» Erkältung

Autor: Michael

Bei einer chronischen Bronchitis sind, wie bei der akuten Bronchitis, die Atemwege entzündet. Von einer chronischen Entzündung der Atemwege spricht man jedoch nur dann, wenn der Patient, in zwei Jahren, zwei mal und das, über einen Zeitraum von drei Monaten, an einer Bronchitis erkrankt.

Symptome einer chronischen Bronchitis

Meistens beginnt eine chronische Bronchitis, mit einer akuten Bronchitis. Zunächst einmal fühlt sich der Patient schwach und leidet unter den herkömmlichen Erkältungssymptomen, sowie trockenem (manchmal schmerzhaftem) Husten und Schnupfen. Die Tage darauf    [...mehr]


Autor: Michael

Jeder kennt das Medikament gegen Erkältungsbeschwerden. In der Kapselform befinden sich kleine Kügelchen welche bei einer Virusinfektion in den oberen Luftwegen Schnupfen, Halsschmerzen, Husten, Kopfschmerzen und eventuell leichtes Fieber bekämpfen. Doch was steckt eigentlich genau in den Zauberkügelchen und wie Wirken sie auch unseren Körper?

Das Medikament enthält eine Kombination der Wirkstoffe Paracetamol, Chlorphenamin, Koffein und Ascorbinsäure. Es wird bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten eingesetzt.

Eine Erkältung ist eine Virusinfektion der oberen Luftwege und verursacht eine Entzündung der Schleimhäute, die im Normalfall nach einigen Tagen wieder von alleine abklingt. Bis heute ist in der Tat noch kein Medikament bekannt welches die Infektion an sich bekämpft. Mit Grippostad C Kapseln werden lediglich die Symptome mit verschiedenen Arzneistoffen gelindert.

Wie wirken die Inhaltsstoffe von Grippostad C?

Paracetamol wirkt schmerzstillender und fiebersenkender. Es hemmt die Prostaglandin-Produktion vorrangig im Gehirn und Beeinflusst das Temperaturregelzentrums im Gehirn. Bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten senkt Paracetamol das Fieber und lindert Kopf- und Gliederschmerzen.

Coffein verstärkt die Wirkung von Paracetamol und beschleunigt den Wirkungseintritt. Es hat bei migräneartigen Kopfschmerzen eine günstige Wirkung, da es die Gefäße verengt. Außerdem regt Coffein Herz- und Kreislauf an, erhöht vorübergehend die Leistungsfähigkeit und verscheucht Müdigkeit.

Chlorphenamin ist ein Antihistamin und schwächt die Wirkung von Histamin im Körper ab. Histamin wird bei allergischen Reaktionen freigesetzt und spielt eine Rolle bei Entzündungsvorgängen. Chlorphenamin wirkt dem Anschwellen der Nasenschleimhaut und Bronchien entgegen. Daneben hilft es auch beim erkältungsbedingten Schnupfen. Müdigkeit ist eine Begleitwirkung des Chlorphenamins. Nachts ist das bei Erkältung und Grippe durchaus angenehm, doch tagsüber wirkt es eher störend.

Ascorbinsäure ist eine andere Bezeichnung für Vitamin C, welches im Körper am Aufbau von Bindegewebe, an der Bildung von Botenstoffen sowie beim Abbau von Fremd- und Arzneistoffen beteiligt. Vitamin C spielt außerdem eine Rolle bei der Immunabwehr, da es notwendig ist für die zuverlässige Funktion der weißen Blutkörperchen. Eine ausreichende Zufuhr an Vitamin C kann somit den Widerstand gegen Infektionskrankheiten erhöhen.    [...mehr]


Autor: Michael

Ohrenschmerzen müssen nicht nur aufgrund einer akuten oder chronischen Mittelohrentzündung auftreten. Die Ursachen und Faktoren können mitunter vielfältig sein. Da Ohrenschmerzen in der Nacht nicht abklingen und schwer durch Schmerzmittel zu behandeln sind, gehören sie zu den stärksten Schmerzempfindungen.

Ohr © wikipediaWährend Mittelohrentzündungen durch das Eindringen von Bakterien und Viren und häufig als Begleiterscheinung einer Erkältung auftreten, können Ohrenschmerzen im Allgemeinen auf vielfältige Faktoren wie Verletzungen, Entzündungen oder sogar auf Tumore zurückgeführt werden. Manchmal treten Ohrenschmerzen auch auf eine Erkrankung der Zähne oder des Kiefergelenks auf, so dass der Schmerz dabei bis in die Ohren ausstrahlt.

