» Kopfschmerzen

Autor: Anna-Kathrin

Die Toxoplasmose ist eine Parasiten-Infektion, die zum Tod führen kann. schnell erkannt, kann die Erkrankung frühzeitig gestoppt und eine Ausbreitung verhindert werden. In der Regel überträgt sich die Krankheit nicht von Mensch zu Mensch.

Katze © Flickr / pikous

Die Toxoplasmose ist eine Krankheit die z.B. von Katzen übertragen werden kann. Der Kontakt mit den Ausscheidungen des Haustiers kann zu einer Infektion mit dem Erreger Toxoplasma gondii führen. Jedoch bricht die Infektion nur selten aus.    [...mehr]


Autor: Anna-Kathrin

Spannungskopfschmerzen sind ähnlich lästig wie alle anderen Formen der Kopfschmerzen auch. Jedoch lässt sich die Ursache von Spannungskopfschmerzen nur selten richtig abklären. Allerdings können Entspannungsübungen helfen, den Kopfschmerz zu mildern.

headache © Flickr / threephin

Stress, Verspannungen, eine falsche Haltung können auch auf den Kopf gehen. Spannungskopfschmerzen sind weit verbreitet, besonders im Zusammenhang mit Verspannungen im Bereich des Nackens. Wer viel arbeitet und noch dazu ungesund auf dem Stuhl sitzt oder den ganzen Tag einen Monitor anstarrt könnte bereits schon einmal unter Spannungskopfschmerzen gelitten haben.    [...mehr]


Autor: Anna-Kathrin

Ein Glaukom, im Volksmund auch als “Grüner Star” bezeichnet, ist eine Krankheit, die besonders bei Menschen über 50 Jahren häufig auftritt. Die Schädigungen durch den Grünen Star sind auch heute noch irreversibel, deshalb ist eine schnelle Behandlung Pflicht!

Auge. Flickr © Jule_Berlin

Die Diagnose Glaukom oder Grüner Star war früher ein sicheres Zeichen für baldige Erblindung. Schuld daran ist ein Überdruck im Auge selbst. Die zunehmende Druck schädigt den Sehnerv und diese Schädigungen können nicht wiederhergestellt werden. Die Ursachen sind dabei sehr unterschiedlich.    [...mehr]


Autor: Anna-Kathrin

Das Wort “Sinusitis” ist die medizinische Beschreibung für eine Entzündung der Nasennebenhöhlen. Immer wenn die Erkältungszeit anbricht sind viele Menschen davon betroffen. Einige haben geradezu eine Veranlagung zur Sinusitis.

Nase. Flickr © CarbonNYC

Erst fängt es mit Schnupfen oder verschnupfter Nase an, dann hört es nicht mehr auf, Kopfschmerzen und Druckgefühl in der Stirn und unter den Augen kommen dazu und irgendwann auch Fieber. Sinusitis ist nichts Schönes, besonders wenn sie chronisch wird.    [...mehr]


Autor: Daniela

In der Medizin gelten Menschen als wetterfühlig, wenn deren vegetatives Nervensystem eine niedrige Reizschwelle hat. Das bedeutet, dass sie besonders sensibel gegenüber Wetterveränderungen (z.B. Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Temperaturwechsel) sind.

Es treten u.a. Schwindel, Schlafstörungen, Gelenk- oder Narbenschmerzen, Kopfschmerzen, Blutdruckschwankungen und Abgeschlagenheit auf. Bei der Wetterfühligkeit handelt es sich nicht um eine Krankheit. Es ist eher ein Phänomen, der menschliche Organismus muss sich ständig mit der Umwelt und der Atmosphäre auseinandersetzen und nur besonders sensible Menschen spüren die Auswirkungen.

Die Regulation der Körpertemperatur ist entscheidend. Der Körper versucht seine Temperatur auf ca. 37 Grad konstant zu halten. Dafür muss er seine Wärmeabgabe regulieren. Wenn es sehr kalt ist, zieht sich das Blut aus den äußeren Hautschichten zurück. Das führt normalerweise dazu, dass der Blutdruck steigt. Ist es nun sehr warm, muss der Körper Wärme abgeben, das Blut wird in die äußeren Gefäße verlagert und es kann zum Blutdruckabfall kommen. Ist der Körper allerdings durch eine Krankheit geschwächt, spüren Betroffene diese Anpassungsvorgänge verstärkt und es kommt zur sogenannten Wetterfühligkeit.    [...mehr]


Autor: Daniela

Es handelt sich um eine Kopfschmerzerkrankung mit wiederkehrenden, meist halbseitigen Schmerzen im Kopfbereich.

Die Ursache dieser Erkrankung ist schulmedizinisch unklar. Sicher spielt eine erbliche bedingte Veranlagung bei der Entstehung eine Rolle. Heute wird für die Migräne aus schulmedizinischer Sicht eine organische (Mit-) Ursache angenommen. Auslöser für Migräneattacken sind bestimmte Nahrungsmittel (z.B. Schokolade oder Camebert), Alkohol (z.B. Rotwein), Medikamente, Unterzuckerung, psychische Faktoren (z.B. Belastung, aber auch Entlastung, etwa am Wochenende oder im Urlaub), physikalische Einflüsse (z.B. Lärm) oder die Menstruation.

Pillen gegen Schmerzen©flickr.com/zoellner.tk 86

[...mehr]


Autor: Michael

Hase mit Frühjahrsmüdigkeit © flickr / jpockele

Aufgrund der - mal wieder - relativ hohen Temperaturen und des milden, frühlingshaften Klimas insgesamt organisieren sich in den Baumwipfeln bereits die Chöre der Singvögel; manche Tierart zieht die Brunftzeit um ein paar Wochen vor.

Das vermeintlich angenehme Wetter hat aber auch zurfolge, dass die sogenannte “Frühlingsmüdigkeit” dem ein oder anderen Menschen in unseren Breiten zu schaffen macht. Aber, Frühlingsmüdigkeit - was ist das eigentlich?

Unter Frühlingsmüdigkeit versteht man eine Mischung aus Kopf- und Gliederschmerzen, Müdigkeit, Antrieblosigkeit und (gelegentlich) depressiven Beschwerden, die bei manchen Menschen im März und April auftreten. Oder eben etwas früher, wenn das Wetter nur tüchtig verrückt spielt. Zwar vermuten Mediziner, dass die Ursachen der Frühlingsmüdigkeit in einem unausgeglichenen Hormonhaushalt und einer falschen, weil immer noch dem Winter angepassten, Ernährung zu suchen sind - bewiesen sind diese Thesen bislang noch nicht. Fest steht lediglich, dass eine leichte, vitaminreiche Ernährung, sowie ausreichend Bewegung und Schlaf den Symptomen entgegenwirken.

Tatsächlich muss der menschliche Körper seinen Hormonhaushalt im Frühling umstellen; und auch der “natürliche Hunger” verändert sich: Während wir im Winter - intuitiv ;-) - gerne fett und kalorienreich essen, um unsere Fettreserven aufzubauen, bevorzugen wir (?) im Sommer leichtere, vitaminreiche Nahrungsmittel.

Wer sich in den kommenden Wochen also öfter schlapp und müde fühlt, sollte es mal mit Schlaf, Vitaminen und Joggen versuchen - wirkt Wunder!    [...mehr]