Autor: Michael
Eine Sonnenallergie, die auch als polymorphe Lichtdermatose bezeichnet wird, äußert sich in unangenehmen Reaktionen der Haut auf UV-Strahlen. So kommt es zur Bildung von Blasen und starkem Jucken auf den betroffenen Hautstellen.
Warum die Haut mancher Personen allerdings so empfindlich auf das Licht der Sonne reagiert, ist bis heute noch nicht ganz klar. Prinzipiell handelt es sich bei der Erkrankung um keine Allergie, aber aufgrund der Symptome wird sie als solche bezeichnet. In Deutschland sind ca. 10 bis 20 Prozent der Bewohner von der Krankheit betroffen. [...mehr]
20. Juni 2011

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Autor: Michael
Eine Desensibilisierung bzw. Hyposensibilisierung wird auch spezifische Immunabwehr genannt und soll Betroffene vor allergischen Reaktionen schützen.
Wir können es kaum noch erwarten, dass endlich der Frühling Einzug hält. Aber Allergiker empfinden die wohl schönste Jahreszeit als äußerst quälend. Tränende und juckende Augen und eine dauerhaft verstopfte Nase können die Freude an den ersten warmen Sonnenstrahlen und blühenden Pflanzen drücken. Aber eine Desensibilisierung kann Abhilfe schaffen. [...mehr]
21. Januar 2011

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Autor: Michael
Preisvergleich Medikamente – Gerade rezeptfreie Medikamente unterscheiden sich im Preis bei unterschiedlichen Anbietern oftmals erheblich. Das fand der Westdeutsche Rundfunk kürzlich mittels einer Stichprobe heraus. Vor allem der Preisvergleich im Internet lohnt sich!

Wenn Sie häufig rezeptfreie Medikamente in der Apotheke kaufen, wird Ihnen schon aufgefallen sein, dass das ganz schön kostspielig werden kann. Der WDR hat jetzt heraus gefunden, dass es häufig enorme Preisunterschiede bei rezeptfreien Medikamenten gibt. Wenn Sie sich die Zeit nehmen zu vergleichen, dann können Sie bares Geld sparen. Gerade Versandapotheken im Internet ermöglichen oftmals eine Ersparnis von bis zu 86 Prozent. [...mehr]
21. Dezember 2010

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Autor: Michael
Viele Kinder und Menschen mit empfindlicher Haut leiden unter sogenannten Hitzepickeln. Kleinen fiesen Pusteln und Bläschen, die zum einen unschön aussehen und zum anderen unglaublich unangenehm sind.

Hitzepickel – Wie entstehen sie?
Hitzepickel sind eine Reaktion der Haut, die sich durch Pusteln und Bläschen äußert. Entgegen der Annahme entstehen Hitzepickel nicht durch Sonneneinstrahlung, sondern durch [...mehr]
9. Juli 2010

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Autor: Michael
Kaum sind die ersten wärmenden Sonnenstrahlen zu sehen, tauchen sie wieder auf, die kleinen fiesen Pünktchen , die so elend jucken. Dieser Ausschlag ist auch allgemein unter dem Begriff Sonnenallergie bekannt.

Sonnenallergie ist ein fieser Ausschlag, der an Sonnenempfindlichen Körperpartien auftritt. Viele Patienten klagen gerade am Anfang der Sommersaison über die juckenden, quälenden Flecken und Bläschen auf der Haut. Dabei ist die Sonnenallergie mit ein paar kleinen Tricks gut in Schach zu halten. [...mehr]
16. Juni 2010

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Autor: Michael
Eine Leber Entgiftung hat prinzipiell eine reinigende Wirkung und fördert die lebenwichtigen Funktionen des Organs, trotz allem sollte dabei auf einen ordnungsgemäßen Ablauf geachtet werden, so dass eine komplette Entgiftung stattfinden kann. Dieser Prozess besteht aus zwei Phasen.

Die Leber ist das größte Stoffwechselorgan im Körper. Daher sollte man auf kleinste Anzeichen oder Warnsignale hören und frühzeitige Vorsichtsmaßnahmen wie eine Leber Entgiftung in Betracht ziehen. [...mehr]
16. April 2010

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Autor: Michael
Viele Menschen, die aufgrund von Asthma und Heuschnupfen gesundheitlich eh schon eingeschränkt sind, haben ein echtes Problem, wenn auch noch eine Tierhaarallergie dazu kommt. Selbst wenn man selbst nicht mit einem Tier zusammen lebt, kann diese Krankheit den Alltag ungemein erschweren.

