Bluthochdruck: Kann die Ernährung helfen?

Ein zu hoher Blutdruck fällt den meisten Menschen erst mal nicht auf. Es führt nicht zu Beschwerden und hat, besonders in der Jugend, den Vorteil, dass man viel Energie bereit hält. Morgens ist man gleich wach und abends kann man länger machen.

Doch Vorsicht! Ein Arzt erklärte ein mal, dass man sich das vorstellen muss, wie eine Kerze die heller brennt – sie brennt schneller ab. Mit anderen Worten der Druck auf die Gefäße kann so hoch werden, besonders mit steigendem Alter, dass es zu Herzinfarkten und auch zu Gehirnschlägen kommt.

Kann die Ernährung hier helfen? Klare Antwort: Ja! Vor allem ist der Salzgehalt relevant. So muss darauf geachtet werden, dass man nicht allzu viel des Natrium – Chlorids zu sich nimmt. Dass man sich gesund ernährt, ist ja klar und logisch. Doch dies gilt vor allem für die Freunde der Hypertonie (Bluthochdruck). Auch Fertigessen oder Fertigsaucen sind meist sehr Natriumhaltig.

Daneben sollte man auch ein starkes Übergewicht vermeiden, nicht allzu viel Kaffee trinken und möglichst nicht rauchen. All das verstärkt den Druck auf die Adern und führt über kurz oder lang zu Blutdruckbeschwerden.
Zudem gibt es auch Atemtechniken, die den Druck und den Stress reduzieren. So nimmt man tief Luft und bläst sie langsam über den zu einem „F“ geformten Mund heraus. Eine andere Möglichkeit ist, wenn man einen Zahnstocher mit einem Pflaster hinter dem Ohr befestigt. So ähnlich, wie einen Bleistift den man hinters Ohr klemmt. Dies kommt aus der asiatischen Meditationsmedizin.

Mediziner
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