Autor: Anna-Kathrin
Der Muskelkater ist ein häufiger Begleiter nach einem Training oder ungewohnten Belastungen der Muskeln. Wärmt man die Muskulatur vor dem Sport ausreichend auf, kann der Muskelkater vermindert, wenn nicht sogar verhindert werden. Ist der Muskelkater bereits da, gibt es kaum Möglichkeiten ihn zu bekämpfen.

Muskelkater tritt häufig nach Sport oder einer ungewohnten Anstrengung auf, wie z.B. nach einem Umzug, bei dem man mehrere Stockwerke zu Fuß also über die Treppe absolvieren muss. Der Grund für die Schmerzen am nächsten oder übernächsten Tag, sind anscheinend winzig kleine Risse im Muskelgewebe. Ich kann mich noch daran erinnern, dass man vermutete es seien Milchsäureeinlagerungen im Muskelgewebe - verschiedene Ärzte, verschiedene Meinungen? [...mehr]
13. Februar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Im Haushalt kommt es schnell zu Verbrennungen. Kinder und Erwachsene verbrühen sich an Kaffee, kommen an eine heiße Herdplatte oder an ein Bügeleisen. Dann möchte man seine Verbrennungen behandeln, aber welche Methode ist erfolgreich?

Verbrennungen treten im Haushalt sehr häufig auf. Eine unachtsame Bewegung mit dem Bügeleisen oder mit kochendem Wasser kann schwere Folgen nach sich ziehen. Obwohl man seine Kinder nicht nur einmal vor der Herdplatte warnt, landet das kleine Händchen früher oder später in einem unachtsamen Moment dann eben an der heißen Ofentür. Wie soll man solche Verbrennungen behandeln? [...mehr]
25. Januar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Kalte Füße nicht nur im Winter? Auch Durchblutungsstörungen können für kalte Hände und Füße verantwortlich sein. Verschiedene Krankheiten können zu Durchblutungsstörungen in den Extremitäten und Muskeln führen.

Viele Menschen leiden unter Durchblutungsstörungen, die sich zunächst durch ein Kältegefühl äußern. Bestimmte Krankheiten können zu einer Gefäßverengung führen und somit zu einer unzureichenden Blutversorgung einzelner Extremitäten, Muskeln aber auch Organen. Durchblutungsstörungen können auch erste Symptome schwerwiegender Erkrankungen sein. [...mehr]
6. Januar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Die Ursache für schmerzende Gelenke kann eine Entzündung sein. Eine chronische Entzündung wird auch als Arthritis bezeichnet. Besonders im Alter kann es zu Arthritis in verschiedenen stark belasteten Gelenken kommen.

Schmerzen in den Gelenken bekommt man häufig durch Überanstrengung. Werden diese Schmerzen im Gelenk zu einem Dauerzustand also chronisch, kann es sich dabei um eine Arthritis handeln. Die Arthritis ist zwar ähnlich wie Osteoporose als Alterskrankheit verschrien, dennoch sind auch häufig Menschen unter 50 Jahren von den Entzündungen in den Gelenken betroffen. [...mehr]
3. Januar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Thrombosen sind Blutgerinnsel, die besonders häufig in den Beingefäßen entstehen. Viele Faktoren können das Thromboserisiko deutlich erhöhen. Besonders Menschen, die zu Krampfadern neigen sollten sich aber regelmäßig vergewissern, dass ein Schmerz im Bein nicht vielleicht doch von einer verstopften Beinvene kommt.

Jede Frau, die die Pille nimmt ist wahrscheinlich beim Frauenarzt schon einmal danach gefragt worden, ob sie raucht; wenn man operiert wird bekommt man schicke
weiße oder hautfarbene Strümpfe angelegt; einige Spritzen sich bei längeren Reisen im Flugzeug Heparin - der Grund: Thrombosen. [...mehr]
15. Dezember 2009

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Autor: Anna-Kathrin
Paracetamol ist ein vielseitiger Wirkstoff der z.B. bei Kopfschmerzen eingesetzt wird. In vielen Medikamenten ist er aber auch deshalb enthalten, da er fiebersenkend wirkt. Paracetamol ist frei in der Apotheke erhältlich und oft eine Alternative zu Aspirin und Co.

Der Wirkstoff Paracetamol oder Acetaminophen hilft schon seit Jahrzehnten vielen Kopfschmerzpatienten bei auch bei vielen anderen schmerzhaften Erkrankungen wird es zur Selbstbehandlung eingesetzt. Auch in Medikamenten wie Grippostad das bei Erkältungen eingesetzt wird ist Paracetamol enthalten und bewirkt neben Schmerzlinderung auch eine fiebersenkende Wirkung. [...mehr]
20. November 2009

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Autor: Michael
Bänderriss, Bänderdehnungen oder -Stauchungen zählen zu den häufigsten Sportverletzungen. Sie werden durch eine ruckartige und unerwartete Bewegung, beispielsweise durch einen Sturz, ausgelöst und sind extrem schmerzhaft.

