Autor: Anna-Kathrin
Spannungskopfschmerzen sind ähnlich lästig wie alle anderen Formen der Kopfschmerzen auch. Jedoch lässt sich die Ursache von Spannungskopfschmerzen nur selten richtig abklären. Allerdings können Entspannungsübungen helfen, den Kopfschmerz zu mildern.

Stress, Verspannungen, eine falsche Haltung können auch auf den Kopf gehen. Spannungskopfschmerzen sind weit verbreitet, besonders im Zusammenhang mit Verspannungen im Bereich des Nackens. Wer viel arbeitet und noch dazu ungesund auf dem Stuhl sitzt oder den ganzen Tag einen Monitor anstarrt könnte bereits schon einmal unter Spannungskopfschmerzen gelitten haben. [...mehr]
4. Februar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Im Haushalt kommt es schnell zu Verbrennungen. Kinder und Erwachsene verbrühen sich an Kaffee, kommen an eine heiße Herdplatte oder an ein Bügeleisen. Dann möchte man seine Verbrennungen behandeln, aber welche Methode ist erfolgreich?

Verbrennungen treten im Haushalt sehr häufig auf. Eine unachtsame Bewegung mit dem Bügeleisen oder mit kochendem Wasser kann schwere Folgen nach sich ziehen. Obwohl man seine Kinder nicht nur einmal vor der Herdplatte warnt, landet das kleine Händchen früher oder später in einem unachtsamen Moment dann eben an der heißen Ofentür. Wie soll man solche Verbrennungen behandeln? [...mehr]
25. Januar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Mit Pflanzenheilkunde kann man vielerlei Wehwehchen und Symptome kurieren. Die “Grüne Apotheke” ist ein recht umfangreiches Kompendium wo Symptome und Krankheiten beschrieben werden und gleichzeitig Empfehlungen zur Selbstbehandlung oder Alternativbehandlung gegeben werden.

Die “Grüne Apotheke” ist wohl ein Standardwerk für alle Freunde der Naturheilkunde. Wie viele Großmütter schon wussten, haben viele Pflanzen spezielle Wirkstoffe die z.B. die Wundheilung fördern oder aber gegen Durchblutungsstörungen helfen. Dieses Wissen gepaart mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und Empfehlungen verschiedener Gremien oder Kommissionen findet man in dem Buch “Grüne Apotheke”. [...mehr]
17. Januar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Diuretika sind Medikamente, die zur gezielten Entwässerung des Körpers eingenommen werden. Besonders bei Menschen die an Wasseransammlungen (Ödeme) im Gewebe leiden, können mit Diuretika gute Ergebnisse erzielt werden. Eine übermäßige Einnahme kann jedoch schwere Folgen nach sich ziehen.

Diuretika finden verschiedene Anwendungsbereiche und wirken oft auch auf verschiedene Weise. Krankheiten, die mit Diuretika unterstützend behandelt werden sind z.B. Herzmuskelschwächen, Ödeme und Wassereinlagerungen in verschiedenen Organen, wie z.B. bei einem Leberversagen, wo sich Flüssigkeit in der Leber einlagert. [...mehr]
10. Januar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Sodbrennen ist für viele Menschen bereits ein chronischer Begleiter. Die Ursachen für Sodbrennen können ganz unterschiedlich sein, die Symptome bleiben meist die selben. Treten sie nur ab und zu auf, ist diese Beschwerde meist unbedenklich. Chronisch auftretend kann es aber zu ernsthaften Erkrankungen führen.

Die Ursache für die Schmerzen bei Sodbrennen ist meist Magensäure, die mit dem Mageninhalt durchmengt durch die Öffnung zwischen Speiseröhre und Magen dringt. Egal ob nachts oder am Tag ist diese Beschwerde sehr unangenehm. [...mehr]
12. Dezember 2009

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Autor: Anna-Kathrin
Vitamin C oder Ascorbinsäure ist ein wichtiges Bestandteil unserer Nahrung. Durch das Vitamin C wird das Immunsystem gestärkt und stimuliert. In Obst wie in Medikamenten hilft Ascorbinsäure in vielen Fällen.

Verwendung von Ascorbinsäure
Ist man erkältet, reden sofort alle Menschen um einen herum von Vitamin C bzw. Ascorbinsäure: Als heiße Zitrone, Nahrungsergänzungsmittel, Zusatzpräparat, Kombipräparat mit Zink oder in Depotkapseln, wo Vitamin C nach und nach ausgeschüttet wird. Aber nicht nur bei Grippe, Erkältungen und Husten wird zu Vitamin C geraten.
Vitamin C wird vielen Wirkstoffen als Zusatzstoff zugegeben. Beispiele hierfür sind etwa Grippostad C gegen Erkältungen oder Aspirin plus C gegen Kopfschmerzen, aber auch Nieren- oder Blasenmedikamente enthalten Vitamin C. Auch für die Kosmetikindustrie ist Vitamin C häufig interessant, weil es als Antioxidans wirkt, die der Werbung nach, für Hautcremes sehr wichtig sind. [...mehr]
1. Dezember 2009

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Autor: Michael
Baby Blähungen treten besonders häufig in den ersten 3 Lebensmonaten des Kindes auf. Man spricht deswegen auch häufig von den Dreimonatskoliken. Wenn ihr Kind außer Weinen und den krampfhaften Beinbewegungen keine besonderen Anzeichen zeigt, auch weiterhin normal isst und an Gewicht zunimmt, sind der Grund bloß harmlose Blähungen.

