Schlafstörungen bei Frauen

Schlafstörungen bei Frauen sind ein weit verbreitetes Phänomen. Es gibt viele Faktoren, die die Nachtruhe des weiblichen Geschlechts stören.

Wer unter Schlafstörungen leidet, der hat meistens Stress in der Arbeit, Alltags- oder Beziehungsprobleme, die die Person während der Nachtruhe beschäftigen und den Schlaf rauben können. Vor allem Frauen leiden sehr häufig an Schlafstörungen.

Schlafstörungen bei Frauen – Die Ursachen

Verschiedene Studien haben erwiesen, dass jede vierte Frau an Schlafstörungen leidet. Die Ursachen für den schlechten Schlaf liegen zum Beispiel in körperlichen Veränderungen mit zunehmendem Alter oder in sozialen Problemen.

Der wechselnde Hormonhaushalt von Frauen kann Schlafstörungen verursachen. Vor allem während der Periode oder in der Schwangerschaft schüttet der Körper andere Botenstoffe aus, die die Nachtruhe erheblich stören können. Auch mit zunehmenden Alter, meist zu Beginn der Wechseljahre, leiden sehr viele Frauen an Schlafstörungen.

Weitere Faktoren für Schlafstörungen haben alltägliche Ursachen, wie zum Beispiel Beziehungsprobleme oder Stress in der Arbeit. Allerdings können schlimmstenfalls auch Depressionen oder gar Burnout der Auslöser für den ungewünschten Wachzustand sein.

WICHTIG: Wenn Sie als Frau unter Schlafstörungen leiden, dann sollten Sie unbedingt mit Ihrem Hausarzt reden. Er kann Ihnen bei Ihrem Problem helfen. Da Schlafstörungen unterschiedliche Ursachen haben, erstellt Ihr Arzt eine ganz individuelle Behandlungsmethode.

Einige Schafprobleme lassen sich schon mit ganz einfachen Mitteln bekämpfen. Hier reicht es schon, wenn Sie Ihre Lebensgewohnheiten umstellen, eventuell Rituale vor dem Zubettgehen einführen, sich mit Hausmitteln selbst helfen, sich gesünder und ausgewogener ernähren oder viel bewegen.

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