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Autor: Christophe

Als Tremor bezeichnet man medizinisch ein unkontrolliertes, chronisches und (scheinbar?) grundloses Zittern. Betroffen sein können Arme, Beine, Füße – meistens aber sind es die Hände. Der essentielle Tremor kann grundsätzlich in jedem Alter einsetzen; bei älteren Menschen wird er häufig mit einem Symptom der Parkinson-Krankheit verwechselt. Im schlimmsten Fall sind Menschen, die an einem essentiellen Tremor leiden, nicht mehr in der Lage, mit ihren Händen feinmotorische Arbeiten (etwa Schreiben) auszuüben.

Der Tremor gibt der Medizin bis heute Rätsel auf: Zunächst ist es schwierig, ihn zu diagnostizieren; de facto funktioniert die Diagnose über ein Ausschlussverfahren, indem Krankheiten, zu deren unmittelbaren Symptomen ein tremorartiges Zittern gehört, ausgeschlossen werden. Ferner sind die Ursachen der Erkrankung bis heute nicht bekannt – wodurch das Zittern beginnt, weshalb es überhaupt einsetzt und warum es manchmal auch unvermittelt wieder abbricht, wissen wir nicht.

Entsrpechend schwer fällt die Therapie – an unbekannten Ursachen ansetzen kann sie nicht: Bestenfalls die konkreten Beschwerden lassen sich etwas vermindern, aber langfristige Besserung gewährleisten solche Maßnahmen natürlich nicht.

Glücklicherweise hat die Aufklärung rund um das Thema Tremor in den letzten Monaten deutlich zugenommen – einschlägige Internetseiten informieren über das chronische Zittern; auch Hausärzte und Neurologen gehen offensiver damit um. Womit ein erster Schritt in die richtige Richtung getan sein dürfte.    [...mehr]


Autor: Michael

Vaginale Pilzinfektionen, d.h. die Infektion der Vagina mit Hefen, ist weit häufiger, als gemeinhin angenommen wird: Rund drei Viertel aller Frauen sollen nach Schätzungen mindestens einmal im Leben von einer derartigen Infektion betroffen sein. Was verursacht die vaginale Pilzinfektion – und wie kann man ihr vorbeugen?

Ursache

Eine ganze Reihe von Pilzen gehören zur gewöhnlichen Scheidenflora und sind im Prinzip ungefährlich. Wird allerdings der pH-Wert der Vaginalschleimhäute neutralisiert, können die Pilze sich unter Umständen kurzfristig stark vermehren.

Grundsätzlich hat die Vagina einer geschlechtsfähigen, gesunden Frau einen pH-Wert im Bereich von 4-4,5; sie ist also sauer. Wird dieser Wert aus irgendwelchen Gründen auf bis zu 5,5 erhöht, sind die Schleimhäute pH-neutral. Das begünstigt das Wachstum von Pilzen.

Der pH-Wert der Vagina kann von verschiedenen Seiten beeinflusst werden: Mangelnde (oder übertriebene) Hygiene bzw. die falschen Mittel, enge Kleidung, Stress, ein geschwächtes Abwehrsystem, Geschlechtsverkehr sowie bestimmte Medikamente können den pH-Wert der Vaginal-Schleimhäute empfindlich beeinflussen.

Vorbeugung

Zur Vorbeugungen von Vaginalmykosen sollte alles vermieden werden, was den pH-Wert der Vaginal-Schleimhäute neutralisieren kann. Dazu gehören Bade- und Massageöle, Duschcremes, Desinfektionsmittel, bestimmte Verhütungsmittel und Medikamente (auf dem Beipackzettel zu vermerken), enge und luftundurchlässige Kleidung; und natürlich darf auch der Genitalbereich des Sexualpartners nicht mit solchen Mitteln in Berührung gekommen sein. Die Anwendung von Intimwaschlotionen, die gewöhnlich einen relativ geringen pH-Wert aufweisen, kann nützlich sein.

