» Frühling

Autor: Stephanie

Alzheimer ist eine Krankheit, welche vorwiegend im höheren Alter auftritt und jeden treffen kann. Die Wahrscheinlichkeit daran zu erkranken ist höher, wenn bereits ein Familienmitglied mal diese Art der Demenz hatte.

MRT Bild vom Gehirn © wikipedia / Chrischan

Jeder hat schon einmal Dinge vergessen. Wenn ich mich beeilen muss und schnell in die Wohnung flitze um etwas zu holen, weiß ich manchmal nicht mehr wo ich im Effekt den Haustürschlüssel hingeschmissen habe und verliere in dem Augenblick kostbare Zeit, weil ich ihn suchen muss ehe es weiter geht. Trotzdem ist man nicht gleich senil.

Es ist ausserdem wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen mit depressiven Störungen vermehrt daran leiden sich Sachen nicht behalten zu können. Alzheimerkranke verheimlichen im Gegensatz dazu ihre Unwissenheit, was das Bemerken dieser Krankheit erst in späteren Stadien zur Folge hat.

Sehr viel weiß man über diese Gehirnerkrankung noch nicht, doch es sind Impfstoffe im Gespräch die zur Prävention eingesetzt werden sollen. Es gibt in Amerika beispielsweise eine Erdhörnchenart, die gerade aus dem Winterschlaf erwacht alles vergessen hat, was es bis vor der Winterruhe wusste. Nach spätestens zwei Monaten sind alle Erinnerungen zurück.

Die Frage ist natürlich: Wie macht es das?

Für die Angehörigen ist es schwierig nicht mehr von geliebten Familienmitgliedern erkankt zu werden. Ganz andere emotionale Bindungen entstehen zum Kranken und meist werden sie in Pflegeeinrichtungen abgegeben, weil die Belastung zu groß wird.

Man kann nur hoffen, dass die Forschung weiter so intensiv nach Heilmitteln sucht.

Weitere Infos zum Thema Alzheimer auf alzheimerblog

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Autor: Michael

Verschiedene Wetterdienste bieten Pollenflugkalender an, um Allergiker über die blühenden Pflanzen up to date zu halten.

Frühling heißt für viele Betroffene : anhaltende laufende Nase, angeschwollene Schleimhäute, tränende und brennende Augen bis hin zum Asthma. Heuschnupfen ist eine Allergie, die durch die innere Abwehr des Körpers verursacht wird, da dieser eindringende Fremdkörper ausschwemmen will. Bei vielen Patienten helfen nur starke Medikament, Nasensprays und Augentropfen um zumindest die Akutzeit zu überstehen.    [...mehr]


Autor: Stephanie

Bei den derzeitigen Temperaturen von weniger als zehn Grad Celcius sind Erkältungskrankheiten vorprogrammiert.

Schnupfen wenn man keine Luft durch die Nase bekommt ist dies ein sehr beengendes Gefühl © flickr / nyki_m

Inhalieren ist ein einfaches Mittel um Schnupfen, Halsschmerzen und Co. den Kampf anzusagen.

Ob mit Inhalator oder der guten alten Kochschüssel, Inhalieren muss nicht immer teuer und durch Medikamente ermöglicht werden.

Viele schwören auf Gelomyrtol oder Jasminöl, doch dazu muss man zur Apotheke und Geld bezahlen, wenn es auch viel einfacher geht.

Welche Alternativen gibt es?
Statt Wick vaporub empfehle ich einfach Kochsalz, dass jeder zuhause hat. Ein oder zwei Esslöffel davon in zwei Liter stark erhitztes Wasser geben und mindestens zehn bis fünfzehn Minuten inhalieren.

Wie inhaliere ich richtig?
Durch den Mund tief einatmen und durch die Nase aus, dann zieht man den Schleim nicht in die Nebenhöhlen!    [...mehr]


Autor: Stephanie

Allergene sind Stoffe, die allergische Reaktionen auslösen. Sie sind fast überall zu finden, ob es nun die Erdnuss oder eine Staubflocke ist.

