Krankheiten der Wirbelsäule: Hohlkreuz

Autor: Stephanie

Fast jeder Mensch hatte schon einmal Rückenschmerzen. Doch genauso viele glauben, dass diese Symptome wieder verschwinden.

Wirbelsäule © flickr / Exey Panteleev

Das ist falsch. Wenn der Körper uns durch Schmerzen vermittelt, dass etwas nicht stimmt, sollte man dies auf jedenfall ernst nehmen und zu einem Orthopäden gehen.

Wachstum: Formveränderungen

Die Wirbelsäule ist ein Gebilde aus etwa 30 Knochen. Sieben zählen zu den Halswirbeln, zwölf zu den Brust- und 5 zu den Lendenwirbelknochen. Die Verbindung zum Beckenknochen ist gewährt durch das Kreuzbein, wo fünf Wirbelanlagen zu einem Knochen wachsen. Abgeschlossen wird die Wirbelsäule durch das Steißbein, welches aus drei bis sechs Knochenstücken bestehen kann.

Zu Beginn haben fast alle Menschen die gleiche Wirbelsäule. Es sind Faktoren von außen, die die individuelle Form bestimmt: Gewicht, Sport, Sitzen, usw.
S-Kurven

Und genau dies, Wachstum in Verbindung mit Belastung, sorgen in der Jugend dafür, dass sich die Doppel-S-Form der Wirbelsäule entwickelt. Dabei nennt man Biegungen nach vorne Hohlkreuz (Lordosen) sowie Krümmungen nach hinten, welche als Buckel bekannt sind, jedoch Kyphosen heissen. Es ist vollkommen normal, dass diese Krümmungen entstehen, es kann jedoch zu Fehlkrümmungen kommen, wodurch dann die Rückenschmerzen entstehen.

Was kann man tun?

Viele schwören auf ein Rückentraining nach dem FPZ-Konzept. Und ich bin auch der Meinung das der Sport zweimal in der Woche für maximal eine Stunde sich lohnt, auch als Vorsorge.


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