» Stress

Autor: Anna-Kathrin

Der nächtliche Schlaf ist vielen heilig. Dennoch leiden viele Menschen unter Schlafstörungen und begegnen der Schlaflosigkeit mit verschiedenen Mitteln. Doch wie viel Schlaf braucht ein Mensch eigentlich und muss man immer acht Stunden schlafen um gesund zu sein?

Schlaftabletten © Flickr / Dean812

Die Schlaflosigkeit tritt häufig genau dann auf, wenn man man sowieso bereits gestresst sind. Nächtliches Grübeln und Anspannung die sich vom Tag auf die Nacht überträgt, verhindern oftmals, dass man nachts ruhig schläft. Es gibt aber auch andere Menschen, die nie zu schlafen scheinen und trotzdem ein schier unfassbares Arbeitspensum aushalten. Wie kommt das?    [...mehr]


Autor: Anna-Kathrin

Durchfall auch Diarrhö genannt kann ein Zeichen für eine bakterielle Infektion des Magendarmtraktes sein. Aber auch bei anderen Krankheiten kann Diarrhö symptomatisch auftreten. Leidet man an Durchfall sollte man stets daran denken genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Ein häufig auftretendes Symptom bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes ist Durchfall. Tritt Durchfall auf, scheidet man dünnflüssigen Kot aus, meist in kurzen Abständen. Die Ursachen für Durchfall können sehr unterschiedlich sein, denn leidet man beispielsweise an einem Reizdarm, kann Durchfall etwa stressbedingt auftreten. Darüber hinaus können auch Infektionen der Grund für die Diarrhö sein.    [...mehr]


Autor: Anna-Kathrin

Viele Männer und Frauen leiden unter einer der verschiedenen Formen von Inkontinenz. Einem Urologen hilft bereits die klare Beschreibung der Inkontinenz-Symptome bei einer differenzierten Diagnostik. Diese Beschreibung ist oft ein Tabuthema aber essenziell für das weitere Vorgehen.

Hose 2. © Flickr / Robert V.

Die Inkontinenz tritt bei vielen Frauen nach mehreren natürlichen Geburten auf, besonders häufig nach den Wechseljahren, aber auch Männer leiden besonders im Alter unter einer der Inkontinenz-Formen.

Inkontinenz ist trotz aller Werbung für Mittelchen, die zu einer gesünderen Blase verhelfen sollen und Slipeinlagen speziell für Harninkontinenz-Betroffene, immer noch ein Tabuthema. Aus diesem Grund fällt es Vielen schwer auf die Symptome zu achten und diese differenziert vor einer Untersuchung vorzutragen bzw. zu erläutern.    [...mehr]


Autor: Anna-Kathrin

Die Hautkrankheit Neurodermitis ist für viele Erkrankte ein lebenslanger Begleiter. Psychische Faktoren oder Allergien können zu einem Ausbruch führen, aber viele Menschen leiden chronisch unter entzündeter Haut. Medikamente helfen nur bedingt gegen die Neurodermitis-Schübe.

dry skin © Flickr / shioshvili

Bereits einige Neugeborene leiden unter Neurodermitis. Auslöser können bestimmte Umweltgifte sein, aber auch Autoimmunerkrankungen können die Krankheit bedingen. Den Eltern bleibt dann häufig nur Mittel und Wege zu finden, damit sich das Kind nicht die Haut aufkratzt. Oftmals wird zu Spezialnahrung geraten um mögliche allergische Reaktionen z.B. auf Konservierungsstoffe zu vermeiden.    [...mehr]


Autor: Anna-Kathrin

Sodbrennen ist für viele Menschen bereits ein chronischer Begleiter. Die Ursachen für Sodbrennen können ganz unterschiedlich sein, die Symptome bleiben meist die selben. Treten sie nur ab und zu auf, ist diese Beschwerde meist unbedenklich. Chronisch auftretend kann es aber zu ernsthaften Erkrankungen führen.

Sodbrennen. Flickr © jot.punkt

Die Ursache für die Schmerzen bei Sodbrennen ist meist Magensäure, die mit dem Mageninhalt durchmengt durch die Öffnung zwischen Speiseröhre und Magen dringt. Egal ob nachts oder am Tag ist diese Beschwerde sehr unangenehm.    [...mehr]


Autor: Michael

Ohrengeräusche äußern sich vielfach. Oft beginnt es mit einem Klingeln im Ohr. Tinnitus wird der Ton im Ohr genannt. Erst ganz schwach dann immer lauter. Man kann dieses Geräusch dann auch nicht einfach ausblenden oder darüber hinweg hören. Was kann man tun bei Ohrengeräuschen?

Unabhängig von den Ursachen der Ohrengeräusche werden diese von Medizinern unter dem Begriff Tinnitus zusammengefasst. Dabei wird zwischen verschiedene Ohrengeräuschen unterschieden. Zum einen gibt es den objektiven Tinnitus, bei dem man wirklich äußerliche Störgeräusche wahrnimmt, und zum anderen den subjektiven Tinnitus.

