Autor: Kristin
Hormone sind äußerst bedeutende Bestandteile im Organismus, da sie wichtige Informationen übermitteln. Die kleinen chemischen Botschafter agieren hauptsächlich zwischen dem Gehirn und den restlichen Regionen und haben dabei einen Einfluss auf sämtliche wichtige Vorgänge wie den Wasserhaushalt, den Blutzuckerspiegel und der Schwangerschaft.

Bestimmte Hormone, wie das Stresshormon Adrenalin, haben nach ihrer Ausschüttung eine sehr schnelle Wirkung. Andere Hormone hingegen, wie die Sexualhormone, wirken oftmals erst nach mehreren Stunden.
Produktion von Hormonen
Diese chemischen Botenstoffe werden in erster Linie in den Drüsenzellen gewisser Organe produziert und gelangen anschließend in den Blutkreislauf, wodurch sie zu ihrem Ziel transportiert werden, wobei es sich um bestimmte Organzellen handelt. An bzw. in diesen Zellen befinden sich so genannte Rezeptoren, wobei es sich um Andockstellen handelt an welche sich die Hormone koppeln und dort ihre Wirkung freisetzen können. [...mehr]
17. November 2011

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Autor: Michael
Immer mehr schwangere Frauen entscheiden sich für einen Wunsch Kaiserschnitt. Krankenhäuser in ganz Deutschland berichten von Anfragen für einen Kaiserschnitte am heutigen Tag, den 11.11.2011.

Der Anteil der Frauen die sich für einen Kaiserschnitt entscheiden (müssen), ist in Deutschland in den vergangenen drei Jahrzehnten von rund 10 % auf über 30% gestiegen. Ein Trend den manche Mediziner unterstützen, während andere dem eher skeptisch gegenüber stehen. Den Ärzten geht es darum, die Vor- und Nachteile einer natürlichen Geburt abzuwägen. Doch immer mehr Frauen wollen den „elektive Sectio“ (den geplanten Kaiserschnitt). Welche Vorteile sprechen dafür bzw. dagegen? [...mehr]
11. November 2011

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Autor: Michael
Stiefzwillinge gibt es weltweit nur wenige. Das seltene Phänomen kommt nur in einem von einer Millionen Fälle vor.

Vor einigen Jahren glaubte man noch nicht, dass Zwillinge von zwei Vätern überhaupt möglich sind. Seit es Vaterschaftstests gibt, ist das Phänomen von Stiefzwillingen jedoch bewiesen. Dabei hat die Frau zweimal einen Eisprung und die Eizellen werden von zwei Männern befruchtet.
[...mehr]
13. Mai 2011

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Autor: Michael
Pünktlich zum Muttertag konnte eine kleine weisse Kugel ihr 50. Jubiläum feiern. Im Mai 1960 wurde in den USA zu ersten Mal die sogenannte Anti-Baby-Pille verschrieben. Sie machte die sexuelle Revolution der siebziger Jahre überhaupt erst möglich, und ist bis heute das meist genutzte Verhütungsmittel.
Die Sittenwächter forderten ihre Zurückhaltung, und anfangs wurde “die Pille” sogar nur verheirateten Frauen verschrieben. Die Angst vor moralischem Verfall war gross, und tatsächlich bewirkte die kleine Pille Grosses. Junge Frauen auf der ganzen Welt bekamen nun die Möglichkeit, ihren Kinderwunsch zu planen. Demographen fürchteten schon das Aussterben der menschlichen Rasse, und in der Tat kam es zu einem Einbruch in der Geburtenrate, dem Pillenknick.

Die Pille in Deutschland – Ein Siegeszug der Emanzipation
Heute nehmen in Deutschland mehr als sechs Millionen Frauen täglich die Pille, um sich vor einer ungewollten Schwangerschaft zu schützen. Bei den 20 bis 29-jährigen sind es sogar über 70 Prozent. Die relativ gute Verträglichkeit der Pille heutzutage macht dies möglich. [...mehr]
11. Mai 2010

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Autor: Michael
Schwangerschaft und Rauchen – das verträgt sich absolut nicht. Wenn eine Frau erfährt, dass sie ein Baby erwartet, sollte sie am besten sofort das Rauchen einstellen. Denn die Folgen für ein Baby, das im Mutterleib mit Nikotin konfrontiert wird, sind erheblich.

