» Schmerzen

Autor: Kristin

Karies ist eine weit verbreitete Zahnerkrankung und zählt in den Industriestaaten zu den häufigsten Infektionskrankheiten. Fast jeder Mensch erleidet im Verlauf seines Lebens die Zahnerkrankung, die zu äußerst unangenehmen Schmerzen führen kann.

Karies ist eine weit verbreitete Zahnerkrankung, von der fast jeder Mensch betroffen ist © flickr/zrrdavatz

Vor langer Zeit spielte diese Erkrankung für den Menschen keine Rolle. Erst im Verlauf der Zeit und mit der einhergehenden Veränderung der Ernährungsweise fand die Zahnerkrankung Verbreitung.     [...mehr]


Autor: Kristin

Bei Morbus Crohn handelt es sich um eine entzündliche Darmerkrankung, wobei in den meisten Fällen der Übergang vom Dünn- zum Dickdarm betroffen ist. Charakteristisch für die Erkrankung ist der schubartige Verlauf, wobei es zu Durchfall und Krämpfen im rechten Unterbauch kommen kann.

Morbus Crohn ist eine entzündliche Darmerkrankung, die von krampfartigen Durchfällen begleitet wird © flickr/wurstbrot90

Weiterhin können die Patienten an Gewichtsverlust, Fieber, Müdigkeit, Anämie und einem Ansteigen der weißen Blutkörperchen leiden. Diese Symptome sind einer anderen Darmerkrankung, nämlich der Colitis ulcerosa sehr ähnlich, bei der allerdings nur der Dickdarm von einer Entzündung betroffen ist.    [...mehr]


Autor: Kristin

Ibuprofen ist ein Medikament, welches erfolgreich gegen Schmerzen, zur Fiebersenkung und gegen Entzündungen eingesetzt wird. Der Wirkstoff wird vor allem gegen entzündlich-rheumatischen Erkrankungen wie Arthrose, Gicht und rheumaähnlichen Beschwerden verabreicht.

Ibuprofen ist ein gut verträgliches Mittel gegen Schmerzen und Entzündungen © flickr/James Buchholz

Aber auch bei Zahn- und Menstruationsscherzen, Stauchungen und Prellungen findet das schmerzlindernde Medikament Verwendung. Darüber hinaus wird es auch zur Eindämmung von Entzündungen wie Morbus Bechterew oder der so genannten Fibromyalgie eingesetzt.    [...mehr]


Autor: Kristin

Der Herzinfarkt gilt als eine der häufigsten Todesursachen in unseren Gefilden. Wer aber eine gesunde Lebensweise praktiziert, kann diesem fatalen Umstand vorbeugen. Daher sollten Risikofaktoren wie Übergewicht und Rauchen möglichst vermieden werden.

Der Herzinfarkt gehört zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland © flickr/Eiderstedt/ St. Peter-Ording

Ein Herzinfarkt, der auch als Myokardinfarkt bezeichnet wird, entsteht, wenn beim Verschluss eines Herzkranzgefäßes oder eines Gefäßastes. Im Fall eines Myokardinfarktes wird ein solches Gefäß von einem Blutgerinnsel verstopft, sodass das Blut nicht mehr im Körper zirkulieren kann. Das Herz wird dadurch nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, wodurch es zu einer Schädigung des Herzmuskels und dem Absterben von Gewebe kommt.    [...mehr]


Autor: Michael

Häufig störende und schmerzende Blasen an den Füßen sind etwas, was Jeder kennt. Wie jedoch kann man diesen am besten vorbeugen und den nervenden Schmerz umgehen? Beachtet man einige Kleinigkeiten, kommt es gar nicht erst zur Blasenbildung.

Blasen an den Füßen treten häufig durch neue Schuhe oder Socken auf, die rutschen und schlecht sitzen. Wasser oder Sand in den Schuhen, der die Haut reizt und reibt, kann weiterhin eine Blasenbildung fördern. Außerdem können verschiedene orthopädische Besonderheiten zu einer Blasenbildung führen.    [...mehr]


Autor: Michael

Eine Rachenentzündung ist wohl einer der häufigsten Gründe, in Deutschland einen Arzt aufzusuchen. Die Wartezimmer füllen sich besonders gen Winter, aber auch in Sommer sind Halsschmerzen keine Seltenheit.