Bänderriss – eine der häufigsten Sportverletzung
Bänderrisse sind eine wirklich unangenehme und schmerzhafte Angelegenheit, das wird jeder, der schon mal einen hatte, bestätigen können. Ausgelöst wird der Riss der Fasern, die den Gelenkapparat stabilisieren, durch eine Überdehnung durch ruckartige und kräftige Bewegungen, wie sie z.B. beim Stolpern, einem Schubser aber auch bei nicht ausreichend aufgewärmten Muskeln. Am häufigsten findet man sie daher wohl am Fuß und im Kniegelenk. [...mehr]
15. Oktober 2009

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Autor: Michael
Häufig werden Begriffe wie Ischias, Ischiasschmerz, Kreuz- oder Lendenwirbelschmerzen, Bandscheibenvorfall – um nur einige zu nennen – in einen Topf geworfen. Der Ischiasschmerz bezieht sich dabei zumeist auf Schmerzen, die sich auf den Ischiasnerv (Nervus Ischiadicus) beziehen, den größten Nerv des peripheren Nervensystems, der aus der Lendengegend entspringt und im Oberschenkel verläuft.
Kennzeichen von Ischias
Im Volksmund häufig auf den Begriff Ischias verkürzt, kennzeichnet einen typischen Ischiasschmerz ein über den Po in – zumeist – ein Bein oder aber auch beide Beine strahlenden Schmerz. In manchen Fällen reichen die Ischiasschmerzen gar bis in die Füße. Häufig wirken sich diese peripheren Schmerzen rückwirkend auf den Rücken aus, der dadurch verkrampft oder verspannt und so zu weiteren Schmerzen führt.
Ursachen für den Ischiasschmerz
Häufigste Ursache für Ischiasschmerzen sind Probleme mit den Bandscheiben der Lendenwirbelsäule, wo der Ischiasnerv entspringt. Wird er dort eingequetscht oder gereizt, wirkt sich dies manchmal auf den gesamten Nerv aus. Aber auch Stress und andere Faktoren können sich negativ auf den Ischias auswirken.
Schweregrade von Ischiasschmerzen
Allerdings ist die Heftigkeit des Schmerzes - wie auch bei anderen Rückenschmerzen - bei jedem anders stark ausgeprägt: während manche der Betroffenen nur über [...mehr]
23. Juli 2009

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Autor: Daniela
Es handelt sich um eine Vorwölbung bzw. einen Austritt von Banscheibengewebe in die Zwischenwirbellöcher oder den Wirbelkanal mit Quetschung der Spinalnervenwurzeln oder des Rückenmarks. Der Bandscheibenvorfall ist die häufigste Ursache für das Nervenwurzelsyndrom, welches bei Schädigung der Nervenwurzeln vorkommt.

Durch ein Missverhältnis zwischen Fehlbelastungen und Belastbarkeit zusammen mit dem Älterwerden der Bandscheiben wölbt sich der Außenring der Bandscheibe vor oder es treten Anteile des Bandscheibenkerns in die Zwischenwirbellöcher bzw. in den Spinalkanal. Dadurch werden die Nervenwurzeln bzw. das Rückenmark eingeklemmt. Es kann sich auch nur ein Teil der Bandscheibe ganz lösen.
Am häufigsten tritt der Bandscheibenvorfall zwischen dem 4. und 5. Lendenwirbel sowie zwischen dem 5. Lendenwirbel und der 1. Sakralwirbel auf. Bandscheibenvorfälle der Halswirbelsäule und der Brustwirbelsäule sind selten. Eine ruckartige Bewegung, insbesondere plötzliches Drehen, oder das Heben von schweren Sachen bei gebücktem Rücken können den Bandscheibenvorfall auslösen.
Typische Zeichen dieser Krankheit sind akute Rückenschmerzen z.B. im Lendenwirbelbereich mit Ausstrahlung entlang der Außenseite des Unterschenkel, des Fußes bis in die Großzehe. Bei Husten, Niesen oder Pressen verstärken sich die Schmerzen. Der Volksmund sagt dazu „Hexenschuss“ oder der „Ischias“, aber in Wirklichkeit ist der Ischiasnerv selbst nicht betroffen. Auch können Sensibilitätsstörungen im betroffenen Bereich und Lähmungen durch den beschädigten Rückenmarksbereich auftreten.
[...mehr]
31. Mai 2009

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Autor: Michael
Ohrenschmerzen müssen nicht nur aufgrund einer akuten oder chronischen Mittelohrentzündung auftreten. Die Ursachen und Faktoren können mitunter vielfältig sein. Da Ohrenschmerzen in der Nacht nicht abklingen und schwer durch Schmerzmittel zu behandeln sind, gehören sie zu den stärksten Schmerzempfindungen.
Während Mittelohrentzündungen durch das Eindringen von Bakterien und Viren und häufig als Begleiterscheinung einer Erkältung auftreten, können Ohrenschmerzen im Allgemeinen auf vielfältige Faktoren wie Verletzungen, Entzündungen oder sogar auf Tumore zurückgeführt werden. Manchmal treten Ohrenschmerzen auch auf eine Erkrankung der Zähne oder des Kiefergelenks auf, so dass der Schmerz dabei bis in die Ohren ausstrahlt.
Ohrenschmerzen durch Bakterien, Viren und Pilze
Eine Entzündung des äußeren Gehörgangs wird durch eine bakterielle Infektion der Gehörgangshaut oder durch Pilze ausgelöst. Der Gehörgang schwillt zu und drückt auf den Gehörgangsknochen, was einen großen Schmerz verursacht. Eine übertriebene Ohrhygiene trägt häufig zu einer Entzündung bei. Reinigungsutensilien verletzen Haut oder Trommelfell und verschaffen Fremdkörpern ein leichtes Eindringen. Außerdem dient der Ohrenschmalz zum natürlichen Schutz des Ohres, so dass eine penible Entfernung die Sensibilität erhöht. [...mehr]
26. Mai 2009

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