Haarausfall - Beginn der Leidenszeit
Es kommt bei vielen Menschen der Tag, an dem sie zugeben müssen, es wird lichter auf dem Kopf. Manche können damit umgehen, andere wieder nicht.
Der Fachausdruck dafür ist Alopezie oder Alopecia bei starkem und Effluvium sehr starkem Haarausfall. Allerdings verliert jeder Mensch um die 100 Haare jeden Tag, jedoch werden diese gewöhnlich wieder ersetzt.
In den meisten Fällen ist der (übermäßige) Haarausfall Alters- beziehungsweise genetisch bedingt. Dafür zeigt sich das Steroidhormon Dihydrotestosteron (DHT) verantwortlich. Dieser Stoff wird vor allem von Männern produziert. Dabei ist der genetische Haarausfall in der Regel von der Mutter vererbt. Das Problem mit dem DHT ist dem Testosteron zu verdanken, dass zu diesem Stoff wird.

Schuld am Haarausfall ist vermutlich eine Veränderung des Hormons Testosteron
Das sicherste Zeichen dafür ist der Verlust des Haupthaares, während die Seiten und der Nacken davon nicht betroffen sind. Medikamente setzen hier an und versuchen das Testosteron an der Veränderung zu hemmen. Allerdings ist die Forschung auf dem Gebiet noch nicht so weit. Genaue Ursachen sind - auch den Kreisrunden Haarausfall betreffend - noch unbekannt. Das Stress als Faktor dafür ausschlaggebend sein kann wird kontrovers diskutiert. Es gibt zwar Studien die dies belegen, aber es gibt auch Studien die das Gegenteil beweisen.
Allgemein wird davon ausgegangen, dass beim Kreisrunden Haarausfall das Immunsystem - quasi aus Langeweile - die Haarwurzeln angreift. Insgesamt ist es aber vermutlich ein Konglomerat aus verschiedenen Ursachen, die je nach Zusammenwirken den Effekt aufweisen oder auch nicht.
Manche Menschen erleiden richtige Depressionen wegen des Haarausfalls. Doch gibt es wenig Möglichkeiten dem Haarausfall aus dem Weg zu gehen. Bei starken Erkrankung oder bei Krebs (auch wegen der Chemo-Therapie) sollte man sich ein Tupet überlegen.
Momentan forscht man an weiblichen Hormonen in dem Zusammenhang, doch die Entwicklung eines Medikaments oder einer Therapie ist noch nicht abgeschlossen. Bei Frauen hingegen kommt es meist eher zu diffusem Haarausfall, wobei die Ursache bei Hormonschwankungen, Eisenmangel und eine Reihe anderer Faktoren sein können.
Laut dem “Zentrum der Gesundheit” ist erblich bedingter Haarausfall ein Mythos und in 90% aller Fälle reversibel (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/erblich-bedingter-haarausfall.html). Aber da gehen die Meinungen scheinbar noch auseinander ?
Japanische Forscher haben das Gen gefunden, welches für den Haarausfall verantwortlich ist. Sox 21 wurde in Tests mit Mäusen als “Übeltäter” entlarft!
Hey, wenn ich auch kurz meinen senf dazu geben kann… ich habe lange unter meinen Haarausfall gelitten. Aber irgendwann hat mir ein Frend Haartansplantation empfohlen. Wertvolle Informationen habe ich unter
http://www.medclinicen.de/haartransplantation.html
gefunden! Das ist eine sehr übersichtliche Seite und detailiert informieren ist der Sicherste Weg hin zur Behandlung!
Ich weiß das ist sicherlich keine leichte Entscheidung, aber es lohnt sich Haartransplantation hat mir zu einem neuen Selbstbewusstein verholfen. Hinzu kommt auch, dass es das eigene Haar ist, welches hierbei verpflanzt wird. Dadurch muss man keine dubiosen Wundermittelchen anwenden oder sich Hormonbehandlungen unterwerfen.
Liebe Grüße