Gräser © flickr / eye of einstein

Insgesammt gibt es vier große Gruppen der Allergietypen, welche sich wie folgt unterscheiden lassen:

Typ I (sofort)
Viele Allergiker haben eine hohe Anzahl von Mastzellen mit IgE-Antikörpern. Wenn nun ein passendes Antigen bindet, wird vor allem Histamin ausgeschüttet. Die Symptome äußern sich nur tränende Augen oder Niesen. Ein passendes Beispiel ist Heuschnupfen.    [...mehr]


Autor: Michael

Wespenstiche, oder Stiche von Bienen oder Hummeln sind nicht nur äußerst schmerzhaft und ärgerlich, sie können auch bei vielen Menschen hierzulande allergische Reaktionen auslösen. In Deutschland sind etwas über drei Millionen Menschen von derartigen Allergien betroffen, so dass in einigen akuten Fällen sogar Gefahr für das Leben dieser Menschen besteht.

Wespe

Ist man von einer Wespe, Biene oder Hummel gestochen worden, sollte man nicht gleich in Panik verfallen. Die Stichstelle sollte in jedem Fall gekühlt werden, um den Schmerz zu lindern. Sollten jedoch weitere Reaktionen wie Atemnot, Schweißausbrüche, Hautausschläge, Übelkeit oder Herzrasen auftreten, muss zwingend ein Arzt aufgesucht werden.




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Autor: Kerstin

Birke © Kerstin

Die ersten warmen Tag des Jahres: die Wiesen blühen, Pollen fliegen und die Beschwerden vieler Menschen steigen. Diagnose: Heuschnupfen.

Zirka 20 Prozent der Bevölkerung leiden an der in Fachkreisen als saisonale allergische Rhinitis bezeichneten Krankheit. Sie gehört zu den atopischen Erkrankungen und geht mit einer vermehrten Produktion von IgE – Antikörpern einher, die Entzündungen in der Nasenschleimhaut verursachen. Folgen sind neben dem Reizhusten, dem Juckreiz und der Sekretion, auch das Verstopfen der Nase, medizinisch als Obstruktion bezeichnet.

Für die Erkrankung sind nicht nur genetische Faktoren verantwortlich - es spielen auch Umwelteinflüsse eine wichtige Rolle. So sind vor allem die Industrie- Nationen betroffen, während die Länder der dritten Welt kaum an Allergien leiden. Grund dafür sind der hohe Hygienestandard und die Zugewinne in der Lebensqualität im Vergleich zu den Entwicklungsländern.

Die allergische Rhinitis tritt bereits bei Kindern auf. Beim Erstkontakt mit potenziellen Allergenen (Substanzen, die Allergien auslösen können) kommt es allerdings noch nicht zu den beschriebenen Entzündungsreaktionen. Vielmehr werden diese vom Phagozytose- System des menschlichen Körpers erkannt und dem Immunsystem präsentiert. Das Phagozytose- System wird vertreten durch die Makrophagen, auch Fresszellen genannt, die dazu da sind, unbekannte Stoffe aus dem menschlichen Körper zu eliminieren.

Das Immunsystem ist dann in der Lage Antikörper gegen die unbekannte Substanz zu bilden und bei einem wiederholten Kontakt zum Schutz des Menschen freizusetzen.

Ein chronischer Verlauf der Erkrankung birgt die Gefahr von Komplikationen und Langzeitfolgen: neben Veränderungen der Nasenschleimhaut kann auch eine Störung des Geruchsinns eintreten. Daher ist eine konsequente Therapie dringend notwendig, Hausmittel sind unangebracht. Neben den H1-Antihistaminika und den Glucocorticoiden, ist es seit wenigen Jahren auch möglich eine Hyposensibilisierung durchzuführen. Dabei wird den Betroffenen ein Allergensubstrat in steigender Dosierung gespritzt. Wird die Höchstdosis erreicht, folgen weitere drei Jahre, in denen die Immuntherapie fortgesetzt wird.

Trotz aller bisherigen Erfolge besteht weiterhin viel Handlungsbedarf in der Therapie – damit auch Betroffene den Frühling in vollen Zügen genießen können.

Weitere Infos und News zum Thema Heuschnupfen auf wellblog

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Autor: Christophe

Der Frühling scheint, allmählich, doch zu kommen - und mit ihm das immer dringender werdende Verlangen nach einer Figur, die den Sommermonaten halbwegs angemessen wäre.

