Autor: Kristin
Eine Amnesie kann durch verschiedene Umstände wie einen Unfall, Drogenmissbrauch, Gewalteinwirkungen oder durch Gehirnerkrankungen ausgelöst werden. Dieser Verlust der Erinnerungen kann darüber hinaus auch durch bereits lang andauernde Belastungssituationen hervorgerufen werden. Man unterscheidet mehrere Formen der Amnesie.

Im Gegensatz zur Alzheimer Erkrankung tritt eine Amnesie plötzlich ein. Die Form des Gedächtnisverlusts kann nach einem bestimmten Zeitraum wieder verschwinden oder aber auch bis zum Lebensende bestehen bleiben. [...mehr]
30. Januar 2012

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Autor: Michael
Die Dysarthrie, die auch als Dysarthrophonie bezeichnet wird, ist eine Sprechstörung, die infolge eines Schlaganfalls, Schädel-Hirn-Trauma und anderen neurologischen Erkrankungen auftreten kann. Sie ist dadurch charakterisiert, dass die Betroffenen verformte Laute produzieren und ihre Aussprache verwaschen bis unverständlich ist.
Die schwerste Form dieser Sprechstörung ist die so genannte Anarthrie, bei welcher keinerlei Sprechbewegungen mehr durchgeführt werden können. Die Patienten sind dabei nicht einmal mehr in der Lage, Laute bzw. Wörter zu hauchen. [...mehr]
25. Februar 2011

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Autor: Michael
Schluckauf ist eine lustige Sache, wenn wir ihn bei anderen beobachten. Plagt er uns selbst, finden wir das meist gar nicht so witzig. Wie Sie den ungeliebten Schnappatmer am besten bekämpfen, erfahren Sie bei uns.

Der Schluckauf ist ein Reflex, der uns als Relikt aus unserer Säuglingszeit geblieben ist. Als wir noch unschuldig und klein im Bauch unserer Mutter heran wuchsen, war unser Kehlkopf noch nicht voll ausgebildet, der die Speiseröhre von der Luftröhre trennt. Der Schluckauf übernimmt demzufolge vor allem bei Babys die Aufgabe, Flüssigkeiten am Eindringen in die Atemwege zu hindern. Ist der Kehlkopf jedoch vollständig ausgebildet, verliert der Schluckauf seinen Sinn. Warum haben wir ihn dann trotzdem manchmal? [...mehr]
23. Dezember 2010

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Autor: Michael
Körperliche Ursachen für Depressionen werden immer häufiger als Wurzel des Übels entlarvt und können teilweise medizinisch behandelt werden. Was Depressionen verursachen kann und wie diese behandelt werden können, erfahren Sie bei uns.

Sind Sie depressiv oder haben depressive Verhaltensweisen bei Angehörigen oder Bekannten entdeckt? Dann sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen oder der besagten Person einen Arztbesuch empfehlen. Oftmals können Depressionen nämlich körperliche Ursachen haben und von tiefer liegenden Leiden herrühren. Ein Arzt kann diese erkennen und in vielen Fällen sogar wirksam behandeln. [...mehr]
7. Dezember 2010

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Autor: Michael
Das Rotwein gesund ist für das Herz ist schon lange bekannt. Aber warum genau hat er eine positive Wirkung auf das Organ, und hat Weißwein ebenfalls diese Wirkung?

Alkohol regt die Bildung des körpereigenen Hormons Adiponektin an, dass eine Schutzwirkung auf das menschliche Herz hat. Zu diesem Ergebnis sind Ulmer Forscher gekommen. Ein niedriger Spiegel dieses Hormons wirkt sich negativ auf das Herz-Kreislauf-System aus, ein hoher hingegen hat eine schützende Wirkung.
Rotwein und seine schützenden Inhaltsstoffe
Das Trinken von Wein in moderaten Maßen kann dazu beitragen, die Gefahr einer koronaren Herzerkrankung zu senken, Wobei aber nicht alle Weinsorten diesen Effekt mit sich bringen. Demnach haben Weine aus Frankreich einen besonders hohen Anteil an den herzschützenden Inhaltsstoffen Flavonoiden, Phytoalexinen und Polyphenolen. Deutschen Weinen mangelt es eher an diesen Stoffen und somit schützen sie weniger vor Arteriosklerose. [...mehr]
15. November 2010

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Autor: Michael
Gerinnungshemmende Medikamente bieten im Alter einen Schutz vor einem Schlaganfall, der durch Vorhofflimmern ausgelöst wird. Ärzte empfehlen daher Patienten über 75 Jahre, die an solcher Herzrhythmusstörung leiden Medikamente wie Marcumar.

Vorhofflimmern gilt als eine der häufigsten Ursachen für einen Schlaganfall. Ob ein gerinnungshemmendes Medikament Verwendung findet, hängt vom Lebensalter des Patienten ab. Personen unter 65 Jahre ohne Herz- und Gefäßkrankheiten brauchen nach der Deutschen Herzstiftung präventiv keine solchen Medikamente nehmen.
Gerinnungshemmende Medikamente – Verhinderung von Blutgerinnsel
Bei der Anwendung solcher Medikamente spricht man von medizinischer Gerinnungshemmung, oder auch Antikoagulation. Diese verringert die Gefahr von Gerinnselbildung in den Blutgefäßen sowie das Risiko von venösen und arteriellen Gefäßverschlüssen. [...mehr]
29. Oktober 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Kalte Füße nicht nur im Winter? Auch Durchblutungsstörungen können für kalte Hände und Füße verantwortlich sein. Verschiedene Krankheiten können zu Durchblutungsstörungen in den Extremitäten und Muskeln führen.

