Unbezahlbar

gesunde ErnährungUnsere Gesundheit ist ein wertvolles Geschenk, das wir hüten und pflegen müssen wie eine Mutter ihr Kind. Denn die Gesundheit ist mit nichts in der Welt zu ersetzen und zudem ist sie unbezahlbar. Wer nicht auf seine einmalige Gesundheit achtet, sondern sie so behandelt, als wäre es selbstverständlich, dass sie für uns arbeitet, der braucht sich auch nicht wundern, wenn sie irgendwann nicht mehr mitspielt.

Das Arbeitsleben, macht es uns nicht einfacher

Denn nicht die Gesundheit ist für uns da, sondern wir vielmehr für sie. Wenn sich alle darum bemühen eine gesunde Lebensweise zu verfolgen, dann wird ihre Gesundheit es ihnen danken. Fürchterliche Krankheiten, wie etwa Vergesslichkeit, Haarausfall oder Migräne warten nur darauf, dass man sich schlecht ernährt, sich zu wenig bewegt und dem Körper keine Ruhe gönnt. Leider spielt das Arbeitsleben uns übel mit, wenn wir ständig den Druck haben immer der beste und der schnellste Mann sein zu müssen, wenn man sich nicht krankmelden darf, weil man Angst hat womöglich den Arbeitsplatz zu verlieren und ihn somit einem anderen zu überlassen. Darum gehen viele auch zur Arbeit, auch wenn sie eigentlich lieber das Bett hüten sollten und sie machen mehrfach Überstunden, weil sie zeigen wollen, dass ihne nviel an ihrem Arbeitsplatz liegt.

Eine gesunde Ernährung ist das A und O

Doch der Körper braucht eine gesunde Ernährung mit vielem frischen Obst und Gemüse, reichlich Vollkornprodukten und jeder Menge Wasser, man sollte mindestens 3 x die Woche Sport treiben und pro Nacht dem Körper zwischen 7 und 8 Stunden Schlaf gönnen, damit man zumindest das Immunsystem stärkt und kleineren Krankheiten, wie einer Erkältung, vorbeugt. Auch, wenn man meint immer für andere da sein und sich für jedermann ein Bein ausreißen zu müssen, so sollte man auch bedenken und niemals vergessen, dass man der einzige Mensch ist, der optimal darauf Acht geben kann und muss, dass er gut und gesund lebt. Niemand anderes wird sich für jemand anderen gut ernähren, man muss es selbst tun, ebenso gilt das für den Schlaf und den Sport.

Bild: Michael Tieck – Fotolia

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