Autor: Michael
Traditionelle Chinesische Medizin gewinnt zunehmend auch in unserer westlichen Hemisphäre Einfluss auf medizinische Behandlungsmethoden. Aber wie unterscheidet sich die TCM tatsächlich von unserer westlichen Schulmedizin?

Die Traditionelle Chinesische Medizin wird in China seit mehr als 2000 Jahren erfolgreich angewendet. Als alternative Behandlungsmethoden haben Akupunktur und bestimmte Massagetechniken wie z.B. Shiatsu längst Einzug in unser medizinisches System gehalten. Trotzdem wird der Erfolg der TCM durch westliche Schulmediziner und Wissenschaftler häufig angezweifelt und einem Placebo-Effekt zugeschrieben. Doch wie stark unterscheiden sich TCM und die westliche Schulmedizin tatsächlich? Wir haben es für Sie herausgefunden. [...mehr]
29. November 2010

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Autor: Michael
Magen-Darm-Beschwerden sind eine äußerst unangenehme Angelegenheit und treten leider relativ häufig auf. Welche Medikamente Erfolg bringen und die unliebsamen Symptome beseitigen, erfahren Sie im Folgenden.

Beschwerden im Unterleib sind ein weit verbreitetes Leiden. Ob Magen-Darm-Grippe oder andere Beschwerden des Verdauungstraktes, Symptome wie Erbrechen, Übelkeit, Durchfall und Verstopfung zählen dabei zu den häufigen Begleiterscheinungen.
Magen-Darm-Beschwerden – Was hilft?
Ist das Magen-Darm-System in Mitleidenschaft gezogen, machen sich entsprechende Symptome bemerkbar, die meist durch Bakterien und Viren ausgelöst werden. Ein gesunder Darm kann sich im Normalfall gegen die Eindringlinge wehren, da er ein ausgeklügeltes Abwehrsystem besitzt. [...mehr]
26. November 2010

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Autor: Michael
Gebärmutterhalskrebs ist einer der häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen. Wird der Tumor im Frühstadium entdeckt, ist eine vollständige Heilung möglich.

Die Viren, die den Gebärmutterhalskrebs auslösen, haben circa 80 Prozent der Frauen schon einmal in sich getragen und nicht bemerkt. Bei ungefähr 20 Prozent bleibt das Virus im Gebärmutterhals und kann dort Krebszellen bilden. Wenn Sie regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung gehen, kann die Krankheit schnell erkannt und therapiert werde. [...mehr]
19. November 2010

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Autor: Michael
Niedergeschlagenheit, Selbstzweifel oder Hoffnungslosigkeit – Sind das die ersten Anzeichen einer Depression, oder ist das eine ganz normale Reaktion auf alltägliche Belastung? Möglichkeiten zum Selbsttest gibt es viele.

Eine Depression gehört zu den häufigsten Krankheiten. Oft sind es nur kleine Veränderungen in unserem Alltag, die eine solche psychische Erkrankung. Ungefähr 16 bis 20 Prozent der Bevölkerung sind davon betroffen. Jedoch ignorieren viele die Symptome wie zum Beispiel Niedergeschlagenheit, Lustlosigkeit oder Schlafstörungen und stempeln es alltägliche Belastung ab. Dabei gibt es viele Möglichkeiten eine Depression im Selbsttest zu erkennen! [...mehr]
16. November 2010

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Autor: Michael
Freie Radikale lassen uns schnell altern und können uns krank machen. Sie werden als mögliche Ursachen für Krebs und Arteriosklerose genannt. Doch was sind freie Radikale überhaupt? Und wie kann man sich vor den bösartigen Winzlingen schützen, bzw. sie reduzieren? Wir haben Antworten.

Freie Radikale sind Atome oder Moleküle, denen in ihrer chemischen Struktur ein Elektron fehlt. Dieses Elektron stibitzen sie sich von anderen Molekülen, die dadurch wiederum zu freien Radikalen werden. Des Teufels Kreis nimmt seinen Lauf. Tauchen die freien Radikale in besonders hoher Konzentration auf, so vergreifen sie sich auch an wichtigen Proteinen des Stoffwechsels, Zellmembranen und nicht zuletzt sogar an unserem Erbmaterial, der DNS. So kann das Immunsystem stark geschwächt werden und es können Zellveränderungen auftreten, die bis zum Krebs führen. [...mehr]
16. November 2010

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Autor: Michael
Das Rotwein gesund ist für das Herz ist schon lange bekannt. Aber warum genau hat er eine positive Wirkung auf das Organ, und hat Weißwein ebenfalls diese Wirkung?

Alkohol regt die Bildung des körpereigenen Hormons Adiponektin an, dass eine Schutzwirkung auf das menschliche Herz hat. Zu diesem Ergebnis sind Ulmer Forscher gekommen. Ein niedriger Spiegel dieses Hormons wirkt sich negativ auf das Herz-Kreislauf-System aus, ein hoher hingegen hat eine schützende Wirkung.
Rotwein und seine schützenden Inhaltsstoffe
Das Trinken von Wein in moderaten Maßen kann dazu beitragen, die Gefahr einer koronaren Herzerkrankung zu senken, Wobei aber nicht alle Weinsorten diesen Effekt mit sich bringen. Demnach haben Weine aus Frankreich einen besonders hohen Anteil an den herzschützenden Inhaltsstoffen Flavonoiden, Phytoalexinen und Polyphenolen. Deutschen Weinen mangelt es eher an diesen Stoffen und somit schützen sie weniger vor Arteriosklerose. [...mehr]
15. November 2010

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Autor: Michael
Magersucht ist ein großes Problem, das mittlerweile nicht mehr nur Mädchen und Frauen, sondern auch Männer betrifft. Die auch als Anorexia nervosa bezeichnete Krankheit zählt zu den psychischen Erkrankungen mit der höchsten Zahl an Sterbefällen.

