Autor: Anna-Kathrin
Die Toxoplasmose ist eine Parasiten-Infektion, die zum Tod führen kann. schnell erkannt, kann die Erkrankung frühzeitig gestoppt und eine Ausbreitung verhindert werden. In der Regel überträgt sich die Krankheit nicht von Mensch zu Mensch.

Die Toxoplasmose ist eine Krankheit die z.B. von Katzen übertragen werden kann. Der Kontakt mit den Ausscheidungen des Haustiers kann zu einer Infektion mit dem Erreger Toxoplasma gondii führen. Jedoch bricht die Infektion nur selten aus. [...mehr]
28. Februar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Kaffee macht nicht nur wach, denn der Inhaltsstoff Koffein soll auch gesundheitsfördernd wirken. Während die einen von zu viel Koffein Herzflattern bekommen, soll Kaffee sogar gegen Alzheimer wirken. Auch verschiedene Medikamente nutzen die positiven Eigenschaften von Koffein um die Wirkung zu verbessern.

Für viele gehört der allmorgendliche Griff zur Kaffeetasse nicht nur zu den gewohnheitsmäßigen Abläufen nach dem Aufstehen, viele hängen sonst den ganzen Tag in den Seilen. Koffein hat aber auch andere Wirkungsweisen und Studien forschen stetig nach mehr Anwendungsgebieten. [...mehr]
7. Februar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Viele Männer und Frauen leiden unter einer der verschiedenen Formen von Inkontinenz. Einem Urologen hilft bereits die klare Beschreibung der Inkontinenz-Symptome bei einer differenzierten Diagnostik. Diese Beschreibung ist oft ein Tabuthema aber essenziell für das weitere Vorgehen.

Die Inkontinenz tritt bei vielen Frauen nach mehreren natürlichen Geburten auf, besonders häufig nach den Wechseljahren, aber auch Männer leiden besonders im Alter unter einer der Inkontinenz-Formen.
Inkontinenz ist trotz aller Werbung für Mittelchen, die zu einer gesünderen Blase verhelfen sollen und Slipeinlagen speziell für Harninkontinenz-Betroffene, immer noch ein Tabuthema. Aus diesem Grund fällt es Vielen schwer auf die Symptome zu achten und diese differenziert vor einer Untersuchung vorzutragen bzw. zu erläutern. [...mehr]
12. Januar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Diuretika sind Medikamente, die zur gezielten Entwässerung des Körpers eingenommen werden. Besonders bei Menschen die an Wasseransammlungen (Ödeme) im Gewebe leiden, können mit Diuretika gute Ergebnisse erzielt werden. Eine übermäßige Einnahme kann jedoch schwere Folgen nach sich ziehen.

Diuretika finden verschiedene Anwendungsbereiche und wirken oft auch auf verschiedene Weise. Krankheiten, die mit Diuretika unterstützend behandelt werden sind z.B. Herzmuskelschwächen, Ödeme und Wassereinlagerungen in verschiedenen Organen, wie z.B. bei einem Leberversagen, wo sich Flüssigkeit in der Leber einlagert. [...mehr]
10. Januar 2010

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Autor: Michael
Die Pille ist in Deutschland das beliebteste und häufigste Verhütungsmittel um einer ungeplanten Schwangerschaft vorzubeugen und gilt mit einem Pearl-Index von 0,1–0,9 als eines der sichersten Empfängnisverhütungsmittel auf dem Markt. Trotzdem hört man immer wieder von Schwangerschaften trotz Pille.

Von der katholischen Kirche bis heute verteufelt ist sie doch noch immer im Munde von ca. 55% der deutschen Frauen: Die Anti-Baby-Pille, kurz Pille. Grund dafür ist der niedrige Pearl-Index, mit dem die Zuverlässigkeit eines Verhütungsmittel gemessen wird, indem die durchschnittlichen Schwangerschaften trotz Verhütung errechnet werden.
Schwanger trotz Pille
Die Pille verhindert durch eine bestimmte Hormonwirkung den Eisprung sowie die Eizellenreifung. Trotz der hohen Sicherheit des hormonellen Verhütungsmittels, kommt es immer wieder zu ungeplanten Schwangerschaften trotz Pilleneinnahme.
Die meisten Schwangerschaften, die trotz Pilleneinnahme auftreten, sind auf Anwendungsfehler zurückzuführen. Dazu zählen nicht nur das Vergessen der Einnahme oder andere Unregelmäßigkeiten im Pillen-Zyklus, sondern auch Wechselwirkungen mit anderen Medikament und Wirkstoffen. [...mehr]
2. November 2009

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Autor: Michael
Die Dreimonatsspritze ist eine gute und sichere Alternative zur Pille, um eine unerwünschte Schwangerschaft zu verhüten. Vergessliche und Frauen mit chronischen Darmerkrankungen sind mit dieser Verhütungsmethode sogar besser beraten.

