Beiträge vom: September, 2011

Autor: Michael

Malaria ist eine der bekanntesten Tropenkrankheiten, und allein der Gedanke an die auch Sumpf- oder Wechselfieber genannte Erkrankung lässt viele Urlauber bereits im Vornherein erschauern.

Eine Impfung gegen Malaria gibt es bisher nicht, durchaus aber vorbeugende Maßnahmen. Wer in ein Malaria-gefährdetes Gebiet reisen möchte oder muss, sollte vor allem auf einen wirkungsvollen Mückenschutz achten, denn heutzutage werden die Malaria-Erreger bekanntlich vor allem durch Stechmücken übertragen. Auch die Chempprophylaxe, die Einnahme von Medikamenten, kann der Vorbeugung dienen, wird jedoch nur für Gebiete empfohlen, in denen das Risiko einer Infektion besonders hoch ist.    [...mehr]


Autor: Michael

Mit einer Gehirnerschütterung ist nicht zu spaßen, denn selbst ein leichtes Schädel-Hirn-Trauma birgt Risiken, die nicht leichtfertig abgetan werden sollten.

Wer also glaubt, Symptome einer Gehirnerschütterung zu erkennen, sollte dafür sorgen, dass der Betroffene sich sofort in ärztliche Behandlung begibt. Es können beispielsweise Blutungen auftreten, die auf Verletzungen im Bereich des Hirns selbst, der Hirnhäute oder des Hirnschädels hinweisen. Da Laien solche Komplikationen unmöglich selbst diagnostizieren oder voraus ahnen können, wird nach einer Gehirnerschütterung meist eine zeitweilige ärztliche Beobachtung empfohlen.    [...mehr]


Autor: Michael

Unter dem Non Hodgkin Lymphom werden verschiedene Krankheitsverläufe zusammengefasst, bei denen entartete weiße Blutkörperchen das Lymphatische System, oder Lymphsystem, und nicht selten auch umliegendes Gewebe und Organe befallen.

So ist das Non Hodgkin Lymphom eine Krebs-Erkrankung, deren Verlauf kaum vorherzubestimmen ist und deren Ursachen zudem bisher noch nicht genau geklärt werden konnten. Auch eine einheitliche Aussage über die Lebenserwartung kann daher kaum gemacht werden, doch die durchschnittliche 5-Jahres-Überlebensrate – Also die Zahl der am Non Hodgkin Lymphom Erkrankten, die nach fünf Jahren noch am Leben sind – liegt derzeit bei etwas mehr als 50 Prozent.    [...mehr]


Autor: Michael

Psychische Krankheiten gibt es viele, von ADS bis zur Zwangsstörung sind die einzelnen Krankheitsbilder ebenso vielfältig wie ihre Ursachen oder die hier notwendigen Therapien.

Die Bezeichnung psychische Krankheiten umfasst eine Variation von Störungen, die vom als normal angesehenen menschlichen Verhalten abweichen. Dabei können sowohl Denk- als auch Handlungsweisen abseits der Norm stehen, oftmals ist der Betroffene dadurch in seinem Alltag stark eingeschränkt. Die Patienten begeben sich aus eigenem Willen oder zwangsweise in die Hände eines Psychiaters beziehungsweise Psychotherapeuten oder Klinischen Psychologen, neben Gesprächstherapien und dem Einsatz von Medikamenten ist auch die Wiedereingliederung der Patienten in die Gesellschaft ein wichtiger Teil ihrer Behandlung.    [...mehr]


Autor: Michael

Dem Krebs vorbeugen und niemals von der Erkrankung betroffen zu sein – das wünscht sich jeder. Die Behandlung ist selbst im frühen Stadium sehr belastend für Körper und Psyche. Viele sind sich jedoch nicht der Tatsache bewusst, dass man durch einen gesunden Lebensstil selbst Einfluss nehmen kann.

Denn man kann durchaus dem Krebs vorbeugen. In einem Interview mit dem „Focus“ erklärt die Krebsforscherin Cornelia Ulrich, dass „50, vielleicht sogar 70 Prozent aller Krebserkrankungen“ durch den Lebensstil beeinflusst werden. Darunter fallen zahlreiche Faktoren, die nicht nur das Krebsrisiko senken, sondern auch zahlreichen anderen Erkrankungen vorbeugen können.    [...mehr]