Autor: Michael
Bei einer chronischen Bronchitis sind, wie bei der akuten Bronchitis, die Atemwege entzündet. Von einer chronischen Entzündung der Atemwege spricht man jedoch nur dann, wenn der Patient, in zwei Jahren, zwei mal und das, über einen Zeitraum von drei Monaten, an einer Bronchitis erkrankt.

Symptome einer chronischen Bronchitis
Meistens beginnt eine chronische Bronchitis, mit einer akuten Bronchitis. Zunächst einmal fühlt sich der Patient schwach und leidet unter den herkömmlichen Erkältungssymptomen, sowie trockenem (manchmal schmerzhaftem) Husten und Schnupfen. Die Tage darauf [...mehr]
4. Mai 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Kalte Füße nicht nur im Winter? Auch Durchblutungsstörungen können für kalte Hände und Füße verantwortlich sein. Verschiedene Krankheiten können zu Durchblutungsstörungen in den Extremitäten und Muskeln führen.

Viele Menschen leiden unter Durchblutungsstörungen, die sich zunächst durch ein Kältegefühl äußern. Bestimmte Krankheiten können zu einer Gefäßverengung führen und somit zu einer unzureichenden Blutversorgung einzelner Extremitäten, Muskeln aber auch Organen. Durchblutungsstörungen können auch erste Symptome schwerwiegender Erkrankungen sein. [...mehr]
6. Januar 2010

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Autor: Stephanie
Ateriosklerose bedeutet übersetzt Verhärtung von Gefäßen, speziell Blutgefäßen. Im Volksmund spricht man auch von Verkalkung. Warum verschleißen vor allem die Adern unseres Körpers so schnell und wie kann man Arteriosklerose vermeiden?

Im Prinzip gibt es wie bei fast jeder Erkrankung drei Faktoren: Gene, Lebensweise und Krankheiten.
Die Gefäße werden das ganze Leben über ziemlich beansprucht. Man muss sich nur einmal vorstellen wie viel Blut und wie schnell es durch unsere Adern fließt. Bei einem Puls von 70 Schlägen je Minute, treibt das Herz fünf Liter Blut an.
Bei Infektionen greift unser Immunsystem die Erreger an. Sie wandern dazu durch die Gefäße um in das beschädigte Gewebe einzudringen. An diesen Stellen entsteht eine Verdickung, da sich Cholesterin und Fette dort ablagern können und die Zellen sich vermehrt teilen.
So ist es nicht verwunderlich, dass Entzündungsstellen oder nicht behandelte Krankheiten dazu führen können, dass das Gefäßsystem sehr “zerbeult” und verdickt.
Die Schulmedizin bezeichnet solche Verengungen als Stenosen.
Ein anderes Phänomen ist Plaques. Dies sind Ablagerungen von low density lipoproteins, kurz: LDL. Dies geschieht vor allem durch eine schlechte Ernährung, da die antagonistische Wirkung des HDL ausbleibt, welches reichlich in mehrfach ungesättigten Fetten enthalten ist. Sie verursachen Gefäßrisse.
Wie merkt man, dass Deformationen vorliegen?
Vorsorge. Neurologen können die Gefäße mit Ultraschall nach Stenosen absuchen. Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit durch Fluoreszenzfarbstoff alle Körpergefäße sichtbar zu machen.
Spätestens bei einem Herzinfarkt oder Angina-pectoris-Anfall sind die Anzeichen vorhanden, etwas ändern zu müssen. Bewegung und gesunde Ernährung helfen in Kombination mit Medikamenten meistens. [...mehr]
24. Mai 2009

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Autor: Daniela
„Anti-Aging“ der Trendbegriff unserer Zeit, welcher die Menschen auffordert speziell im Alter jung, vital und körperlich gesund zu bleiben.