Vaginalmykosen treten im Prinzip relativ häufig auf – man spricht nur nicht darüber. Betroffene sollten umgehend einen Gynäkologen aufsuchen um eine erfolgreiche und rasche Therapie zu gewährleisten.    [...mehr]


Autor: Michael

Ein Myom ist ein gutartiger Muskeltumor, der durch Östrogene im Körper von Frauen im gebährfähigen Alter entstehen kann. Mädchen vor der Pubertät sind nicht betroffen, und nach der Menopause können Myome nicht weiter wachsen; manchmal schrumpfen sie sogar ein.

Myome sind übrigens nichts Ungewöhnliches: Mediziner gehen davon aus, dass rund 25% aller Frauen nach dem 30. Lebensjahr Uterusmyome haben – allerdings verursachen die Tumore nur bei einem Viertel der betroffenen Frauen Beschwerden aus, die behandelt werden müssten.

Ob ein Myom die Gesundheit beeinträchtigt oder nicht, hängt von seiner Lage und Größe ab. Unter Umständen können Myome verstärkte Regelblutungen, Beschwerden beim Wasserlassen, beim Stuhlgang sowie beim Geschlechtsverkehr und gelegentlich auch Glieder- und Rückenschmerzen verursachen. In seltenen Fällen führen sehr ausgeprägte Myome zur Sterilität.

Eine Schwangerschaft kann von Myomen wesentlich beeinträchtigt werden; in den meisten Fällen empfehlen Ärzte einen Kaiserschnitt. Wenn ein Myom starke Beschwerden verursacht, kann es mittels verschiedener Methoden, gegebenenfalls auch operativ, entfernt werden. Aber in der Regel ist das nicht nötig – drei Viertel aller Myome lassen sich gar nicht bemerken.    [...mehr]


Autor: Michael

In neunzig Prozent aller Fälle dürfen Sie davon ausgehen, dass ein Fragezeichen im Titel eines Artikels rhetorisch gemeint ist. Nicht anders im vorliegenden Fall: Skorbut ist alles andere als eine Fußnote in der Schifffahrts- und Kreuzfahrergeschichte. Das – übrigens aus dem Germanischen stammende – Wort bezeichnet eine Vitamin-C-Mangelerkrankung und damit die wohl gefährlichste Vitaminmangel-Erkrankung überhaupt.

Bis weit ins achtzehnte Jahrhundert war Skorbut der Schrecken aller Seemänner; jene verzehrende, unaufhaltsame Krankheit, die gleichsam aus dem Nichts nach mehreren Monaten auf See unter den Schiffsbesatzungen auszubrechen und einen großen Teil derselben hinzuraffen pflegte. Skorbut äußerte sich zunächst in andauerndem Zahnfleischbluten und Verwachsungen im Zahnfleisch, später kamen Fieberkrämpfe, Gelenkentzündungen und chronischer Durchfall hinzu. Vor 1756 endete die Krankheit, die auch während der Kreuzzüge in belagerten Städten ausgebrochen war, nicht selten tödlich. In besagtem Jahr beobachtete der britische Arzt James Lind, dass Zitursfrüchte dem Ausbruch der Erkrankung offensichtlich vorbeugten. Zwar war er noch fern davon, die Ursachen des Skorbut zu entdecken – ein wirksames Mittel dagegen hatte er aber gefunden. Und eine der größten Gefahren der Seefahrt, von der immerhin schon Plinius und Hippokrates berichtet hatten, war weitgehend gebannt.

