Autor: Kristin
Die Menopause stellt die letzte von den Eierstöcken ausgelöste Menstruationsblutung dar, womit die Fruchtbarkeit der Frau beendet ist. Durchschnittlich findet die Menopause im Alter von 51 Jahren statt. Dieser Umstand basiert auf einer Veränderung im Hormonhaushalt.

Der evolutionsbiologische Hintergrund der Menopause ist bisher nicht geklärt. Auffallend ist, dass dieser Prozess in der Tierwelt nicht stattfindet. Das heißt, dass in der Tierwelt eine altersbedingte Unfruchtbarkeit eintritt, die nicht an ein bestimmtes Alter gekoppelt ist. Einige Wissenschaftler machen die so genannte Großmutter-Hypothese für das Eintreten der Menopause verantwortlich, allerdings ist dies sehr umstritten. [...mehr]
19. Dezember 2011

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Autor: Michael
Immer mehr Kindern bekommen Psychopharmaka verschrieben. Teilweise sind es sogar Medikamente, die für Kinder gar nicht geeignet sind. Doch was ist die Alternative? – Lange Wartelisten beim Spezialisten.

Die Zahlen der Kinder, die Medikamente gegen psychische Störungen verschrieben bekommen, sind laut der Technischen Krankenkasse um einiges gestiegen. Die Auswertung der eigenen Daten hat ergeben, dass immer mehr Kinder mit Psychopharmaka behandelt werden. Das Problem dabei ist, dass einige verschriebene Medikamente gar nicht für Kinder geeignet sind und über die Langzeitwirkungen und -schäden vieler Medikamente nicht viel bekannt ist. [...mehr]
31. Oktober 2011

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Autor: Michael
Psychische Krankheiten gibt es viele, von ADS bis zur Zwangsstörung sind die einzelnen Krankheitsbilder ebenso vielfältig wie ihre Ursachen oder die hier notwendigen Therapien.

Die Bezeichnung psychische Krankheiten umfasst eine Variation von Störungen, die vom als normal angesehenen menschlichen Verhalten abweichen. Dabei können sowohl Denk- als auch Handlungsweisen abseits der Norm stehen, oftmals ist der Betroffene dadurch in seinem Alltag stark eingeschränkt. Die Patienten begeben sich aus eigenem Willen oder zwangsweise in die Hände eines Psychiaters beziehungsweise Psychotherapeuten oder Klinischen Psychologen, neben Gesprächstherapien und dem Einsatz von Medikamenten ist auch die Wiedereingliederung der Patienten in die Gesellschaft ein wichtiger Teil ihrer Behandlung. [...mehr]
6. September 2011

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Autor: Michael
Körperliche Ursachen für Depressionen werden immer häufiger als Wurzel des Übels entlarvt und können teilweise medizinisch behandelt werden. Was Depressionen verursachen kann und wie diese behandelt werden können, erfahren Sie bei uns.

Sind Sie depressiv oder haben depressive Verhaltensweisen bei Angehörigen oder Bekannten entdeckt? Dann sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen oder der besagten Person einen Arztbesuch empfehlen. Oftmals können Depressionen nämlich körperliche Ursachen haben und von tiefer liegenden Leiden herrühren. Ein Arzt kann diese erkennen und in vielen Fällen sogar wirksam behandeln. [...mehr]
7. Dezember 2010

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Autor: Michael
Niedergeschlagenheit, Selbstzweifel oder Hoffnungslosigkeit – Sind das die ersten Anzeichen einer Depression, oder ist das eine ganz normale Reaktion auf alltägliche Belastung? Möglichkeiten zum Selbsttest gibt es viele.

Eine Depression gehört zu den häufigsten Krankheiten. Oft sind es nur kleine Veränderungen in unserem Alltag, die eine solche psychische Erkrankung. Ungefähr 16 bis 20 Prozent der Bevölkerung sind davon betroffen. Jedoch ignorieren viele die Symptome wie zum Beispiel Niedergeschlagenheit, Lustlosigkeit oder Schlafstörungen und stempeln es alltägliche Belastung ab. Dabei gibt es viele Möglichkeiten eine Depression im Selbsttest zu erkennen! [...mehr]
16. November 2010

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Autor: Michael
Das Burnout-Syndrom ist in allen gesellschaftlichen Gruppen, von Schülern bis hin zu Wissenschaftler und Rentnern, vertreten und ist durch einen Zustand emotionaler Erschöpfung gekennzeichnet. Es stellt einen Endzustand eines sich langsam anbahnenden Prozesses dar.

