Autor: Stephanie
Die WHO gibt an, dass ein Drittel der Bevölkerung auf unserem Planeten mit dem Lungentuberkulose-Erreger infiziert ist.
Drei Millionen Menschen sterben daran jedes Jahr, vor allem in Ländern, deren Hygienestandards noch immer nicht ausreichend sind.
Mycobacterim tuberculosis ist der verantwortliche Erreger. Er kann sich in Ganulomen im Bindegewebe der Lunge abkapseln, sodass er für das Immunsystem nicht angreifbar ist.
Die Krankheit bricht aus, wenn das Immunsystem geschwächt ist und wird dann über Husten usw. verbreitet. In Deutschland ist dieser Erreger durch Antibiotika zu behandeln. Dagegen sind Lungenentzündungen für Industrieländer immernoch die häufigste Infektion, welcher tödlich enden kann.
Der Keuchhustenerreger Bordetella pertussis breitet sich in der Lunge aus. Wenn diese Krankheit erst einmal überstanden ist, dann ist man sein ganzes Leben gegen diesen Erreger immun.
Eine chronische Bronchitis tritt häufig bei langjährigen Rauchern auf, die auf eine Schädigung der Lunge hinweisen. Oft kommt es zu Lungenemphysemen. Das sind Überdehnungen der Lungenbläschen aufgrund des ständigen Hustens. Wenn die Blasen reissen, kann kein Gasaustausch mehr stattfinden.
Die Sauerstoffversorgung sinkt und der Körper ist kaum noch leistungsfähig. Das ist wohl ein guter Grund um mit dem Rauchen aufzuhören. [...mehr]
24. Januar 2009

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Autor: Stephanie
Vor etwa 4,5 Millionen Jahren entstand neben wütenden Vulkanen und ultravioletter Strahlung in der Ursuppe Leben.
Das Leben, was Ärzte heute jeden Tag versuchen zu retten. Krankheiten wie Krebs beispielsweise sind entartete Zellen, die jedes Jahr zu enormen Todesraten führen. Doch wie entstand überhaupt die “Urzelle” allen Lebens?
Einige Moleküle haben die Fähigkeit der Selbstorganisation. Sie lagern sich zusammen und formen aufgrund diverser Kräfte ganz bestimmte Grundgerüste, welcher zum Vorteil hat ernergetisch günstiger zu sein sowie stabiler zu werden.
Man kann sagen, dass die Erde fast dreimal so alt ist wie die Zelle. Die ersten Zellen, welche durch Fossilienfunde bekannt sind, entstanden vor etwa 1,8 Millionen Jahren. Im Laufe der Entwicklung wurde die Menge der Erbinformation immer komplexer.
Besonders interessant finde ich, dass von Zellen eroberte Bakterien die Energieversorgung übernahmen und heute noch als Mitochondrien vorzufinden sind.
Die Strategie war Spezialisierung sowie Kooperation. Ähnlich wie heute in unserem Berufsalltag. So entstanden erste Zellverbände vor 800 Millionen Jahren. Voraussetzung für die Aufgabenteilung ist die Kontrolle der Erbinformation.
Der Mensch entstand dann vor etwa 150 000 Jahren, der Homo sapiens sapiens. Mal schauen, was noch kommt. [...mehr]
21. Januar 2009

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Autor: Stephanie
Die heutige Medizin und Wissenschaft schafft es nur umfangreiche Erkenntnisse zu gewinnen, weil ein Fundament über die Jahrhunderte entstanden ist, dass für universale Erklärungen notwendig ist.

Schon in der Schule hatte ich das Gefühl, dass die großen Entdecker immer die gleichen Gesichter waren. So hat wieder mal Galileo Galilei entscheidende Erkenntnisse geliefert, wodurch das Erforschen von Zellen ermöglicht wurde und somit der Grundstock zur heutigen Genetik gelegt wurde. [...mehr]
19. Januar 2009

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Autor: Stephanie
Haben Sie nicht auch schon festgestellt, dass häufig Kollegen nach dem Urlaub gar nicht so entspannt und erholt sind, wie man eigentlich vermuten sollte?

Woran liegt es, dass dieses Phänomen nach Ferien auftritt? Warum machen Ferien krank? [...mehr]
7. Januar 2009

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Autor: Michael
Erreger wie Bakterien, Viren oder Pilze greifen die Lunge an. Folge: Eine sogenannte Lungenentzündung (Pneumonie) entsteht. Kennzeichen der Lugenentzündung ist ein Anschwellen und eine steigende Durchblutung der Lunge.

40 Prozent der Lungenentzündungen werden von der Bakteriensorte (Streptococcus pneumoniae = Pneumokokken) herbeigeführt. Laut Weltgesundheitsorganisation ist die Lungenentzündung die weltweit häufigste zum Tode führende Krankheit.
500.000 Menschen erkranken jährlich an einer Lungenentzündung. Häufig Säuglinge, Kleinkinder und ältere Menschen werden Opfer der unangenehmen Pneumonie. Ohne Folgen bleibt in der Regel die Lungenentzündung bei gesunden Menschen. [...mehr]
10. Dezember 2008

