Autor: Anna-Kathrin
Durchfall auch Diarrhö genannt kann ein Zeichen für eine bakterielle Infektion des Magendarmtraktes sein. Aber auch bei anderen Krankheiten kann Diarrhö symptomatisch auftreten. Leidet man an Durchfall sollte man stets daran denken genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Ein häufig auftretendes Symptom bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes ist Durchfall. Tritt Durchfall auf, scheidet man dünnflüssigen Kot aus, meist in kurzen Abständen. Die Ursachen für Durchfall können sehr unterschiedlich sein, denn leidet man beispielsweise an einem Reizdarm, kann Durchfall etwa stressbedingt auftreten. Darüber hinaus können auch Infektionen der Grund für die Diarrhö sein. [...mehr]
24. Februar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Der Muskelkater ist ein häufiger Begleiter nach einem Training oder ungewohnten Belastungen der Muskeln. Wärmt man die Muskulatur vor dem Sport ausreichend auf, kann der Muskelkater vermindert, wenn nicht sogar verhindert werden. Ist der Muskelkater bereits da, gibt es kaum Möglichkeiten ihn zu bekämpfen.

Muskelkater tritt häufig nach Sport oder einer ungewohnten Anstrengung auf, wie z.B. nach einem Umzug, bei dem man mehrere Stockwerke zu Fuß also über die Treppe absolvieren muss. Der Grund für die Schmerzen am nächsten oder übernächsten Tag, sind anscheinend winzig kleine Risse im Muskelgewebe. Ich kann mich noch daran erinnern, dass man vermutete es seien Milchsäureeinlagerungen im Muskelgewebe - verschiedene Ärzte, verschiedene Meinungen? [...mehr]
13. Februar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Kaffee macht nicht nur wach, denn der Inhaltsstoff Koffein soll auch gesundheitsfördernd wirken. Während die einen von zu viel Koffein Herzflattern bekommen, soll Kaffee sogar gegen Alzheimer wirken. Auch verschiedene Medikamente nutzen die positiven Eigenschaften von Koffein um die Wirkung zu verbessern.

Für viele gehört der allmorgendliche Griff zur Kaffeetasse nicht nur zu den gewohnheitsmäßigen Abläufen nach dem Aufstehen, viele hängen sonst den ganzen Tag in den Seilen. Koffein hat aber auch andere Wirkungsweisen und Studien forschen stetig nach mehr Anwendungsgebieten. [...mehr]
7. Februar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Furunkel sind bakterielle Infektionen, die sich direkt an den Haarwurzeln bilden. Was zunächst wie ein Pickel aussieht kann sich ausbreiten und mehrere Furunkel zusammenwachsen. Aus diesem Grund sollte die Entzündung sofort behandelt werden.

Furunkel und Karbunkel sind keineswegs böse Märchenhexen, obwohl sich die Namen so anhören. Beides wird im Volksmund auch gerne als “Eiterbeule” oder “Abszess” bezeichnet. Meist bildet sich an einem Haar eine kleine Entzündung, die nach einer kurzen Weile eitert. [...mehr]
31. Januar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Die Bluterkrankheit (Hämophilie) ist eine Krankheit, die von einer Generation an die andere weitervererbt werden kann. Das Blut eines Bluters weist schlechte Gerinnungseigenschaften auf, weshalb schon ein kleiner Schnitt zu massiven Blutungen führen kann.

Die Bluterkrankheit ist eine Erbkrankheit, die vor allem Männer betrifft. Der Gerinnungsfaktor VIII oder IX des Blutes ist dann oftmals gestört, weshalb das Blut schlechte Gerinnungseigenschaften aufweist. So können schon leichte Verletzungen dazu führen, dass ein Bluter vergleichsweise viel Blut verliert. [...mehr]
29. Januar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Poliomyelitis kurz Polio ist eine Viruserkrankung, welche die sogenannte Kinderlähmung verursachen kann. Eine Schluckimpfung kann Kinder und Erwachsene vor den Spätfolgen dieser Erkrankung bewahren. Auch in der dritten Welt werden große Impfaktionen organisiert um die Krankheit einzugrenzen und bestenfalls auszurotten.

