Autor: Michael
Bandwürmer beim Menschen können in manchen Fällen gänzlich unbemerkt bleiben und in anderen sehr unangenehme Symptome hervorrufen. Die Parasiten nisten sich beispielsweise im Darm ein, je nach Art geschieht dies in unterschiedlichen Entwicklungsstadien.

So befallen einige Bandwürmer den Menschen im Larvenstadium, andere als ausgewachsene Parasiten, die Übertragung geschieht meist durch verunreinigte Nahrung und mangelnde Hygiene. Der Mensch wird dabei entweder zum Zwischen- oder zum Endwirt der Parasiten, die eigentlich verschiedene Tierarten befallen und jeweils nach diesem Wirt benannt sind. Eine der bekanntesten Arten ist der Fuchsbandwurm, eine Infektion mit dessen noch nicht ausgewachsenen Finnen bezeichnet man als Echinokokkose. Der Befall mit einem Schweine- oder einem Rinderbandwurm, die sich als vollständig entwickelte Parasiten einnisten, wird als Taeniasis bezeichnet. [...mehr]
10. Oktober 2011

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Autor: Michael

Aufgrund der – mal wieder – relativ hohen Temperaturen und des milden, frühlingshaften Klimas insgesamt organisieren sich in den Baumwipfeln bereits die Chöre der Singvögel; manche Tierart zieht die Brunftzeit um ein paar Wochen vor.
Das vermeintlich angenehme Wetter hat aber auch zurfolge, dass die sogenannte “Frühlingsmüdigkeit” dem ein oder anderen Menschen in unseren Breiten zu schaffen macht. Aber, Frühlingsmüdigkeit – was ist das eigentlich?
Unter Frühlingsmüdigkeit versteht man eine Mischung aus Kopf- und Gliederschmerzen, Müdigkeit, Antrieblosigkeit und (gelegentlich) depressiven Beschwerden, die bei manchen Menschen im März und April auftreten. Oder eben etwas früher, wenn das Wetter nur tüchtig verrückt spielt. Zwar vermuten Mediziner, dass die Ursachen der Frühlingsmüdigkeit in einem unausgeglichenen Hormonhaushalt und einer falschen, weil immer noch dem Winter angepassten, Ernährung zu suchen sind – bewiesen sind diese Thesen bislang noch nicht. Fest steht lediglich, dass eine leichte, vitaminreiche Ernährung, sowie ausreichend Bewegung und Schlaf den Symptomen entgegenwirken.
Tatsächlich muss der menschliche Körper seinen Hormonhaushalt im Frühling umstellen; und auch der “natürliche Hunger” verändert sich: Während wir im Winter – intuitiv
– gerne fett und kalorienreich essen, um unsere Fettreserven aufzubauen, bevorzugen wir (?) im Sommer leichtere, vitaminreiche Nahrungsmittel.
Wer sich in den kommenden Wochen also öfter schlapp und müde fühlt, sollte es mal mit Schlaf, Vitaminen und Joggen versuchen – wirkt Wunder! [...mehr]
11. Februar 2008

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