» Schulmedizin

Autor: Michael

Die Mesotherapie wurde in den 50er Jahren in Frankreich von dem Arzt Dr. Michel Pistor entwickelt. Es ist eine Mischform aus Schul- und Alternativmedizin und wird direkt an der betroffenen Körperstelle angewendet.

Injektion BlueGoaॐ☮ ©Flickr

Die Mesotherapie ist ein Behandlungsmethode, die sehr modern ist. Denn sie verbindet die Akupuntur, die Neuraltherapie und die Medikamententherapie miteinander. Ziel ist es, gering dosierte Medikamentenmischungen direkt an dem Ort der Erkrankung unter die Haut zu Spritzen, um schnell die Schmerzen zu lindern.    [...mehr]


Autor: Michael

Immer mehr Väter stellen sich heutzutage die Frage: Bin ich der Vater des Kindes oder nicht? Dabei nehmen nicht nur die Zweifel der Männer zu. Auch die Zahl der Mütter, die sich des Erzeugers nicht ganz sicher sind, steigt stetig.

Vaterschaftstest

Seit nunmehr fünf Jahren ist es möglich, auch im Privaten die Abstammung des Kindes genetisch überprüfen zu lassen. Dabei steht es den möglichen Eltern frei, privat einen Vaterschaftstest durchführen zu lassen oder per langwierigem Gerichtsverfahren den Erzeuger zu ermitteln.    [...mehr]


Autor: Anna-Kathrin

Im Haushalt kommt es schnell zu Verbrennungen. Kinder und Erwachsene verbrühen sich an Kaffee, kommen an eine heiße Herdplatte oder an ein Bügeleisen. Dann möchte man seine Verbrennungen behandeln, aber welche Methode ist erfolgreich?

Gasherd. © Flickr / stevendepolo

Verbrennungen treten im Haushalt sehr häufig auf. Eine unachtsame Bewegung mit dem Bügeleisen oder mit kochendem Wasser kann schwere Folgen nach sich ziehen. Obwohl man seine Kinder nicht nur einmal vor der Herdplatte warnt, landet das kleine Händchen früher oder später in einem unachtsamen Moment dann eben an der heißen Ofentür. Wie soll man solche Verbrennungen behandeln?    [...mehr]


Autor: Anna-Kathrin

Die Ursache für schmerzende Gelenke kann eine Entzündung sein. Eine chronische Entzündung wird auch als Arthritis bezeichnet. Besonders im Alter kann es zu Arthritis in verschiedenen stark belasteten Gelenken kommen.

rheumatoide Arthritis © cloudsoup

Schmerzen in den Gelenken bekommt man häufig durch Überanstrengung. Werden diese Schmerzen im Gelenk zu einem Dauerzustand also chronisch, kann es sich dabei um eine Arthritis handeln. Die Arthritis ist zwar ähnlich wie Osteoporose als Alterskrankheit verschrien, dennoch sind auch häufig Menschen unter 50 Jahren von den Entzündungen in den Gelenken betroffen.    [...mehr]


Autor: Anna-Kathrin

Ein Glaukom, im Volksmund auch als “Grüner Star” bezeichnet, ist eine Krankheit, die besonders bei Menschen über 50 Jahren häufig auftritt. Die Schädigungen durch den Grünen Star sind auch heute noch irreversibel, deshalb ist eine schnelle Behandlung Pflicht!

Auge. Flickr © Jule_Berlin

Die Diagnose Glaukom oder Grüner Star war früher ein sicheres Zeichen für baldige Erblindung. Schuld daran ist ein Überdruck im Auge selbst. Die zunehmende Druck schädigt den Sehnerv und diese Schädigungen können nicht wiederhergestellt werden. Die Ursachen sind dabei sehr unterschiedlich.    [...mehr]


Autor: Michael

Die Vollnarkose, oder auch Anästhsie, versetzt den Patienten in einen künstlichen Tiefschlaf, bei welchem zusätzlich das Schmerzempfinden durch die Verabreichung von Medikamenten unterdrückt wird. In diesem Zustand können Operationen aller Art durchgeführt werden, ohne das Sie hat den Zweck, dass der Patient Schmerzen empfindet oder etwas vom Operationsgeschehen  miterlebt.

Befindet sich der Mensch in diesem Zustand des künstlichen Tiefschlafes, ist er nicht mehr fähig selbst zu atmen und muss daher künstlich beatmet werden. In Vorbereitung auf eine Vollnarkose wird er Narkosearzt (der Anästhesist) in einem Gespräch die wichtige Details besprechen und auf den Patienten eingehen.