Ohrenschmerzen durch Bakterien, Viren und Pilze

Eine Entzündung des äußeren Gehörgangs wird durch eine bakterielle Infektion der Gehörgangshaut oder durch Pilze ausgelöst. Der Gehörgang schwillt zu und drückt auf den Gehörgangsknochen, was einen großen Schmerz verursacht. Eine übertriebene Ohrhygiene trägt häufig zu einer Entzündung bei. Reinigungsutensilien verletzen Haut oder Trommelfell und verschaffen Fremdkörpern ein leichtes Eindringen. Außerdem dient der Ohrenschmalz zum natürlichen Schutz des Ohres, so dass eine penible Entfernung die Sensibilität erhöht.    [...mehr]


Autor: Michael

Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Dabei können Kopfschmerzen in ganz unterschiedlichen Formen auftreten und verschiedene Ursachen haben.

Kopfschmerzen © flickr / Avenue G

Die Ursachen eines gelegentlichen Kopfschmerzes sind vielfältig: Stress, Überanstrengung, Wetterumschwünge oder Schlafmangel sowie Hormonschwankungen sind übliche Auslöser.

Primäre und sekundäre Kopfschmerzen

Bei chronischen Kopfschmerzen wird grundsätzlich zwischen primären und sekundären Kopfschmerzen unterschieden. Primäre Kopfschmerzen stellen eine eigenständige Krankheit dar. Migräne oder Cluster-Kopfschmerzen sind beispielsweise zu dieser Form zu zählen. Sekundäre Kopfschmerzen sind hingegen Begleiterscheinungen anderer Krankheiten oder können durch die Einnahme von Medikamenten bedingt sein. Hierzu zählt zum Beispiel ein Schädel-Hirn-Trauma oder eine Meningitis.    [...mehr]


Autor: Stephanie

Autoimmunerkrankungen sind Angriffe unseres Immunsystems an unserem eigenen Körper.

Immunsystem © wikipedia

Manchmal passiert es leider, dass das Immunsystem seine Schlagfestigkeit nutzt um nicht die Eindringlinge anzugreifen, sondern das eigene Geweben im Körper.

Wie und Warum kommt dieser Fehlmechanismus zustande?

Möglicherweise ist der Hauptgrund für ein solches Verhalten eine unzureichende Auslese von T-Zellen im Thymus. Er prüft dort normalerweise ob die Helferzellen für ihre weiteren Aufgaben bereit sind. So werden solche die mit körpereigenen MHC reagieren ausgemustert. Bei Autoimmunerkrankungen wird dies nicht erkannt. MHC Erkennungsmoleküle des Körpers.

Es kann sein, dass bstimmte MHC-Anteile vergleichbare Strukturen aus körperfremden Proteinen haben, in beiden Fällen werden T-Zellen aktiv.

Anschaulicher wird dies, wenn man an Typ-I und II Diabetes denkt. Hier liegt auch eine gestörte Immunabwehr zugrunde. Die im Pankreas befindlichen Inselzellen sind die Orte der Produktion für Insulin. Ihr MHC wird von Helferzellen bei Typ I Diabetes nicht als körpereigner Stoff erkannt und somit angegriffen. Folglich kann Insulin im Körper nicht mehr Glucose zu den Zielzellen bringen und muss von aussen zusätzlich zugeführt werden.

Vergleichsweise laufen diese Prozesse bei der multiplen Sklerose ab. Hier produzierten die T-Zellen Botenstoffe zur Bekämpfung der Myelinscheidenzellen, wodurch die Scheiden irreversibele Schäden davontragen.

Autoimmunerkrankungen sind nicht heilbar!

Da gibt es leider auch keine Möglichkeiten zur Vorsorge, ausser bei Typ II Diabetes vielleicht.

Bei Rheuma attackieren die Helferzellen ein noch unbekanntes Antigen der Gelenkkapseln. Ähnlich wie oben findet ein poröser Prozess statt und führt zu schmerzhaften Entzündungen.

Systemischer Lupus erythematodes führt zu Entzündungen der Haut und ruft rheumatische Beschwerden hervor. Dies wird hervorgerufen, weil Antikörper an die Blutgefäßzellen binden und Komplexe bilden, die eben diese Entzündungen verursachen.    [...mehr]


Autor: Stephanie

Was definiert überhaupt Fieber und ist es immer gleich eine echte Grippe?

