Schlechtes Licht für Kopfschmerzen verantwortlich!

Eine schlechte Beleuchtung beim Arbeiten ist eine der häufigsten Ursachen bei KopfschmerzenMehr als eine Millionen Menschen in Deutschland haben regelmäßig Kopfschmerzen. Kein Wunder, bei über 37 verschiedene Arten von Kopfschmerzen kommt einiges zusammen. Verwunderlich ist jedoch, dass sich die meisten Kopfschmerzen leicht vermeiden lassen würden.

Ursachen von Kopfschmerzen

Mangelnde Belüftung, schlechte Beleuchtung und ähnliche Gründe sorgen dafür, dass sich Kopfschmerzen bilden. So bekommt man zum Beispiel von schlechtem Licht auf Dauer Kopfschmerzen. Egal ob der Raum überbeleuchtet oder unterbeleuchtet ist – das Gehirn muss sich deutlich mehr Anstrengen, um die Informationen aus dem Auge verarbeiten zu können. Es muss weitere Signale „senden“ um sich „sicher zu sein, die richtigen Informationen zu erhalten“. In Folge der permanenten Überanstrengung schwillt die Gehirnmasse an und stößt mit der Zeit an die Schädeldecke. Und diese Schwellung sorgt dafür, dass ein Kopfschmerz entsteht.

Einfache Mittel für ein schmerzfreies Leben

Nicht immer muss man sich also mit Medikamenten vollstopfen. Wenn man statt dessen einmal die Stunde im Büro die Fenster komplett aufmacht (zum Lüften) und auf eine vernünftige Beleuchtung achtet, hilft man dem eigenen Körper mehr, als man sich vorstellen kann. Zu einer vernünftigen Beleuchtung zählt übrigens nicht nur die Deckenbeleuchtung bei Nacht, sondern auch eine gute Schreibtischlampe. Insbesondere LED Lampen sind dafür gut geeignet, da diese sehr hell und flimmerfrei sind. Lampen von TAL Lighting bieten ideale Voraussetzungen, um auch in einer langen Nacht ohne Konzentrationsschwierigkeiten lernen zu können.

Beleuchtung entsprechend der Tätigkeit

Generell sollte man nicht nur im Winter bei Dunkelheit die Lampe anmachen, sondern sobald man merkt, dass es im Rauminneren dunkler wird. Dazu zählt auch, dass man die Lampe unter Umständen am Tag im Sommer anlässt. Natürlich kann man sie nach dem Lernen am Tag wieder ausmachen. Allerdings müssen sich die Augen beim Lesen viel mehr konzentrieren, als beim normalen umherschauen. Dadurch macht es auch Sinn, die Lichtzufuhr zu erhöhen. Wer übrigens Migräne hat, sollte die oben genannten Tipps vergessen. In dem Fall hilft wirklich nur Licht aus und viel frische Luft. Denn bei Migräne handelt es sich um eine Reizüberflutung für das Gehirn, welche mit der Verarbeitung der Informationen überlastet ist. Auch das Lernen mit schwachem Licht ist keine gute Idee. Denn dies führt dazu, dass das Gehirn mehr Anstrengung aufwenden muss, um überhaupt was zu erkennen. Sowohl bei starkem Licht, als auch beim Versuch mit schwachen Licht zu lernen, werden die Migräne schlimmer.

Bildmaterial über Fotolia von ‚SBW‘ publiziert.

Mediziner