Die Altenpflege befasst sich mit der Betreuung und Pflege von Senioren sowohl im häuslichen Umfeld als auch in sogenannten Alten- oder Seniorenheimen. Es geht bei der Altenpflege darum, den alten Menschen einen möglichst hohen Lebensstandart zu ermöglichen, trotz der nachlassenden körperlichen und geistigen Kräfte.

Im Alter nimmt leider bei jedem Menschen die körperliche und geistige Unversehrtheit ab, so dass viele Menschen auf die Betreuung von Verwandten, aber auch von fremden Personen, angewiesen sind. Nach einem Schlaganfall, oder anderen schlimmen Krankheiten die dazu führen können, dass der Mensch seine selbstständige Lebensführung nicht mehr bestreiten kann, müssen einige Senioren, die keine nahe stehenden Verwandten mehr haben, in ein Seniorenheim übersiedeln. [...mehr]
22. Juni 2010

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Thrombosen sind Blutgerinnsel, die besonders häufig in den Beingefäßen entstehen. Viele Faktoren können das Thromboserisiko deutlich erhöhen. Besonders Menschen, die zu Krampfadern neigen sollten sich aber regelmäßig vergewissern, dass ein Schmerz im Bein nicht vielleicht doch von einer verstopften Beinvene kommt.

Jede Frau, die die Pille nimmt ist wahrscheinlich beim Frauenarzt schon einmal danach gefragt worden, ob sie raucht; wenn man operiert wird bekommt man schicke
weiße oder hautfarbene Strümpfe angelegt; einige Spritzen sich bei längeren Reisen im Flugzeug Heparin - der Grund: Thrombosen. [...mehr]
15. Dezember 2009

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„Anti-Aging“ der Trendbegriff unserer Zeit, welcher die Menschen auffordert speziell im Alter jung, vital und körperlich gesund zu bleiben.

Durch Verbreitung in den Medien wird dieser Begriff fälschlicherweise als Lifestile-Gefühl vermarktet und konzentriert sich fast nur auf jugendliches Aussehen und die Vermeidung des äußerlichen Alterns. Die tatsächliche Vorsorge zur Erhaltung der Vitalfunktionen des Körpers erhält eher eine sekundäre Rolle, da eine medizinische Aufklärung der Bevölkerung noch nicht verstärkt verbreitet wird. Erst seit kurzem nimmt die Schulmedizin die Präventivmedizin als eine ernstzunehmende Option in der Behandlung altersbedingter Erkrankungen wahr. So werden mittlerweile Medikamenten gegen erhöhte Cholesterinwerte (sog. Statine) bei Patienten mittleren Alters gegeben. Der Hintergrund dafür ist, das Risiko einer Herzerkrankung im späteren Lebensstadium zu reduzieren. Auch erhoffen sich viele Wissenschaftler der Gen-Medizin viele Behandlungsmöglichkeiten zur Prävention und Behandlung altersbedingter Erkrankungen. Mit dem Alter geht ein Rückgang an physiologischen Funktionen einschließlich der Fähigkeit der Gewebserneuerung einher, was ein Gewebeuntergang nach Verletzung oder Verschleiß zufolge haben kann. Einige dieser rückläufigen Prozesse scheinen genetisch bedingt zu sein, aber auch vermeidbare Veränderungen in der Biochemie des Körpers können eine Rolle spielen. Das frühzeitige Einsetzen von Alterserkrankungen kann man heutzutage durch Umweltbelastungen, Veränderungen des Lebensstilles und besonders durch ungesunde Ernährung zurückzuführen. [...mehr]
20. Mai 2009

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Schlaganfall ist eine schlagartig eintrettende Unterbrechung der Blutzufuhr im Gehirn. Die Nervenzellen in der Gehirnregion werden durch die Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr beschädigt, und können sich nur vereinzelt wieder regenerieren.

Die häufigste Todesursache in Deutschland resultiert aus Schlaganfall-, Herz- und Krebserkrankungen. Besonders gefährdet von der Krankheit sind Menschen über 65 Jahren. Die Folgen von Schlaganfällen sind Behinderungen oder Pflegebedürftigkeit im Alter.
Zu den Risikofaktoren für einen Schlaganfall gehören Bluthochdruck, Diabetes Mellitus, die Einnahme der Anti-Baby-Pille, Rauchen, mangelnde Bewegung, Gefäßerkrankung, Herzerkrankungen, zunehmendes Lebensalter, Übergewicht und erhöhte Bluttfettwerte. [...mehr]
13. Mai 2009

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Cholesterin ist schon als Verursacher bestimmter Krankheiten bekannt. Neuere Forschungen machen auch Triglyceride für bestimmte Symptome und Syndrome verantwortlich. Vermutlich bedingen sie Blutverdickung und Verkalkung der Arterien, die wiederum zu schweren Krankheiten führen können.
Dass Fett im Übermaß nicht gesund ist, wurde schon des Öfteren debattiert. Ein Grund dafür sind neben Cholesterin, Triglyceride, wie Stern.de berichtet. Sie sind sogenannte “neutrale Fette”, die etwa in Speiseölen vorkommen.

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3. Februar 2009

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Alterskrankheiten bedeuten nicht, dass sie nur alte Menschen bekommen können.

