rote Papeln, die zu unregelmäßig geformte, größeren Flecken oder flächigen Rötungen werden. Die Lymphknoten sind am Kiefer, am Hals oder am ganzen Körper vergrößert. Nach 3-4 Tagen verschwinden Fieber und Hautausschlag wieder. Das letzte Stadium kommt es zu Abschuppung der Haut und die Lymphknoten werden wieder klein.    [...mehr]


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