Autor: Kristin
Ibuprofen ist ein Medikament, welches erfolgreich gegen Schmerzen, zur Fiebersenkung und gegen Entzündungen eingesetzt wird. Der Wirkstoff wird vor allem gegen entzündlich-rheumatischen Erkrankungen wie Arthrose, Gicht und rheumaähnlichen Beschwerden verabreicht.

Aber auch bei Zahn- und Menstruationsscherzen, Stauchungen und Prellungen findet das schmerzlindernde Medikament Verwendung. Darüber hinaus wird es auch zur Eindämmung von Entzündungen wie Morbus Bechterew oder der so genannten Fibromyalgie eingesetzt. [...mehr]
2. Januar 2012

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Autor: Kristin
Trockene Haut ist ein Übel, mit dem viele Personen in den kalten Wintermonaten zu kämpfen haben. Besonders in dieser Zeit bedarf das empfindliche Organ sehr intensiver Pflege, denn Eis, Schnee, Kälte und trockene Heizungsluft machen dem empfindlichen Organ sehr zu schaffen.

Aufgrund der klimatischen Bedingungen nimmt der Eigenschutz der Haut im Winter rapide ab. Im Folgenden erfahren Sie, wie man seine Haut bestmöglich mit Pflege versorgt. Dabei spielt nicht nur das richtige Pflegeprodukt, sondern auch die Ernährung eine große Rolle. [...mehr]
28. November 2011

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Autor: Michael
Bei Lebertran mögen sich bei dem ein oder anderen die Haare aufrichten, aber angeblich soll dieser ja durchaus positive Eigenschaften haben. Wie es um die altbekannten Hausmittel aus Omas Schrank steht, erfahren Sie im Folgenden.
Auch die altbewährte heiße Milch mit Honig oder die beliebte heiße Zitrone haben den Ruf, gut für die Gesundheit zu sein. So sollen die wärmenden Getränke gut gegen Erkältungen sein, aber ist es wirklich so?
Omas Hausmittel – Was hilft wirklich?
Viele Menschen schwören bei einer Erkältung auf die guten alten Hausmittel. So greifen viele bei einer Erkältung auf heiße Milch mit Honig zurück. Und es ist wahrlich so, dass der Honig Substanzen enthält, die eine antibakterielle Wirkung haben. Allerdings gehen diese beim Erhitzen verloren und sind zudem nur in kaltgeschleudertem Honig aktiv. [...mehr]
15. März 2011

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Autor: Michael
Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, dass viele Medikamente gefährliche Wechselwirkungen mit bestimmten Nahrungsmitteln haben. Milch zusammen mit Antibiotika einzunehmen ist zum Beispiel ein totales Tabu.

Leider wird man bei einem Arztbesuch oder beim Einkauf in der Apotheke nur selten vor den Wechselwirkungen von Medikamenten und Nahrungsmitteln gewarnt. Dabei können viele Nahrungsmittel ein Medikament deutlich schwächen oder unerwünschte Nebenwirkungen hervor rufen. [...mehr]
13. Januar 2011

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Autor: Michael
Preisvergleich Medikamente – Gerade rezeptfreie Medikamente unterscheiden sich im Preis bei unterschiedlichen Anbietern oftmals erheblich. Das fand der Westdeutsche Rundfunk kürzlich mittels einer Stichprobe heraus. Vor allem der Preisvergleich im Internet lohnt sich!

Wenn Sie häufig rezeptfreie Medikamente in der Apotheke kaufen, wird Ihnen schon aufgefallen sein, dass das ganz schön kostspielig werden kann. Der WDR hat jetzt heraus gefunden, dass es häufig enorme Preisunterschiede bei rezeptfreien Medikamenten gibt. Wenn Sie sich die Zeit nehmen zu vergleichen, dann können Sie bares Geld sparen. Gerade Versandapotheken im Internet ermöglichen oftmals eine Ersparnis von bis zu 86 Prozent. [...mehr]
21. Dezember 2010

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Autor: Michael
„Zieh dich warm an, sonst wirst du noch krank!“ Wenn man so etwas oder ähnliches hört, kommt man nicht schwer zu der weit verbreiteten Meinung, dass eine Erkältung direkt von Kälte kommt. Aber ist das wirklich so, oder entstehen Erkältungen ganz anders?

Wenn man das Wort Erkältung schon hört, wird man schon fast dazu gezwungen zu glauben, dass Kälte der einzige Grund für Erkältungen ist. In Wirklichkeit ist Kälte aber nur ein Faktor von vielen, der Erkältungen fördert aber letztendlich nicht verursacht. [...mehr]
9. Dezember 2010

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Autor: Michael
Viele kennen das lästige Übel in der kalten Jahreszeit: eine Erkältung macht sich breit. Was wirklich gegen die unliebsame Erkrankung hilft, erfahren Sie bei uns.

Kopfschmerzen, Husten, Halsschmerzen und eine verstopfte Nase gehören zu den typischen Symptomen eines Schnupfens, den der Mensch etwa 200 Mal in seinem Leben mitmacht. Einige Hausmittel eignen sich bestens zum Kampf gegen die Schnupfennase.
Erkältung – Was hilft gegen die Schnupfennase?
Bestimmte Pflanzen produzieren Abwehrstoffe, die vor Bakterien, Pilze und Viren schützen. Diese können auch beim Menschen einen therapeutischen Nutzen mit sich bringen, da die Substanzen schmerzstillend, antimikrobiell, beruhigend, entzündungshemmend und fiebersenkend wirken. [...mehr]
4. November 2010

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Autor: Michael
Bei einer chronischen Bronchitis sind, wie bei der akuten Bronchitis, die Atemwege entzündet. Von einer chronischen Entzündung der Atemwege spricht man jedoch nur dann, wenn der Patient, in zwei Jahren, zwei mal und das, über einen Zeitraum von drei Monaten, an einer Bronchitis erkrankt.

