Autor: Christina
Die Gesundheit ist eigentlich unser wichtigster Schatz und es ist sehr wichtig, dass wir ihn bewahren. Es gibt heutzutage sehr viele unterschiedliche Möglichkeiten um die Gesundheit zu bewahren beziehungsweise zu fördern. Wer gesund und leistungstark bleiben möchte, der muss neben einigen anderen Punkten, auch auf seine Ernährung genau achten.
Bei der vollwertigen Ernährung werden die Lebensmittel und die Getränke sorgfältig und bewusst ausgewählt, schonend zubereitet und wenig behandelt verzehrt. Diese Art der Ernährung unterscheidet sich von den anderen gesunden Ernährungsweisen, da man hierbei nicht Kalorien und Nährstoffe berechnet, sondern die Lebensmittel als ein Ganzes sieht. Wir kaufen ja immer ganze Lebensmittel und nicht einzelne Kalorien oder Nährstoffe. Bei der vollwertigen Ernährung werden grundsätzlich altbewährte Erfahrungen mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen optimal zusammengekoppelt. Der beste Vorteil ist bei dieser Ernährungsweise, dass die Lebensmittel gesund und dennoch schmackhaft zubereitet werden können.

Regeln für die vollwertige Ernährung
Im folgendem haben wir für Sie einige Regeln kurz zusammengestellt, die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) als wichtig für eine vollwertige Ernährung angesehen werden. Die DGE sieht also folgende Punkte als besonders wichtig an, wenn es um vollwertige Ernährung geht:
• Vielseitig essen
Der Energiegehalt sollte Ihrem Bedarf entsprechen, wodurch kein Unter- oder Übergewicht entstehen kann. Je vielfältiger die Mahlzeiten zusammengestellt sind, um so mehr Nährstoffe können aufgenommen werden. Kein [...mehr]
26. Oktober 2010

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Autor: Michael
Unser Körper ist auf die Zufuhr von Vitaminen angewiesen, so auch auf das Vitamin B12. Vitamin B12 ist hauptsächlich in tierischen Produkten vorzufinden und sollte fester Bestanfteil einer ausgewogenen Ernährung sein.

In welchen Lebensmitteln kommt Vitamin B12 vor?
Vitamin B12 ist den wasserlöslichen Vitaminen zuzuordnen. Es ist in Lebensmitteln wie Fleisch, Eiern, sowie Milch vorzufinden und wird in der menschlichen Leber gespeichert. Der Tagesbedarf an Vitamin B12 liegt bei 0,003mg, da der Körper jedoch einen Vorrat an Vitamin B12 in der Leber angesammelt hat, können Menschen mehrere Jahre ohne die Zufuhr dieses Vitamins leben. [...mehr]
28. Juni 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Vitamin C oder Ascorbinsäure ist ein wichtiges Bestandteil unserer Nahrung. Durch das Vitamin C wird das Immunsystem gestärkt und stimuliert. In Obst wie in Medikamenten hilft Ascorbinsäure in vielen Fällen.

Verwendung von Ascorbinsäure
Ist man erkältet, reden sofort alle Menschen um einen herum von Vitamin C bzw. Ascorbinsäure: Als heiße Zitrone, Nahrungsergänzungsmittel, Zusatzpräparat, Kombipräparat mit Zink oder in Depotkapseln, wo Vitamin C nach und nach ausgeschüttet wird. Aber nicht nur bei Grippe, Erkältungen und Husten wird zu Vitamin C geraten.
Vitamin C wird vielen Wirkstoffen als Zusatzstoff zugegeben. Beispiele hierfür sind etwa Grippostad C gegen Erkältungen oder Aspirin plus C gegen Kopfschmerzen, aber auch Nieren- oder Blasenmedikamente enthalten Vitamin C. Auch für die Kosmetikindustrie ist Vitamin C häufig interessant, weil es als Antioxidans wirkt, die der Werbung nach, für Hautcremes sehr wichtig sind. [...mehr]
1. Dezember 2009

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Autor: Kerstin
Neben der Eisenmangelanämie kennt man noch weitere Formen, die im Folgenden weiter beschrieben werden sollen:
Erythropoetinmangel – Anämie
Diese Form der Anämie tritt infolge einer Nierenerkrankung (Niereninsuffizienz) auf, die bedingt, dass das Hormon Erythropoetin nicht mehr ausreichend gebildet wird. Da EPO als Wachstumsfaktor für die Bildung von Erythrozyten wichtig ist, führt eine solche Erkrankung zu einem sinkenden Anteil der Erythrozyten am Gesamtkörpervolumen.
Zur Therapie der renalen Anämie wird rekombinantes EPO verabreicht, welches sich von der physiologischen Form in der Art der Zuckerstrukturen unterscheidet. Als Nebenwirkungen werden grippeähnliche Symptome beschrieben, auch ist erhöhter Blutdruck möglich.
Betroffen sind vor allem Dialysepatienten. [...mehr]
19. Juli 2008

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Autor: Michael
In neunzig Prozent aller Fälle dürfen Sie davon ausgehen, dass ein Fragezeichen im Titel eines Artikels rhetorisch gemeint ist. Nicht anders im vorliegenden Fall: Skorbut ist alles andere als eine Fußnote in der Schifffahrts- und Kreuzfahrergeschichte. Das – übrigens aus dem Germanischen stammende – Wort bezeichnet eine Vitamin-C-Mangelerkrankung und damit die wohl gefährlichste Vitaminmangel-Erkrankung überhaupt.
Bis weit ins achtzehnte Jahrhundert war Skorbut der Schrecken aller Seemänner; jene verzehrende, unaufhaltsame Krankheit, die gleichsam aus dem Nichts nach mehreren Monaten auf See unter den Schiffsbesatzungen auszubrechen und einen großen Teil derselben hinzuraffen pflegte. Skorbut äußerte sich zunächst in andauerndem Zahnfleischbluten und Verwachsungen im Zahnfleisch, später kamen Fieberkrämpfe, Gelenkentzündungen und chronischer Durchfall hinzu. Vor 1756 endete die Krankheit, die auch während der Kreuzzüge in belagerten Städten ausgebrochen war, nicht selten tödlich. In besagtem Jahr beobachtete der britische Arzt James Lind, dass Zitursfrüchte dem Ausbruch der Erkrankung offensichtlich vorbeugten. Zwar war er noch fern davon, die Ursachen des Skorbut zu entdecken – ein wirksames Mittel dagegen hatte er aber gefunden. Und eine der größten Gefahren der Seefahrt, von der immerhin schon Plinius und Hippokrates berichtet hatten, war weitgehend gebannt.
Tatsächlich bedeutet Skorbut (oder Möller-Barlow-Syndrom) einen eklatanten Vitamin-C-Mangel. Lind lag mit seinen Zitrusfrüchten also ganz richtig. Fortan versorgten sich Matrosen mit Limettensaft; den Spitznamen “Limey” haben sie im Englischen noch heute inne. Heute kann dank moderner Konservierungstechniken einem Vitaminmangel auf hoher See vorgebeugt werden. Dennoch ist Skorbut nach wie vor eine immer wieder auftretende Krankheit, die besonders in Ländern der Dritten Welt weiterhin bedrohliche Ausmaße annimmt. Meist wird sie durch Mangelernährung verursacht. In Europa dagegen tritt sie so gut wie gar nicht mehr auf; zuletzt wurden Skorbuterkrankungen in größerem Umfang in den Arbeitslagern der Nazis und in Stalins Gulags registriert. Gelegentlich trat Skorbut freilich in ländlichen Regionen während langer Wintermonate auf. [...mehr]
19. März 2008

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