Autor: Kristin
Röteln gehören zu den typischen Kinderkrankheiten und zeichnen sich durch Symptome wie Hautausschlag, Fieber und geschwollene Lymphknoten aus. In den meisten Fällen verläuft diese Erkrankung jedoch ohne Beschwerden, wodurch sie oftmals unerkannt bleibt.

Die Erkrankung ist hochansteckend und wird durch Tröpfcheninfektion übertragen und in nur sehr seltenen Fällen kommt es zu Komplikationen. Allerdings kann die Erkrankung besonders im ersten Schwangerschaftsdrittel zu einer Gefährdung für das ungeborene Kind werden, da es zu einer schwerwiegenden Organschädigung und sogar zu einem Schwangerschaftsabbruch kommen kann. Daher sollten Mädchen vor der Pubertät gegen Röteln geimpft werden. [...mehr]
12. Dezember 2011

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Autor: Michael
Immer mehr Kindern bekommen Psychopharmaka verschrieben. Teilweise sind es sogar Medikamente, die für Kinder gar nicht geeignet sind. Doch was ist die Alternative? – Lange Wartelisten beim Spezialisten.

Die Zahlen der Kinder, die Medikamente gegen psychische Störungen verschrieben bekommen, sind laut der Technischen Krankenkasse um einiges gestiegen. Die Auswertung der eigenen Daten hat ergeben, dass immer mehr Kinder mit Psychopharmaka behandelt werden. Das Problem dabei ist, dass einige verschriebene Medikamente gar nicht für Kinder geeignet sind und über die Langzeitwirkungen und -schäden vieler Medikamente nicht viel bekannt ist. [...mehr]
31. Oktober 2011

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Autor: Christina
Typ 1 Diabetes, die Insulin pflichtige Form der Zuckerkrankheit, ist hier zu Lande die häufigste Stoffwechselerkrankung im Kindes- und Jugendalter. Zirka 25.000 Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren sind davon betroffen und die Zahl der Erkrankungen steigt jährlich an.
![Typ 1 Diabetes und Pubertät © Flickr / .:[ Melissa ]:. Typ 1 Diabetes und Pubertät © Flickr / .:[ Melissa ]:.](http://www.dasmedizinblog.de/wp-content/uploads/2011/04/1836553797_192448a65f.jpg)
Interessant ist die Tatsache, daß der Krankheitsausbruch zwischen dem zehnten und vierzehnten Lebensjahr am Häufigsten auftritt. [...mehr]
4. April 2011

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Autor: Anna-Kathrin
Poliomyelitis kurz Polio ist eine Viruserkrankung, welche die sogenannte Kinderlähmung verursachen kann. Eine Schluckimpfung kann Kinder und Erwachsene vor den Spätfolgen dieser Erkrankung bewahren. Auch in der dritten Welt werden große Impfaktionen organisiert um die Krankheit einzugrenzen und bestenfalls auszurotten.

Bereits in der Grundschule oder im Kindergarten werden Polio-Schluckimpfungen angeboten um schon die Kleinen vor einer Erkrankung mit dem Poliomyelitis-Virus zu bewahren. Die Impfung wird von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfohlen, um das Virus weltweit endgültig einzudämmen. Ob man selbst gegen das Virus geimpft wurde, findet man in seinem Impfpass heraus. Nach der Grundimmunisierung erfolgt meist noch eine Auffrischung, auch diese ist im Impfpass nachvollziehbar. [...mehr]
20. Januar 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Kreisrunder Haarausfall oder Alopecia areata betrifft sowohl Männer als auch Frauen. Was den kreisrunden Haarausfall auslöst, ist noch weitgehend ungeklärt, weshalb eine erfolgreiche Behandlung oft schwierig ist.

Der kreisrunde Haarausfall kann plötzlich auftreten und ist scharf auf ein bestimmtes Areal auf dem Kopf begrenzt in dem binnen kürzester Zeit viele Haarfollikel keine Haare mehr ausbilden. Der kreisrunde Haarausfall ist für viele Frauen und Männer nicht nur der Verlust von Haaren, sondern auch von Selbstbewusstsein. Aus diesem Grund greifen viele Betroffenen zu Haarteilen oder Transplantaten, um die kahlen Stellen zu verdecken. [...mehr]
17. November 2009

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Autor: Michael
Baby Blähungen treten besonders häufig in den ersten 3 Lebensmonaten des Kindes auf. Man spricht deswegen auch häufig von den Dreimonatskoliken. Wenn ihr Kind außer Weinen und den krampfhaften Beinbewegungen keine besonderen Anzeichen zeigt, auch weiterhin normal isst und an Gewicht zunimmt, sind der Grund bloß harmlose Blähungen.

Ursachen für Baby Blähungen
Blähungen kriegen Babys in den ersten Monaten besonders häufig, weil das Verdauungssystem der kleinen Würmchen noch nicht ausgereift ist, und sie verursachen ihrem Kind schlimme Bauchschmerzen. Außerdem müssen Mutter und Kind erst noch den richtigen Fütterungs- und Saugrhythmus finden, sowie die bequemste und beste Position beim [...mehr]
20. Oktober 2009

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Autor: Michael
Das Aicardi Syndrom ist ein besonders seltener Gendefekt, der bisher weltweit nur etwa 200 Fälle verzeichnete. Da die Krankheit durch ihre Seltenheit noch recht unerforscht ist gibt es auch keine bekannte Heilmethode. Forscher vermuten, dass es sich beim Aicardi-Syndrom um eine Erbkrankheit handelt.
Der Gendefekt des Aicardi Syndroms soll im X-Chromosom liegen und macht sich in den ersten Lebensmonaten durch Krämpfe bemerkbar und ist schwer zu diagnistizieren. Bei männlichen Embryonen wirkt sich der Gendefekt letal aus, das heißt der Embryo ist nicht lebensfähig.

