Autor: Stephanie
Jeder Mensch schielt. Je näher man einen Gegenstand zum Auge führt und ihn dabei betrachtet, lässt unsere Augen schielen.

Der Unterschied zur Krankheit ist, dass eine gesunde Muskulatur die Augen aus der Konvergenz wieder in den Ausgangszustand zurückführt. [...mehr]
12. November 2008

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Autor: Stephanie
In früheren Jahrhunderten hatte man Geschlechtsverkehr ohne irgendwelche verherende Auswirkungen zu kennen. Mit dem Fortschreiten der Medizin wurde der Zusammenhang zwischen diversen Krankheiten und Sexualität aufgeklärt.
Vor allem Tripper, auch als Gonorrhoe bekannt sowie Syphilis waren verbreitet. Heute gelten sie fast als ausgestorben, weil sie durch Antibiotika heilbar sind. Anders ist es mit dem HI-Virus. Fast sechs Millionen Menschen erkranken jährlich neu und die Forschung ist im Wettrennen mit der Zeit.
Kondome als Schutz
In den Industrieländern hat der Einsatz durch Kondome die Geschlechtskrankheiten zu einem kontrollierbaren Faktor gemacht. In ärmeren Ländern sind diese Mittel jedoch zu teuer und es wird auf Verhütung verzichtet, sodass noch lange nicht von einer erfolgreichen Bekämpfung divereser Geschlechtskrankheiten zu sprechen ist.
Pilze und Bakterien
Pilzinfektionen gelten auch als sexuell übertragbare Krankheiten. Candida albicans ist ein Hefepilz und tritt am häufigsten als Intiminfekt auf. Canesten ist eine Salbe, die Pilze erfolgreich bekämpft. Pilze können auch nach Einnahme von Antibiotika auftreten. Es gibt noch andere Infektionen, wie die bakterielle Vaginose, welche ebenfalls schnell und einfach zu behandeln ist. Das Bakteriuöm Gardnerella vaginalis ist für die Erkrankung verantwortlich.
Trichomonas
Trichomonas urogenitales befällt die Harnröhre. Bei Frauen kann ebenso die Scheide angegriffen werden, was sich durch Juckreiz sowie wässrigem Ausfluss äußert. Durch eine verbesserte Intimhygiene kommt diese Krankheit ebenso selten wie Syphilis vor, welche übrigens durch das spiralförmige Bakterium Treponema pallidum entsteht. Problematisch wird das ganze bei gebährenden Frauen, da sie die Erreger auf das Kind übertragen, wobei dieser Vorgang letal sein kann. [...mehr]
10. November 2008

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Autor: Stephanie
Gesundheit hat für unsere heutige Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Zudem ist dieser Begriff derzeit in vieler Munde, egal ob in der Politik oder Privat.

Das Gesundheitssystem in Deutschland wird kritisiert, Menschen bekommen Panik wenn neue Grippewellen auftreten und es wird viel Geld verdient in Bereichen, die mir persönlich etwas fragwürdig erscheinen. [...mehr]
7. November 2008

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Autor: Stephanie
Die chinesische Medizin wird von westlichen Ländern oftmals mit einer mystischen und sehr traditionellen Handlungsweise beschrieben.

Der Begriff Yin und Yang, weiß und schwarz, gut und böse, kennt fast jeder, doch was steckt wirklich dahinter und funktionieren die nostalgische Verfahren der östlichen Medizin? [...mehr]
5. November 2008

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Autor: Michael

AufmerksamkeitsDefizit-/HyperaktivitätsSyndrom, ist eine psychische Störung, die bereits im Kleinkindalter auftreten kann und durch Aufmerksamkeitsschwäche, aufbrausendes Verhalten und zum Teil auch Hyperaktivität gekennzeichnet ist.
Sie müssen allerdings nicht gleich hellhörig werden, nur weil ihr Kind sehr aktiv und bewegungssuchend ist. Nicht alle Kinder, die unruhig sind und oft ungestüm reagieren, müssen ADHS haben.
Wenn sie also den Verdacht haben, dann sollten sie ihr Kind ärztlich untersuchen lassen, um ganz sicher zu gehen. Wenn ihr Kind sich leicht ablenken lässt und sich nicht lange mit einer Sache beschäftigen kann, dann sind das erste Anzeichen, die sie ernst nehmen sollten. [...mehr]
3. November 2008

