» Bluthochdruck

Autor: Kristin

Der Herzinfarkt gilt als eine der häufigsten Todesursachen in unseren Gefilden. Wer aber eine gesunde Lebensweise praktiziert, kann diesem fatalen Umstand vorbeugen. Daher sollten Risikofaktoren wie Übergewicht und Rauchen möglichst vermieden werden.

Der Herzinfarkt gehört zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland © flickr/Eiderstedt/ St. Peter-Ording

Ein Herzinfarkt, der auch als Myokardinfarkt bezeichnet wird, entsteht, wenn beim Verschluss eines Herzkranzgefäßes oder eines Gefäßastes. Im Fall eines Myokardinfarktes wird ein solches Gefäß von einem Blutgerinnsel verstopft, sodass das Blut nicht mehr im Körper zirkulieren kann. Das Herz wird dadurch nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, wodurch es zu einer Schädigung des Herzmuskels und dem Absterben von Gewebe kommt.    [...mehr]


Autor: Kristin

Immer mehr Menschen erkranken an der Diabetes Typ 2, einer chronischen Stoffwechselkrankheit, bei der es zu einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels kommt. Umgangssprachlich wird die Erkrankung auch als Zuckerkrankheit bezeichnet.

Diabetes Typ 2 ist eine der am häufigsten vorkommenden Krankheiten © flickr/1RockinDiabeticGurl

Der auf Dauer erhöhte Blutzuckerspiegel kann eine Schädigung der Nerven und Blutgefäße hervorrufen, was zu schwerwiegenden Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann. Viele der typischen Folgekrankheiten treten bereits sehr früh auf, sodass die Bezeichnung „Spätschäden“ irreführend ist.    [...mehr]


Autor: Michael

Niedriger Blutdruck, der auch als Hypotonie bezeichnet wird, kann verschiedene Ursachen haben. Typische Anzeichen sind Schwindelattacken, kalte Hände und Füße sowie oft auftretende Müdigkeit.

Niedriger Blutruck stellt keine Gesundheitsgefährdung dar ©Flickr/rosmary

Generell bringt ein zu niedriger Blutdruck keine gesundheitlichen Folgen mit sich. Ganz im Gegenteil kann dieser sogar zu einer Verlängerung der Lebenserwartung führen. Im Fall einer starken Hypotonie kann es jedoch zu Sturzgefahr und damit einhergehenden Folgeschäden kommen. Von einer Hypertonie spricht man, wenn die Werte unter 110/60 mmHg liegen.    [...mehr]


Autor: Michael

Lärm macht krank und verkürzt das Leben – Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Demnach kann Lärm die unterschiedlichsten Krankheiten wie Bluthochdruck, Tinnitus und anderes hervorrufen.

Lärm schränkt die Lebensqualität erheblich ein und ist für eine Vielzahl von Erkrankungen verantwortlich ©Flickr/Robert Agthe

Besonders Anwohner, die in der Nähe von Flughäfen und Straßen wohnen, sind einem hohen Lärmpegel ausgesetzt. Der Flugzeuglärm stört die nächtliche Ruhe und Straßenlärm löst Gereiztheit aus und lässt den Blutdruck steigen.    [...mehr]


Autor: Michael

Ein Aneurysma ist eine sack- bzw. spindelförmige Gefäßerweiterung einer Arterie, die infolge einer Ausweitung oder Ausbuchtung der Gefäßwand entsteht. Zu den wichtigsten Risikofaktoren zählen Arteriosklerose und Bluthochdruck.

Ein Aneurysma ist eine Gefäßerweiterung, die schwerwiegende Folgen haben kann ©Flickr/Like_the_Grand_Canyon

Im Besonderen sind die Gefäßerweiterungen in Herz- bzw. Gehirnnähe von Bedeutung, da sie dort im Fall eines Reißen oder Platzen zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen können.

Man unterscheidet drei Formen:

  • echtes Aneurysma (Aneurysma verum): Dabei ist die komplette Wand des Gefäßes erweitert
  • Aneurysma dissecans: Die Gefäßerweiterung entsteht aufgrund der Einwühlung von Blut in die Schichten der Gefäßwand, wodurch die Wandschichten aufgespaltet werden
  • Aneurysma spurium bzw. falsum (unechtes A.): Der Grund für die Erweiterung sind hierbei Verletzungen der Gefäßwände bzw. ein Hämatom, welches sich um das Gefäß herum bildet und dieses verkapselt



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Autor: Michael

Bei einer chronischen Bronchitis sind, wie bei der akuten Bronchitis, die Atemwege entzündet. Von einer chronischen Entzündung der Atemwege spricht man jedoch nur dann, wenn der Patient, in zwei Jahren, zwei mal und das, über einen Zeitraum von drei Monaten, an einer Bronchitis erkrankt.

Symptome einer chronischen Bronchitis

Meistens beginnt eine chronische Bronchitis, mit einer akuten Bronchitis. Zunächst einmal fühlt sich der Patient schwach und leidet unter den herkömmlichen Erkältungssymptomen, sowie trockenem (manchmal schmerzhaftem) Husten und Schnupfen. Die Tage darauf     [...mehr]


Autor: Anna-Kathrin

Kalte Füße nicht nur im Winter? Auch Durchblutungsstörungen können für kalte Hände und Füße verantwortlich sein. Verschiedene Krankheiten können zu Durchblutungsstörungen in den Extremitäten und Muskeln führen.

