Gürtelrose in der Schwangerschaft

Autor: Michael

Die Schwangerschaft sensibilisiert. Sensibilisiert gegenüber ansteckende Krankheitserreger. Insbesondere eine Gürtelrose in der Schwangerschaft löst große Unsicherheit bei den Frauen aus. Auch wenn Frauen in ihren Schwangerschaftswochen an der Gürtelrose erkrankt sind, so ist das ungeborene Kind nicht gefährdet. Denn die Viren gelangen nicht in das Blut der Mutter und somit auch nicht in den Mutterkuchen.

schwangere Frau

Die Gürtelrose bedingt eine Infektion mit den Windpocken. Und Frauen, die die Windpocken zumeist in ihrer Kindheit ausgeheilt haben, behalten den Virus im Körper und können somit eine Gürtelrose entwickeln. Denn die Gürtelrose ist die zweite Infektion mit dem Windpockenvirus, der nicht in die menschliche Blutbahn gelangt. Daher ist eine Gürtelrose in der Schwangerschaft nicht gefährlich für das Kind, und auch ungefährlich, aber schmerzhaft für die Frau. Eine Medikation ist in der Schwangerschaft nicht zu empfehlen. Aber der Arzt sollte unbedingt aufgesucht werden, mit dem die richtige Heilbehandlung besprochen werden muss.

Die Gürtelrose ist die späte Folge einer früheren Infektion mit den Windpocken, sodass eine ausgebrochene Gürtelrose in der Schwangerschaft nicht gefährlich ist. Eine Gefahr für das ungeborene Kind besteht erst dann, wenn die Mutter die Windpocken noch nicht hatte und sich mit diesem Virus infiziert. Ansonsten ist die Schwangerschaft nicht gefährdet.


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Christina schreibt
am 3. Juni 2008 um 10:59 Uhr

Ich würde mit einer Gürtelrose auch sofort den Arzt aufsuchen und erst recht in der Schwangerschaft. Eine Freundin von mir hatte in ihrer Schwangerschaft eine Gürtelrose, ist aber sofort zum Arzt und hatte bis auf Juckreize keinerlei Probleme.

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Kathrin schreibt
am 11. Juni 2008 um 15:30 Uhr

Das ist schön zu hören, dass es bei der Frerundin keine Probleme gab. Ich kenne aber jemanden, der hat ganz eneorme Probleme mit der Gülterrose gehabt, es war zwar nicht in einer Schwangerschaft, aber die Hautreizen sind bis heute noch nicht wirklich verschwunden. SElbst verabreichte Cremes machen die Haut nur viel sensibler und dünner, als das sie helfen.

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Yvonne schreibt
am 24. Juni 2008 um 20:50 Uhr

Man ist in der Schwangerschaft eh sconso sensibel und wenn man dann noch eine Gürtelrose hat. Glaubt man dem Arzt auch nicht, wenn er sagt, dass es für das Kind problemlos ist. ICh würde es erst glauben, wenn das Baby da und kerngesund ist. So etwas wünsch ich Keinem.

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Conny schreibt
am 9. Juli 2008 um 16:19 Uhr

KEINE PANIK

Wenn die Schwangere schon Windpocken hatte, dann ist es für das Baby absolut ungefährlich.

Nur die Mutter kämpft mit den Symptomen, wie ich, ich habe zwar kaum Pusteln bekommen und es juckt auch nichts, aber es tut ständig weh und ist sehr unangenehm

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Nicole schreibt
am 3. Oktober 2008 um 12:19 Uhr

Die Gürtelrose mag zwar für das ungeborene Kind unbedenklich sein - aber die Medikamente die man einnehmen muß eher weniger. Was soll man machen wenn der Oberschenkel von oben bis unten gefleckt ist und nur noch juckt und schmerzt?

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Gürtel Rose schreibt
am 3. September 2009 um 16:00 Uhr

Meine Frau ist vermutlich betroffen, daher habe ich mal im Internet nachgesehen. Dieser Beitrag ist schonmal sehr informativ.

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Julia schreibt
am 29. September 2009 um 07:54 Uhr

Vielen Dank von den Erklärungen! Sehr informative Artikel und Kommentare! Die sind mir sehr nützlich!

Herzliche Grüße!
Julia

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Anja schreibt
am 28. Oktober 2009 um 14:18 Uhr

der beitrag ist super erklärt, aber ich hab da ne andere frage.
ich bin zur zeit schwanger und bei der oma meines lebensgefährten wurde die gürtelrose diagnostiziert. ist das jetz gefährlich für mich, meinen mann und meine kinder, außer mir hatte noch niemand die windpocken???

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Michi schreibt
am 11. November 2009 um 21:12 Uhr

Hallo an alle
Ich bin Schwanger und habe die gürtel rose und laut meinem arzt ist sie auch nicht ansteckend für mein Baby oder sonst irgend jemanden.

ganz lieben gruß

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Dimi aus Nürnberg schreibt
am 10. März 2010 um 01:09 Uhr

vielen dank für diese worte, nun kann ich endlich mit der familienplanung loslegen und den streit mit meiner frau beenden! sie wollte und will sich nicht gegen gürtelrose impfen lassen, obwohl sie sie noch nie hatte!!

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karen schreibt
am 26. März 2010 um 13:05 Uhr

hallo
meine schwester hat die gürtelrose und hat gestern ihr baby in der 10 woche verloren, man weiß aber nicht ob es von der krankheit kommt.

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Anni schreibt
am 16. April 2010 um 10:20 Uhr

Hallo,

also ich bin heute in der 15 + 4 SSW mit Zwillingen und ich hab die Gürtelrose, war heut gleich beim Arzt gewesen, weil ich doch bisschen angst habe. Aber meine Äztin hat gesagt ich soll Keltican nehmen und Zinkoxid salbe nehmen und wenn am we was sein sollte, das es schlimmer wird, mehr weh tut oder dicker wird, sofort in de klinik.

Mit der Gürtelrose an sich hab ich erfahrung und war bis jetzt nie groß schlimm. nur halt in der ss.

lg Anni

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wespse schreibt
am 17. Juni 2010 um 14:47 Uhr

Meine Mutter ist an Gürtelrose erkrankt und ich finde es interessant, wie unterschiedlich die Meinngen im Netz sind.
Wenn ich diese Seite hier mit dieser http://www.netdoktor.at/kinder/neu/infektionen/windpocken.shtml
vergleiche, bin ich fast geschockt, das es hier heißt: Alles ungefährlich.

“Windpocken-Infektionen während der Schwangerschaft sind sehr selten. Kommt es zu einer Ansteckung, hat diese in 3,5 Prozent der Fälle eine Fehl- oder Totgeburt zur Folge. Kommt es in den ersten 20 SSW - vor allem zwischen 13. und 20. SSW - zur Infektion, ist mit 1- bis 2-prozentiger Wahrscheinlichkeit mit einer Erkrankung und einer Schädigung des Kindes zu rechnen. Nach der 20. SSW sinkt das Risiko deutlich ab, so dass nicht mehr von einer Gefährdung des Kindes ausgegangen werden muss.”
Ungünstige Prognose: 25 Prozent der Kinder (bei Infektion in den ersten 20 Wochen) sterben im ersten Lebensjahr.

Fazit: Immer mehrere Quellen aufsuchen!

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