Dies zeigt eine amerikanische Langzeitstudie, die 1958 begann: Über 17.000 Frauen wurden während der Schwangerschaft zu ihren Rauchgewohnheiten befragt. Der Gesundheitszustand ihres Babys wurde anschließend über Jahre hinweg in regelmäßigen Abständen dokumentiert – bis ins Erwachsenenalter. Die Ergebnisse waren erschreckend: Im Alter von 33 Jahren litten deutlich mehr Studienteilnehmer, die im Mutterleib dem Nikotin ausgesetzt waren, unter Diabetes und krankhaftem Übergewicht als die Teilnehmer, deren Mütter während der Schwangerschaft auf Zigaretten verzichtet hatten.
Stoffwechselstörungen beim Rauchen in der Schwangerschaft
Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass durch das Rauchen der Mutter in der Schwangerschaft eine lebenslange Stoffwechselstörung beim ungeborenen Baby verursacht werden kann. Auch nach der Geburt sollte das Baby keinesfalls dem blauen Dunst ausgesetzt werden. Denn Passivrauchen kann zu akuten Atemwegserkrankungen, Bronchitis, Lungenentzündung, chronischer Mittelohrentzündung sowie Asthma und Allergien führen. [...mehr]
8. April 2010

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Autor: Michael
Immer mehr Väter stellen sich heutzutage die Frage: Bin ich der Vater des Kindes oder nicht? Dabei nehmen nicht nur die Zweifel der Männer zu. Auch die Zahl der Mütter, die sich des Erzeugers nicht ganz sicher sind, steigt stetig.

Seit nunmehr fünf Jahren ist es möglich, auch im Privaten die Abstammung des Kindes genetisch überprüfen zu lassen. Dabei steht es den möglichen Eltern frei, privat einen Vaterschaftstest durchführen zu lassen oder per langwierigem Gerichtsverfahren den Erzeuger zu ermitteln. [...mehr]
24. März 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Die Toxoplasmose ist eine Parasiten-Infektion, die zum Tod führen kann. schnell erkannt, kann die Erkrankung frühzeitig gestoppt und eine Ausbreitung verhindert werden. In der Regel überträgt sich die Krankheit nicht von Mensch zu Mensch.

Die Toxoplasmose ist eine Krankheit die z.B. von Katzen übertragen werden kann. Der Kontakt mit den Ausscheidungen des Haustiers kann zu einer Infektion mit dem Erreger Toxoplasma gondii führen. Jedoch bricht die Infektion nur selten aus. [...mehr]
28. Februar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Kaffee macht nicht nur wach, denn der Inhaltsstoff Koffein soll auch gesundheitsfördernd wirken. Während die einen von zu viel Koffein Herzflattern bekommen, soll Kaffee sogar gegen Alzheimer wirken. Auch verschiedene Medikamente nutzen die positiven Eigenschaften von Koffein um die Wirkung zu verbessern.

Für viele gehört der allmorgendliche Griff zur Kaffeetasse nicht nur zu den gewohnheitsmäßigen Abläufen nach dem Aufstehen, viele hängen sonst den ganzen Tag in den Seilen. Koffein hat aber auch andere Wirkungsweisen und Studien forschen stetig nach mehr Anwendungsgebieten. [...mehr]
7. Februar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Viele Männer und Frauen leiden unter einer der verschiedenen Formen von Inkontinenz. Einem Urologen hilft bereits die klare Beschreibung der Inkontinenz-Symptome bei einer differenzierten Diagnostik. Diese Beschreibung ist oft ein Tabuthema aber essenziell für das weitere Vorgehen.

Die Inkontinenz tritt bei vielen Frauen nach mehreren natürlichen Geburten auf, besonders häufig nach den Wechseljahren, aber auch Männer leiden besonders im Alter unter einer der Inkontinenz-Formen.
Inkontinenz ist trotz aller Werbung für Mittelchen, die zu einer gesünderen Blase verhelfen sollen und Slipeinlagen speziell für Harninkontinenz-Betroffene, immer noch ein Tabuthema. Aus diesem Grund fällt es Vielen schwer auf die Symptome zu achten und diese differenziert vor einer Untersuchung vorzutragen bzw. zu erläutern. [...mehr]
12. Januar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Diuretika sind Medikamente, die zur gezielten Entwässerung des Körpers eingenommen werden. Besonders bei Menschen die an Wasseransammlungen (Ödeme) im Gewebe leiden, können mit Diuretika gute Ergebnisse erzielt werden. Eine übermäßige Einnahme kann jedoch schwere Folgen nach sich ziehen.

Diuretika finden verschiedene Anwendungsbereiche und wirken oft auch auf verschiedene Weise. Krankheiten, die mit Diuretika unterstützend behandelt werden sind z.B. Herzmuskelschwächen, Ödeme und Wassereinlagerungen in verschiedenen Organen, wie z.B. bei einem Leberversagen, wo sich Flüssigkeit in der Leber einlagert. [...mehr]
10. Januar 2010

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