Tatsächlich bedeutet Skorbut (oder Möller-Barlow-Syndrom) einen eklatanten Vitamin-C-Mangel. Lind lag mit seinen Zitrusfrüchten also ganz richtig. Fortan versorgten sich Matrosen mit Limettensaft; den Spitznamen “Limey” haben sie im Englischen noch heute inne. Heute kann dank moderner Konservierungstechniken einem Vitaminmangel auf hoher See vorgebeugt werden. Dennoch ist Skorbut nach wie vor eine immer wieder auftretende Krankheit, die besonders in Ländern der Dritten Welt weiterhin bedrohliche Ausmaße annimmt. Meist wird sie durch Mangelernährung verursacht. In Europa dagegen tritt sie so gut wie gar nicht mehr auf; zuletzt wurden Skorbuterkrankungen in größerem Umfang in den Arbeitslagern der Nazis und in Stalins Gulags registriert. Gelegentlich trat Skorbut freilich in ländlichen Regionen während langer Wintermonate auf.    [...mehr]


Autor: Michael

Die Schilddrüse ist den meisten ein Begriff – wegen der zahlreichen Schilddrüsenerkrankungen, die besonders in der westlichen Welt sehr weit verbreitet sind. – etwa Jodmangel, bei dem sich ein markanter Kropf entwickelt. Wo die Schilddrüse eigentlich sitzt, kann schon nicht mehr jeder beantworten: Die “Glandula thyroidea” sitzt beim Menschen am Hals, vor der Luftröhre. Ihre Gestalt wird häufig mit einem Schmetterling verglichen; sie ist vergleichsweise klein und kann bei Frauen ein Gesamtvolumen von 18ml, bei Männern 25ml erreichen.

Die Schilddrüse ist eine der wichtigsten Hormondrüsen des menschlichen Körpers. Die in ihr produzierten Hormone beeinflussen vor Allem das Wachstum, sowohl des gesamten Organismus als auch speziell der Knochen. Die jodhaltigen Hormone beeinflussen außerdem den Energiestoffwechsel des Körpers.

Es gibt zahlreiche Schilddrüsenerkrankungen bzw. -fehlfunktionen, die alle den Hormonhaushalt des Körpers empfindlich beeinflussen können. Grundsätzlich können sie unterschieden werden in Entzündungen, tumorartige Krankheiten, Neubildungen, Entwicklungsstörungen. Je nachdem tritt eine Unter- oder Überfunktion der Hormondrüse mit entsprechenden Folgen ein.

Die meisten Erkrankungen der Schilddrüse können heute zuverlässig und sicher therapiert werden; gegebenenfalls kann der Hormonhaushalt medikamentös ausgeglichen werden. In den folgenden Tagen werde ich ein paar Einführungstexte in die häufigsten Schilddrüsenerkrankungen posten.    [...mehr]


Autor: Michael

17 teils prominente Ärzte haben in der vergangenen Woche Kunstfehler eingeräumt, und damit ein Tabu gebrochen, das in der Ärztewelt zwar durchaus keines ist, außerhalb aber für einige Aufregung sorgte. Dementsprechend skandalös titelte die Bild-Zeitung und ritt den Dämon kollektiver Behandlungsängste.

Nicht ganz zu Unrecht, natürlich: Denn die Zahl der Behandlungsfehler (oder, in der Presse, “Kunstfehler”) ist offenbar weit höher anzusetzen, als dies bisher getan wurde. Das hat aber nicht notwendigerweise etwas mit unqualifizierten Medizinern zu tun, sondern schlicht mit einer rigorosen Überschätzung des Ärztestands insgesamt.

Jetzt mal ehrlich: Überrascht jemanden die Erkenntnis, dass – und in welchem Maße – Kunstfehler unterlaufen – angesichts der (finanziellen) Zustände der Krankenhäuser? Angesichts hoffnungslos über-buchter Ärzte? Angesichts rigider Sparmaßnahmen im öffentlichen Dienst? Die Krankenkassenbeiträge steigen konstant, indessen die Erstattungen immer weiter reduziert werden.

Die Medizin hat wenig mit der Mär vom “Halbgott in Weiß” zu tun. Schockiert zu sein von den Bekenntnissen der 17 Mediziner, und gleichzeitig jahrelang den Geldhahn abdrehen – das ist schon irgendwie schizophren.    [...mehr]


Autor: Michael

Die Meldung verbreitete sich wie ein Lauffeuer: Anfang 2008 forderte ein erneuter Ausbruch der Pest auf Madagaskar 18 Menschenleben.

