Die Hautflechte, die auch als Mykose bekannt ist, ist eine Infektionskrankheit, die durch parasitäre Pilze hervorgerufen wird. Bei den Erregern der Hautflechte kann es sich um Hefen oder Myzelpilze handeln.
So genannte panthogene Pilze, die in den Wirt eindringen bzw. anhaften, lösen die Infektion aus. Dabei kann es sich um Sporen, also Pilzteile handeln, die einem Wachstums- und Vermehrungsprozess unterliegen. Eine Mykose entwickelt sich, wenn der Pilz nach dem Befall des Wirtes zu wachsen beginnt und entsprechende Symptome hervorgerufen werden.
Eine inapparente Infektion liegt vor, wenn beim Wirt nach einem Pilzbefall keine Symptome auftreten.
Hautmykosen werden bei Menschen mit intaktem Immunsystem in der Regel durch Dermatophyten ausgelöst. Dabei handelt es sich um Pilze, die durch Hautschuppen übertragen werden können und die chronische Hautflechten am gesamten Körper auslösen können. Aber auch Dermatophyten, die von Tieren übertragen werden oder die aus dem Boden kommen, können akute Hautflechten auslösen. [...mehr]







