Hefe: Vielseitig einsetzbar für Schönheit und Gesundheit

Der leicht bittere Geschmack purer Hefe verzerrt bei mir stets die Gesichtsmuskeln. Doch was nicht schmeckt, ist ja meistens gesund. Obwohl Hefe vor allem bei der Herstellung von Bier und Backwaren verwendet wird, könnt ihr die mikroskopisch kleinen Pilzorganismen auch für eure Gesundheit nutzen.
Hefe-Teig

Hefe kurbelt den Stoffwechsel an

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, entpuppt sich Hefe als wahre Vitamin-Bombe. Insbesondere der Gehalt an Vitamin B1, B2, B3 und B6 ist dabei beachtlich. Dadurch wird nicht nur der Stoffwechsel, sondern auch die Nervenfunktionen gefördert. Daneben finden sich auch wertvolle Spurenelemente in dem kleinen Alleskönner wieder: Zink und Eisen stärken unsere Abwehrkräfte und Kalzium unsere Knochen.

Schönmacher Hefe

Auch für die eigene Schönheit kann man Hefe nutzen. Der hohe Gehalt an Folsäure sorgt für eine gesunde Regeneration der Haut sowie eine gute Durchblutung. Pantothensäure hingegen beugt der Entstehung von Pickeln vor und macht die Haut geschmeidig. Das reichlich enthaltene Biotin sorgt für gesunde Haare und Nägel. Auch äußerlich wird Hefe gerne als Schönheitsmacher für die Haut angewendet. Vor allem bei einer Aknehaut eignet sich das Auftragen der gelösten Hefe auf die betroffenen Hautstellen. Es bewirkt dabei, dass die Hautzellen vermehrt mit Sauerstoff versorgt werden und sich schneller regenerieren.

Bildquelle: Martin Krause (Fotolia)

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