Schlafstörungen – wenn der Stress zur Krankheit wird

Wer aus Gründen von Stress unter Schlafstörungen leidet, sollte sich ärzlich informieren und auch beruflich kürzer tretenWer heutzutage mit beiden Beinen fest im Berufsleben steht und eine Karriere anstrebt, hat einen harten Weg vor sich. Die Welt wird immer schnelllebiger und die Erwartungen an die Arbeitnehmer steigen stetig. Man muss sich nicht nur am PC gut auskennen und zahlreiche Computer-Programme beherrschen, sondern auch mehrere Sprachen sprechen, bestenfalls fließend. Firmen erwarten Flexibilität und die Bereitschaft zu reisen, Umzüge, Fernbeziehungen und Stress sind häufig die Folge.

Erste Anzeichen und deren Folgen

Erste Anzeichen von starkem Stress sind Symptome wie innere Unruhe, Schlafstörungen, Nervosität und Magenprobleme. Der Körper möchte uns anhand der Symptome mitteilen, dass er Ruhe und einen langsameren Lebensrhythmus benötigt. Ein erstes Indiz sind meistens Schlafstörungen. Sind diese noch nicht so ausgeprägt oder nur vorrübergehender Natur, da zum Beispiel im Beruf ein wichtiges Projekt ansteht, kann man sich in dieser Zeit mit pflanzlichen Schlafmitteln wie Baldrian behelfen. In der Baldrianwurzel befinden sich wichtige Inhaltsstoffe wie Valepotriate, Alkaloide, Gerb- und Schleimstoffe, Stärke und Zucker. Die Baldrianwurzel wirkt nicht nur beruhigend und krampflösend, sondern fördert auch das Ein- und Durchschlafen und sorgt für eine tiefe Muskelentspannung. Ein körpereigener Botenstoff, der im Gehirn dämpfend wirkt, wird in seiner Wirkung durch die Zugabe von Baldrian verstärkt.

Ernsthafte Folgen

Hat man keine Apotheke in der Nähe, kann man bei Apomio zahlreiche Medikamente wie Baldrian zum günstigsten Preis online bestellen. Hier kann man verschiedene zugelassene Versandapotheken miteinander vergleichen und sich bei der gewünschten Apotheke beraten lassen und bestellen. Halten die Schlafstörungen weiter an und kommen noch weitere Symptome hinzu, sollte man diese sehr ernst nehmen, beruflich kürzer treten und sich von einem Arzt beraten lassen. Depressionen und das Burnout-Syndrom könnten sonst die schmerzliche Folge sein!

Bild erstellt von ‚Adam Gregor‘, Fotograf bei Fotolia.

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