Typische Anzeichen für das Burnout Syndrom sind unter anderem eine verringerte Leistungsfähigkeit, Apathie, psychosomatische Erkrankungen und Depressionen bzw. aggressives Verhalten. Des Weiteren besteht für die Betroffenen eine erhöhte Suchtgefahr und sogar eine Suizidgefährdung ist möglich.
Anzeichen
Typische Anzeichen für das Burnout-Syndrom sind ein rapider Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit sowie andauernde Müdigkeit. Die Betroffenen sind zudem besonders reizbar, ängstlich, durchleben oft Sinnkrisen und leiden an körperlichen Beschwerden.
Ursachen der Erkrankung
Die Gründe der Krankheit „liegen in einem dauerhaften Missverhältnis zwischen den Leistungsanforderungen an sich selbst, den Anforderungen der beruflichen und privaten Umwelt, dem eigenen Energiehaushalt und den erlernten Bewältigungsstrategien”. Aufgrund des daraus resultierenden Stresses werden übermäßig viele Stresshormone ausgeschüttet, wodurch [...mehr]
25. August 2010

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Autor: Michael
Eine Leber Entgiftung hat prinzipiell eine reinigende Wirkung und fördert die lebenwichtigen Funktionen des Organs, trotz allem sollte dabei auf einen ordnungsgemäßen Ablauf geachtet werden, so dass eine komplette Entgiftung stattfinden kann. Dieser Prozess besteht aus zwei Phasen.

Die Leber ist das größte Stoffwechselorgan im Körper. Daher sollte man auf kleinste Anzeichen oder Warnsignale hören und frühzeitige Vorsichtsmaßnahmen wie eine Leber Entgiftung in Betracht ziehen. [...mehr]
16. April 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Die Ess- und Brechtsucht auch Bulimie genannt ist eine Krankheit an der viele junge Mädchen und Jungen leiden. Diese Essstörung ist nicht geprägt von der Verweigerung von Nahrung wie bei der Anorexie sondern von einem übermäßigen Verzehr von Lebensmittel, der durch Erbrechen wieder ausgeschieden wird.

Die Essstörung Bulimie ist eine Krankheit, die besonders häufig bei Frauen auftritt, oftmals wird von einer Frauenquote von über 90 % gesprochen. Sie gelten normalerweise als sehr körperbewusst und legen häufig ein kontrolliertes Essverhalten an den Tag um nicht zu zu nehmen. [...mehr]
11. April 2010

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Autor: Stephanie
Jeder hatte schon mal das Gefühl von Lustlosigkeit. Es sind solche Tage, an denen man alles mögliche beginnt und nicht zu Ende bringt. Nichts scheint einem Freude zu bereiten und aufraffen kann man sich schon einmal gar nicht. Woran liegt dies?
Es gibt Menschen, die versuchen dieses Gefühl durch Ersatzstoffe zu überbrücken. Das können Süßigkeiten sein, nach eine kürzlich veröffentlichten Studie können es auch Aufpuschmittel sein, die Studenten länger arbeiten und Sportler wie mit EPO ausdauernder machen können.
Erythropoetin ist wichtig für die Bildung der Erythrozyten, also der roten Blutkörperchen in unserem Körper. Das Hormon kommt natürlicherweise in uns vor und wir vorwiegend bei Sauerstoffmangel gebildet. Synthetisiert wird EPO in den Nieren, falls die Synthese zurückgeht leidet man unter Blutarmut, einer so genannten Anämie.
Das Entscheidene ist, dass die roten Blutkörper den Sauerstoff aus unserem Blut binden und transportieren. Wenn zu wenige Erythrozyten vorhanden sind, wird dementsprechend zu wenig Sauerstoff zu den Zielzellen gebracht, wir leiden in dem Augenblick unter Müdigkeit und fühlen uns schlapp.
Nicht immer ist Anämie auf hormoneller Ebene entstanden. Eisenmangel kann genauso ausschlaggebend dafür sein. Eisen wird bei der Sauerstoffbindung benötigt, da ohne Eisen die Blutkörper das Hämoglobin nicht bilden können, welches O2 bindet.
Zu viele Erythrozyten sind jedoch auch nicht gut und wirken negativ auf den Blutfluss. Menschen, die an einem Lungenleiden erkrankt sind oder starke Raucher sollten auf jedenfall ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Wer einen Eisenmangel durch Ernährung ausgleichen möchte, dem empfehle ich vor allem Hülsenfrüchte, wie Linsen sowie Fleisch und Eier zu sich zu nehmen. [...mehr]
11. Juni 2009

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Autor: Daniela
Die Depression ist eine in der Bevölkerung sehr häufig vorkommende Störung mit krankhaft niedergedrückter Stimmung und kann mit einer Vielzahl von Symptomen einhergehen. Die Entstehung von Depressionen ist unklar.

Die Schulmedizin und Psychologen teilen sie in drei Hauptarten ein: somatogene, endogene und psychogene Depression. Die Somatogene wird durch körperliche Erkrankungen hervorgerufen, z.B. durch eine Schilddrüsenunterfunktion. Bei der Endogenen ist die Ursache unbekannt. Vermutet werden erbliche und neurobiochemische Faktoren, zwischenmenschliche Belastungen, Veränderungen der Lebensumstände, Umweltgifte. Psychogene Depressionen sind seelisch „erworbene“ Störungen, z.B. ausgelöst durch ein Traumata oder aufgrund eines ungelösten inneren Konflikts, der zumeist in der Kindheit entstand. [...mehr]
29. Mai 2009

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