Tägliche Intimpflege: so macht man es richtig

Die Ansprüche für einen hygienischen Intimbereich sind besonders hoch, doch man kann es schnell übertreiben und mehr Schaden als Gesundheit anrichten.

Makellosigkeit, duftende Reinheit und Hygiene steht als oberstes Gebot als Zeichen dafür ein sauberer gesunder Mensch zu sein.

Die Produkte, die es auf dem Markt gibt, sind so vielfältig, dass ich es kaum mehr zählen kann. Von Intimtüchern bis Sprays ist wahrlich alles vorhanden. Eine Überpflegung kann jedoch die natürlichen Schleimhäute reizen und zu Entzündungen führen, die nur langsam wieder regeneriert werden.

Wie macht es also die Natur?
Der Intimbereich besteht aus Geschlechtsteilen sowie dem Analbereich. Es ist eine Einheit. Im Anus sind Bakterien und Pilze vorhanden, die zur Verdauung benötigt werden, so ist es vollkommen normal, dass die Hälfte des Stuhles aus diesen besteht. Der natürliche Schutz vor diesen Keimen sind Talgdrüsen, die eine fettende Schutzschicht sezernieren. Dieser Schutzwall verhindert, dass Bakterien und Pilze nicht zu einer Infektion der Harnröhre oder Scheide führen. Was mit Blasenentzündung einhergeht.

Wie reinige ich richtig?
Jeder Mensch ist individuell verschieden, der eine ist eben empfindlicher als der andere. Doch allgemein gilt, dass immer von oben nach unten, beziehungsweise von vorne nach hinten gereinigt werden sollte. Deumavan Waschlotion hilft um einen Säureschutzmantel aufzubauen.

Geheimtipp: Melkfett ist eine unterstützende Hilfe für die Talgdrüsen.

Mediziner
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