Autor: Michael
Viele Menschen, die aufgrund von Asthma und Heuschnupfen gesundheitlich eh schon eingeschränkt sind, haben ein echtes Problem, wenn auch noch eine Tierhaarallergie dazu kommt. Selbst wenn man selbst nicht mit einem Tier zusammen lebt, kann diese Krankheit den Alltag ungemein erschweren.

Symptome von Tierhaarallergien
Tierhaarallergien werden nicht selten mit einer Erkältung oder einer anderen Allergie- oder Unverträglichkeit verwechselt. Erst recht, wenn man selbst überhaupt nicht mit einem Tier zusammen lebt.
Doch bei manchen Menschen, die darunter leiden, reicht es schon völlig aus, wenn sie mit Kollegen zusammenarbeiten, die ein Tier halten oder sie mit einem Tier außerhalb der Wohnung in Berührung kommen. [...mehr]
12. Februar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Die Hautkrankheit Neurodermitis ist für viele Erkrankte ein lebenslanger Begleiter. Psychische Faktoren oder Allergien können zu einem Ausbruch führen, aber viele Menschen leiden chronisch unter entzündeter Haut. Medikamente helfen nur bedingt gegen die Neurodermitis-Schübe.

Bereits einige Neugeborene leiden unter Neurodermitis. Auslöser können bestimmte Umweltgifte sein, aber auch Autoimmunerkrankungen können die Krankheit bedingen. Den Eltern bleibt dann häufig nur Mittel und Wege zu finden, damit sich das Kind nicht die Haut aufkratzt. Oftmals wird zu Spezialnahrung geraten um mögliche allergische Reaktionen z.B. auf Konservierungsstoffe zu vermeiden. [...mehr]
7. Januar 2010

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Autor: Michael
Eine Milbenallergie entwickeln viele Menschen. Am häufigsten sind es Hausstaubmilden, die die Allergie auslösen. Mehr als 4 Millionen Menschen in Deutschland reagieren auf diese Milben. Dabei lassen sich die kleinen Krankheitserreger, unter Einhalten bestimmter Regeln, relativ leicht beseitigen, so dass nur minimale Allergene in die Luft gelangen können.
Eine Milbenallergie entsteht im Übrigen nicht durch die Milbe an sich, sondern durch den Kot, den sie hinterlässt. Wenn sich dann die allergenen Milbenpartikel mit der Luft im Zimmer vermischen kann es bei so manchem zur Milben- oder gar zur Hausstauballergie kommen.

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10. November 2009

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Autor: Ulrike Gabriele
Allergisches Asthma entsteht bei Allergikern durch unterschiedlichste Umweltallergene. Die Symptome bei allergischem Asthma sind einem akuten Asthmaanfall vorausgehender quälender Reiz-/Dauerhusten.
Hinzu kommt ein allergischer Dauerschnupfen und eine keuchende und rasselnde Atmung.
Hierbei ist es jedoch nicht so, dass nicht genügend Luft aufgenommen werden kann, sondern das Ausatmen erschwert wird, was auf eine Verkrampfung und das Zusammenziehen der glatten Muskulatur der Bronchien zurück zu führen ist. Des weiteren sind die Atemwege chronisch entzündet. Ein weiteres Symptom ist eine angeschwollene, vermehrt zähen Schleim produzierende Schleimhaut der Bronchien.
Die Behandlung von allergischem Asthma erfolgt überwiegend mittels so genannter Bronchodilatatoren, dieses sind Medikamente, welche zu einer Entkrampfung der Bronchialmuskulatur beitragen und somit zu einer Erleichterung des Atmens beitragen. Bevorzugt gehören hierzu Theophyllin sowie andere Substanzen, welche dem Adrenalin verwandt sind. Mit am hilfreichsten insbesondere bei durch Allergien verursachtem Asthma sind Kortisonpräparate, da sie zudem zu einer Linderung der chronischen Entzündung der Bronchialschleimhaut beitragen. Wenngleich auch immer noch viele Menschen die Einnahme von Kortison scheuen aus Angst vor den Nebenwirkungen, so sind diese Befürchtungen unbegründet. Zum einen gibt es sehr gute Kortisonpräparate, welche nur im Bedarfsfall nach Einstellung auf die so genannte „Bedarfserhaltungsdosis“ eingenommen werden und bereits in kleiner Dosis gute Wirkung zeigen, zum anderen sind kortisonhaltige Sprays zu empfehlen. Da diese nur örtlich angewandt werden, treten hierbei deutlich geringere Nebenwirkungen auf als bei einer Verabreichung als Injektion oder in Tablettenform.
Aus eigener Erfahrung ist eine optimale Einstellung ein Inhalator, über welchen man täglich, je nach Verordnung des Arztes, eine Dosis entzündungshemmenden Pulvers inhaliert und zudem auch stets ein Notfallpräparat zur Hand hat. Diese Aerosolsprays wirken bei einem akuten Asthmaanfall sehr schnell entkrampfend. Zudem sollte man auch überlegen, welche Umweltfaktoren allergisches Asthma auslösen und diese gezielt vermeiden. So können beispielsweise auch parfümierte Haarsprays durch ihre Feinsprühung Atemnot verursachen. Besser geeignet wäre hier beispielsweise parfümneutraler Haarlack.
Bei zugrunde liegenden Pollenallergien sollte man als Allergiker die Allergene, so weit möglich, meiden. Ferner ist bei allergisch bedingtem Asthma auch eine Hyposensibilisierung oft sehr hilfreich. Ist diese Therapie erfolgreich, verringern sich die Beschwerden und im Idealfall verschwinden diese gänzlich. [...mehr]
7. Juli 2009