Bereits in der Grundschule oder im Kindergarten werden Polio-Schluckimpfungen angeboten um schon die Kleinen vor einer Erkrankung mit dem Poliomyelitis-Virus zu bewahren. Die Impfung wird von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfohlen, um das Virus weltweit endgültig einzudämmen. Ob man selbst gegen das Virus geimpft wurde, findet man in seinem Impfpass heraus. Nach der Grundimmunisierung erfolgt meist noch eine Auffrischung, auch diese ist im Impfpass nachvollziehbar. [...mehr]
20. Januar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Diuretika sind Medikamente, die zur gezielten Entwässerung des Körpers eingenommen werden. Besonders bei Menschen die an Wasseransammlungen (Ödeme) im Gewebe leiden, können mit Diuretika gute Ergebnisse erzielt werden. Eine übermäßige Einnahme kann jedoch schwere Folgen nach sich ziehen.

Diuretika finden verschiedene Anwendungsbereiche und wirken oft auch auf verschiedene Weise. Krankheiten, die mit Diuretika unterstützend behandelt werden sind z.B. Herzmuskelschwächen, Ödeme und Wassereinlagerungen in verschiedenen Organen, wie z.B. bei einem Leberversagen, wo sich Flüssigkeit in der Leber einlagert. [...mehr]
10. Januar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Die Hautkrankheit Neurodermitis ist für viele Erkrankte ein lebenslanger Begleiter. Psychische Faktoren oder Allergien können zu einem Ausbruch führen, aber viele Menschen leiden chronisch unter entzündeter Haut. Medikamente helfen nur bedingt gegen die Neurodermitis-Schübe.

Bereits einige Neugeborene leiden unter Neurodermitis. Auslöser können bestimmte Umweltgifte sein, aber auch Autoimmunerkrankungen können die Krankheit bedingen. Den Eltern bleibt dann häufig nur Mittel und Wege zu finden, damit sich das Kind nicht die Haut aufkratzt. Oftmals wird zu Spezialnahrung geraten um mögliche allergische Reaktionen z.B. auf Konservierungsstoffe zu vermeiden. [...mehr]
7. Januar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Betablocker oder ß-Blocker werden häufig Menschen verschrieben, die Probleme mit dem Blutdruck bzw. dem Herzen haben. Die Wirkstoffe von Betablockern verhindern, dass Adrenalin und andere Körpereigene Stoffe, die Organe anregen und damit den Metabolismus antreiben.

Betablocker hemmen die Wirkung von Adrenalin und anderen körpereigenen Stoffen. Sie blockieren die Hormone, damit diese z.B. das Herz nicht antreiben, so verlangsamt sich etwa der Puls. Betablocker wirken aber auch auf andere Organe, wie z.B. die Leber, Lunge oder die Nieren. [...mehr]
23. Dezember 2009

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Autor: Anna-Kathrin
Paracetamol ist ein vielseitiger Wirkstoff der z.B. bei Kopfschmerzen eingesetzt wird. In vielen Medikamenten ist er aber auch deshalb enthalten, da er fiebersenkend wirkt. Paracetamol ist frei in der Apotheke erhältlich und oft eine Alternative zu Aspirin und Co.

Der Wirkstoff Paracetamol oder Acetaminophen hilft schon seit Jahrzehnten vielen Kopfschmerzpatienten bei auch bei vielen anderen schmerzhaften Erkrankungen wird es zur Selbstbehandlung eingesetzt. Auch in Medikamenten wie Grippostad das bei Erkältungen eingesetzt wird ist Paracetamol enthalten und bewirkt neben Schmerzlinderung auch eine fiebersenkende Wirkung. [...mehr]
20. November 2009

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