Symptome einer chronischen Bronchitis
Meistens beginnt eine chronische Bronchitis, mit einer akuten Bronchitis. Zunächst einmal fühlt sich der Patient schwach und leidet unter den herkömmlichen Erkältungssymptomen, sowie trockenem (manchmal schmerzhaftem) Husten und Schnupfen. Die Tage darauf [...mehr]
4. Mai 2010

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Autor: Michael
Jeder kennt das Medikament gegen Erkältungsbeschwerden. In der Kapselform befinden sich kleine Kügelchen welche bei einer Virusinfektion in den oberen Luftwegen Schnupfen, Halsschmerzen, Husten, Kopfschmerzen und eventuell leichtes Fieber bekämpfen. Doch was steckt eigentlich genau in den Zauberkügelchen und wie Wirken sie auch unseren Körper?
Das Medikament enthält eine Kombination der Wirkstoffe Paracetamol, Chlorphenamin, Koffein und Ascorbinsäure. Es wird bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten eingesetzt.

Eine Erkältung ist eine Virusinfektion der oberen Luftwege und verursacht eine Entzündung der Schleimhäute, die im Normalfall nach einigen Tagen wieder von alleine abklingt. Bis heute ist in der Tat noch kein Medikament bekannt welches die Infektion an sich bekämpft. Mit Grippostad C Kapseln werden lediglich die Symptome mit verschiedenen Arzneistoffen gelindert.
Wie wirken die Inhaltsstoffe von Grippostad C?
Paracetamol wirkt schmerzstillender und fiebersenkender. Es hemmt die Prostaglandin-Produktion vorrangig im Gehirn und Beeinflusst das Temperaturregelzentrums im Gehirn. Bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten senkt Paracetamol das Fieber und lindert Kopf- und Gliederschmerzen.
Coffein verstärkt die Wirkung von Paracetamol und beschleunigt den Wirkungseintritt. Es hat bei migräneartigen Kopfschmerzen eine günstige Wirkung, da es die Gefäße verengt. Außerdem regt Coffein Herz- und Kreislauf an, erhöht vorübergehend die Leistungsfähigkeit und verscheucht Müdigkeit.
Chlorphenamin ist ein Antihistamin und schwächt die Wirkung von Histamin im Körper ab. Histamin wird bei allergischen Reaktionen freigesetzt und spielt eine Rolle bei Entzündungsvorgängen. Chlorphenamin wirkt dem Anschwellen der Nasenschleimhaut und Bronchien entgegen. Daneben hilft es auch beim erkältungsbedingten Schnupfen. Müdigkeit ist eine Begleitwirkung des Chlorphenamins. Nachts ist das bei Erkältung und Grippe durchaus angenehm, doch tagsüber wirkt es eher störend.
Ascorbinsäure ist eine andere Bezeichnung für Vitamin C, welches im Körper am Aufbau von Bindegewebe, an der Bildung von Botenstoffen sowie beim Abbau von Fremd- und Arzneistoffen beteiligt. Vitamin C spielt außerdem eine Rolle bei der Immunabwehr, da es notwendig ist für die zuverlässige Funktion der weißen Blutkörperchen. Eine ausreichende Zufuhr an Vitamin C kann somit den Widerstand gegen Infektionskrankheiten erhöhen. [...mehr]
14. Juli 2009

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Autor: Michael
Ohrenschmerzen müssen nicht nur aufgrund einer akuten oder chronischen Mittelohrentzündung auftreten. Die Ursachen und Faktoren können mitunter vielfältig sein. Da Ohrenschmerzen in der Nacht nicht abklingen und schwer durch Schmerzmittel zu behandeln sind, gehören sie zu den stärksten Schmerzempfindungen.
Während Mittelohrentzündungen durch das Eindringen von Bakterien und Viren und häufig als Begleiterscheinung einer Erkältung auftreten, können Ohrenschmerzen im Allgemeinen auf vielfältige Faktoren wie Verletzungen, Entzündungen oder sogar auf Tumore zurückgeführt werden. Manchmal treten Ohrenschmerzen auch auf eine Erkrankung der Zähne oder des Kiefergelenks auf, so dass der Schmerz dabei bis in die Ohren ausstrahlt.
Ohrenschmerzen durch Bakterien, Viren und Pilze
Eine Entzündung des äußeren Gehörgangs wird durch eine bakterielle Infektion der Gehörgangshaut oder durch Pilze ausgelöst. Der Gehörgang schwillt zu und drückt auf den Gehörgangsknochen, was einen großen Schmerz verursacht. Eine übertriebene Ohrhygiene trägt häufig zu einer Entzündung bei. Reinigungsutensilien verletzen Haut oder Trommelfell und verschaffen Fremdkörpern ein leichtes Eindringen. Außerdem dient der Ohrenschmalz zum natürlichen Schutz des Ohres, so dass eine penible Entfernung die Sensibilität erhöht. [...mehr]
26. Mai 2009

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