Frühe Erkenntnisse über die Zelle

Die heutige Medizin und Wissenschaft schafft es nur umfangreiche Erkenntnisse zu gewinnen, weil ein Fundament über die Jahrhunderte entstanden ist, dass für universale Erklärungen notwendig ist.

Schon in der Schule hatte ich das Gefühl, dass die großen Entdecker immer die gleichen Gesichter waren. So hat wieder mal Galileo Galilei entscheidende Erkenntnisse geliefert, wodurch das Erforschen von Zellen ermöglicht wurde und somit der Grundstock zur heutigen Genetik gelegt wurde.

1624 konstruiert Galilei ein Flohglas, was Wohlbetuchte noch besser vor Augen führen konnte, wie unhygienisch sie lebten.

1665 tauchte durch Robert Hooke dann das erste Mal der Begriff „Zelle“ auf. Es waren winzige Kammern im Korkkambium.

Im 17. Jahrhundert wurden dann die ersten Einzeller durch einen holländischen Tuchhändler gefunden und „animalculi“ getauft. Damit ist Antony van Leeuwenhoek der mikrobiologische Urvater.

Matthias Schleiden, ein deutscher Botaniker, konnte etwa 150 Jahre später mit Sicherheit feststellen, dass Pflanzen aus Zellen aufgebaut sind. Es war nur noch ein winziger Schritt bis zu der Erkenntnis von Carl Virchow „Omnis cellula e cellula“ – jede Zelle entstammt einer Zelle.

Damit entstand der technische Anreiz die Zelle noch genauer zu erforschen. Ein deutscher Physiker konnte mithilfe von Carl Zeiss das erste Lichtmikroskop 1886 auf den Markt bringen. Das Problem, dass die Wellenlänge des sichtbaren Lichts sich nicht unendlich verkleinern lässt, half zur Entdeckung des Elektronenmikroskops weiter.

Durch ist die Sichtbarmachung der DNA möglich, was würde die heutige Genetik und Krebsforschung entscheidend ist.

Mediziner
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