Neben den Betroffenen selbst sind Familienmitglieder und Freunde von der Krankheit betroffen. Hilfe findet man an vielen Stellen.
Magersucht – Seelisch bedingte Essstörung
Die meisten Patienten leiden an einer Störung ihres Körperschema. Obwohl untergewichtig, empfinden sie sich als zu dick udn kontrollieren zwangsartig ihr Gewicht. Die Krankheit tritt mit einer Prävalenz von 0,7 % hauptsächlich unter weiblichen Jugendlichen auf, aber jeder zwölfte der Patienten gehört zum männlichen Personenkreis. [...mehr]
12. November 2010

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Autor: Christina
Die arabische Wasserpfeife oder auch Schischa genannt ist nicht nur bei Erwachsenen, sondern besonders auch bei Jugendlichen sehr beliebt. Von Liebhabern wird oft von einer unschädlichen Wirkung gesprochen, während Zigarettenrauch als viel schädlicher dargestellt wird. Was ist dran an dem Gerücht?

Immer wieder beteuern Wasserpfeifen-Raucher wie ungefährlich ihr liebstes Hobby sei. Stärkstes Argument ist hierbei ist, dass der Hauptanteil des Rauchs Wasserdampf sei. Dies scheint jedoch ein Trugschluss zu sein. In einem Interview mit dem Stern sagte Peter Lang, Leiter in der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung: „Es sei ein Mythos dass Wasserpfeife-Rauchen weniger gefährlich ist, weil das Wasser die Schadstoffe herausfiltert. Das Gegenteil ist der Fall.“ Diese Aussage stützt er auf den Prozess der Verbrennung in der Wasserpfeife.
In der Schischa entsteht der Rauch, der durch Anzünden des Tabaks direkt eingeatmet wird. Bei der Zigarette hingegen zündet man den Tabak zwar auch an, konsumiert den Rauch jedoch meist durch einen Filter. Der Tabak in der Schischa ist mit Aromen versehen und feucht, während er mittels Kohle erhitzt wird. Nachdem der Rauch sich durch den Wasserbehälter gebahnt hat, wird er über einen Schlauch inhaliert. Dadurch fühlt sich das Wasserpfeife-Rauchen sanfter an als der Rauch einer Zigarette du wirkt durch die fruchtigen Aromen harmlos. Aus diesem Grund glauben sogar einige Menschen das Rauchen einer Schischa sei gesund.
Chemisch gesehen ist das Schwelen des Tabaks in der Wasserpfeife gefährlicher als das Verbrennen des Tabaks in der Zigarette, da so besonders viele Gifte entstehen können. Durch die niedrigere Temperatur ziehe man schädliche Schwermetalle wie Chrom, Blei oder Nickel noch tiefer in die Lunge als beim normalen Rauchen. Zusammenfassend kann man also sagen, dass der Schischakonsum in keinem Fall so harmlos ist, wie er stets dargestellt wird. Die Forschungsergebnisse sind jedoch immer noch umstritten und Langzeitstudien bezüglich des Schischakonsums sind auch noch nicht vorzuweisen. Wichtig ist jedoch Tabak in jeder Form nicht leichtsinnig zu konsumieren. [...mehr]
10. November 2010

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Autor: Michael
Gesundes Arbeiten am Bildschirm ist wichtig um geistig und körperlich fit zu bleiben. Mit ganz einfachen Mitteln können Sie den Typischen Bürokrankheiten den Kampf ansagen.

Wer glaubt, dass Büroarbeit ein leichter Beruf ohne körperliche Belastung ist, der irrt. Denn das stundenlange Sitzen vor dem Bildschirm birgt Gefahren.
Lange Büroarbeit und vor allem am Computer verursacht Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich, der Rücken schmerzt und die Augen sind trocken und brennen. Um die typischen Krankheitsbilder zu verhindern, sollten Sie Ihren Arbeitsplatz nach bestimmten Kriterien einrichten, um fit zu bleiben. [...mehr]
9. November 2010

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Autor: Michael
Viele kennen das lästige Übel in der kalten Jahreszeit: eine Erkältung macht sich breit. Was wirklich gegen die unliebsame Erkrankung hilft, erfahren Sie bei uns.

Kopfschmerzen, Husten, Halsschmerzen und eine verstopfte Nase gehören zu den typischen Symptomen eines Schnupfens, den der Mensch etwa 200 Mal in seinem Leben mitmacht. Einige Hausmittel eignen sich bestens zum Kampf gegen die Schnupfennase.
Erkältung – Was hilft gegen die Schnupfennase?
Bestimmte Pflanzen produzieren Abwehrstoffe, die vor Bakterien, Pilze und Viren schützen. Diese können auch beim Menschen einen therapeutischen Nutzen mit sich bringen, da die Substanzen schmerzstillend, antimikrobiell, beruhigend, entzündungshemmend und fiebersenkend wirken. [...mehr]
4. November 2010

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