Durch Verbreitung in den Medien wird dieser Begriff fälschlicherweise als Lifestile-Gefühl vermarktet und konzentriert sich fast nur auf jugendliches Aussehen und die Vermeidung des äußerlichen Alterns. Die tatsächliche Vorsorge zur Erhaltung der Vitalfunktionen des Körpers erhält eher eine sekundäre Rolle, da eine medizinische Aufklärung der Bevölkerung noch nicht verstärkt verbreitet wird. Erst seit kurzem nimmt die Schulmedizin die Präventivmedizin als eine ernstzunehmende Option in der Behandlung altersbedingter Erkrankungen wahr. So werden mittlerweile Medikamenten gegen erhöhte Cholesterinwerte (sog. Statine) bei Patienten mittleren Alters gegeben. Der Hintergrund dafür ist, das Risiko einer Herzerkrankung im späteren Lebensstadium zu reduzieren. Auch erhoffen sich viele Wissenschaftler der Gen-Medizin viele Behandlungsmöglichkeiten zur Prävention und Behandlung altersbedingter Erkrankungen. Mit dem Alter geht ein Rückgang an physiologischen Funktionen einschließlich der Fähigkeit der Gewebserneuerung einher, was ein Gewebeuntergang nach Verletzung oder Verschleiß zufolge haben kann. Einige dieser rückläufigen Prozesse scheinen genetisch bedingt zu sein, aber auch vermeidbare Veränderungen in der Biochemie des Körpers können eine Rolle spielen. Das frühzeitige Einsetzen von Alterserkrankungen kann man heutzutage durch Umweltbelastungen, Veränderungen des Lebensstilles und besonders durch ungesunde Ernährung zurückzuführen. [...mehr]
20. Mai 2009

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Autor: Michael
Das Herz ist der Motor unseres Herz-Kreislauf-Systems. Es ist eine leistungsstarke Pumpe, verantwortlich für die Blutversorgung des ganzen Körpers. Um so schlimmer, wenn unser wichtigstes Organ einen Defekt hat.
Herzklappenfehler sind eine geläufige Erkrankung des Herzens. Insgesamt verfügt es über vier Herzklappen, die, ähnlich wie ein Ventil, dafür sorgen, dass das Blut nur in eine Richtung fließt. Fehler in ihrer Funktion können bei nur einer Klappe auftreten, aber auch alle vier betreffen. Es gibt eine Vielzahl denkbarer Gründe, wie zum Beispiel Vererbung, Alter, Entzündungen oder Herzinfakte. In den meisten Fällen ist eine Fehlfunktion nicht geerbt, sondern mit der Zeit erworben.

Man unterscheidet hauptsächlich zwei Formen der Herzklappenfehler. Stenosen bezeichnen Verengungen, in deren Folge sich die Klappen nicht adäquat öffnen. Eine Insuffizienz bezeichnet ein unausreichendes Schließen der Klappe, woraufhin Blut zurück fließen kann. Zuletzt gibt es auch noch Kombinationen aus beiden Fehlfunktionen. [...mehr]
22. Dezember 2008

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Autor: Stephanie
Fast jeder Mensch hat schon einmal darüber nachgedacht, was wohl nach dem Tod kommt.

Viele wünschen sich einen schmerzfreien Tod, ein einfaches Einschlafen, keine lange Krankheit aber auf gar keinen Fall das Wohnen in Heimen, wo nur noch auf das Abscheiden gewartet wird. [...mehr]
7. November 2008

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Autor: Michael
Ein zu hoher Blutdruck fällt den meisten Menschen erst mal nicht auf. Es führt nicht zu Beschwerden und hat, besonders in der Jugend, den Vorteil, dass man viel Energie bereit hält. Morgens ist man gleich wach und abends kann man länger machen.
Doch Vorsicht! Ein Arzt erklärte ein mal, dass man sich das vorstellen muss, wie eine Kerze die heller brennt – sie brennt schneller ab. Mit anderen Worten der Druck auf die Gefäße kann so hoch werden, besonders mit steigendem Alter, dass es zu Herzinfarkten und auch zu Gehirnschlägen kommt.
Kann die Ernährung hier helfen? Klare Antwort: Ja! Vor allem ist der Salzgehalt relevant. So muss darauf geachtet werden, dass man nicht allzu viel des Natrium – Chlorids zu sich nimmt. Dass man sich gesund ernährt, ist ja klar und logisch. Doch dies gilt vor allem für die Freunde der Hypertonie (Bluthochdruck). Auch Fertigessen oder Fertigsaucen sind meist sehr Natriumhaltig.
Daneben sollte man auch ein starkes Übergewicht vermeiden, nicht allzu viel Kaffee trinken und möglichst nicht rauchen. All das verstärkt den Druck auf die Adern und führt über kurz oder lang zu Blutdruckbeschwerden.
Zudem gibt es auch Atemtechniken, die den Druck und den Stress reduzieren. So nimmt man tief Luft und bläst sie langsam über den zu einem „F“ geformten Mund heraus. Eine andere Möglichkeit ist, wenn man einen Zahnstocher mit einem Pflaster hinter dem Ohr befestigt. So ähnlich, wie einen Bleistift den man hinters Ohr klemmt. Dies kommt aus der asiatischen Meditationsmedizin. [...mehr]
9. September 2008