Ursachen für Baby Blähungen
Blähungen kriegen Babys in den ersten Monaten besonders häufig, weil das Verdauungssystem der kleinen Würmchen noch nicht ausgereift ist, und sie verursachen ihrem Kind schlimme Bauchschmerzen. Außerdem müssen Mutter und Kind erst noch den richtigen Fütterungs- und Saugrhythmus finden, sowie die bequemste und beste Position beim [...mehr]
20. Oktober 2009

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Autor: Michael

Aufgrund der - mal wieder - relativ hohen Temperaturen und des milden, frühlingshaften Klimas insgesamt organisieren sich in den Baumwipfeln bereits die Chöre der Singvögel; manche Tierart zieht die Brunftzeit um ein paar Wochen vor.
Das vermeintlich angenehme Wetter hat aber auch zurfolge, dass die sogenannte “Frühlingsmüdigkeit” dem ein oder anderen Menschen in unseren Breiten zu schaffen macht. Aber, Frühlingsmüdigkeit - was ist das eigentlich?
Unter Frühlingsmüdigkeit versteht man eine Mischung aus Kopf- und Gliederschmerzen, Müdigkeit, Antrieblosigkeit und (gelegentlich) depressiven Beschwerden, die bei manchen Menschen im März und April auftreten. Oder eben etwas früher, wenn das Wetter nur tüchtig verrückt spielt. Zwar vermuten Mediziner, dass die Ursachen der Frühlingsmüdigkeit in einem unausgeglichenen Hormonhaushalt und einer falschen, weil immer noch dem Winter angepassten, Ernährung zu suchen sind - bewiesen sind diese Thesen bislang noch nicht. Fest steht lediglich, dass eine leichte, vitaminreiche Ernährung, sowie ausreichend Bewegung und Schlaf den Symptomen entgegenwirken.
Tatsächlich muss der menschliche Körper seinen Hormonhaushalt im Frühling umstellen; und auch der “natürliche Hunger” verändert sich: Während wir im Winter - intuitiv
- gerne fett und kalorienreich essen, um unsere Fettreserven aufzubauen, bevorzugen wir (?) im Sommer leichtere, vitaminreiche Nahrungsmittel.
Wer sich in den kommenden Wochen also öfter schlapp und müde fühlt, sollte es mal mit Schlaf, Vitaminen und Joggen versuchen - wirkt Wunder! [...mehr]
11. Februar 2008

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Autor: Christina
Erkältungen im Vormarsch
Jedes Jahr im Herbst nimmt die Zahl der Erkältungen wieder erheblich zu. Ursache für die rasante Ausbreitung ist nicht - wie häufig vermutet - das kalte Wetter oder zu dünne Kleidung, sondern die Gepflogenheiten der Menschen. Weil im Herbst Fenster oft geschlossen sind, herrscht in den Räumen unter anderem durch die trockene Heizungsluft, die die Schleimhäute reizt, eine größere Ansteckungsgefahr. Einmal erkrankt, werden die Bakterien und Viren oft durch simplen Körperkontakt (Hände schütteln oder Küssen) schnell übertragen. Zudem achten Kranke meist sehr wenig auf ihre Umgebung. Erkrankte Personen sollten einfache Regeln befolgen, um eine Ausbreitung zu verhindern:
- Kontakt zu anderen Personen vermeiden
- Räume, in denen sich viele andere Personen befinden, grundsätzlich nicht betreten
- Intensives Waschen der Hände – Viren/Bakterien finden zum Beispiel gerne auf Türklinken
- In den ersten Tagen das Bett hüten und die Krankheit auskurieren
Der Erfolgsdruck und Existenzangst durch Arbeitsplatzverlust führt in vielen Fällen dazu, dass Arbeitnehmer trotzdem zur Arbeit gehen. Damit werden aber Kollegen der Ansteckungsgefahr ausgesetzt und die eigene Leistungsfähigkeit ist erheblich eingeschränkt. Meist helfen ein oder zwei Tage Pause bei der Heilung wesentlich mehr als eine ständige Verschleppung der Krankheit.
Ist man erst einmal von der Krankheit betroffen, helfen sehr viele Hausmittel und verschaffen eine Milderung der Krankheitssymptome. Bei Erkältungen ist Trinken besonders wichtig - durch Fieber, Schnupfen und Husten verliert der Körper sehr viel Flüssigkeit, Schlim wird zäh und kann nicht abgehustet werden, was die Krankheit verlängert. Salzlösungen ermöglichen Linderung bei Husten und Schnupfen, dabei sollte ein Glas Wasser mit einem Teelöffel Salz vermengt werden. Kalte Umschläge verringern Fieber- oder Hustensymptome.
Um den Körper zu erfrischen, ist ein Bad mit ätherischen Ölen zu empfehlen. Außerdem können natürlich Medikamente zur Anwendung gebracht werden, um eine Eindämmung der Erkältung zu ermöglichen. [...mehr]
6. November 2007

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