Weibliche Embryonen sind durch das doppelte Auftreten des X-Chromosoms zwar nach der Geburt lebensfähig, jedoch wirkt sich die Krankheit durch eine Fehlbildung des Gehirns sowie der Augen in allen Fällen stark auf die Lebensqualität und -dauer aus. Die voraussichtliche Lebensdauer eines am Aicardi Syndrom erkrankten Mädchens beträgt sechs Jahre, etwa 40 Prozent erreichen das 15. Lebensjahr.
Aicardi Syndrom – Symptome und Ursache
Das Aicardi Syndrom wurde 1969 vom französischen Neurologen Jean Aicardi zum ersten mal beschrieben. Charakteristisch für das Aicardi-Syndrom ist ein angeborener Mangel des Corpus callosum mit Chorioretinopathie sowie das Auftreten epileptischer Anfälle. Das Corpus callosum, im Deutschen als Balken bezeichnet, ist eine quer verlaufende Faserverbindung zwischen beiden Großhirnhälften. Es verbindet gleiche Teile der rechten und der linken Großhirnhälfte miteinander und ermöglicht die gleichzeitige Funktion. Als Chorioretinopathie bezeichnet man eine Erkrankung der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, welche die Folge einer frühen Entwicklungsstörung der Augenanlage in der Embryonalentwicklung ist. Häufig liegt gleichzeitig auch eine Spaltbildung der Iris vor, die mit bloßem Auge als Ausläufer der Pupille sichtbar ist. [...mehr]
8. September 2009

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Autor: Michael
Meningokokken sind Bakterien, die weltweit vorkommen und zu Hirnhautentzündungen (Meningitis) und Blutvergiftung führen können. Meningitis ist immer ein Notfall und muss so schnell wie möglich behandelt werden. Vor allem Kinder unter fünf Jahren und Jugendliche gehören zur Risikogruppe.
Antibiotika bekämpfen die Meningokokken zwar wirksam, aber durch die Schwere der Erkrankung und den häufig auftretenden Komplikationen können schwere Folgeschäden eintreten. In Europa und Deutschland infizieren sich nach Schätzungen von Fachleuten über 700 Menschen jährlich. Die höchste Erkrankungsrate weisen Kinder in den ersten beiden Lebensjahren und Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren auf.

Übertragung und Ansteckung mit Meningokokken-Bakterien
Übertragen werden Meningokokken über Tröpfcheninfektion. Da die Erreger in der Luft schnell absterben, ist eine Infektion bei üblichen Alltagskontakten nicht möglich. Die Ansteckung über Husten, Niesen oder direkten Kontakt kann zu einer Entzündung der Hirnhäute führen, der Meningitis oder [...mehr]
4. September 2009

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Autor: Michael
Der häufigste Grund, warum Eltern ihr Kind ins Krankenhaus bringen, ist Fieber. Gerade bei Kindern treten Schwankungen der Körpertemperatur häufiger auf und machen es den Eltern nicht leicht machen, zu unterscheiden, ob es sich um etwas Ernsthaftes handelt oder nicht.
In der Regel spricht man erst ab einer Temperatur von über 38,5° Celsius (im Enddarm gemessen) und 38° Celsius (in der Achselhöhle gemessen) von Fieber. Bei kleinen Kindern schwankt die Körpertemperatur relativ oft, da die Wärmeregulation des Körpers noch nicht vollständig ausgebildet ist.

Unbedenkliche Ursachen von Fieber bei Kindern
Es gibt einige unbedenkliche Ursachen, die Fieber bei Kindern erklären. Zum Beispiel kann ein Grund sein, dass das Kind bei hohen Außentemperaturen lange in der Sonne gespielt, im Laufe des Tages zu wenig getrunken oder Durchfall hat. Auch wenn das Kind gerade geimpft wurde oder es zahnt, kann es zu Fieber kommen.
Fieber ist ein natürlicher Mechanismus des Organismus und muss nicht in jedem Fall [...mehr]
1. September 2009

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Autor: Michael
Windpocken gehören zu den häufigsten Kinderkrankheiten, denn etwa 90 Prozent aller 14-jährigen waren mit dem Virus, der sich rasant über Tröpfcheninfektionen überträgt, infiziert. Auch Erwachsene können sich noch mit Windpocken anstecken.

Es ist ein schnell übertragbarer Virus, der Auslöser der Windpocken ist. Daher verdankt die Krankheit auch ihren Namen: Die Viren verfügen über eine enorme Ansteckungsfähigkeit und können auch über einige Meter in der Luft übertragen werden! Einmal infiziert und die Erkrankung gut überstanden, bildet sich in den meisten Fällen ein lebenslange Immunität gegen das Virus. So ist es auch nicht erstaunlich, dass es vor allem Kinder sind, die sich an Windpocken anstecken, denn in Schule und Co. treffen viele Kinder aufeinander, die eben noch nicht immun sind. [...mehr]
16. Juni 2009

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