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Autor: Marc Tschechne
Krampfadern sind ein ständiges Thema. Sie sind weit verbreitet, nicht schön und insbesondere in westlichen Ländern auf dem Vormarsch. Doch was sind eigentlich Krampfadern und wie entstehen sie?
In jedem menschlichen Körper befinden sich ungefähr sechs Liter Blut.
Dieses Blut wird von unserem Herzen Tag und Nacht durch unsere Gefäße gepumpt. Unser Herz pumpt dabei zirka fünf Liter pro Minute mit hoher Geschwindigkeit und unter hohem Druck durch unsern Körper. 
Unser Blutgefäßsystem besteht aus unterschiedlichen Arten von Gefäßen die man sich am besten als verschiedene, zusammenhängende Schläuche vorstellen kann. Wenn das Blut aus dem Herzen rast ist es schnell und kraftvoll. Daher müssen die Gefäße, die direkt am Ausgang des Herzens liegen, stabil, dick und widerstandsfähig sein. Diese Gefäße nennt man Arterien.
Da mit der zurückgelegten Strecke im Körper allerdings auch die Geschwindigkeit abnimmt mit der das Blut durch unseren Körper fließt, müssen die Gefäße am anderen Ende der Leitung eher andere Qualitäten haben als dick und robust zu sein. Diese Gefäße, die Venen, sorgen dafür dass das Blut, wie langsam es auch sein mag irgendwie zurück zum Herzen befördert wird. Zu diesem Zweck besitzen sie spezielle Klappen die sie von der Bauweise der Arterien unterscheiden. [...mehr]
13. Juni 2008

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Autor: Michael
Rund ein Viertel aller Erstschwangeren sind von Gestations- oder Schwangerschaftshypertonie betroffen. Der Bluthochdruck ist, wie Wissenschaftler aus Erlangen vor rund zehn Jahren herausfanden, nervlich bedingt, aber gefährdet keinesfalls die Gesundheit der Schwangeren. Seine definitiven Ursachen sind aber bis heute noch nicht erschöpfend erforscht. Die Medizin geht davon aus, dass der Schwangerschaftsbluthochdruck durch die deutlich erhöhte Blutmenge im Kreislauf der Schwangeren (etwa 40% mehr) und die damit einhergehende wesentliche Umstellung des Stoffwechsels bedingt wird. Unmittelbar verursacht wird der Bluthochdruck während der Schwangerschaft durch eine Gefäßverengung, die auch das Wachstum des Kindes verlangsamt. Gelegentlich kann Gestationshypertonie auch Frühgeburten verursachen.
Der Schwangerschaftsbluthochdruck setzt gewöhnlich nicht vor der 20. Woche ein und sollte spätestens zwei Wochen nach der Entbindung verschwunden sein. Typische Symptome sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Sehschwäche und erhöhter Harndrang. Mit dem Urin wird vermehrt auch Eiweiß ausgeschieden. Gestationshypertonie lässt sich nur symptomatisch therapieren; meistens ist das aber nicht nötig. Grundsätzlich sollten Schwangere darauf achten, sich nicht zu sehr körperlich anzustrengen und sich der Schwangerschaft angemessen ernähren. In der Regel ist ein Schwangerschaftsbluthochdruck vorübergehend und ungefährlich; sicherheitshalber mag es natürlich ratsam sein, einen Arzt beim Auftreten der genannten Symptome zu konsultieren. [...mehr]
12. März 2008

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