Autor: Anna-Kathrin
Poliomyelitis kurz Polio ist eine Viruserkrankung, welche die sogenannte Kinderlähmung verursachen kann. Eine Schluckimpfung kann Kinder und Erwachsene vor den Spätfolgen dieser Erkrankung bewahren. Auch in der dritten Welt werden große Impfaktionen organisiert um die Krankheit einzugrenzen und bestenfalls auszurotten.

Bereits in der Grundschule oder im Kindergarten werden Polio-Schluckimpfungen angeboten um schon die Kleinen vor einer Erkrankung mit dem Poliomyelitis-Virus zu bewahren. Die Impfung wird von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfohlen, um das Virus weltweit endgültig einzudämmen. Ob man selbst gegen das Virus geimpft wurde, findet man in seinem Impfpass heraus. Nach der Grundimmunisierung erfolgt meist noch eine Auffrischung, auch diese ist im Impfpass nachvollziehbar. [...mehr]
20. Januar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Die Symptome der Lungenentzündung oder Pneumonie frühzeitig zu erkennen, kann den Krankheitsverlauf abkürzen. Da die Lungenentzündung, die Gesundheit eines Erkrankten nachhaltig sehr schwächt, sollte man gleich bei den ersten Symptomen einen Arzt aufsuchen um einen schweren Verlauf zu vermeiden.

Die Pneumonie ist eine Lungenerkrankung, bei der sich Teile der Lunge durch Bakterien- oder Virusinfektion entzünden. Die Lungenentzündung kann aber auch als Komplikation bei Therapien entstehen bei der das Immunsystem geschwächt wird, wie z.B. einer Chemotherapie oder aber eines Eingriffs oder Untersuchung wie der Magenspiegelung.
Symptome der Lungenentzündung
Die ersten Anzeichen einer Lungenentzündung entsprechen der einer normalen Erkältung. Krampfartiger Husten und Fieber sowie ein Trägheitsgefühl setzen bereits sehr schnell nach der Infektion ein. Noch dazu wird das Einatmen dadurch erschwert, dass man starke Schmerzen im Lungenbereich verspürt, wie z.B. auch bei einer Bronchitis. Bei späteren Symptomen erhöht sich das Fieber dramatisch und Schüttelfrost sowie krampfartige Hustenanfälle treten auf. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte der Betroffenen einen Arzt, bestenfalls gleich in ein Krankenhaus gehen. [...mehr]
24. November 2009

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Autor: Michael
Lippenherpes ist eine ansteckende virale Infektion. Ähnlich wie andere Herpesviren kann er über Jahre inaktiv sein.
Lippenherpes hat man oft ein Leben lang. Eine einmalige Infektion kann dazu führen, dass der Herpes regelmäßig auftritt und dann wieder für Jahre inaktiv bleibt.

Ähnlich seinem Verwandten, dem Varizella-Zoster-Virus, das Windpocken und Gürtelrose verursacht, tritt auch Herpes Simplex nicht immer hervor.
Der Lippenherpes, auch Fieberbläschen genannt, wird durch das Herpes Simplex Virus 1 (HSV I) hervorgerufen, das in seiner zweiten Form auch den Genitalherpes verursacht. Bei der initialen Infektion, die meist im Kindesalter erfolgt, bilden sich eitrige Bläschen in der Mundhöhle, die aufplatzen können und übelriechend sind. Die Infektion geht mit hohem Fieber und einer Lymphknotenschwellung einher.
Bei einer Zweitinfektion bilden sich die charakteristischen Bläschen an den Lippen oder an der Nase. Während der Akutphase des Lippenherpes sind die Träger des Virus hochvirulent, d.h. Körperkontakt mit einer betroffenen Stelle kann zur Infektion mit dem HSV führen. Deshalb sollte der Verzehr von Getränken aus dem gleichen Glas und der Austausch von Küssen, in dieser Zeit nicht erfolgen. [...mehr]
16. März 2009

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Autor: Stephanie
Scharlach ist eine bakterielle Infektion. Dies bedeutet, dass Bakterien in uns, also dem Wirt, eingedrungen sind um sich zu vermehren. Die Symptome von Scharlach sind dabei Nebenwirkungen, die aufgrund der Infektabwehr auftreten.

Die ersten Anzeichen einer Erkrankung sind jedoch nicht solch ein Ablösen der Haut, sondern mehr Fieber-, Hals- und Kopfschmerzen. Dass heisst, es deutet zunächst alles auf eine Erkältung hin.
Doch Streptococcus pyogenes geht weiter und verursacht dicke Mandeln, welche schnell eitern werden, es auch nicht leichter auf Scharlach zu kommen. Spätestens bei einem plötzlichem Erbrechen sollte man aufmerksam werden, dass es sich hier wohl nicht um einen grippalen Infekt handelt.
Es ist auch die Phase, in der sich der Hautausschlag entwickelt. Dabei gilt, je weniger dieser ausgeprägt ist, desto besser wirken die Abwehrkräfte des Erkrankten. Der Ausschlag ist ziemlich hartnäckig und breitet sich auch mal über den ganzen Körper aus. Interessant ist, dass er dabei immer Mund und Kinnpartie ausspart.
Für Scharlach typisch ist die rote “Himbeerzunge”. Ansteckend ist die Infektion bis zu drei Wochen. Diese Zeit kann durch Medikamente verkürzt werden. [...mehr]
7. März 2009

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Autor: Stephanie
Malaria bedeutet übersetzt schlechte Luft, weil die Überträger vor allem an Sümpfen zu finden sind, welche nicht gerade gut duften.