Ohrengeräusche können krank machen©flickr by mahalie

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Autor: Michael

Allgemeines zur “Gürtelrose” - und ein Ausblick auf neue Behandlungsmethoden.

Gürtelrose (Herpes Zoster) ist eine hochinfektiöse Viruserkrankung, die einen schmerzhaften Hautausschlag verursacht. Sie wird durch das Herpesvirus Varizella-Zoster übertragen; die meisten Menschen werden schon in der Kindheit infiziert - dann verursacht das Virus die Windpocken.

Die meisten Betroffenen sind nach einmaliger Windpocken-Erkrankung im Kindesalter immun gegen den Krankheitserreger. Das Virus bleibt latent im Körper, aber nur in seltenen Fällen - etwa bei starker Immunschwäche oder, wie man neuerdings annimmt, durch starken Stress - kann es sich zur sogenannten “Gürtelrose” entwickeln. Das Nervengewebe entzündet sich. Während der Inkubationszeit, die in der Regel etwa zwei Wochen beträgt, wurden Symptome wie Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein und Übelkeit beobachtet, in erster Linie aber ein starkes, schmerzhaftes Brennen an den betroffenen Hautstellen. Wenige Tage nach dem Auftreten der ersten Schmerzen röten sich entzündete Hautpartien, es bilden sich kleine Knötchen und schließlich Bläschen, die eine eitrige, infektiöse Flüssigkeit enthalten.

Am Häufigsten sind Brust- und Rückenbereich betroffen. Der Name “Gürtelrose” rührt von der streifen-artigen Ausbreitung der Entzündung am Rumpf. Allerdings kann Herpes Zoster auch nahezu alle anderen Hautpartien befallen: Sowohl Arme und Beine, als auch Kopf, Genitalien, Hände und Füße. Besonders gefährlich ist Zoster ophthalmicus, bei dem Gesicht und Augen betroffen sind. Wird hier nicht frühzeitig mit Virostatika behandelt, kann die Erkrankung den Augen gefährlich werden. Ferner bezeichnet Zoster generalisatus einen Befall des gesamten Nervensystems. Dieser tritt aber sehr selten auf und setzt ein allgemein sehr stark geschwächtes Immunsystem, beispielsweise durch Leukämie, AIDS oder Krebserkrankungen, voraus.

Die oben erwähnte Behandlung mit Virostatika ist in den meisten Fällen nicht erforderlich. Bei partiell beschränkter Erkrankung und ansonsten unbeeinträchtigtem Immunsystem reicht gewöhnlich eine lokal begrenzte Behandlung mit Zink-Schüttelmixtur.

2008 wird ein Impfstoff in Deutschland eingeführt.

Der Impfstoff “Zostavax” soll die Erkrankungsgefahr um mehr als die Hälfte reduzieren. Er wurde vor zwei Jahren in den Vereinigten Staaten zugelassen; 2008 soll er auch in Deutschland - besonders für Personen über 60 Jahren - eingeführt werden. Tatsächlich scheint “Zostavax” die Erkrankungsgefahr um bis zu 61% zu verringern.

Weitere hilfreiche Tipps über Ursachen, Sympthome und Heilverfahren könnt ihr bei Netdoktor nachlesen.    [...mehr]


Autor: Christina

Eine Vielzahl von Internetseiten beschäftigt sich mit dem Burnout-Syndrom: Offensichtlich herrscht große Nachfrage nach fundierter Information. Die Krankheit, deren wesentliche Merkmale 1974 erstmals von H. Freudenberger festgehalten wurden, scheint eine Zivilisationskrankheit zu werden, deren Radius innerhalb der Bevölkerungsgruppen immer größer wird.
Tatsächlich weitet das Feld der Betroffenen sich aus. Zunächst klassischerweise in „Helfer“- (Lehrer, Pfleger, Ärzte, Kindergärtner etc.) und Manager-Berufen geortet, lassen sich Fälle des Burnout-Syndroms inzwischen in allen Alters- und Berufsgruppen feststellen. Prominente Erkrankte waren oder sind beispielsweise der Jazz-Pianist Keith Jarrett oder der Skispringer Sven Hannawald.
Als besonders bedroht gelten Menschen, die von Berufs wegen große Verantwortung tragen – oder sich einfach nur in besonderer Weise verantwortlich fühlen. Letztlich haben viele Faktoren Einfluss auf die Krankheit, unter anderem Depressionen, Ängstlichkeit, Perfektionsstreben, ein labiles Selbstwertgefühl oder Hyperaktivität.
Frühzeitig erkannt, kann das Burnout-Syndrom in den meisten Fällen erfolgreich gelöst werden. Eine psychotherapeutische Behandlung ist gewöhnlich der beste Weg. Auch im Internet finden sich hilfreiche Seiten.    [...mehr]