Symptome von Tierhaarallergien
Tierhaarallergien werden nicht selten mit einer Erkältung oder einer anderen Allergie- oder Unverträglichkeit verwechselt. Erst recht, wenn man selbst überhaupt nicht mit einem Tier zusammen lebt.
Doch bei manchen Menschen, die darunter leiden, reicht es schon völlig aus, wenn sie mit Kollegen zusammenarbeiten, die ein Tier halten oder sie mit einem Tier außerhalb der Wohnung in Berührung kommen. [...mehr]
12. Februar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Die Hautkrankheit Neurodermitis ist für viele Erkrankte ein lebenslanger Begleiter. Psychische Faktoren oder Allergien können zu einem Ausbruch führen, aber viele Menschen leiden chronisch unter entzündeter Haut. Medikamente helfen nur bedingt gegen die Neurodermitis-Schübe.

Bereits einige Neugeborene leiden unter Neurodermitis. Auslöser können bestimmte Umweltgifte sein, aber auch Autoimmunerkrankungen können die Krankheit bedingen. Den Eltern bleibt dann häufig nur Mittel und Wege zu finden, damit sich das Kind nicht die Haut aufkratzt. Oftmals wird zu Spezialnahrung geraten um mögliche allergische Reaktionen z.B. auf Konservierungsstoffe zu vermeiden. [...mehr]
7. Januar 2010

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Autor: Michael
Eine Milbenallergie entwickeln viele Menschen. Am häufigsten sind es Hausstaubmilden, die die Allergie auslösen. Mehr als 4 Millionen Menschen in Deutschland reagieren auf diese Milben. Dabei lassen sich die kleinen Krankheitserreger, unter Einhalten bestimmter Regeln, relativ leicht beseitigen, so dass nur minimale Allergene in die Luft gelangen können.
Eine Milbenallergie entsteht im Übrigen nicht durch die Milbe an sich, sondern durch den Kot, den sie hinterlässt. Wenn sich dann die allergenen Milbenpartikel mit der Luft im Zimmer vermischen kann es bei so manchem zur Milben- oder gar zur Hausstauballergie kommen.

[...mehr]
10. November 2009

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Autor: Ulrike Gabriele
Allergisches Asthma entsteht bei Allergikern durch unterschiedlichste Umweltallergene. Die Symptome bei allergischem Asthma sind einem akuten Asthmaanfall vorausgehender quälender Reiz-/Dauerhusten.
Hinzu kommt ein allergischer Dauerschnupfen und eine keuchende und rasselnde Atmung.
Hierbei ist es jedoch nicht so, dass nicht genügend Luft aufgenommen werden kann, sondern das Ausatmen erschwert wird, was auf eine Verkrampfung und das Zusammenziehen der glatten Muskulatur der Bronchien zurück zu führen ist. Des weiteren sind die Atemwege chronisch entzündet. Ein weiteres Symptom ist eine angeschwollene, vermehrt zähen Schleim produzierende Schleimhaut der Bronchien.
Die Behandlung von allergischem Asthma erfolgt überwiegend mittels so genannter Bronchodilatatoren, dieses sind Medikamente, welche zu einer Entkrampfung der Bronchialmuskulatur beitragen und somit zu einer Erleichterung des Atmens beitragen. Bevorzugt gehören hierzu Theophyllin sowie andere Substanzen, welche dem Adrenalin verwandt sind. Mit am hilfreichsten insbesondere bei durch Allergien verursachtem Asthma sind Kortisonpräparate, da sie zudem zu einer Linderung der chronischen Entzündung der Bronchialschleimhaut beitragen. Wenngleich auch immer noch viele Menschen die Einnahme von Kortison scheuen aus Angst vor den Nebenwirkungen, so sind diese Befürchtungen unbegründet. Zum einen gibt es sehr gute Kortisonpräparate, welche nur im Bedarfsfall nach Einstellung auf die so genannte „Bedarfserhaltungsdosis“ eingenommen werden und bereits in kleiner Dosis gute Wirkung zeigen, zum anderen sind kortisonhaltige Sprays zu empfehlen. Da diese nur örtlich angewandt werden, treten hierbei deutlich geringere Nebenwirkungen auf als bei einer Verabreichung als Injektion oder in Tablettenform.
Aus eigener Erfahrung ist eine optimale Einstellung ein Inhalator, über welchen man täglich, je nach Verordnung des Arztes, eine Dosis entzündungshemmenden Pulvers inhaliert und zudem auch stets ein Notfallpräparat zur Hand hat. Diese Aerosolsprays wirken bei einem akuten Asthmaanfall sehr schnell entkrampfend. Zudem sollte man auch überlegen, welche Umweltfaktoren allergisches Asthma auslösen und diese gezielt vermeiden. So können beispielsweise auch parfümierte Haarsprays durch ihre Feinsprühung Atemnot verursachen. Besser geeignet wäre hier beispielsweise parfümneutraler Haarlack.
Bei zugrunde liegenden Pollenallergien sollte man als Allergiker die Allergene, so weit möglich, meiden. Ferner ist bei allergisch bedingtem Asthma auch eine Hyposensibilisierung oft sehr hilfreich. Ist diese Therapie erfolgreich, verringern sich die Beschwerden und im Idealfall verschwinden diese gänzlich. [...mehr]
7. Juli 2009

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