Kalte Hände. Flickr © BecaLynn

Viele Menschen leiden unter Durchblutungsstörungen, die sich zunächst durch ein Kältegefühl äußern. Bestimmte Krankheiten können zu einer Gefäßverengung führen und somit zu einer unzureichenden Blutversorgung einzelner Extremitäten, Muskeln aber auch Organen. Durchblutungsstörungen können auch erste Symptome schwerwiegender Erkrankungen sein.    [...mehr]


Autor: Stephanie

Ateriosklerose bedeutet übersetzt Verhärtung von Gefäßen, speziell Blutgefäßen. Im Volksmund spricht man auch von Verkalkung. Warum verschleißen vor allem die Adern unseres Körpers so schnell und wie kann man Arteriosklerose vermeiden?

Gefäßsystem © flickr / GreenFlames09

Im Prinzip gibt es wie bei fast jeder Erkrankung drei Faktoren: Gene, Lebensweise und Krankheiten.

Die Gefäße werden das ganze Leben über ziemlich beansprucht. Man muss sich nur einmal vorstellen wie viel Blut und wie schnell es durch unsere Adern fließt. Bei einem Puls von 70 Schlägen je Minute, treibt das Herz fünf Liter Blut an.

Bei Infektionen greift unser Immunsystem die Erreger an. Sie wandern dazu durch die Gefäße um in das beschädigte Gewebe einzudringen. An diesen Stellen entsteht eine Verdickung, da sich Cholesterin und Fette dort ablagern können und die Zellen sich vermehrt teilen.

So ist es nicht verwunderlich, dass Entzündungsstellen oder nicht behandelte Krankheiten dazu führen können, dass das Gefäßsystem sehr “zerbeult” und verdickt.

Die Schulmedizin bezeichnet solche Verengungen als Stenosen.

Ein anderes Phänomen ist Plaques. Dies sind Ablagerungen von low density lipoproteins, kurz: LDL. Dies geschieht vor allem durch eine schlechte Ernährung, da die antagonistische Wirkung des HDL ausbleibt, welches reichlich in mehrfach ungesättigten Fetten enthalten ist. Sie verursachen Gefäßrisse.

Wie merkt man, dass Deformationen vorliegen?

Vorsorge. Neurologen können die Gefäße mit Ultraschall nach Stenosen absuchen. Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit durch Fluoreszenzfarbstoff alle Körpergefäße sichtbar zu machen.

Spätestens bei einem Herzinfarkt oder Angina-pectoris-Anfall sind die Anzeichen vorhanden, etwas ändern zu müssen. Bewegung und gesunde Ernährung helfen in Kombination mit Medikamenten meistens.    [...mehr]


Autor: Daniela

„Anti-Aging“ der Trendbegriff unserer Zeit, welcher die Menschen auffordert speziell im Alter jung, vital und körperlich gesund zu bleiben.

Durch Verbreitung  in den Medien wird dieser Begriff fälschlicherweise als Lifestile-Gefühl vermarktet und konzentriert sich fast nur auf jugendliches Aussehen und die Vermeidung des äußerlichen Alterns. Die tatsächliche Vorsorge zur Erhaltung der Vitalfunktionen des Körpers erhält eher eine sekundäre Rolle, da eine medizinische Aufklärung der Bevölkerung noch nicht verstärkt verbreitet wird. Erst seit kurzem nimmt die Schulmedizin die Präventivmedizin als eine ernstzunehmende Option in der Behandlung altersbedingter Erkrankungen wahr. So werden mittlerweile Medikamenten gegen erhöhte Cholesterinwerte (sog. Statine) bei Patienten mittleren Alters gegeben. Der Hintergrund dafür ist, das Risiko einer Herzerkrankung im späteren Lebensstadium zu reduzieren. Auch erhoffen sich viele Wissenschaftler der Gen-Medizin viele Behandlungsmöglichkeiten zur Prävention und Behandlung altersbedingter Erkrankungen. Mit dem Alter geht ein Rückgang an physiologischen Funktionen einschließlich der Fähigkeit der Gewebserneuerung einher, was ein Gewebeuntergang nach Verletzung oder Verschleiß zufolge haben kann. Einige dieser rückläufigen Prozesse scheinen genetisch bedingt zu sein, aber auch vermeidbare Veränderungen in der Biochemie des Körpers können eine Rolle spielen. Das frühzeitige Einsetzen von Alterserkrankungen kann man heutzutage durch Umweltbelastungen, Veränderungen des Lebensstilles und besonders durch ungesunde Ernährung zurückzuführen.    [...mehr]


Autor: Michael

Das Herz ist der Motor unseres Herz-Kreislauf-Systems. Es ist eine leistungsstarke Pumpe, verantwortlich für die Blutversorgung des ganzen Körpers. Um so schlimmer, wenn unser wichtigstes Organ einen Defekt hat.

Herzklappenfehler sind eine geläufige Erkrankung des Herzens. Insgesamt verfügt es über vier Herzklappen, die, ähnlich wie ein Ventil, dafür sorgen, dass das Blut nur in eine Richtung fließt. Fehler in ihrer Funktion können bei nur einer Klappe auftreten, aber auch alle vier betreffen. Es gibt eine Vielzahl denkbarer Gründe, wie zum Beispiel Vererbung, Alter, Entzündungen oder Herzinfakte. In den meisten Fällen ist eine Fehlfunktion nicht geerbt, sondern mit der Zeit erworben.

Herzquerschnitt © flickr / Patrick J. Lynch

Man unterscheidet hauptsächlich zwei Formen der Herzklappenfehler. Stenosen bezeichnen Verengungen, in deren Folge sich die Klappen nicht adäquat öffnen. Eine Insuffizienz bezeichnet ein unausreichendes Schließen der Klappe, woraufhin Blut zurück fließen kann. Zuletzt gibt es auch noch Kombinationen aus beiden Fehlfunktionen.    [...mehr]


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