Krebsvorsorge – Früherkennung für effektive Behandlung

Krebsvorsorge ist sehr wichtig, denn oft ist Früherkennung die Voraussetzung für eine effektive Behandlung. Als Krebs wird dabei jede Krankheit bezeichnet, die durch bösartige Tumore hervorgerufen wird.


Diese Tumore, oder auch Karzinome, breiten sich immer mehr im Körper aus und verdrängen bzw. befallen allmählich das gesunde Gewebe. Schließlich ist das betroffene Organ nicht mehr funktionstüchtig, weil der Tumor zu sehr gewachsen ist.

Krebsrisiko

Das Krebsrisiko ist von Region zu Region verschieden, da die Auslöser der Krankheit sehr unterschiedlich sind. Neben Umweltgiften und direkter Sonneneinstrahlung gibt es auch Nahrungsmittelzusätze, die im Verdacht stehen, krebsauslösend zu sein. Wenn Krebs im Frühstadium erkannt wird, sind die Heilungschancen wesentlich besser.

Operativ lassen sich bösartige Tumore nur entfernen, wenn sie sich noch nicht zu weit ausgebreitet haben. Auch die Chemotherapie wirkt ab einem bestimmten Ausmaß der Wucherung nicht mehr. Wenn sich schon mehrere Metastasen gebildet haben, sinkt die Erfolgswahrscheinlichkeit einer Therapie. Bestimmte Krebsarten lassen sich durch Strahlentherapie mit radioaktiven Stoffen oder Mikrowellen behandeln.

Krebsvorsorge – Früherkennung

Frauen sollten regelmäßig zur Früherkennungsuntersuchung auf Gebärmutterhalskrebs gehen und ab dem fünfzigsten Lebensjahr zusätzlich zur Mammografie. Bei Vorsorgeuntersuchungen für Männer wird die Prostata abgetastet. Für bestimmte andere Krebsarten gibt es auch gentechnische Untersuchungsverfahren.

Viele Krebsarten kann man auch selbst erkennen. Bekommt man Wunden, die nicht heilen oder ungewöhnliche Schwellungen, sollte man zum Arzt gehen. Gleiches gilt bei chronischer Heiserkeit, Dauerhusten oder plötzlichem Gewichtsverlust. Verhärtungen in der Brust kann man ertasten, allerdings können diese Knötchen auch gutartig sein.

Eine Vorsorgeuntersuchung ist dann aber in jedem Fall zu empfehlen. Bösartige Tumore unterscheiden sich von gutartigen in mehreren Punkten.  Sie wachsen in benachbartes Gewebe und zerstören dabei die gesunden Zellen. Zusätzlich bilden sie Metastasen durch Lymphsysteme oder Abtropfung, sodass im Endeffekt weitere Tumore entstehen.

Mediziner
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