Der Vorfall beweist: Die Pest, von vielen als mythisch überhöhte Geißel des Mittelalters betrachtet, ist kein Phänomen der Vergangenheit. Tatsächlich trat die Pest auch im 20. Jahrhundert gelegentlich auf; meist in Ländern, deren hygienische und medizinische Versorgung mangelhaft war, bisweilen aber auch in vermeintlich gut versorgten Industrienationen; 1992 etwa forderte ein Pestausbruch in den Vereinigten Staaten zwei Tote. Allerdings kann sie heute mithilfe von Antibiotika relativ einfach und zuverlässig bekämpft werden.

Ratten brachten die Pest im 14. Jahrhundert nach Europa.

In den Jahren 1347-49 suchte die verheerendste Katastrophe des gesamten Mittelalters das Abendland heim: Vom Mittelmeerhafen Kaffa ausgehend, verbreitete die Pest sich innerhalb weniger Monate über ganz Europa; erreichte 1349 schließlich auch Deutschland, England und Schweden. Man geht inzwischen davon aus, dass ein Handelsschiff Ratten eingeführt hat, die infizierte Rattenläuse mitbrachten. Vom Biss dieser Tiere infiziert, dauert die Inkubationszeit beim Menschen zwischen einigen Stunden und sieben Tagen. Im 14. Jahrhundert waren die Chancen auf Heilung aussichtslos; ein Infizierter galt quasi als tot und wurde selbst von seinen Nächsten gemieden. Es ist überliefert, dass Ärzte und Priester sich weigerten, die Kranken zu besuchen. Im Osten Europas scheint man bisweilen gar Infizierte, die noch nicht gestorben waren, beerdigt zu haben – manche von ihnen befreiten sich aus ihren Gräbern; man vermutet, dass der Vampirmythos unter diesem Umständen geboren wurde. Die Zahl der Todesopfer der als “Schwarzer Tod” in die Geschichtsbücher eingegangenen Pandemie wird inzwischen auf zwischen 20 und 25 Millionen geschätzt. Man muss davon ausgehen, dass rund ein Drittel der Bevölkerung ihr zum Opfer fiel. Die Krankheit fegte in mehreren Wellen in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts über den Kontinent und prägte wie keine andere Katastrophe – seien es Kriege, Hungersnöte, Vertreibungen oder andere Krankheiten – die Weltsicht des späten Mittelalters.

Heutzutage kann die Pest zwar medizinisch – mithilfe von Antibiotika – behandelt werden; ihre akute Gefährlichkeit büßt sie deshalb aber keineswegs ein. Wird die Krankheit nicht rechtzeitig diagnostiziert, bestehen nur geringe Heilungschancen. Die Diagnose der Beulenpest ist über Erreger im Blut oder das Sekret der Beulen möglich; im Falle der Lungenpest wird der blutige Auswurf untersucht. Impfungen sind möglich, bieten aber nur für drei bis sechs Monate Schutz; ferner stellen sie für sich bereits eine Gefährdung dar, da viele Menschen sie nicht vertragen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt daher nur die Impfung von akuten Risikogruppen – also Menschen, die mit infizierten Nagetieren oder Läusen in Kontakt kommen können; und auch diese nur unter Vorbehalt. In erster Linie durch die verbesserte Infrastruktur und das schnelle Informationswesen konnten größere Verbreitungen der Krankheit im zwanzigsten Jahrhundert verhindert werden; strenge Quarantänen und kurzfristige Hilfsprogramme trugen dazu bei, dass die Pest eine Verbreitung wie im 14. Jahrhundert wohl nicht mehr erfahren wird.    [...mehr]


Autor: Michael

alte Apotheke flickr©Ela48

Der Einsatz von Internet-Apotheken sorgt in Deutschland immer noch für Kontroversen. Das negative Bild, welches vor allem durch private zwielichtige Arzneimittelanbieter entstanden ist, wirft ein völlig falsches Bild auf ein Genre, das dank der kurzen Lieferwege und dem Wegfall von Zwischengebühren zu einer Entlastung des Gesundheitssystems führen kann.