Wüste in der man bei unzureichender Flüssigkeitszufuhr ganz schnell eine Überwärmung bekommt © flickr / Hamed Saber

Die Körperparameter können sehr schnell aussagen, ob ein viraler Infekt in unseren Organismus vorherrscht.

Fieber ist definitionsgemäß wenn im das Temperaturzentrum des Zwischenhirns auf über 38°C ansteigt. Endogene Pyrogene sind für diesen Anstieg verantwortlich. Sie sind Botenstoffe unseres Immunsystems. Dazu gehören noch Interleukin 1 sowie 6 und TNF alpha. Dazu kommen auch noch exogene Pyrogene, wie Lipopolysaccharide, die auf Krankheitserregern wie Viren, Bakterien oder Pilzen sitzen. Wenn nun die Makrophagen diese zersetzen, reagiert unser Immunsystem mit einer Ausschüttung von endogenen Pyrogenen.

Fieber ist also ein gutes Zeichen, denn es bedeutet, dass unser Immunsystem funktioniert und die Erhöhung der Körpertemperatur lässt die Krankheitserreger absterben. Hyperthermie steht im Gegensatz zum Fieber, da keine Pyrogene beteiligt sind.

Tipp: bei sehr hohem Fieber sollten sie kühle Wadenwickel machen und schleunigst zum Arzt gehen, er gibt entsprechende Medikamente.    [...mehr]


Autor: Michael

Es ist wieder ein mal soweit. Hustende Menschen, Kopfschmerzen und laufenden Nasen. Der Herbst ist schön, aber er hat seine Macken. Ein typisches Herbstsymptom ist… - ja, die Grippe auch - aber es ist die sogenannte Herbstkrankheit.

Austrocknung im Herbst © Flickr /My Hobo Soul

Neben dem Verlust so mancher Sonnenstunde ist eine andere Gefahr ebenso vorhanden.

Die Trockenheit im Herbst ist nichts Neues. Die Haut ist trocken und das kann sich auch auf die Lunge auswirken. Allgemein sinkt der Flüssigkeitsgehalt im Körper und das ist nie gut.

Das merkt man, weil  die Nase trocken ist. Oder auch die Mundschleimhaut, in der die Flüssigkeit ständig verloren geht und bei zu geringer Flüssigkeitaufnahme, austrocknet. Der Mensch besteht eben aus 70 Prozent Wasser.  Es gibt noch andere Symptome bei einer zu geringen Körperflüssigkeit: trockener Hals, Durst oder wie man im Volksmund sagt: “Brand”, trockener beziehungsweise rissiger Haut. Und ja, auch das Haar merkt diesen Mangelzustand.    [...mehr]


Autor: Michael

Hase mit Frühjahrsmüdigkeit © flickr / jpockele

Aufgrund der - mal wieder - relativ hohen Temperaturen und des milden, frühlingshaften Klimas insgesamt organisieren sich in den Baumwipfeln bereits die Chöre der Singvögel; manche Tierart zieht die Brunftzeit um ein paar Wochen vor.

Das vermeintlich angenehme Wetter hat aber auch zurfolge, dass die sogenannte “Frühlingsmüdigkeit” dem ein oder anderen Menschen in unseren Breiten zu schaffen macht. Aber, Frühlingsmüdigkeit - was ist das eigentlich?

Unter Frühlingsmüdigkeit versteht man eine Mischung aus Kopf- und Gliederschmerzen, Müdigkeit, Antrieblosigkeit und (gelegentlich) depressiven Beschwerden, die bei manchen Menschen im März und April auftreten. Oder eben etwas früher, wenn das Wetter nur tüchtig verrückt spielt. Zwar vermuten Mediziner, dass die Ursachen der Frühlingsmüdigkeit in einem unausgeglichenen Hormonhaushalt und einer falschen, weil immer noch dem Winter angepassten, Ernährung zu suchen sind - bewiesen sind diese Thesen bislang noch nicht. Fest steht lediglich, dass eine leichte, vitaminreiche Ernährung, sowie ausreichend Bewegung und Schlaf den Symptomen entgegenwirken.