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Autor: Michael
Ist eine schwere Erkrankung des Nervensystems, die durch das Gift des Tetanus-Bakteriums (Clostridium tetani) herbeigeführt wird. Bei infizierten Menschen erstarrt die Muskulatur des ganzen Körpers krampfartig. Die Patienten können dann nicht mehr sprechen und die Atmung setzt aus. Rund 50 Prozent der Erkrankten sterben weltweit an Tetanus.
Die Tetanusimpfung wird in den Oberarm, Oberschenkel oder seitlich in den Po gespritzt. Der Impfstoff besteht aus dem Gift des Bakteriums. Der Körper bildet danach selbst Abwehrstoffe gegen das Gift.
Drei Impfungen sollen durchgeführt werden: Die zweite Dosis erfolgt vier bis sechs Wochen nach der ersten. Nach sechs bis zwölf Monaten findet die dritte Impfung statt.
Geschützt ist man vor den Viren bereits 14 Tage nach der zweiten Injektion für 10 Jahre.Danach sollte man sein Impfung auffrischen.Eine Impfung reicht dann aber aus. Wenn sie nicht mehr wissen, wann die letzte Impfung war, kann der Hausarzt einen Tetanusimpftiter im Blut bestimmen.

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29. Oktober 2008

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Autor: Michael

Gebärmutterkrebs ist die zweithäufigste Krebsart bei Frauen überhaupt. Von der Gebärmutterschleimhaut ausgehend, treten Zellveränderungen auf, die in der Gebärmutterhöhle Krebs verursachen.
Unterschieden wird zwischen der Gebärmutter und dem Gebärmutterhals, in beiden können sich Krebszellen einnisten.Die Ursachen für diese Erkrankung ist bis heute nicht gefunden, aber es wird angenommen, dass ein erhöhter Östrogenspiegel auf der Schleimhaut die Krebsentstehung fördert.
Folgende Faktoren erhöhen das Risiko einer Erkrankung: Übergewicht, Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Kinderlosigkeit.
Wenn bei ihnen folgende Symptome auftreten: Blutungen, Schmierblutungen, schwarzbrauner Aufluss und wehenartige Schmerzen. Je weiter die Krankheit voranschreitet, desto mehr Symptome können dazu kommen und desto mehr Organe können befallen werden (Nieren, Blase oder Darm).
In einer breit angelegten Werbekampagne wird seit einigen Monaten für eine Impfung gegen Gebärmutterkrebs (beziehungsweise Gebärmutterhalskrebs). Sie soll den Körper vor den sogenannten Papillomviren (HPV) schützen. [...mehr]
16. Oktober 2008

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Autor: Michael
Die meisten Grippe-Erkrankungen bleiben bei Kindern unerkannt. Obwohl in jedem Jahr mindestens 3000 Kinder von ihrem Arzt wegen einer Grippe ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Schwere Folgeschäden und Atemwegserkrankungen sind die häufigsten Beschwerden nach einer Grippe bei Kleinkindern. Bei fast der Hälfte tritt außerdem noch eine Mittelohrentzündung auf. Eine Lungenentzündung ist die schwierigste Erkrankung, die ihrem Kind bevorstehen kann.

Deshalb ist eine Grippeschutzimpfung auch bei Kindern von ganz besonderer Bedeutung!
Gerade in den Herbstmonaten September und Oktober wird die Impfung empfohlen.
Dabei beugt sie nicht nur einer Grippe vor, sondern reduziert auch das Risiko, dass ihr Kind mit Antibiotika behandelt werden muss, was für den kleinen Körper immer einer Belastung darstellt.
Ab einem Alter von einem halben Jahr, kann ihr Arzt das Kind impfen, was auch zu empfohlen ist.
Mehr Informationen rund ums Thema blog.zentrum-der-gesundheit
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10. Oktober 2008

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Autor: Kerstin
2006 wurde eine Schutzimpfung für Frauen vor dem ersten Geschlechtsverkehr eingeführt. Jetzt arbeitet ein Forscherteam an der Entwicklung eines Wirkstoffes, der bereits infizierte Frauen vor der Krebserkrankung bewahren soll.
Der Gebärmutterhalskrebs ist bei Frauen nach dem Brustkrebs weltweit die zweithäufigste Krebsform. Auslöser sind die durch den Geschlechtsverkehr übertragenen humanen Papillomaviren, kurz HPV genannt. Die bereits zur Verfügung stehende Impfung soll vor dem ersten sexuellen Kontakt erfolgen. Dabei richtet sich die Empfehlung der Ständigen Impfkommission, kurz Stiko, des Robert-Koch-Institutes an weibliche Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahre, wobei die Kosten der Impfung von den Krankenkassen übernommen werden. Darüber hinaus wird sie aber auch den Frauen ab 18 Jahren empfohlen. Der Impfstoff richtet sich gegen die Hochrisikoviren HPV 16 und HPV 18.
Einer Meldung des deutschen Krebszentrums (DKFZ) zufolge ist es nun gelungen eine Vakzine gegen die oben genannten HPV Typen zu entwickeln. Der Impfstoff besteht aus einem Protein des Papillomavirus, der mit einem Eiweiß aus dem Hepatitisvirus verbunden wird. Dieser Komplex regt das Immunsystem des Menschen an, das sich daraufhin gegen das eigentliche Virus richtet. Es soll somit möglich werden Frauen in unterschiedlichen Stadien der Infektion zu schützen.
Laut Pressemeldung des DKFZ erwarb die spanische Pharmafirma Chimera Pharma SL die Rechte für die weitere Entwicklung. Es muss nun abgewartet werden, wann und ob der neue Hilfsstoff zum Einsatz kommen wird. [...mehr]
15. Mai 2008

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