Malaria ist auch bekannt als Wechsel- oder Sumpffieber, sie entsteht bei einem Befall von Plasmodien. [...mehr]
28. Januar 2009

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Autor: Stephanie
Die WHO gibt an, dass ein Drittel der Bevölkerung auf unserem Planeten mit dem Lungentuberkulose-Erreger infiziert ist.
Drei Millionen Menschen sterben daran jedes Jahr, vor allem in Ländern, deren Hygienestandards noch immer nicht ausreichend sind.
Mycobacterim tuberculosis ist der verantwortliche Erreger. Er kann sich in Ganulomen im Bindegewebe der Lunge abkapseln, sodass er für das Immunsystem nicht angreifbar ist.
Die Krankheit bricht aus, wenn das Immunsystem geschwächt ist und wird dann über Husten usw. verbreitet. In Deutschland ist dieser Erreger durch Antibiotika zu behandeln. Dagegen sind Lungenentzündungen für Industrieländer immernoch die häufigste Infektion, welcher tödlich enden kann.
Der Keuchhustenerreger Bordetella pertussis breitet sich in der Lunge aus. Wenn diese Krankheit erst einmal überstanden ist, dann ist man sein ganzes Leben gegen diesen Erreger immun.
Eine chronische Bronchitis tritt häufig bei langjährigen Rauchern auf, die auf eine Schädigung der Lunge hinweisen. Oft kommt es zu Lungenemphysemen. Das sind Überdehnungen der Lungenbläschen aufgrund des ständigen Hustens. Wenn die Blasen reissen, kann kein Gasaustausch mehr stattfinden.
Die Sauerstoffversorgung sinkt und der Körper ist kaum noch leistungsfähig. Das ist wohl ein guter Grund um mit dem Rauchen aufzuhören. [...mehr]
24. Januar 2009

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Autor: Stephanie
Vor etwa 4,5 Millionen Jahren entstand neben wütenden Vulkanen und ultravioletter Strahlung in der Ursuppe Leben.
Das Leben, was Ärzte heute jeden Tag versuchen zu retten. Krankheiten wie Krebs beispielsweise sind entartete Zellen, die jedes Jahr zu enormen Todesraten führen. Doch wie entstand überhaupt die “Urzelle” allen Lebens?
Einige Moleküle haben die Fähigkeit der Selbstorganisation. Sie lagern sich zusammen und formen aufgrund diverser Kräfte ganz bestimmte Grundgerüste, welcher zum Vorteil hat ernergetisch günstiger zu sein sowie stabiler zu werden.
Man kann sagen, dass die Erde fast dreimal so alt ist wie die Zelle. Die ersten Zellen, welche durch Fossilienfunde bekannt sind, entstanden vor etwa 1,8 Millionen Jahren. Im Laufe der Entwicklung wurde die Menge der Erbinformation immer komplexer.
Besonders interessant finde ich, dass von Zellen eroberte Bakterien die Energieversorgung übernahmen und heute noch als Mitochondrien vorzufinden sind.
Die Strategie war Spezialisierung sowie Kooperation. Ähnlich wie heute in unserem Berufsalltag. So entstanden erste Zellverbände vor 800 Millionen Jahren. Voraussetzung für die Aufgabenteilung ist die Kontrolle der Erbinformation.
Der Mensch entstand dann vor etwa 150 000 Jahren, der Homo sapiens sapiens. Mal schauen, was noch kommt. [...mehr]
21. Januar 2009

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Autor: Stephanie
Die heutige Medizin und Wissenschaft schafft es nur umfangreiche Erkenntnisse zu gewinnen, weil ein Fundament über die Jahrhunderte entstanden ist, dass für universale Erklärungen notwendig ist.

Schon in der Schule hatte ich das Gefühl, dass die großen Entdecker immer die gleichen Gesichter waren. So hat wieder mal Galileo Galilei entscheidende Erkenntnisse geliefert, wodurch das Erforschen von Zellen ermöglicht wurde und somit der Grundstock zur heutigen Genetik gelegt wurde. [...mehr]
19. Januar 2009

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Autor: Stephanie
Haben Sie nicht auch schon festgestellt, dass häufig Kollegen nach dem Urlaub gar nicht so entspannt und erholt sind, wie man eigentlich vermuten sollte?

Woran liegt es, dass dieses Phänomen nach Ferien auftritt? Warum machen Ferien krank? [...mehr]
7. Januar 2009

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Autor: Michael
Erreger wie Bakterien, Viren oder Pilze greifen die Lunge an. Folge: Eine sogenannte Lungenentzündung (Pneumonie) entsteht. Kennzeichen der Lugenentzündung ist ein Anschwellen und eine steigende Durchblutung der Lunge.

40 Prozent der Lungenentzündungen werden von der Bakteriensorte (Streptococcus pneumoniae = Pneumokokken) herbeigeführt. Laut Weltgesundheitsorganisation ist die Lungenentzündung die weltweit häufigste zum Tode führende Krankheit.
500.000 Menschen erkranken jährlich an einer Lungenentzündung. Häufig Säuglinge, Kleinkinder und ältere Menschen werden Opfer der unangenehmen Pneumonie. Ohne Folgen bleibt in der Regel die Lungenentzündung bei gesunden Menschen. [...mehr]
10. Dezember 2008

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