Autor: Kristin
Sehr viele Menschen leiden an einer so genannten Phobie, wobei es sich um eine Angststörung handelt, die sich unter anderem auf Höhe, Tiere, Menschen oder auch enge Räume beziehen kann. Die betroffenen Personen reagieren in den entsprechenden Situationen unter anderem mit Zittern, Schwitzen und Herzrasen.

Phobien werden nach ihren Merkmalen in verschiedene Kategorien unterteilt. Dabei unterscheidet man die isolierte (spezifische) und die soziale Form sowie die Agoraphobie. In der Regel ist eine solche Angststörung sehr gut therapierbar. [...mehr]
Autor: Kristin
Cholesterin ist ein Element, das in jeder Körperzelle vorkommt und dort wichtige Dienste verrichtet. So ist es unter anderem für den Stoffwechsel der Knochen und für die Leber von großer Bedeutung. Allerdings kann ein zu hoher Blutwert einen Risikofaktor darstellen.

Mediziner haben festgestellt, dass jeder dritte Deutsche einen zu hohen Cholesterinwert hat und somit einem erhöhten Risiko für Gefäßerkrankungen ausgesetzt ist. Die möglichen Folgen können Schlaganfall, Herzinfarkt und Arterienverkalkung sein. Allerdings kann der Wert erfolgreich und dauerhaft gesenkt werden. [...mehr]
Autor: Kristin
Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit: Die Uhren werden um eine Stunde zurückgestellt. Somit können sich Langschläfer freuen und eine Stunde länger in den Federn liegen bleiben. Aber welche Auswirkungen hat die Zeitumstellung eigentlich auf den Organismus?

Sicherlich hat kaum jemand was gegen die zusätzliche Stunde Nachtruhe einzuwenden, aber bei einigen Personen kann es zu Störungen im Biorhythmus kommen. So kann es bei Frühaufstehern zu einer Verkürzung der eigentlichen Schlafzeit kommen. Einer Forsa-Umfrage zufolge hat fast jeder Zweite Probleme bei der Umstellung auf die Winterzeit. [...mehr]
Autor: Kristin
Das prämenstruelle Syndrom, kurz PMS genannt, geht mit vielen verschiedenen physischen und psychischen Beschwerden einher, die einige Tage vor der Menstruation beginnen und mit dem Einsetzen der Monatsblutung wieder abklingen. Oftmals sind die Symptome sehr stark, sodass eine Behandlung notwendig ist.

Schätzungen zufolge leiden etwa 75 % aller geschlechtsreifen Frauen an den unangenehmen Symptomen, die aber von Frau zu Frau unterschiedlich ausgeprägt sind. Einige Frauen verspüren kaum Beschwerden, andere hingegen haben jeden Monat mit erheblichen Einschränkungen zu kämpfen. [...mehr]
Autor: Gast
Jede fünfte Schwangere ist laut dem Deutschen Ärzteblatt von einer Fehlgeburt betroffen. Eine Studie belegt nun, dass lange Wartezeiten das Risiko eines erneuten Schicksalsschlags erhöhen. Während die World Health Organization (WHO) zum Warten rät, liegt die Entscheidung doch bei den Eltern.

Eine Fehlgeburt ist für die Schwangere und ihren eventuellen Partner ein schwerer Schicksalsschlag. Dabei bringt die werdende Mutter ein lebensunfähiges Kind zur Welt. Sein Herz hat nie geschlagen und die Lunge nie geatmet, doch für die Betroffenen beginnt eine Zeit der körperlichen und psychischen Belastung. [...mehr]
Autor: Gast
Ein Präventionskurs kann die Lebensqualität deutlich steigern. Aber Motivierte scheitern oft an den hohen Kosten von Bewegungs-, Entspannungs- und Sportkursen. Dabei ist es ganz leicht, sich das Geld von der Krankenkasse wiederzuholen.

