Radfahren – schlank und fit

Es macht nicht nur Spaß, sich sportlich zu betätigen, es ist auch gut für die Gesundheit. Der Körper bleibt fit, vital und attraktiv, und auch auf das psychische Wohlbefinden wirkt sich Sport positiv aus. Es gibt eine Vielzahl von Sportarten, die man ausüben kann. Besonders beliebt in Deutschland ist das Radfahren. Hierzulande machen viele Menschen nach getaner Arbeit oder am Wochenende eine kleine Radtour, fahren gemütlich mit einem Hollandrad durch das Grün der Landschaft, manövrieren mit einem Mountainbike im Wald über Stock und Stein oder flitzen mit einem Rennrad über die asphaltierten Straßen und Wege der Städte und Landstraßen. Derzeit liegen zwei Fahrradarten besonders im Trend, auf die man ein Auge werfen sollte: Fitnessräder und Elektroräder.

Das Fitnessrad

Das Fitnessrad hat sehr viele parallelen mit dem Rennrad. Es verfügt über einen sehr leichten, dafür aber stabilen Rahmen, welcher den großen Krafteinwirkungen beim energischen Fahren entgegenhalten kann. Die Sitzposition auf einem Fitnessrad ist wie auf einem Rennrad ebenfalls sehr sportlich. Weit nach vorne gebeugt sitzt man über dem Lenker, um dem Wind wenig Widerstand zu bieten. In der Regel kann man auf einem Fitnessrad jedoch etwas bequemer sitzen, da die Position nicht ganz so extrem ausfällt wie auf einem Rennrad. Dies liegt vor allem an der Geometrie des Lenkers, der etwas höher verbaut ist, so dass der Schwerpunkt des Fahrers immer oberhalb des Sattels liegt. Daher ist auch über längere Zeit ein relativ entspanntes Fahren auf einem Fitnessrad möglich. Eine Abwandlung des Fitnessrades ist das Singlespeed Bike. Ähnlich aufgebaut wie ein Fitnessrad, verfügt ein Singlespeed Bike über keine Gangschaltung, so dass man lediglich einen Gang zur Verfügung hat. Diese puristische Art des Fahrens wird von vielen Menschen auf Grund der Herausforderung geschätzt, vor der man bei steilen Anstiegen oder rasanten Abfahrten steht. Der Fahrer hat sich den umweltbedingten Umständen anzupassen und kann nicht mehr einfach zwischen den einzelnen Gängen hin- und herschalten, um die ideale Übersetzung zu finden. Ein Singlespeed Bike auf bikeunit.de zeigt Ihnen, welche Möglichkeiten diese reduzierte Art des Fahrens eröffnet.

Das Elektrorad

Früher verpönt als ein Fahrrad für alte Menschen, hat das Elektrorad in den letzten Jahren deutlich an Beliebtheit gewonnen, so dass es mittlerweile sogar Mountainbikes und Rennräder mit Elektroantrieb gibt. Dabei hat der Fahrer eines modernen Elektrorades sowohl die Möglichkeit, einzig und alleine den Elektromotor arbeiten zu lassen, der für gemütlichen Vortrieb sorgt, oder er kann zusätzlich zu dem Motor in die Pedale treten, um Vorwärts zu kommen. Wer will, kann sich ein Elektrorad kaufen, das die Kraft des Motors mit der Muskelkraft so effizient kombiniert, dass Geschwindigkeiten von über 50 km/h erreicht werden können. Solch ein Elektrorad eignet sich nicht nur für den normalen Stadtverkehr, sondern es ist als ernsthaftes Fortbewegungsmittel einsetzbar. Nachteil ist, dass für Elektroräder, die auch bei Geschwindigkeiten von über 25 km/h Leistung zur Verfügung stellen, hierzulande eine Fahrerlaubnis erforderlich ist.

IMG // Torsten Lorenz – Fotolia

 

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