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Autor: Michael
Antibiotika in der Schwangerschaft und Stillzeit sind mit Vorsicht einzunehmen. Denn manche Antibiotika können die Leber, Nieren oder auch das Innenohr besonders stark belasten oder wirken sich gar negativ auf das Knochen und Knorpelwachstum aus.
Die Konsultierung deines Arztes ist auf jedenfall ratsam. Er kann einer schwangeren Frau sagen,welche Antibiotika unbedenklich sind und welche nicht.
Wenn sie sich während der Schwangerschaft infiziert haben, können sie getrost Antibiotika einsetzen. Antibiotika empfehlenswert sind die Antibiotika Amoxicillin, Erythromycin, Mezlocillin und Penecillin, die für Schwangere inim Regelfall unbedenklich sind.
Es gibt aber Medikament, die aufgrund ihrer Nebenwirkungen oder Toxizität (Giftigkeit) für das ungeborene Kind gefährlich sind und deshalb nicht eingenommen werden dürfen. [...mehr]
21. Oktober 2008

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Autor: Michael
Migräne ist in Deutschland ein weit verbreitetes Phänomen. Trotzdem wird landläufig immer noch gestritten, ob die Schmerzen Symptome für eine echte Krankheit sind. Sogar als “Simulanten” werden Migräne-Patienten oft bezeichnet.
Dabei ist die Migräne eine anerkannte neurologische Krankheit die, auch wenn Ursachen und Entstehungsprozess noch nicht vollständig geklärt sind. Auch die Frage, ob Migräne ins Feld der Psychosomatik fällt, kommt immer wieder auf. Es existieren mehrere Hypothesen zur Krankheitsbildung, die unterschiedliche symptomatische Fakten zur Grundlage haben. [...mehr]
30. September 2008

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Autor: Michael
Wie die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) berichtete, werden die Beiträge für die gesetzlichen Kassen voraussichtlich auf 15,5 Prozent steigen.
Das würde bedeuten, dass die, die über ihre Jobs gesetzlich versichert sind, bis zu 700 Euro im Jahr mehr Beiträge zahlen müssten. Das wären knapp 60 Euro im Monat.
Natürlich ist das der schlimmste anzunehmende Fall und natürlich gibt die INSM nur Prognosen ab – die erstrecken sich jedoch auf immerhin 44 Kassen-Mitglieder. Für 5,5 Millionen wäre eine Beitraggsenkung zu erwarten. [...mehr]
31. August 2008

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Autor: Michael
Die Anti-Baby-Pille, die 1961 erstmals auf den deutschen Markt kam, gilt als der Auslöser der sexuellen Revolution. Sie steht für eine zuverlässige Empfängnisverhütung und einem unbekümmerten Sex. Jedoch scheint die Anti-Baby-Pille nicht ganz ungefährlich zu sein. Dabei ist einer der größten Besorgnisse der Frauen, dass die jahrzehntelange Einnahme der Anti-Baby-Pille ihre Fruchtbarkeit mindert. Immerhin wird die Anti-Baby-Pille bereits in jungen Jahren verschrieben, und das nicht immer zum Schutz gegen eine ungewollte Schwangerschaft.

[...mehr]
28. Juli 2008

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Autor: Kerstin

Der
Missbrauch von Medikamenten beschränkt sich schon lange nicht mehr nur auf Sportler – auch Studenten greifen immer häufiger zu Aufputschmitteln. Eine nicht zu unterschätzende Gefahr für Körper und Seele…
[...mehr]
15. Juni 2008

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