Es ist doch so: Im Winter tragen wir weite Kleidung, dicke Pullover, viel Wolle, Jacken … und essen auch (was sogar wissenschaftlich bewiesen ist) mehr fetthaltige Nahrung als in den Sommermonaten. Und im Frühling kommt dann, das gehört irgendwie dazu, das böse Erwachen: Der Bauch zu dick, die Oberschenkel zu schwabbelig, der ganze Kerl im allgemeinen (bzw., die Kerlin) kaum ansehnlich, und am allerwenigsten in Badeklamotten.

Was tun? Zwar verheißen derzeit diverse Plakate, ein bizarres Getränklein nehme den Hunger fort - bloß, so recht dran glauben will eigentlich niemand. Also treibt es die (gefühlt) Dicken in Deutschland in Scharen in die Naherholungsgebiete: Es wird wieder gejoggt. Oder gewalkt. Respektive Fußball, Tennis, Squash, Pétanque, Fangen, etc., etc. - kurzum: Deutschland bewegt sich!

Was ja gar nicht schlecht ist. Zumal eine Studie der Universität Ulm jüngst nachweisen konnte, das regelmäßiger Ausdauersport die Konzentrationsfähigkeit und das Gedächtnis deutlich stärkt. Wenn das mal nichts ist - guten Lauf!    [...mehr]


Autor: Michael

Die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst hat ihren Pollenflugkalender für das Jahr 2008 aufgrund der klimatischen Veränderungen im mitteleuropäischen Raum anpassen müssen. Die aktualisierte Prognose geht von einer deutlichen Steigerung des Pollenvorkommens aus; damit sind Allergiker die Ersten, welche die Auswirkungen des Klimawandels zu spüren bekommen. So haben Allergie Ratgeber jetzt einen neuen Pollenkalendar für das Jahr 2008 herrausgegeben.

Die Experten stellten bei der Auswertung von Daten der vergangenen acht Jahre den Korrekturbedarf fest. Der neuen Prognose zufolge wird die Pollenbelastung besonders in den sonst relativ belastungsarmen Monaten - Januar, Februar, November - zunehmen. Aus medizinischer Sicht ist dieser Umstand besonders besorgniserregend, weil die aufgrund der höheren Belastung vermehrte Einnahme von Medikamenten letztlich die Sensibilisierung eines Allergikers noch vergrößern - und damit die allergischen Beschwerden verschlimmern - kann.    [...mehr]


Autor: Michael

Hase mit Frühjahrsmüdigkeit © flickr / jpockele

Aufgrund der - mal wieder - relativ hohen Temperaturen und des milden, frühlingshaften Klimas insgesamt organisieren sich in den Baumwipfeln bereits die Chöre der Singvögel; manche Tierart zieht die Brunftzeit um ein paar Wochen vor.

Das vermeintlich angenehme Wetter hat aber auch zurfolge, dass die sogenannte “Frühlingsmüdigkeit” dem ein oder anderen Menschen in unseren Breiten zu schaffen macht. Aber, Frühlingsmüdigkeit - was ist das eigentlich?

Unter Frühlingsmüdigkeit versteht man eine Mischung aus Kopf- und Gliederschmerzen, Müdigkeit, Antrieblosigkeit und (gelegentlich) depressiven Beschwerden, die bei manchen Menschen im März und April auftreten. Oder eben etwas früher, wenn das Wetter nur tüchtig verrückt spielt. Zwar vermuten Mediziner, dass die Ursachen der Frühlingsmüdigkeit in einem unausgeglichenen Hormonhaushalt und einer falschen, weil immer noch dem Winter angepassten, Ernährung zu suchen sind - bewiesen sind diese Thesen bislang noch nicht. Fest steht lediglich, dass eine leichte, vitaminreiche Ernährung, sowie ausreichend Bewegung und Schlaf den Symptomen entgegenwirken.

Tatsächlich muss der menschliche Körper seinen Hormonhaushalt im Frühling umstellen; und auch der “natürliche Hunger” verändert sich: Während wir im Winter - intuitiv ;-) - gerne fett und kalorienreich essen, um unsere Fettreserven aufzubauen, bevorzugen wir (?) im Sommer leichtere, vitaminreiche Nahrungsmittel.

Wer sich in den kommenden Wochen also öfter schlapp und müde fühlt, sollte es mal mit Schlaf, Vitaminen und Joggen versuchen - wirkt Wunder!    [...mehr]