Der Patient wird in jedem Fall an ein Narkoseüberwachungssystem angeschlossen, das kontinuierlich Herzschlag und Atmung sowie den Blutdruck überwacht. Die Verabreichung der narkotisierenden Medikamente kann in zwei Varianten durchgeführt werden. Entweder als Injektion über eine Vene (intravenös) oder mit einer Maske über die Atemwege (inhalativ).

Mögliche Komplikationen einer Vollnarkose

Die Vollnarkose ist ein sehr sicheres Verfahren, um die Erschlaffung der gesamten Muskulatur herbei zu führen und den Patienten so auf eine OP vorzubereiten, dennoch ist es nicht ganz ohne Risiken. Allgemeine Risiken, welche nicht auf den persönlichen Gesundheitszustand des Patienten zurückzuführen sind, werden meist durch den Beatmungstubus hervorgerufen. Störungen des Halsschmerzen, Herz-Kreislauf-Systems sowie Beatmungsprobleme sind selten, aber möglich. Das von vielen Patienten gefürchtete Aufwachen während der Operation, ohne dass Operateur oder Anästhesist dies bemerken, ist so gut wie unmöglich.

Alternativen zur Anästhesie

Wem die Vollnarkose zu heikel ist, kann bei einer Reihe von Operationen eine Regionalanästhesie, also eine gezielte Betäubung der betreffenden Körperregion, durchführen lassen. Hierbei werden ein oder mehrere Nerven, die zum Operationsgebiet führen betäubt, oder aber die aus dem Rückenmark abzweigenden Nerven in der Nähe des Rückenmarks. Ob dies in Frage kommt, kann man mit dem Anästhesisten im Vorgespräch zur Operation klären.    [...mehr]


Autor: Michael

Zahnwurzelentzündungen entstehen, wenn Karies durch den Zahn in das Zahnbein vordringt und die Nerven in der Wurzelhöhle reizt. Anfangs reagiert der Zahn nur auf extreme Temperaturen, wie sehr kalte oder warme Speisen, aber auch auf Süßes oder Saures mit Schmerzen. Mit der Zeit jedoch bleibt der Schmerz bestehen und ein stechender Dauerschmerz ist unausweichlich.

Nach der Reizung des Zahnbeins erfolgt eine Entzündung in der Zahnwurzel. Durch diese Entzündung kann die Zahnwurzel vereitern und die Schmerzen werden stärker. Im Extremfall kann es passieren, dass Kinn und Wange anschwellen und die Schmerzen sich bis in den Ohr- und Augenbereich ausbreiten. Werden die Kariesbakterien als Verursacher der Entzündung nicht rechtzeitig behandelt, nisten sie sich im Zahn dauerhaft ein und zerfressen ihn von Innen heraus. Dort reizt die Entzündung die Nerven, im schlimmsten Fall stirbt der Zahnnerv ab. Gelangen die Bakterien aber bis zur Wurzelspitze, können sie auch den umgebenden Kieferknochen befallen und auflösen.    [...mehr]


Autor: Michael

Die Bronchoskopie oder auch Bronchienspiegelung ist eine Maßnahme zur genauen Betrachtung und Untersuchung der unteren Luftwege. Dabei wird ein mit einer Beleuchtungsanlage versehenes Rohr, das Bronchoskop durch Mundhöhle, Rachen und Kehlkopf in das Luftröhreninnere eingeführt.

Mit anderen Worten, wie bei einer Magenspiegelung bekommt der Patient einen Schlauch in den Hals, nur in diesem Fall nicht durch die Speiseröhre, sondern die Luftröhre.

Die Bronchoskopie wird heutzutage nur in den seltensten Fällen unter einer Narkose durchgeführt, da es flexible Bronchoskope gibt. Meist reicht eine lokale Betäubung des Rachens mit einem Spray aus.

Die Endoskopie ist heute so verfeinert, dass die Belastung für den Patienten minimal ist. Nach Beendung der Untersuchung ist eine ein- bis zweistündige Überwachung notwendig, in der das Wohlbefinden des Patienten geprüft wird. Der Arzt kann in dieser Zeit die Vitalzeichen (Blutdruck, Puls, Temperatur) im Auge behalten und auf eventuell auftretende Schmerzen, Atemnot und Nachblutungen direkt reagiert.