Unsere Krankenkassen wollen, dass wir gesund bleiben. Dass zur Gesundheit nicht nur der Arztbesuch gehört, haben die meisten Kassen mittlerweile begriffen und sich Vorsorge-Zuschüsse und sogenannte Präventionskurse ausgedacht. Allerdings ist das Angebot oft sehr undurchsichtig. [...mehr]
Autor: Kristin
Akne ist eine der häufigsten Krankheiten und zeigt sich in den meisten Fällen erstmals zum Eintritt der Pubertät. Verursacht wird die Hauterkrankung, die sich in Pickeln und Pusteln äußert, durch entzündete Talgdrüsen, wobei Jungen häufiger betroffen sind als Mädchen.

Hauptsächlich sind die Hautpartien im Gesicht und Nacken betroffen, aber auch der Rücken, die Achseln und die Region der Leisten und des Gesäßes können von den kleinen Pusteln befallen sein. Je nachdem wie schwerwiegend die Erkrankung ist, unterscheidet man verschiedene Formen. [...mehr]
Autor: Kristin
Hormone sind äußerst bedeutende Bestandteile im Organismus, da sie wichtige Informationen übermitteln. Die kleinen chemischen Botschafter agieren hauptsächlich zwischen dem Gehirn und den restlichen Regionen und haben dabei einen Einfluss auf sämtliche wichtige Vorgänge wie den Wasserhaushalt, den Blutzuckerspiegel und der Schwangerschaft.

Bestimmte Hormone, wie das Stresshormon Adrenalin, haben nach ihrer Ausschüttung eine sehr schnelle Wirkung. Andere Hormone hingegen, wie die Sexualhormone, wirken oftmals erst nach mehreren Stunden.
Produktion von Hormonen
Diese chemischen Botenstoffe werden in erster Linie in den Drüsenzellen gewisser Organe produziert und gelangen anschließend in den Blutkreislauf, wodurch sie zu ihrem Ziel transportiert werden, wobei es sich um bestimmte Organzellen handelt. An bzw. in diesen Zellen befinden sich so genannte Rezeptoren, wobei es sich um Andockstellen handelt an welche sich die Hormone koppeln und dort ihre Wirkung freisetzen können. [...mehr]
Autor: Gast
Der Reizdarm ist eine Erkrankung des Verdauungstraktes, die sehr häufig auftritt. Diese Erkrankung umfasst eine Menge von Beschwerden, die über einen längeren Zeitraum hinweg auftreten können. Dazu zählen Krämpfe, Völlegefühl und Blähungen.
Viele Betroffenen leiden nur in bestimmten Situationen an den Symptomen eines Reizdarm-Syndroms (RDS). So sind diese vermehrt in Stresssituationen zu beobachten. Einige Betroffene haben allerdings ständig Probleme, was zu einer Beeinträchtigung der Lebensqualität führen kann. [...mehr]
Autor: Gast
Schlafmittel sind oftmals relativ gefährlich, vor allem in Kombination mit Alkohol. Aber der Schlaf kann auch ohne Chemiebombe kommen. Pflanzliche Produkte können ebenso schlaffördernd wirken.

Das Problem der Schlaflosigkeit haben sicherlich die meisten Menschen schon einmal kennengelernt. Stress im Beruf oder der Partnerschaft, Belastungen wie Hausbau oder finanzielle Probleme können an den Nerven zerren und die nächtliche Ruhe erheblich stören.
Gefährliche Schlafmittel – Vergiftungen und gefährliche Kombinationen
Glücklicherweise sind Vergiftungen mit gefährlichen Schlafmitteln heutzutage Seltenheit geworden, da viele Ärzte harmlosere Varianten verordnen. Jedoch kommt es immer wieder zu Vergiftungen auch mit leichteren Medikamenten wie Benzodiazepinen, die aktuell zu den gängigsten Schlafmitteln mit niedriger Suchtgefahr gehören. Vor allem in Kombination mit Alkohol kann das ein oder andere Präparat fatale Folgen mit sich bringen. [...mehr]