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Autor: Michael
Verschiedene Wetterdienste bieten Pollenflugkalender an, um Allergiker über die blühenden Pflanzen up to date zu halten.
Frühling heißt für viele Betroffene : anhaltende laufende Nase, angeschwollene Schleimhäute, tränende und brennende Augen bis hin zum Asthma. Heuschnupfen ist eine Allergie, die durch die innere Abwehr des Körpers verursacht wird, da dieser eindringende Fremdkörper ausschwemmen will. Bei vielen Patienten helfen nur starke Medikament, Nasensprays und Augentropfen um zumindest die Akutzeit zu überstehen. [...mehr]
3. April 2009

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Autor: Stephanie
Die Haut im Genitalbereich unterscheidet sich nochmals von der an dem Armen beispielsweise.

Die Aufgaben der Haut sind mannigfaltig. Zunächst soll sie uns vor der Umgebung schützen. Außerdem schützt sie uns vor dem Austrocken und regelt den Wärmehaushalt durch Transpiration. Mit ihren Nerven kann sie uns vieles vermitteln, ob etwas sehr heiß ist oder sich weich und geschmeidig anfühlt. Das alles kann sie jedoch nur, wenn die Haut gesund ist, was meist auch genetisch bedingt ist.
Die oberste Schicht der Haut ist eine Hornschicht, welche vor allem aus Talgdrüsen besteht, die durch das Fetten die Haut schützt.
Die Haut im Intimbereich
Dort ist die Haut dünner und weicher sowie im vielen Nerven ausgestattet. Wie die Haut bei jedem Menschen im einzelnen aussieht, hat vor allem mit der Beschaffenheit seiner Sexualhormone zu tun. Bei älteren Menschen sieht es deswegen etwas schlechter aus, da diese Hormone sich verringern sowie die Elastizität der Haut abnimmt.
Deswegen ist es sehr wichtig, dass die tägliche Intimpflege richtig ausgeführt wird. [...mehr]
30. Dezember 2008

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Autor: Stephanie
Warum juckt es am Genital? Was kann dafür verantwortlich sein? Geht dies wieder schnell weg?

Dies sind alles Fragen, welche durch den Kopf schwirren, wenn man merkt, dass etwas nicht stimmt. [...mehr]
29. Dezember 2008

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Autor: Stephanie
Die Ansprüche für einen hygienischen Intimbereich sind besonders hoch, doch man kann es schnell übertreiben und mehr Schaden als Gesundheit anrichten.

Makellosigkeit, duftende Reinheit und Hygiene steht als oberstes Gebot als Zeichen dafür ein sauberer gesunder Mensch zu sein. [...mehr]
17. Dezember 2008

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Autor: Stephanie
Allergene sind Stoffe, die allergische Reaktionen auslösen. Sie sind fast überall zu finden, ob es nun die Erdnuss oder eine Staubflocke ist.

Insgesammt gibt es vier große Gruppen der Allergietypen, welche sich wie folgt unterscheiden lassen:
Typ I (sofort)
Viele Allergiker haben eine hohe Anzahl von Mastzellen mit IgE-Antikörpern. Wenn nun ein passendes Antigen bindet, wird vor allem Histamin ausgeschüttet. Die Symptome äußern sich nur tränende Augen oder Niesen. Ein passendes Beispiel ist Heuschnupfen. [...mehr]
11. November 2008

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Autor: Stephanie
Jeder hat schon einmal etwas von dem hippokratischen Eid gehört, doch was steckt historisch gesehen dahinter?
Hippokrates von Kos ist bis heute der famoseste Arzt der Antike. Gelebt hat er von 460 bis 377 vor Christus. Er konnte zum Beispiel Blasensteine entfernen. Dabei setzte er Unterbauchschnitte an, wobei der Patient bei Bewusstsein war.
Zur Zeit der Antike galt, dass Krankheiten durch göttlichen Zorn hervorgerufen wurden. Hippokrates dagegen befasste sich mit dem Gesetz von Ursache und Wirkung. Er begriff demnach die Natur als ein geordnetes System, wobei der Mensch ein Teil der Gesamtheit darstellte.
Die Basis seiner Theorie beruht auf den vier Elementen:
Feuer, Erde, Luft und Wasser.
So legte Hippokrates fest, dass Krankheiten nicht durch die Götterwelt, sondern durch die Körpersäfte bestimmt waren. Er teilte diese in Schleim, schwarze und gelbe Galle sowie Blut ein. Somit prägte er den Begriff der Humoralphysiologie, welcher sich von dem lateinischen Wort humor, also Feuchtigkeit ableitet. Die Verfassung eines Menschen war gesund, wenn die Körpersäfte sich im richtigen Verhältnis autark einstellten.
Die Aufgabe des Arztes war darauf zu achten, dieses Gleichgewicht nicht zu stören. Um dies sicherzustellen, mussten alle Körperparameter vor einer Behandlung verzeichnet werden. So entstand die Anamnese und die analytische Diagnose.
Ich finde es vor allem auffällig, dass Ähnlichkeiten zur asiatischen Medizin zu finden sind. Damals kannte man übrigens schon die Krankheitsbilder einer Allergie oder Bluthochdruck. Es entscheidend wie so oft die Lebensführung des Einzelnen über sein Wohlergehen. [...mehr]
31. Oktober 2008

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