Risiken einer Bronchoskopie

Vor dem Beginn der Untersuchung wir der Patient ausführlich über eventuelle Komplikationen und Risiken aufgeklärt und muss eine schriftliche Einverständniserklärung abgeben. Mögliche Risiken einer Bronchoskopie sind:

- Kehlkopfkrampf
- Blutung
- Infektionen
- Atemstillstand
- Verletzung der Lunge und Atemwege
- Herzrhythmusstörungen bis hin zum Herzstillstand

Grund einer Bronchoskopie

Warum sollte man also bei all diesen Risiken eine Bronchoskopie durchführen lassen? Die Untersuchung dient der Diagnose und Früherkennung eines Tumors in den Bronchien, der Materialgewinnung durch Biopsie, der Sekretabsaugung zur Diagnose unklarer Lungenerkrankungen oder zur Beurteilung der Bronchialschleimhaut bei Asthma. Die therapeutische Bronchoskopie kann oftmals eine Operation ersetzen und ist somit immer noch eine geringere Belastung für den Patienten als eine Operation.    [...mehr]


Autor: Stephanie

Jeder Mensch altert jeden Tag. Der eine geht gut damit um, dem anderen macht es Probleme sich dabei zuzusehen. Tatsache ist, dass es in Deutschland immernoch ein Tabuthema für viele ist, über die Sexualität der älteren Generation zu sprechen.

zusammen alt werden © flickr / HAMED MASOUMI

Die Lust auf Sex besteht auch in Seniorenkreisen. Warum sollte sie auch abnehmen, nur weil man ein paar Jahre reifer geworden ist.

Laut statistisches Bundesamt haben 50% der über 65-jährigen Frauen noch Geschlechtsverkehr, 3/4 aller über 75-jährigen Männer und 65-jährigen Frauen haben einen sexuellen Input.

Medizinisches gesehen, nimmt die Möglichkeit der Errektion verhältnismäßig ab, auch weniger Samenflüssigkeit wird dabei gebildet. Dies ist von Mann zu Mann sicherlich verschieden, ein Richtwert liegt trotzdem etwa bei 50 Jahren.

Wie so oft sind Frauen da etwas anders gepolt. Ihren Höhepunkt des sexuellen Empfindens erfahren sie in den Dreißigern und steigert sich nach dem Klimakterium nochmal.

Fakt: Man braucht mehr Zeit!

Die Abnahme der Häufigkeit von Geschlechtsverkehr in einer Partnerschaft hängt damit zusammen, dass Sex nicht mehr die ausschlaggebende Größe für die reife der Beziehung ist. Der Austausch von Zärtlichkeiten wird immer entscheidender. Besonders für Frauen um Lust zu empfinden.

Ältere Männer brauchen länger um eine Errektion zu bekommen, Ärzte bezeichnen dies als verlängerte Rückbildungsphase. Kontroverse Diskussionen gibt es da zum Thema Viagra. Alternativ gibt es Hormontherapien mit Testosteron, solche Behandlungen werden auch nach Prostataeingriffen eingesetzt. Nach Hodenkrebs ist dies manchmal möglich.

Die Schleimhaut und Dehnbarkeit der Scheide ist für die Frauen eher ein Problem. Der Frauenarzt kann Ihnen dazu aber Rezepte aufschreiben.

Sex im Alter gehört für mehr Menschen als man denkt dazu um sich vollwertig zu fühlen!    [...mehr]


Autor: Daniela

Es handelt sich um eine Vorwölbung bzw. einen Austritt von Banscheibengewebe in die Zwischenwirbellöcher oder den Wirbelkanal mit Quetschung der Spinalnervenwurzeln oder des Rückenmarks. Der Bandscheibenvorfall ist die häufigste Ursache für das Nervenwurzelsyndrom, welches bei Schädigung der Nervenwurzeln vorkommt.

Durch ein Missverhältnis zwischen Fehlbelastungen und Belastbarkeit zusammen mit dem Älterwerden der Bandscheiben wölbt sich der Außenring der Bandscheibe vor oder es treten Anteile des Bandscheibenkerns in die Zwischenwirbellöcher bzw. in den Spinalkanal. Dadurch werden die Nervenwurzeln bzw. das Rückenmark eingeklemmt. Es kann sich auch nur ein Teil der Bandscheibe ganz lösen.

Am häufigsten tritt der Bandscheibenvorfall zwischen dem 4. und 5. Lendenwirbel sowie zwischen dem 5. Lendenwirbel und der 1. Sakralwirbel auf. Bandscheibenvorfälle der Halswirbelsäule und der Brustwirbelsäule sind selten. Eine ruckartige Bewegung, insbesondere plötzliches Drehen, oder das Heben von schweren Sachen bei gebücktem Rücken können den Bandscheibenvorfall auslösen.

Typische Zeichen dieser Krankheit sind akute Rückenschmerzen z.B. im  Lendenwirbelbereich mit Ausstrahlung entlang der Außenseite des Unterschenkel, des Fußes bis in die Großzehe. Bei Husten, Niesen oder Pressen verstärken sich die Schmerzen. Der Volksmund sagt dazu „Hexenschuss“ oder der „Ischias“, aber in Wirklichkeit ist der Ischiasnerv selbst nicht betroffen. Auch können Sensibilitätsstörungen im betroffenen Bereich und Lähmungen durch den beschädigten Rückenmarksbereich auftreten.

[...mehr]


Seite 1 von 212»