Die Dreimonatsspritze zählt zu den hormonellen Langzeitverhütungsmitteln und bildet eine gute alternative zu Pille und Spirale. Durch die Injektion in Arm oder Gesäß von einem Depot des Hormons Gestagen wird der Eisprung verhindert.
Vorteile der Dreimonatsspritze
Der Vorteil dabei ist, dass nicht wie bei der Pille eine Einnahme vergessen werden kann und auch nicht wieder ausgeschieden, z.B. durch Übergeben oder Durchfall ausgelöst durch chronische oder akute Darmerkrankungen. Man kann den Sex also ganz entspannt genießen und hat 3 Monate lang keinen Stress mit der Verhütung. Klingt doch super! [...mehr]
5. Oktober 2009

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Autor: Michael
Das Noonan Syndrom, auch „Pseudo-Turner-Syndrom“ genannt, ist auf einen Gen-Defekt zurückzuführen. Die Chancen, dass Eltern das Syndrom, welches u.a. für Herz- und Nierenerkrankungen venatwortlich ist, an ihren Nachwuchs vererben, liegt bei 50%.
Für das Noonan-Syndrom, das seinen Namen der amerikanischen Kinderkardiologin Jacqueline Noonan verdankt, ist meist eine Mutation des PTPN-11-Gens verantwortlich, das für die meisten Stoffwechsel und Wachstumsvorgänge verantwortlich ist. Noonan-Syndrom Patienten sind deswegen oft von Geburt an kleinwüchsig.
Das Noonan-Syndrom und seine Symtome
Ein weiteres Symptom ist der angeborene Herzfehler und Nierenprobleme in Folge einer Verzögerung des Organwachstums, der bei 80% der Betroffenen auftritt, ein im Nacken sehr tief liegender Haaransatz und eine sogenannte Flügelfalte, ein angespannter Hautlappen zwischen den Schultern.

Ferner erkennt man Noonan-Syndrom-Patienten an den weit auseinander stehenden Augen, dem breiten Nasenflügel sowie an den stark hinten am Kopf liegenden Ohren. Da die Symptome stark dem Ulrich-Turner-Syndrom ähneln, welches jedoch nur bei Frauen vorkommt, nennt man es auch „Pseudo-Turner-Syndrom“. [...mehr]
30. September 2009

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Autor: Michael
Spiralen gehören neben Kondomen und der Anti-Baby-Pille zu den gängigsten Verhütungsmitteln. Grundsätzlich lassen sich zwei Arten unterscheiden: Die Kupferspirale und die Hormonspirale.
Die Spirale, in der Fachsprache auch Intrauterinpessar, ist ein Produkt zur Empfängnisverhütung, das in die Gebärmutter der Frau eingesetzt wird. Die Spirale gibt es in verschiedenen Größen, besteht in der Regel aus Kunststoff und ihre Form erinnert an ein T. Einmal von einem Frauenarzt eingesetzt, kann die Spirale drei bis sogar zehn Jahre in der Gebärmutter verbleiben.
Die Kupferspirale
Bei der Kupferspirale ist der Kunststoff zum Teil mit einem Kupferdraht umwickelt. Das ständig in kleinsten Mengen abgegebene Kupfer hemmt die Samenzellen auf ihrem Weg zum Eileiter. Außerdem stört es den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut, so dass mit der Einnistung einer befruchteten Eizelle auch eine Schwangerschaft verhindert.
Die Spirale löst leichte Entzündungen aus, die aber nicht gesundsheitschädlich sind, weil sie nicht von Bakterien oder Viren bedingt wurden. Sie lösen aber eine Abwehrreaktion des Körpers aus, die die Befruchtungsfähigkeit der Spermien herabsenkt. [...mehr]
7. Mai 2009

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Autor: Michael
Wenn nach dem Geschlechtsverkehr befürchtet wird, dass der Verhütungsschutz nicht ausreichend vorhanden war, kann bis zu 72 Stunden nach der möglichen Empfängnis unter ärztlicher Aufsicht die Pille danach eingenommen werden.
Wenn man die Pille einnimmt, kann es von Zeit zu Zeit vorkommen, dass man sie einmal zu spät einnimmt oder gar vergisst, Kondome können reißen und andere Verhütungsmittel verrutschen. Eine Möglichkeit auch nach dem Geschlechtsverkehr zu verhüten ist die Pille danach.

Die “Pille danach” gilt als Notfall-Medikament. Sollte bei der Verhütung mit mechanischen Mitteln (Kondom, Diaphragma, lea contraceptivum) etwas schiefgehen, z.B. das Kondom reißen oder aber die reguläre Pilleneinnahme nicht rechtzeitig erfolgt sein, kann die Pille danach, von einem Frauenarzt verschrieben werden um eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern. [...mehr]
6. April 2009

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Autor: Stephanie
Etwa drei Prozent aller Neugeboren kommen mit medizinischen Problemen auf die Welt.

Der Mutterleib ist optimal an das Gebären von Kindern angepasst, warum passieren also solche Missbildungen? [...mehr]
10. Dezember 2008

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