Viele Menschen leiden unter Durchblutungsstörungen, die sich zunächst durch ein Kältegefühl äußern. Bestimmte Krankheiten können zu einer Gefäßverengung führen und somit zu einer unzureichenden Blutversorgung einzelner Extremitäten, Muskeln aber auch Organen. Durchblutungsstörungen können auch erste Symptome schwerwiegender Erkrankungen sein. [...mehr]
6. Januar 2010

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Autor: Michael
Schlaganfall ist eine schlagartig eintrettende Unterbrechung der Blutzufuhr im Gehirn. Die Nervenzellen in der Gehirnregion werden durch die Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr beschädigt, und können sich nur vereinzelt wieder regenerieren.

Die häufigste Todesursache in Deutschland resultiert aus Schlaganfall-, Herz- und Krebserkrankungen. Besonders gefährdet von der Krankheit sind Menschen über 65 Jahren. Die Folgen von Schlaganfällen sind Behinderungen oder Pflegebedürftigkeit im Alter.
Zu den Risikofaktoren für einen Schlaganfall gehören Bluthochdruck, Diabetes Mellitus, die Einnahme der Anti-Baby-Pille, Rauchen, mangelnde Bewegung, Gefäßerkrankung, Herzerkrankungen, zunehmendes Lebensalter, Übergewicht und erhöhte Bluttfettwerte. [...mehr]
13. Mai 2009

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Autor: Marc Tschechne
Krampfadern sind ein ständiges Thema. Sie sind weit verbreitet, nicht schön und insbesondere in westlichen Ländern auf dem Vormarsch. Doch was sind eigentlich Krampfadern und wie entstehen sie?
In jedem menschlichen Körper befinden sich ungefähr sechs Liter Blut.
Dieses Blut wird von unserem Herzen Tag und Nacht durch unsere Gefäße gepumpt. Unser Herz pumpt dabei zirka fünf Liter pro Minute mit hoher Geschwindigkeit und unter hohem Druck durch unsern Körper. 
Unser Blutgefäßsystem besteht aus unterschiedlichen Arten von Gefäßen die man sich am besten als verschiedene, zusammenhängende Schläuche vorstellen kann. Wenn das Blut aus dem Herzen rast ist es schnell und kraftvoll. Daher müssen die Gefäße, die direkt am Ausgang des Herzens liegen, stabil, dick und widerstandsfähig sein. Diese Gefäße nennt man Arterien.
Da mit der zurückgelegten Strecke im Körper allerdings auch die Geschwindigkeit abnimmt mit der das Blut durch unseren Körper fließt, müssen die Gefäße am anderen Ende der Leitung eher andere Qualitäten haben als dick und robust zu sein. Diese Gefäße, die Venen, sorgen dafür dass das Blut, wie langsam es auch sein mag irgendwie zurück zum Herzen befördert wird. Zu diesem Zweck besitzen sie spezielle Klappen die sie von der Bauweise der Arterien unterscheiden. [...mehr]
13. Juni 2008

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Autor: Christina
Der Schlaganfall ist eine gerade bei jungen Menschen verkannte Krankheit. Sie wird immer noch zu sehr dem älteren Bevölkerungsteil zugeschrieben und dabei werden eigene Signale des Körpers meistens ignoriert. Häufigster Risikofaktor ist Bluthochdruck, etwa 70 Prozent aller Schlaganfälle werden dadurch ausgelöst.
Die Zunahme an übergewichtigen Menschen erhöht somit auch bei jüngeren Personen das Schlaganfallrisiko. Weitere Risiken sind Diabetes, ein zu hoher Cholesteringehalt, Arterienverkalkung sowie kleinere Herzkrankheiten. Ein Schlaganfall ist meistens die Folge anderer zuvor ignorierter Erkrankungen.
Typische Symptome eines Schlaganfalls sind Taubheit in Armen und Beinen, eingeschränktes Hören und Sehen sowie Schreib- und Koordinationsschwächen. Manchmal tritt auch eine leichte Verwirrung bei der betroffenen Person ein. Der Betroffene sollte sofort ins Krankenhaus gebracht werden, um mögliche Folgeschäden zu vermeiden oder gar um ihn das Leben zu retten.
Nach einem Schlaganfall sollte man seine Lebensweise erheblich verändern. Leichter Sport und eine gesunde Ernährung sind wesentliche Faktoren zum Erhalt der Gesundheit. In sehr schlimmen Fällen sind körperliche Behinderungen derart massiv, dass man einen Pflegedienst oder eine intensive Betreuung benötigt. Auf diese sollte man dringend zurückgreifen, um das Risiko eines weiteren Anfalls zu senken.
Durch Vorsorge kann man einen Schlaganfall aber auch gezielt vorbeugen. Regelmäßige Untersuchungen der körperlichen Werte gibt einen genauen Aufschluss über die eigene Gesundheit. Sport, gesunde Ernährung und Stressvermeidung helfen nicht nur gegen einen Schlaganfall. [...mehr]
23. November 2007

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