Tatsächlich muss der menschliche Körper seinen Hormonhaushalt im Frühling umstellen; und auch der “natürliche Hunger” verändert sich: Während wir im Winter - intuitiv ;-) - gerne fett und kalorienreich essen, um unsere Fettreserven aufzubauen, bevorzugen wir (?) im Sommer leichtere, vitaminreiche Nahrungsmittel.

Wer sich in den kommenden Wochen also öfter schlapp und müde fühlt, sollte es mal mit Schlaf, Vitaminen und Joggen versuchen - wirkt Wunder!    [...mehr]


Autor: Michael

Im Winter sind Schals ein hübsches Accessoire. Halsschmerzen eher weniger.

Halsschmerzen sind das Symptom einer Entzündung im Hals- und Rachenraum. Sie äußern sich häufig durch ein unangenehmes Kratzen im Gaumenbereich und schmerzhafte Schluckbeschwerden. Im Regelfall werden sie von Bakterien oder Viren veursacht, eher selten von Pilzen.

Schal für den Winter © flickr / Breibeest

Wer an Halsschmerzen leidet, sollte unbedingt viel trinken, um die Schleimhäute feucht zu halten. Auch Schwitzkuren, Gurgeln mit lauwarmem Salzwasser oder Bronchialtees können helfen. Desinfizierende Lutschtabletten und Gurgellösungen werden oft empfohlen, ferner entzündungshemmende Schmerztabletten bei starken Beschwerden und, gegenenfalls, Penicillin. Falls die Beschwerden Verbindung mit hohem Fieber oder Atemnöten auftreten, sollte umgehend ein Arzt konsultiert werden.

Am Häufigsten sind Halsschmerzen das Symptom einer gewöhnlichen Erkältungskrankheit, gelegentlich auch einer Grippe. Im ersten Fall sollten sie, sofern sie behandelt werden, innerhalb weniger Tage abklingen.    [...mehr]


Autor: Christina

Erkältungen im Vormarsch

Jedes Jahr im Herbst nimmt die Zahl der Erkältungen wieder erheblich zu. Ursache für die rasante Ausbreitung ist nicht - wie häufig vermutet - das kalte Wetter oder zu dünne Kleidung, sondern die Gepflogenheiten der Menschen. Weil im Herbst Fenster oft geschlossen sind, herrscht in den Räumen unter anderem durch die trockene Heizungsluft, die die Schleimhäute reizt, eine größere Ansteckungsgefahr. Einmal erkrankt, werden die Bakterien und Viren oft durch simplen Körperkontakt (Hände schütteln oder Küssen) schnell übertragen. Zudem achten Kranke meist sehr wenig auf ihre Umgebung. Erkrankte Personen sollten einfache Regeln befolgen, um eine Ausbreitung zu verhindern:

  1. Kontakt zu anderen Personen vermeiden
  2. Räume, in denen sich viele andere Personen befinden, grundsätzlich nicht betreten
  3. Intensives Waschen der Hände – Viren/Bakterien finden zum Beispiel gerne auf Türklinken
  4. In den ersten Tagen das Bett hüten und die Krankheit auskurieren

Der Erfolgsdruck und Existenzangst durch Arbeitsplatzverlust führt in vielen Fällen dazu, dass Arbeitnehmer trotzdem zur Arbeit gehen. Damit werden aber Kollegen der Ansteckungsgefahr ausgesetzt und die eigene Leistungsfähigkeit ist erheblich eingeschränkt. Meist helfen ein oder zwei Tage Pause bei der Heilung wesentlich mehr als eine ständige Verschleppung der Krankheit.
Ist man erst einmal von der Krankheit betroffen, helfen sehr viele Hausmittel und verschaffen eine Milderung der Krankheitssymptome. Bei Erkältungen ist Trinken besonders wichtig - durch Fieber, Schnupfen und Husten verliert der Körper sehr viel Flüssigkeit, Schlim wird zäh und kann nicht abgehustet werden, was die Krankheit verlängert. Salzlösungen ermöglichen Linderung bei Husten und Schnupfen, dabei sollte ein Glas Wasser mit einem Teelöffel Salz vermengt werden. Kalte Umschläge verringern Fieber- oder Hustensymptome.

Um den Körper zu erfrischen, ist ein Bad mit ätherischen Ölen zu empfehlen. Außerdem können natürlich Medikamente zur Anwendung gebracht werden, um eine Eindämmung der Erkältung zu ermöglichen.    [...mehr]