Es kommt auf die persönliche Fitness von Körper und Hirn an.
Die so genannte Senezenz, ist dafür verantwortlich, dass die Leistungsfähigkeit von Zellen abnimmt. Gewebe verlieren mehr Wasser und somit auch Elastizität, wodurch die Organfunktion insgesammt reduziert wird. Es ist also vollkommen natürlich, dass ein achtzig Jähriger nur noch die Hälfte des Atemvolumens wie ein dreißig Jähriger hat.
Entzündungen und degenerative Erkrankungen sind also typische Alterskrankheiten. Dazu zählen Arthrose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck sowie Krebserkrankungen. Es gibt noch Augenkrankheiten wie den grünen oder grauen Star oder die Alzheimer-Krankeheit, welche leider noch viel zu wenig erforscht ist.
Männer leiden übrigens mehr unter Prostatavergrößerung, Frauen hingegen an Osteoporose. Progerie ist eine schreckliche Krankheit, wo Kinder bereits anfangen sehr schnell zu altern. Sie werden meist nicht älter als zwanzig Jahre.
Wie kann man Vorbeugen senil zu werden?
Es gilt sich umfangreich und divers zu beschäftigen. Wer den ganzen Tag nichts tut, der fordert seinen Geist und Körper nicht. Ein gesundes Leben geführt zu haben, rettet einen zwar nicht vor resoluten Schlaganfällen, doch sie schränkt ein Risiko ein. [...mehr]
10. Dezember 2008

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Ein zu hoher Blutdruck fällt den meisten Menschen erst mal nicht auf. Es führt nicht zu Beschwerden und hat, besonders in der Jugend, den Vorteil, dass man viel Energie bereit hält. Morgens ist man gleich wach und abends kann man länger machen.
Doch Vorsicht! Ein Arzt erklärte ein mal, dass man sich das vorstellen muss, wie eine Kerze die heller brennt – sie brennt schneller ab. Mit anderen Worten der Druck auf die Gefäße kann so hoch werden, besonders mit steigendem Alter, dass es zu Herzinfarkten und auch zu Gehirnschlägen kommt.
Kann die Ernährung hier helfen? Klare Antwort: Ja! Vor allem ist der Salzgehalt relevant. So muss darauf geachtet werden, dass man nicht allzu viel des Natrium – Chlorids zu sich nimmt. Dass man sich gesund ernährt, ist ja klar und logisch. Doch dies gilt vor allem für die Freunde der Hypertonie (Bluthochdruck). Auch Fertigessen oder Fertigsaucen sind meist sehr Natriumhaltig.
Daneben sollte man auch ein starkes Übergewicht vermeiden, nicht allzu viel Kaffee trinken und möglichst nicht rauchen. All das verstärkt den Druck auf die Adern und führt über kurz oder lang zu Blutdruckbeschwerden.
Zudem gibt es auch Atemtechniken, die den Druck und den Stress reduzieren. So nimmt man tief Luft und bläst sie langsam über den zu einem „F“ geformten Mund heraus. Eine andere Möglichkeit ist, wenn man einen Zahnstocher mit einem Pflaster hinter dem Ohr befestigt. So ähnlich, wie einen Bleistift den man hinters Ohr klemmt. Dies kommt aus der asiatischen Meditationsmedizin. [...mehr]
9. September 2008

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Die Anti-Baby-Pille, die 1961 erstmals auf den deutschen Markt kam, gilt als der Auslöser der sexuellen Revolution. Sie steht für eine zuverlässige Empfängnisverhütung und einem unbekümmerten Sex. Jedoch scheint die Anti-Baby-Pille nicht ganz ungefährlich zu sein. Dabei ist einer der größten Besorgnisse der Frauen, dass die jahrzehntelange Einnahme der Anti-Baby-Pille ihre Fruchtbarkeit mindert. Immerhin wird die Anti-Baby-Pille bereits in jungen Jahren verschrieben, und das nicht immer zum Schutz gegen eine ungewollte Schwangerschaft.

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28. Juli 2008

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Der Schlaganfall ist eine gerade bei jungen Menschen verkannte Krankheit. Sie wird immer noch zu sehr dem älteren Bevölkerungsteil zugeschrieben und dabei werden eigene Signale des Körpers meistens ignoriert. Häufigster Risikofaktor ist Bluthochdruck, etwa 70 Prozent aller Schlaganfälle werden dadurch ausgelöst.
Die Zunahme an übergewichtigen Menschen erhöht somit auch bei jüngeren Personen das Schlaganfallrisiko. Weitere Risiken sind Diabetes, ein zu hoher Cholesteringehalt, Arterienverkalkung sowie kleinere Herzkrankheiten. Ein Schlaganfall ist meistens die Folge anderer zuvor ignorierter Erkrankungen.
Typische Symptome eines Schlaganfalls sind Taubheit in Armen und Beinen, eingeschränktes Hören und Sehen sowie Schreib- und Koordinationsschwächen. Manchmal tritt auch eine leichte Verwirrung bei der betroffenen Person ein. Der Betroffene sollte sofort ins Krankenhaus gebracht werden, um mögliche Folgeschäden zu vermeiden oder gar um ihn das Leben zu retten.
Nach einem Schlaganfall sollte man seine Lebensweise erheblich verändern. Leichter Sport und eine gesunde Ernährung sind wesentliche Faktoren zum Erhalt der Gesundheit. In sehr schlimmen Fällen sind körperliche Behinderungen derart massiv, dass man einen Pflegedienst oder eine intensive Betreuung benötigt. Auf diese sollte man dringend zurückgreifen, um das Risiko eines weiteren Anfalls zu senken.
Durch Vorsorge kann man einen Schlaganfall aber auch gezielt vorbeugen. Regelmäßige Untersuchungen der körperlichen Werte gibt einen genauen Aufschluss über die eigene Gesundheit. Sport, gesunde Ernährung und Stressvermeidung helfen nicht nur gegen einen Schlaganfall. [...mehr]
23. November 2007

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