Die Rachenentzündung wird in der medizinischen Fachsprache als „Pharyngitis“ bezeichnet – was schlimmer klingt, als es ist. Halsschmerzen sind jedem bekannt und sehr weit verbreitet. Leider kommt es gerade deswegen häufig dazu, dass die Symptome nicht ernst genommen werden und unbehandelt bleiben. Oft wird so aus gewöhnlichen Halsschmerzen eine Erkältung mit Schnupfen oder eine Seitenstrang-Angina, die alles andere als angenehm ist.    [...mehr]


Autor: Michael

Wer kennt sie nicht – die Hämatome. Die unschönen Blutergüsse entstehen bei Stößen und Verletzungen des Gewebes und werden auch als „Blauer Fleck“ bezeichnet. Sofern es sich beim Hämatom nicht gerade um eine Blutung im Gehirn handelt, sind diese zumeist harmlos – jedoch wie entstehen sie eigentlich?

Ein Hämatom ist gekennzeichnet durch die typischen Verfärbungen unter der Haut. Ob der erste Knutschfleck mit 13, ein Sturz oder anderweitige Verletzungen: Ein Hämatom ist weniger ein medizinisch gefährdendes Problem, als ein kosmetisches. Die Verdunkelungen und Flecken auf der Haut sind schließlich nicht gerade schön, insbesondere wenn sie an Stellen sind, die für jeden sichtbar sind. Dabei bieten sie doch so viel Abwechslung: blaue Verdunkelungen, violette Flecken, gelbe, grüne, blaue und braune. Es könnte ein farbenfroher Spaß sein, würden diese nicht mit einem druckempfindlichen Schmerz einhergehen.    [...mehr]


Autor: Michael

Hypochonder sind Personen, die an einer psychischen Störung leiden. Dabei leiden die betroffenen Personen an Ängsten, dass sie an einer ernsthaften Krankheit erkrankt sind. Allerdings lassen sich dafür keine objektiven Befunde aufweisen. Die Hypochondrie wird auch als somatoforme Störung bezeichnet.

Hypochonder leiden an einer psychischen Störung ©Flickr/CarbonNYC

Im alltäglichen Sprachgebrauch versteht man unter dem Krankheitsbild eine von Angst beherrschte Beziehung zum eigenen Körper. Hypochonder sind stets um ihre eigene Gesundheit besorgt und beobachten jegliche Veränderungen der Körperfunktionen und deuten diese oft als krankhafte Veränderungen.    [...mehr]


Autor: Michael

Die Multiple Sklerose, kurz auch MS genannt, ist eine chronisch verlaufende Erkrankung des Zentralnervensystems. Dabei sind das Gehirn und das Rückenmark betroffen. Oftmals verläuft die Krankheit in Schüben und zeigt erst nach einer längeren Zeit deutliche Probleme auf.

Multiple Sklerose - Entzündungen der Nervenfasern ©Flickr/jepoirrier

Die Erkrankung zählt zu den Autoimmunerkrankungen, bei denen sich die Abwehrzellen gegen körpereigene Strukturen richten. Dabei greift das Immunsystem die Hüllen der Nervenzellen an, was zu einer Zerstörung dieser Zellen führt. Eine Therapie über einen längeren Zeitraum hinweg kann das Voranschreiten der Krankheit verlangsamen und die Intensität abmildern.    [...mehr]


Autor: Michael

Als Ischämie oder auch Blutleere wird die pathologisch verringerte oder nicht mehr erfolgende Durchblutung von Gewebe oder Organen aufgrund einer unterbrochenen arteriellen Blutzufuhr bezeichnet. Je nach Ausmaß und Dauer unterscheidet man verschiedene Formen.

Ischämie - Aufgrund bestimmter Erkrankungen kann es zu einer mangelhaften Durchblutung von Gewebe kommen ©Flickr/erix!

Die Ursachen dafür liegen in den meisten Fällen in einer Verengung der Blutgefäße, die auch als Stenose bezeichnet wird. Diese kann unter anderem bei einer Arteriosklerose oder einer Arteriellen Verschlusskrankheit vorkommen. Die auftretenden Verschlüsse werden als Embolien, Thrombosen oder Dissektionen bezeichnet.    [...mehr]


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