In anderen Ländern funktioniert das Vertreiben von Medikamenten schon wesentlich reibungsloser. Die benötigten Medikamente werden zum Teil 30 Prozent billiger angeboten, gerade Medikamente die ohne schon sehr kostenintensiv sind, ist dieses Verfahren äußerst lohnenswert. Die Basis für die die günstigen Angebote liefert eine Berufsgruppe, die in der Außendarstellung sehr zu leiden hat – Pharmaberater. Sie bilden prinzipiell die Schnittstelle zwischen den Pharmaherstellern und den Ärzten. Beratungen und die Vorstellungen von neuen Medikamenten bei Ärzten sind die elementaren Aufgaben eines Pharmaberaters. Internetapotheken beschäftigen gleich mehrere von ihnen, um die neuesten Entwicklungen nicht zu verpassen und auch, um einen guten Draht zu den Herstellern zu besitzen.

Internet-Apotheken bieten auch eine hervorragende Plattform für neue Stellenangebote. Natürlich rechnen Experten damit, dass es zu Schließungen einiger Apotheken-Filialen kommt, aber letztendlich werden das Gesundheitssystem sowie die Krankenkassen finanziell deutlich entlastet. Die Entwicklung in Deutschland muss man aber noch abwarten.    [...mehr]


Autor: Michael

Hätten Sie gewusst, dass Ohrentropfen optimalerweise körperwarm sein sollten? Und dass sie, wenn sie zu kalt sind, Schwindelgefühle und Kopfschmerzen verursachen können?

Grapefruitsaft darf nie mit Medikamenten eingenommen werden – das wissen die meisten. Aber welche Feinheiten es außerdem zu beachten gilt, ist häufig unbekannt: Apotheker gehen davon aus, dass rund 40 Prozent aller verschriebenen Medikamente falsch oder gar nicht eingenommen werden.

Im harmloseren Fall bedeutet das, dass die Medikamente in ihrer Wirksamkeit reduziert werden. Unter Umständen kann die falsche Einnahme aber auch gefährlich werden – Beispiel Grapefruitsaft: Das Getränk hemmt ein bestimmtes Enzym in Darmschleimhaut und Leber. Medikamente werden in der Folge in gesteigerter Menge aufgenommen; was letztlich zu Vergiftungserscheinungen führen kann.

Wer eisenhaltige Medikamente zusammen mit Tee oder Kaffee einnimmt, riskiert, dass die enthaltenen Pektine sich mit dem Eisen im Darm in feste chemischen Verbindungen zusammenfügen. Und wer besonders fett oder ausgiebig isst, muss damit rechnen, dass ein Schmerzmittel erst viel später – wenn überhaupt – Wirkung zeigt.

Eine solche Aufzählung ließe sich beliebig fortsetzen. Zwar führen die Beipackzettel der Medikamente inzwischen einen genauen Katalog der Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auf – aber über die Art der Einnahme sagen sie immer noch recht wenig aus. Grundsätzlich gilt: Wenn ein Getränk zur Einnahme vonnöten ist, empfiehlt sich unbedingt Wasser. Und die Formulierung “auf nüchternen Magen” bedeutet nicht kurz vor dem Essen, sondern mindestens eine halbe Stunde davor. Verschiedene Fachzeitschriften und Internetseiten versuchen inzwischen, die korrekte Einnahme bestimmter Medikamente zu katalogisieren. Bis allerdings das Wissen um die richtige Art der Einnahme in der breiten Öffentlichkeit angelangt ist, dürften noch ein paar Jahre vergehen, in denen 40 Prozent umsonst geschluckt werden …    [...mehr]


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